DE37806C - Neuerungen an Elektrizitäts-Strommessern - Google Patents
Neuerungen an Elektrizitäts-StrommessernInfo
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- DE37806C DE37806C DENDAT37806D DE37806DA DE37806C DE 37806 C DE37806 C DE 37806C DE NDAT37806 D DENDAT37806 D DE NDAT37806D DE 37806D A DE37806D A DE 37806DA DE 37806 C DE37806 C DE 37806C
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- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R11/00—Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung hat Verbesserungen an dem durch R. P. No. 25542, sowie dessen
Zusatz - Patent R. P. No. 26209 geschützten Elektricitätsstrommesser zum Gegenstande.
Die 'gegenüber jenen Patenten am Apparat vorgenommenen Modificationen haben den
Zweck, die Construction desselben zu vereinfachen und billiger herstellen zu können, damit derselbe auch für geringen Stromverbrauch
zweckdienlich ist.
Im übrigen ist der Apparat nach demselben Princip eingerichtet, nur ist der Antrieb des
den Registrirapparat bewegenden Gesperres ein anderer, wie auch der mit Zähnen besetzte
Drehcylinder in Wegfall gekommen und durch die Anordnung von Stufenscheiben ersetzt ist.
.-.. Fig. ι zeigt die Hauptansicht, Fig. 2 die Seitenansicht mit weggenommenem seitlichen
Ständer. Fig. .3 zeigt den Grundrifs des Apparates mit theilweise weggenommenem Gestell,
Fig. 4 die Scheibe und die regulirenden Organe des Balanciers, während Fig. 5 bis 12 Details
von. verschiedenen Theilen angeben.
A ist ein vertical gestelltes Galvanometer mit zwischen seinen Spulen α α eingelegtem Rahmen
a\ durch welchen, wie aus den Fig. 2, 3 und 6 ersichtlich, eine Achse e1 hindurchgeht,
auf deren mittlerem Theil eine Nadel B sitzt.
Galvanometer A ist zwischen den Enden der aufwärts stehenden Schenkel eines am Gestell
Y befestigten Hufeisenmagneten C gelagert; durch die Schenkel dieses Magneten, wie auch
durch die Enden des Rahmens a1 ist auf jeder
Seite eine horizontal liegende Eisenscbraube C1 gesteckt, welche beide dem Magneten als verstellbare
Pole dienen, um diesen den Spitzen der Nadel B auf die gewünschte Entfernung
nähern zu können. Ein an den Enden des Magneten befestigter und diese wie auch den
Rahmen al umschliefsender Rahmen C2 nimmt
die Enden der Achse e1 auf, Fig. 3.
■ An dem einen Ende der letzteren sitzt, wie bei Fig. 11 ersichtlich, ein Plättchen e 2 mit bei χ befestigter flacher Stange E, welche mit dem Plättchen e2 unter einer geringen seitlichen Verbiegung um Achse e1 schwingt, damit sie zum Zwecke der nachbenannten Wir- . kung frei beweglich ist. Stange E, Fig. 2, 5, 6 und 11, reicht in horizontaler Richtung bis zur Welle M, gegen welche sich erstere mittelst eines zwischen einer Gabel sitzenden Röllchens e anlegen kann. Auf das Ende des Plättchens e2 ist ein kleines Gegengewicht aufgesetzt. Stange E schwingt unter Einwirkung der Nadel B vertical aus und verstellt sich infolge dessen Röllchen e entlang der Welle M. Das Gegengewicht ist bestimmt, die Empfindlichkeit der Stange E zu erhöhen und diese wieder auf den Nullstrich der Scala" einzustellen. Röllchen e schwingt vor einer auf einem Steg E1 angebrachten Scala, wie dies in Fig. 5 und theilweise in Fig· 2 ersichtlich ist. Auf dieser Scala, deren Theilstriche den
