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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein
Verfahren zum Aufrollen von Teigstücken, und insbesondere eine
Vorrichtung und ein Verfahren zum Aufrollen von
Croissantteigstücken ohne Betriebsfehler und mit minimalen Kosten.
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Das US-Patent Nr. 2 677 334 lehrt ein Druckbrett für
eine Brotteigformmaschine, in welcher eine erste
Endlosbandeinrichtung, welche die Teigstücke aufnimmt, die zwischen eine
Bahn bildenden Rollen hindurchgegangen sind, eine zweite
Endlosbandeinrichtung, die unter der ersten Endlosbandeinrichtung
angeordnet ist, ein Ringelschirm, der über der zweiten
Endlosbandeinrichtung angeordnet ist, und eine Überführungsplatte
vorgesehen sind zum Überführen des Teigs von der ersten
Endlosbandeinrichtung zu der zweiten Endlosbandeinrichtung.
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In dieser Vorrichtung gelangt das Teigstück, welches
auf der ersten Endlosbandeinrichtung vorgesehen ist, über die
Überführungsplatten. Dann wird das Teigstück auf der zweiten
Endlosbandeinrichtung aufgenommen, die das Teigstück unter den
Ringelschirm führt, wodurch es zu einer Rolle gerollt wird. In
dieser Vorrichtung ist die Oberfläche des endlosen Bandes mit
Mehlpulver versorgt, um zu verhindern, daß das Teigstück an der
Bandfläche anhaftet, so daß das Teigstück über die
Endlosbandeinrichtungen und die Rollenpaare glatt überführt werden kann.
Auf diese Weise verlieren beide Oberflächen des Teigs, die mit
dem Mehl auf dem endlosen Band und den Rollenpaaren in
Berührung treten, ihre Klebrigkeit, und dieser Verlust ist
nachteilig insofern, als die Oberflächen nicht aneinander anhaften,
und dies führt dazu, daß die Teigrolle lose gewickelt wird.
Zusätzlich kann eine solche Teigrolle danach oder später bequem
lose werden.
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Die US-Patentanmeldung Nr. 867 815, die dem Anmelder
der vorliegenden Anmeldung zugeordnet ist, lehrt eine
Vorrichtung und ein Verfahren zum Herstellen von Croissants, bei denen
ein Teigstückaufrollmechanismus, der eine untere
Endlosbandeinrichtung und eine obere Endlosbandeinrichtung hat, eine
Vorbewegungs-Endlosbandeinrichtung, ein Paar von vertikal
gegenüberliegenden
Rollen, die zwischen dem Aufrollmechanismus und dem
Vorbewegungsförderer angeordnet sind, und eine Rolle kleinen
Durchmessers vorgesehen sind, die nahe der Umfangsfläche der
unteren Rolle liegt und mit einer Umfangsgeschwindigkeit
gedreht wird, die höher ist als die Umfangsgeschwindigkeit der
unteren Rolle.
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In dieser Vorrichtung wird eine Spitze des
Teigstücks, welche das stromaufwärtige Ende der unteren
Endlosbandeinrichtung erreicht, durch einen Fühler festgestellt und zu
einer Rolle gerollt durch Verengung des Spaltes zwischen den
stromaufwärtigen Enden der Endlosbandeinrichtungen. Um jedoch
einen solchen Arbeitsvorgang auszuführen, sind wenigstens ein
Fühler, eine Einrichtung zum Senken und Heben des endlosen
Bandes und eine Steuereinheit erforderlich, um die Senk- und
Hebeeinrichtung zu aktivieren, um mit dem Fühler
zusammenzuarbeiten, erforderlich, und eine solche Konstruktion macht die
Vorrichtung kompliziert und teuer.
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Weiterhin sind aus dem Stand der Technik die
US-A-3748073 und die FR-A-2477378 bekannt, wobei die letztere
den Oberbegriff des Patentanspruchs 1 offenbart.
