DE3787286T2 - Aufbau einer Registrierkassenlade. - Google Patents

Aufbau einer Registrierkassenlade.

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DE3787286T2
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Shingo Saguchi
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07GREGISTERING THE RECEIPT OF CASH, VALUABLES, OR TOKENS
    • G07G1/00Cash registers
    • G07G1/0018Constructional details, e.g. of drawer, printing means, input means
    • G07G1/0027Details of drawer or money-box

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Description

    Gebiet der Erfindung und Erklärung zu verwandter Technik
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Registrierkassenladenaufbau zur Aufbewahrung von Verkaufseinnahmen der in und insbesondere einen Registrierkassenladenaufbau, der sich zur Aufbewahrung nicht nur von Bargeld, sondern auch von Zetteln, Geschenkgutscheinen und ähnlichem eignet.
  • Ein Beispiel einer herkömmlichen Vorrichtung ist in Fig. 6 und 7 dargestellt. In diesen Figuren bezeichnet Bezugszeichen 51 einen äußeren Kasten, an dem das Registrierkassengehäuse angebracht ist. In den äußeren Kasten 51 sind eine Lade 52, die ausgezogen werden kann, wobei die Oberseite der Lade 52 offen ist, ein Geldbehälter 53, der sich in der Lade 52 befindet, wobei die Oberseite des Geldbehälters 53 ebenfalls offen ist, sowie eine Abdeckung 54 zum Verschließen des Geldbehälters 53 eingeführt. Am Boden der Lade 52 sind Auflagen 55 vorhanden, die den Geldbehälter 53 tragen, und Schlitze 56 sind an der Vorderseite der Lade 52 ausgeformt.
  • Beim Gebrauch des Ladenaufbaus mit einer derartigen herkömmlichen Konstruktion wird die Abdeckung 54 entfernt und Geld wird in den Geldbehälter 53 gelegt, wohingegen ein Kreditkartenbelegzettel 16 oder ein Geschenkgutschein oder ähnliches durch einen Schlitz 56 in den Zwischenraum zwischen dem Boden des Geldbehälters 53 und dem der Lade 52 eingeführt wird. Nach Schließung des Geschäftes, in dem sich die Registrierkasse befindet, wird der Geldbehälter 53 aus der Lade 52 entnommen und die Abdeckung 54 wird aufgelegt, und anschließend wird der abgedeckte Geldbehälter zu einem sicheren Aufbewahrungsort gebracht, wie z. B. zu einem Geldsafe. In diesem Fall werden die Zettel 16, Geschenkgutscheine usw., die auf dem Boden der Lade 52 aufbewahrt werden, ebenfalls herausgenommen und zu einem sicheren Aufbewahrungsort überführt.
  • Dieser Stand der Technik hat den Nachteil, daß bei der Überführung von Bargeld usw. zu einem Aufbewahrungsort die Zettel 16, Geschenkgutscheine usw., die auf dem Boden der Lade 52 aufbewahrt werden, getrennt vom Bargeld bewegt werden müssen, was erheblichen Aufwand bereitet.
  • US Patent 4,412,709 offenbart einen Registrierkassenladenaufbau, bei dem sich ein entnehmbarer Geldbehälter im oberen Abschnitt einer Lade befindet, während ein unterer Abschnitt die Zettel oder Gutscheine aufnimmt. Dies weist den gleichen Nachteil auf, da die Zettel oder Gutscheine separat entnommen werden müssen.
  • Aufgabe und Zusammenfassung der Erfindung
  • Eine erste Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Registrierkassenladenaufbau zu schaffen, mit dem die Entnahme von Zetteln, Geschenkgutscheinen und ähnlichem erleichtert wird.
  • Eine zweite Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Registrierkassenladenaufbau zu schaffen, bei dem verhindert wird, daß Zettel, Geschenkgutscheine und ähnliches, die aufbewahrt werden, sich rückwärts nach außen bewegen.