■ An dem einen Ende der letzteren sitzt, wie bei Fig. 11 ersichtlich, ein Plättchen e 2 mit bei χ befestigter flacher Stange E, welche mit dem Plättchen e2 unter einer geringen seitlichen Verbiegung um Achse e1 schwingt, damit sie zum Zwecke der nachbenannten Wir- . kung frei beweglich ist. Stange E, Fig. 2, 5, 6 und 11, reicht in horizontaler Richtung bis zur Welle M, gegen welche sich erstere mittelst eines zwischen einer Gabel sitzenden Röllchens e anlegen kann. Auf das Ende des Plättchens e2 ist ein kleines Gegengewicht aufgesetzt. Stange E schwingt unter Einwirkung der Nadel B vertical aus und verstellt sich infolge dessen Röllchen e entlang der Welle M. Das Gegengewicht ist bestimmt, die Empfindlichkeit der Stange E zu erhöhen und diese wieder auf den Nullstrich der Scala" einzustellen. Röllchen e schwingt vor einer auf einem Steg E1 angebrachten Scala, wie dies in Fig. 5 und theilweise in Fig· 2 ersichtlich ist. Auf dieser Scala, deren Theilstriche den
nachgenannten Stufen entsprechen, kann man die Schwingungsweite beobachten. Ist der Apparat
in Ruhe, so mufs das Röllchen e ohne Berührung der Welle M mit dem Nullstrich
zusammenfallen.
Die vertical durch den Apparat hindurchgehende Welle M dreht sich unten in einem
an der Grundplatte des Apparates befestigten Zapfenlager, oben dagegen in einer durch die
obere Traverse des Gestelles hindurchgehenden Stellschraube'. Auf dieser Welle sitzt das
Schwungrad M1 und die Spiralantriebfeder N,
welche beide zusammen eine in gröfsem Mafsstabe ausgeführte Uhrhemmung bilden, deren
in einer Secunde erfolgende Hin- und Herbewegung durch Regulirung der Feder erfolgt.
Der den Antrieb bewirkende Motor resultirt aus der Wirkung der Elektromagnete, wie
dies auch in, den Anordnungen nach den oben genannten Patenten der Fall ist.
Die vom Gestell / getragenen Elektromagnete PP wirken auf die durch Ring und Schraube^1
auf der Welle M festgehaltenen Armaturen pp, Fig. 7 und 8, welche in normaler Lage in einer
zu den Polen der Magnete schiefen Ebene liegen, bei Einwirkung der Magnete aber durch
Anzug der Kerne zu. den Magneten axial eingestellt werden; letztere befinden sich in einem
vom Hauptstrom oder von dem zu messenden Strom abgezweigten Strom, wobei die Verbindungen
wie folgt hergestellt sind.
Die auf der Grundplatte Z des Apparates sitzenden Klemmschrauben O O1 sind durch
dicke Drähte w wx mit den sich gegenüberstehenden
Klemmschrauben der Galvanometerspulen verbunden, während sie auf gewöhnliche Weise mit den Polen dieser Spulen verbunden
sind.
Die Klemmschrauben O2 O3 sind durch einen
breiten Leiter n>2 mit einander verbunden. Die
Drähte der Hauptleitung W W1 müssen an die Klemmschrauben O und O2 angeschlossen sein.
Durch Draht w^ sind die Spulen des einen der Magnete P von dem einen Pol aus mit
einem dicken Leiter n> und von dem anderen Pol aus durch Draht »>5 mit einer Metallhülse
q verbunden, welche auf einer nicht leitenden Platte Q. sitzt und eine justirbare
Contactschraube r trägt. Der andere Magnet ist von dem einen Pol aus durch Draht w6
mit dem dicken, die Klemmen O'2 Oz verbindenden
Leiter »>2 verbunden, während der andere Pol der Spulen dieses Magneten durch
Draht w7 mit einer auf der nicht leitenden
Platte Q. befestigten Hülse ql verbunden ist.
