DE377971C - Abfederung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Abfederung fuer Kraftfahrzeuge

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DE377971C
DE377971C DEJ22362D DEJ0022362D DE377971C DE 377971 C DE377971 C DE 377971C DE J22362 D DEJ22362 D DE J22362D DE J0022362 D DEJ0022362 D DE J0022362D DE 377971 C DE377971 C DE 377971C
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DE
Germany
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spring
frame
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motor vehicles
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Expired
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DEJ22362D
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FREDRICK WILLIAM JOHNSTONE
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/02Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only
    • B60G11/10Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only characterised by means specially adapted for attaching the spring to axle or sprung part of the vehicle
    • B60G11/12Links, pins, or bushes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Abfederung für Kraftfahrzeuge. Die Erfindung bezieht sich auf eine Abfederung für Motorfahrzeuge und besteht darin, daß an den unteren Enden der die Tragblattfedern mit den vorderen Rahmenenden gelenkig verbindenden Federlaschen bogenförmige Blattfedern angreifen, die mit ihren anderen Enden am Rahmen befestigt sind, und die die Rahmenenden außen übergreifen. Diese gebogene Blattfeder kann für die Tragblattfeder als Pufferfeder dienen und dem Fahrzeug als Stoßpolster. Ein federndes Pufferkissen kann an der gebogenen Blattfeder vorgesehen sein, oder das eine Ende der Feder kann so gestaltet sein, daß es ihr als Puffer dient.
  • In den "Zeichnungen zeigen: Abb. i das Schaubild einer seitlichen Tragfeder für ein -Motorfahrzeug, Abb.2 einen Schnitt, Abb. 3 bis 5 Schnitte von anderen Ausführungsformen der Abfederung.
  • Gemäß Abb. i und 2 bestehen die Tragfedern für den vorderen Teil des Fahrzeuges aus halbelliptischen Blattfedern i. Das eine Ende dieser Federn wird von einem Bolzen 2 getragen, der an der Federlasche 3 befestigt ist. Die Lasche 3 ist mittels eines Bolzens am Rahmenende 8 angelenkt. Das andere Ende der Tragfeder ist durch Laschen in üblicher Weise niit dem Untergestell verbunden.
  • Mit der Lasche 3 ist eine -Metallblattfeder 4. verbunden, die so gebogen ist, daß sie nicht mir für die Lasche 3 und die halbelliptische Feder i als Puffer dient, sondern auch als Stoßfänger, um die vorn auftretenden Stöße zu vernichten, wenn das Fahrzeug einem Hindernis begegnet. Am unteren Ende ist die Feder d. mit einem Bolzen 5 verbunden, der in der Lasche 3 sitzt, während sie init dein anderen Ende am Untergestell 8 des Fahrzeuge mittels einer Klammer 0 befestigt ist. Die Feder d. übergreift (las Rahmenende außen. Da ihr unteres Ende finit der Lache 3 verbunden ist, so nimmt sie an der Beanspruchung teil. die auf die Lasche durch die Tragfeder i ati,-geübt wird. Für die Bolzen 2 und 5 sind Ölzuführungen 9 vorgesehen.
  • Gemäß Abb. 3 und 4. sind für die Feder .4 Puffer vorgesehen. Diese können mit der Feder aus einem Stück bestehen, oder sie können getrennt hergestellt und an der Feder befestigt sein. Wenn der Puffer mit der Feder :1 aus einem Stück besteht, wird das eine Ende i o der Feder so abgebogen, daß es hinter dein vorderen Teil der Feder liegt. Wenn der Puffer unabhängig von der Feder 4 hergestellt wird, so kann er aus einem Block i i aus Gummi oder anderem nachgiebigem Material bestehen, der abnehmbar an dem vorderen Teil der Feder befestigt ist. Der Puffer verhindert, daß der abgebogene Vorderteil der Feder .4 in Berührung mit dem Vorderteil des Untergestelles 8 oder der Lasche 3 kommt, wenn die Beanspruchung, welcher die Feder .M infolge der Ausdehnung der Feder i unterliegt, nachläßt.
  • Anstatt (las Ende 12 der Feder .M zti biegen, uni sie über das vordere Ende 8 des Untergestelles zu führen, kann sie an dein Untergestell gemäß Abb. 5 befestigt werden. Das Ende 12 der Feder 4 wird dann längs des Untergestelles 8 geführt und zur Berührung finit dein Anschlag 13 gebracht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Abfederung für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß an den unteren Enden der die Tragblattfedern (i) mit den vorderen Rahmenenden (8) gelenkig verbindenden Federlaschen (3) bogenförmige Blattfedern (.4) angreifen, die mit ihren anderen Enden (12) am Rahmen befestigt sind, und die die Rahmenenden außen übergreifen.
  2. 2. Abfederung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das am Rahmen (8) befestigte Ende der bogenförmigen Blattfeder (:4) vor das Ende des Rahmens \veitergeführt ist, um als Puffer zu dienen.
DEJ22362D 1921-01-26 Abfederung fuer Kraftfahrzeuge Expired DE377971C (de)

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DE377971C true DE377971C (de) 1923-06-30

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