  • Erfindungsgemäß wird, um dieses Problem zu lösen, ein Registrierkassenladenaufbau geschaffen, der umfaßt:
  • eine Lade, die verschiebbar in ein äußeres Gehäuse, an dem eine Registrierkasse angebracht werden kann, eingesetzt ist, wobei die Oberseite der Lade offen ist;
  • die Lade, die einen entnehmbaren Geldbehälter als obere Stufe enthält, dessen Oberseite offen ist, sowie einen Belegzettel-Aufnahmeabschnitt als untere Stufe; und
  • eine Einführungsöffnung, die an der Vorderseite der Lade an einer Stelle ausgeformt ist, die mit dem Belegzettel-Aufnahmeabschnitt in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß der Belegzettel-Aufnahmeabschnitt in einer Innenlade ausgebildet ist, die mit dem Geldbehälter als Körper aus einem Stück verbunden ist, der einen Aufnahmebehälter mit Oben-Unten-Doppelaufbau bildet, und der als Einheit in die verschiebbare Lade eingeführt werden und aus ihr entnommen werden kann, wodurch bei Entnahme des Aufbaus sowohl der Geldbehälter als auch der Belegzettel-Aufnahmeabschnitt entnommen werden.
  • Nach dem Herausziehen der Lade wird Bargeld in den Geldbehälter gelegt, während Zettel, Geschenkgutscheine und ähnliches durch die Einführungsöffnungen in den Zettel-Aufnahmeabschnitt eingeführt werden. Zur Aufbewahrung von Bargeld wird der Oben-Unten-Doppelaufbau aus der Lade entnommen. Gleichzeitig werden auch die Zettel, Geschenkgutscheine und ähnliches, die im Belegzettel-Aufnahmeabschnitt des oberen Doppelaufbaus aufbewahrt werden, entnommen und können leicht zusammen mit dem Bargeld an einem vorgegebenen Ort aufbewahrt werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung:
  • Fig. 1 ist eine auseinandergezogenen perspektivische Gesamtansicht, die eine erste Ausführung der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • Fig. 2 ist eine als Längsschnitt ausgeführte Seitenansicht derselben;
  • Fig. 3 ist eine Vorder-Gesamtansicht, die eine zweite Ausführung der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • Fig. 4 ist eine Vorder-Gesamtansicht, die eine Abwandlung der Einführungsöffnungen darstellt;
  • Fig. 5 ist eine als Längsschnitt ausgeführte Seitenansicht, die eine dritte Ausführung der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • Fig. 6 ist eine auseinandergezogene perspektivische Gesamtansicht, die ein herkömmliches Beispiel darstellt; und
  • Fig. 7 ist eine als Längsschnitt ausgeführte Seitenansicht desselben.
  • Beschreibung bevorzugter Ausführungen:
  • Eine Ausführung der vorliegenden Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf Fig. 1 und 2 beschrieben. Es ist ein äußerer Kasten 1 vorhanden, an dem eine Registrierkasse (nicht abgebildet) angebracht wird, und im äußeren Kasten 1 befindet sich eine Lade 2, die herausgezogen werden kann, wobei die Oberseite der Lade 2 offen ist, ein Geldbehälter 3, der in der Lade 2 aufgenommen wird, wobei die Oberseite des Geldbehälters 3 ebenfalls offen ist, und eine Abdeckung 4 zum Verschluß des Geldbehälters 3. Im Geldbehälter 3 sind eine Vielzahl von Papiergeldfächern 5 und Münzfächern 6 ausgebildet, während an beiden Seiten des Geldbehälters 3 schienenartige Führungsabschnitte 7, die sich von den Unterseiten der Papiergeld- und Münzfächer nach unten erstrecken, sowie Haltlöcher 8 ausgeformt sind. Darüber hinaus ist eine innere Lade 12 vorhanden, die durch eine Bodenplatte 10 und eine Vorderplatte 11 gebildet wird, die sich von der Vorderkante der Bodenplatte 10 senkrecht nach oben erstreckt, und die an den Führungsabschnitten 7 entlang angeordnet ist, so daß sie herausgezogen werden kann, wodurch sie, mit dem Geldbehälter 3 zusammenwirkend, einen Aufnahmeabschnitt 9 bildet. Sowohl an der Vorderseite 13 der Lade 2 als auch an der Vorderplatte 11 der Innenlade 12 sind schlitzartige Einführungsöffnungen 14 ausgeformt, die mit dem Aufnahmeabschnitt 9 in Verbindung stehen. Die Einführungsöffnungen 14 der Lade 2 und der inneren Lade 12 haben die gleiche Form und Größe. Des weiteren sind Halteklinken 15 zum elastischen Eingriff in die Haltelöcher 8 integral an beiden Seiten der inneren Lade 12 ausgeformt, und ein Arretiermechanismus 17 wird sowohl durch die Halteklinken 15 als auch die Haltelöcher 8 gebildet. Der Geldbehälter 3 und die innere Lade 12, die 50 zu einem Körper verbunden sind, bilden einen Aufnahmebehälter 23 mit Oben-Unten-Doppelaufbau.