Auf letzterer ist das eine Ende einer horizontal liegenden Blattfeder T befestigt, deren freies
Ende der Spitze der Contactschraube r, Fig. ι und 4, gegenüber liegt. Hinter der Feder T
liegt eine Leiste f1, in welcher das eine Ende
eines kleinen Metallarmes t drehbar gelagert ist; letzterer ist gegen die Welle M gerichtet,
in deren Nähe er endet. Befindet sich die Welle in ihrer normalen Lage, so greift das
nach innen zu gelegene Ende des Armes t in einen der beiden Einschnitte auf Erhöhung i2,
welche an dem auf Welle M befestigten Halsring ts sitzt. Der Vorsprung dieser Erhöhung
genügt, um den Arm t und somit das freie Ende der Feder T gegen das Ende der Contactschraube
r zu verschieben, welche von diesem Ende nicht berührt wird, so lange nicht
der Arm durch die Erhöhung bewegt wird. In. normalem Zustande ist Arm t gerade gegen
Welle M gerichtet und wird in dieser Stellung durch zwei Federn SS gehalten, welche
dem Arm ein seitliches Verbiegen nach beiden Richtungen gestatten, denselben aber immer
in die normale Lage zurückzuführen suchen. Feder T ist an der Berührungsstelle mit
Schraube r mit Platin belegt und schliefst im Contact mit Schraube r den Zweigstromkreis, in
welchem sich die Magnete P P befinden. Dieser Stromkreis ist in zwei Fällen geschlossen:
einmal im Ruhezustande des Apparates, das andere Mal, wenn beim Gange des
Apparates die Schwingungsweite des Balanciere infolge eines Mangels an Triebkraft abnimmt.
In letzterem Falle tritt ein Moment ein, wo die Erhöhung f2 nicht in vollem Umfange das
Ende des Armes t verschiebt, wie dies der Fall ist, wenn die Scheibe voll und ganz ausschwingt,
so dafs das Ende dieses Armes nicht mehr von der einen der Kerben in der Erhöhung
erfafst wird; hieraus resultirt, dafs der Arm in Längsrichtung verschoben wird und
das Ende der Feder T gegen die Contactfeder r stöfst, was einen Schlufs des Zweigleitungsstromkreises
bewirkt. Bei dem kurzen, etwa während einer Viertelschwingung stattfindenden
Contact werden die Elektromagnete erregt und ziehen ihre Armaturen ρ ρ an, die
so der Welle und dem Balancier einen neuen Impuls ertheilen, genügend, um 7 bis 12 Secunden
lang volle Umdrehungen zu machen, worauf ein neuer Antrieb erfolgt. Ist der Balancier in Ruhe, so setzt er sich in Bewegung,
sobald ein elektrischer Strom im Hauptstromkreis durchgeht, wobei der Zweigstromkreis
geschlossen wird, und den gewünschten Theil an Strom empfängt.
Auf Welle M sitzen zwei aus Stufenscheiben gebildete Konen JJ von der in den Zeichnungen
ersichtlichen eigentümlichen Form; dieselben sind gegen einander verstellbar und
wird jeder derselben durch eine Schraube auf Welle M befestigt. Die Symmetrieachse der
Konen entspricht dem Nullstrich der Scala E'. Die Radien der Konenstufen nehmen nach einander
um ι mm zu, während die Stufen selbst ca. ι mm dick sind.
Das am hinteren Ende der Stange E sitzende Röllchen e entspricht im Ruhezustande dem
zwischen den Konen liegenden Theil, indem dasselbe in einem Abstand von ungefähr 2 mm
von Welle M gehalten wird; sowie aber die durch den Strom beeinflufste Nadel B ihre
Achse e1 in Drehung versetzt, schwingt Stange E in verticaler Richtung aus, wobei
das entlang der Welle M sich auf- und abbewegende Röllchen e die symmetrisch und
mit ihrem Rand an einander liegenden Stufen J trifft, auf welchen Röllchen e hinrollt.