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Die vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Überführungsrollen, deren jede einen Durchmesser hat,
der beträchtlich kleiner als derjenige des Paares von Rollen
ist, stromabwärts des Paares von Rollen angeordnet und in der
Richtung der Bewegung der Teigstücke drehbar sind, und daß jede
der Überführungsrollen in Berührung mit oder nahe der
Umfangsfläche jeder der Rollen des Rollenpaares angeordnet ist, die
Umfangsgeschwindigkeit der Überführungsrollen höher als
diejenige jeder der Rollen des Rollenpaares ist, wodurch, wenn das
Teigstück aus dein Rollenpaar ausgetragen wird, eine der
Oberflächen des Teigstücks in ausgewählter Weise an der Oberfläche
einer der Rollen des Rollenpaares anhaften kann in
Übereinstimmung mit der Klebrigkeit der betreffenden Teigstückflächen, und
dann die vordere Spitze des Teigstücks von der ausgewählten
anhaftenden Rollenfläche durch die relevante Rolle der
Überführungsrollen abgeschält werden kann.
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Mittels dieser Ausführung ist wenigstens in
bevorzugten Formen eine Vorrichtung geschaffen zum Rollen von
Croissantteigstücken, und zwar genau und fest ohne ein Losewerden
und ohne unregelmäßige Rollen zu erzeugen unter Verwendung
einer einfachen Gestaltung.
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Eine Überführungsrolle ist nahe jeder Rolle des
Paares aus oberer und unterer Rolle vorgesehen, und die Teigstücke
werden bequem und genau von jeder Rolle abgeschält, an der sie
anhaften, und sie werden zu der Endlosbandeinrichtung
überführt. Zusätzlich brauchen die Oberflächen der Rollen und der
obere Trum des endlosen Bandes nicht mit Mehlpulver bedeckt zu
werden, um die Teigstücke glatt zu überführen. Die in die
Vorrichtung getragenen Teigstücke haben wenigstens eine klebrige
Oberfläche. Daher haften die Oberflächen aneinander an, wenn
die Teigstücke gerollt werden, was zu einer Croissantteigrolle
führt, die dicht gewickelt ist, wobei ein späteres Losewerden
verhindert ist.
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Eine Ausführungsform der Erfindung wird nunmehr
beispielsweise und unter Bezugnahme auf die begleitende Zeichnung
beschrieben, in welcher
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Fig. 1 eine schematische Darstellung ist, welche das
Vorbewegen und Rollen von Teigstücken in einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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In Fig. 1 ist eine Vorrichtung 1 zum Rollen von
Croissantteig einer Ausführungsform dargestellt, umfassend eine
erste Endlosbandeinrichtung 3 zum Zuführen von Teigstücken 4,
und ein Paar von vertikal gegenüberliegenden Rollen bestehend
aus einer oberen Rolle 5 und einer unteren Rolle 7, die
stromabwärts der ersten Endlosbandeinrichtung 3 angeordnet sind.