  • Beim Gebrauch des Ladenaufbaus dieser Bauart wird Lade 2 herausgezogen und die Abdeckung 4 entfernt, dann wird Bargeld in den Geldbehälter 3 gelegt, während ein Kreditkartenbelegzettel 16 oder ein Geschenkgutschein oder ähnliches durch eine Einführungsöffnung 14 in den Aufnahmeabschnitt 9 eingeführt wird, der sich unterhalb des Geldbehälters 3 befindet.
  • Nach Schließen des Ladens, in dem sich die Registrierkasse befindet, wird der Aufnahmebehälter 23 aus der Lade 2 entnommen, und nach Auflegen der Abdeckung 4 wird der Behälter zu einem sicheren Aufbewahrungsort gebracht, wie beispielsweise zu einem Geldsafe. In diesem Fall werden der Geldbehälter 3 und die innere Lade 12 in einem Stück gleichzeitig entnommen. Damit werden die Zettel 16 usw., die im Aufnahmeabschnitt 9 aufbewahrt werden, ebenfalls zusammen mit dem Bargeld, das im Geldbehälter 3 aufbewahrt wird, entnommen, so daß sie nie auf dem Boden der Lade 2 liegenbleiben. Damit fällt die aufwendige Arbeit des Einsammelns der Zettel 16 usw. fort und die Entnahme ist gewährleistet. Zur Entnahme der Zettel 16 usw. aus dem Aufnahmeabschnitt 9 wird die innere Lade 12 aus dem Geldbehälter 3 herausgezogen.
  • Da der Geldbehälter 3 und die innere Lade 12 durch den Arretiermechanismus 17 arretiert sind, wird verhindert, daß sich die innere Lade 12 beim Transport vom Geldbehälter 3 löst.
  • Eine zweite Ausführung der vorliegenden Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf Fig. 3 beschrieben, bei der die gleichen Teile wie bei der ersten Ausführung mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind, um auf die Erklärung verzichten zu können, (was auch im folgenden gilt). Bei dieser Ausführung sind die Einführungsöffnungen 14 als echter Kreis ausgeformt. Obwohl in Fig. 3 derartige Einführungsöffnungen 14 nur an der Vorderseite 13 der Lade 2 dargestellt sind, befinden sich Einführungsöffnungen 14 mit der gleichen Form und Größe auch an der Vorderplatte 11 der inneren Lade 12. Daher wird ein Zettel 16 oder ähnliches rund zusammengerollt und in diesem Zustand durch eine Einführungsöffnung 14 in den Aufnahmeabschnitt 9 eingeschoben. Der Zettel 16 oder ähnliches nimmt dann im Aufnahmeabschnitt 9 seine Form wieder an, so daß, wenn er einmal in den Aufnahmeabschnitt 9 eingeführt ist, verhindert wird, daß er sich durch die Einführungsöffnungen 14 rückwärts nach außen bewegt.
  • Fig. 4 stellt eine Abwandlung der Form der Einführungsöffnungen 14 dar, die die Form eines Meniskus hat. Auch bei dieser Form der Einführungsöffnungen 14 kann verhindert werden, daß sich der Zettel 16, wenn er einmal eingeführt ist, rückwärts nach außen bewegt.
  • Die Form der Einführungsöffnungen 14 ist nicht auf die in Fig. 3 dargestellte Kreisform oder die in Fig. 4 dargestellte Meniskusform beschränkt. Es kann jede andere Form gewählt werden, wenn sie eine Rückwärtsbewegung des Zettels 16 usw. verhindern kann.