In Fig. 12 ist ein solcher durch Scheiben gebildeter
Konus dargestellt. Die Konenstufen sind von excentrischem Querschnitt und sitzen auf
demjenigen Theil der Welle M, welcher durch die Schwingungen von E mit dem Röllchen
in Berührung kommt. Die Stufen laufen in die Wellenumfläche aus, wodurch es ermöglicht
wird, dafs Röllchen e continuirlich läuft und nach dem zwischen den Konen liegenden
Theil zurückkehren kann, welcher gegen Röllchen e wirkungslos ist. Die Stufen JJ bewirken,
dafs sich letzteres mehr oder weniger von der Welle M entfernt; bei dieser Hin-
und Herbewegung der Stange E legt sich dieselbe gegen den Steg J?1 an und stöfst denselben
bei jeder Bewegung zurück.
Steg E1 mit Scala zum Anzeigen der Ausschwingung
der Stange E ist, wie aus Fig. 5 ersichtlich, zwischen zwei horizontal liegenden
Stangen -D D befestigt, welche einen Rahmen bilden, dessen hintere verticale Seite dl sich
um zwei durch die Arme einer an dem hinteren Magnetschenkel C befestigten Kupferplatine
hindurchgebende Schrauben bewegt, Fig. 2. Rahmen DD, durch eine am Hauptgestell
/ befestigte Spiralfeder /2 beständig in
seine normale Stellung zurückgeführt, trägt auf einer Traverse d2 einen kleinen Klotz, durch
den eine horizontal liegende, nach Bedarf verstellbare Stange JF, Fig. 5, 9 und 10, hindurchgesteckt
ist. Stange F endet in eine abgeplattete Zunge, welche in die von einander
abstehenden Zähne des horizontalen Sperrrades G eingreift und dasselbe in Drehung
versetzt. Auf Stange JF sitzt ein Halter mit Keil f, welcher sich ebenfalls behufs Begrenzung
des Vorwärtsganges von F gegen die Zähne des Sperrrades anlegt. Eine einerseits
an dem KeU. f, andererseits an dem Querstück d des Rahmens D befestigte Feder f1
sucht Stange F zurückzuschwingen, um die Zunge derselben vor die Zähne des Sperrrades
zu stellen.
Es findet selbstverständlich kein Zurückziehen der Stange JF in Richtung ihrer Achse durch
Feder/1 statt; bei der Schwingbewegung des Rahmens D durch die Hebedaumen und durch
die hieraus resultirende Verschiebung der Schubstange F bei ihrer Drehung des Sperrrades G
aus der Stellung der Fig. 10 in die der Fig. 9 findet eine kleine Verschiebung in der Stellung
der drehbaren Stange F zu dem Rahmen D statt.
Weil nun diese Stange JFin dem Rahmen JD
die dem Vorschieben der Zähne entsprechende kleine Drehung in horizontaler Ebene ausführen
kann und mufs, so wird auch die an der Stange F (am Keil f) einerseits und am
Qüerstück d des Rahmens D andererseits befestigte Zugfeder f1, welche beim Ausschube
der Stange JF etwas angespannt wurde, beim Zurückschwingen des Rahmens aus der Stellung
Fig. 9 in die der Fig. 10 wiederum sich zurückziehen und dabei die Stange JF in die
Stellung Fig. 10 zurückschwingen.
Es wirkt demnach Feder /', trotzdem sie
mit der Stange F verbunden ist und beide, F und f\ mit D verbunden sind, auf die
Stellung der Stange F ein.