  • Eine dritte Ausführung der vorliegenden Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf Fig. 5 beschrieben. Bei dieser Ausführung wird ein Aufnahmebehälter 18 verwendet, der durch ein integrales Element eines Oben-Unten-Doppelaufbaus gebildet wird. Das heißt, der Aufnahmebehälter 18 umfaßt einen Geldbehälter 3 als eine obere Stufe, dessen Oberseite offen ist und einen Aufnahmeabschnitt 9 als untere Stufe, dessen Vorderseite offen ist, wobei eine Aufnahmebehälterabdeckung 19 an der offenen Vorderseite des Aufnahmeabschnitts 9 angebracht ist. Die Aufnahmebehälterabdeckung 19 kann um eine Drehachse 20 geschwenkt werden, die am unteren Abschnitt derselben angebracht ist, und ihre Vorwärtsschwenkbewegung wird durch eine Sperre 21 verhindert, die von der Oberseite des Aufnahmeabschnitts 9 nach unten vorsteht. Darüber hinaus wird die Aufnahmebehälterabdeckung 19 mittels einer Feder 22, die zwischen der Abdeckung und der Unterseite des Aufnahmeabschnitts 9 angebracht ist, an die Sperre 21 gedrückt.
  • Wenn bei diesem Aufbau ein Zettel 16 durch eine Einführungsöffnung 14, die nur an der Vorderseite 13 der Lade 2 ausgeformt ist, eingeführt wird, wird die Aufnahmebehälterabdeckung 19 durch den Zettel 16 geöffnet, wodurch der Zettel in dem Aufnahmeabschnitt 9 aufgenommen werden kann. Anschließend wird die Abdeckung 19 durch die Feder 22 geschlossen, wodurch der Zettel 16 in dem Aufnahmeabschnitt 9 gehalten wird.
  • Die zum Öffnen der Aufnahmebehälterabdeckung 19 erforderliche Kraft muß geringer sein als die Festigkeit des Zettels 16, der in der Lage sein muß, der Biegekraft beim Anstoßen an die Abdeckung 19 zu widerstehen. Daher sind die Formen der Einführungsöffnungen 14, wie sie in Fig. 3 und 4 dargestellt sind, d. h. Formen, die die Festigkeit des Zettels 16 verbessern, besser für diese Ausführung geeignet.

Claims (5)

1. Registrierkassenladenaufbau, der umfaßt:
eine Lade, die verschiebbar in ein äußeres Gehäuse, an dem eine Registrierkasse angebracht werden kann, eingesetzt ist, wobei die Oberseite der Lade offen ist;
die Lade, die einen entnehmbaren Geldbehälter als obere Stufe enthält, dessen Oberseite offen ist, sowie einen Belegzettel-Aufnahmeabschnitt als untere Stufe und;
eine Einführungsöffnung, die an der Vorderseite der Lade an einer Stelle ausgeformt ist, die mit dem Belegzettel-Aufnahmeabschnitt in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß der Belegzettel-Aufnahmeabschnitt in einer Innenlade ausgebildet ist, die mit dem Geldbehälter als Körper aus einem Stück verbunden ist, der einen Aufnahmebehälter mit Oben-Unten-Doppelaufbau bildet, und der als Einheit in die verschiebbare Lade eingeführt werden und aus ihr entnommen werden kann, wodurch bei Entnahme des Aufbaus sowohl der Geldbehälter als auch der Belegzettel-Aufnahmeabschnitt entnommen werden.
2. Registrierkassenladenaufbau nach Anspruch 1, wobei die Einführungsöffnung die Form eines Schlitzes hat, und ein entsprechender Schlitz am unteren Abschnitt des Oben-Unten-Doppelaufbaus vorhanden ist.
3. Registrierkassenladenaufbau nach Anspruch 1, wobei die Einführungsöffnung (14) Kreisform hat.
4. Registrierkassenladenaufbau nach Anspruch 1, wobei die Einführungsöffnung (14) Meniskusform hat.
5. Registrierkassenladenaufbau nach Anspruch 1, der des weiteren eine Aufnahmebehälterabdeckung (19) enthält, die an der Vorderseite des Aufnahmeabschnitts angebracht ist, wobei sich die Abdeckung öffnet wenn eine rückwärtsdrückende Kraft auf sie wirkt.
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