Ein auf dem äufseren Ende der Stange JF verschiebbar aufgesetztes Gegengewicht/3 dient
dazu, die Bewegung derselben zu reguliren und dieselbe dann im Gleichgewicht zu halten,
wenn die Stellung des Apparates keine senkrechte ist. Eine an den Arm g befestigte Feder
g2 verhindert den Rückgang des Sperrrades.,
Je mehr sich Rahmen D infolge des Stofses durch Stange E entfernt, desto mehr
Zähne überspringt die Zunge der Stange F unter Vermittelung der Zugfeder /', wie aus
Fig. 9 und 10 ersichtlich, welche die äufsersten Stellungen dieser Theile angeben, und von
denen erstere Figur die Ruhelage, die letztere ein Ueberspringen von sechs Zähnen darstellt,
welch letzteres der gröfsten Konenstufe J entspricht. Dieser Umstand erklärt sich durch die
Uebereinstimmung des Abstandes der Zähne des Rades mit der Veränderung der Konenstufen
nach ihrer Länge und Breite; liegt also Röllchen e auf der ersten Stufe eines der
Konen auf, so verschiebt die Zunge von JF einen Zahn; liegt dagegen die Rolle auf der
sechsten Stufe, so verschiebt Stange JF sechs Zähne, Fig. 10, u. s. w., so dafs sich in beiden
Fällen das Rad durch den Antrieb der Zunge und je nach der durch den Strom gegen die
Nadel B hervorgebrachten Wirkung um einen bis sechs Zähne weiter bewegt. Sperrrad G
ist auf eine verticale Achse G1 gesteckt, welche sich im Arm g dreht, und deren Fufs in einer
Hülse ruht, welche auf der hinteren Seite einer am Registrirapparat H sitzenden Platte befestigt
ist. Achse G1 trägt ein Gewinde g1 im Eingriff mit einem Zahnrad z, Fig. 2, welches
dem den Registrirapparat H bildenden Räderwerk angehört; die Einrichtung dieses Apparates
"ist die bekannte und bedarf daher keiner Beschreibung.
Claims (1)
- Aus vorstehendem ergiebt sich, dafs, wenn die Intensität des zu messenden Stromes ihre Wirkung auf die Nadel B äufsert, diese auf Stange E wirkt, welche ihrerseits durch ihre Bewegung auf den Stufen der Konen JJ den Rahmen DD verschiebt, dessen Bewegung auf Stange F übertragen wird, wodurch die Zahl der vorwärts gestofsenen Sperrradzähne und demzufolge die Rotation des Registrirräderwerkes bestimmt wird.Selbstverständlich mufs die Stellung und das Spiel der Theile je nach dem zu erzielenden Zwecke regulirt werden, wie auch die Ausführungsdetails verändert werden können, ohne vom Princip des Apparates abzuweichen.Pa ten τ-An sp Rüche:i. An Stelle des im Haupt-Patente No. 25542 erwähnten, mit Daumen besetzten, durch Strom in Bewegung gesetzten Cylinders die Anordnung von durch Strom in Bewegung gesetzten Stufenscheibengruppen (JJ), welche bei verticaler Ausschwingung der Galvanometernadel (B) und ihrer Verlängerung (E) die horizontale Ausschwingung des diese Nadel umgebenden Rahmens (D) bestimmen, wobei die Gröfse dieser Ausschwingung durch den Registrirapparat markirt wird.Zur Uebertragung der im Anspruch 1. genannten Ausschwingung des Rahmens (D) auf die Registrirvorrichtung die Anordnung der unter Federzug stehenden Schubstange (F) und des auf dieser Stange einstellbaren Keiles ff).Hinzufügung einer Scala (E1) zu dem im Anspruch 1. genannten Rahmen (D) in Verbindung mit der Stange (E) behufs Anzeige der über zehn verbrauchten Stromeinheiten.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE37806C true DE37806C (de) |
Family
ID=313544
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT37806D Expired - Lifetime DE37806C (de) | Neuerungen an Elektrizitäts-Strommessern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE37806C (de) |
-
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- DE DENDAT37806D patent/DE37806C/de not_active Expired - Lifetime
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