Eine zweite Endlosbandeinrichtung 9 ist stromabwärts des
Rollenpaares 5, 7 vorgesehen und ein biegsamer Schirm 11 aus Stoff
oder Metallnetz ist an einem Halter aufgehängt, der sich im
Abstand von und über der zweiten Endlosbandeinrichtung 9 befindet
als Aufrolleinrichtung zum Rollen von Teigstücken. Die obere
Rolle 5 und die untere Rolle 7 sind in vertikalem Abstand
voneinander angeordnet, und zwar in einem Abstand, der kürzer als
die Dicke der Teigstücke ist, um die Teigstücke zwischen ihnen
zu pressen oder zu drücken. Eine untere Überführungsrolle 13
kleinen Durchinessers ist zwischen der unteren Rolle 7 und dem
stromaufwärtigen Ende der zweiten Endlosbandeinrichtung 9
vorgesehen, wobei die untere Überführungsrolle 13 die
Umfangsfläche der unteren Rolle berührt oder neben ihr liegt. In
ähnlicher Weise ist eine obere Überführungsrolle 15 kleinen
Durchmessers zwischen der oberen Rolle 5 und dem stromaufwärtigen
Ende der zweiten Endlosbandeinrichtung 9 vorgesehen, wobei die
Überführungsrolle 15 die Umfangsfläche der oberen Rolle 5
berührt oder neben dieser liegt. Da die untere Überführungsrolle
13 vorgesehen ist, Teigstücke, die an der Umfangsfläche der
unteren Rolle 7 anhaften, abzuschälen und zu überführen, wird es
bevorzugt, daß die Überführungsrolle 13 so gestaltet ist, daß
sie einen Oberflächenbereich so klein wie möglich hat, um
Anhaften an den Teigstücken zu vermeiden. Es ist gefunden worden,
daß die Überführungsrolle vorzugsweise einen Durchmesser haben
sollte, der maximal ein Viertel der Länge des Teigstücks in der
Vorbewegungsrichtung beträgt, um einen zuverlässigen
Abschälvorgang zu erreichen. Die obere Überführungsrolle 15 ist
vorgesehen, um Teigstücke, die an der Umfangsfläche der oberen Rolle
5 anhaften, abzuschälen und zu überführen, und ihre
Konstruktion und Funktion sind die gleichen wie diejenigen der unteren
Überführungsrolle 13.
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Die erste Endlosbandeinrichtung 3 und die zweite
Endlosbandeinrichtung 9 werden von einem Antriebsmotor 17 bzw. 19
angetrieben, und die obere und die untere Rolle 5, 7 werden
dort, wo sie einander gegenüberliegen, in der gleichen Richtung
angetrieben durch einen Antriebsmotor 21 bzw. 23. Die untere
Überführungsrolle 13 und die obere Überführungsrolle 15 sind
durch ihren betreffenden Antriebsmotor (nicht dargestellt)
derart angetrieben, daß sie sich in der Richtung der Bewegung der
Teigstücke drehen, wobei die Richtung die gleiche ist wie
diejenige der Bewegung der unteren und der oberen Rolle 5, 7 dort,
wo diese einander gegenüberliegen, wobei die Geschwindigkeit
höher ist als die Umfangsgeschwindigkeit der Rollen 5, 7.
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Die Arbeitsweise des Rollens des Croissantteigstücks
wird nunmehr im einzelnen beschrieben. Ein dreieckförmiges
Croissantteigstück 4 auf der ersten Endlosbandeinrichtung 3
wird in den Zwischenraum zwischen der oberen Rolle 5 und der
unteren Rolle 7 bewegt, wobei die Basis des Dreiecks das
Vorderende ist. Da die Rollen vertikal in einem Abstand
voneinander positioniert sind, der kürzer als die Dicke des Teigstücks
4 ist, werden die Teigstücke 4 durch den Druck von den Rollen
5, 7 gestreckt, wenn sie zwischen diesen hindurchgehen.
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In dieser Vorrichtung ist an den Umfangsflächen der
Rollen 5, 7 Mehlpulver nicht vorgesehen. Demgemäß wird das
Teigstück 4, wenn es gestreckt wird, durch die Rollen 5, 7
getragen, während es an den Oberflächen anhaftet. Ohne Mehlpulver
wird das Teigstück 4 an der Oberfläche einer oder jeder der
Rollen anhaften, beispielsweise an der unteren Rolle 7, und es
wird vorwärtsgetragen. Wenn jedoch das Teigstück 4 die untere
Überführungsrolle erreicht und berührt, die sich mit einer
Geschwindigkeit dreht, die höher als die Umfangsgeschwindigkeit
der unteren Rolle 7 ist, wird das Vorderende des Teigstücks 4
von der Rollenoberfläche abgeschält und über die untere
Überführungsrolle 13 auf das zweite endlose Band überführt.
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Um einen zuverlässigen Abschälvorgang zu
gewährleisten, ist gefunden worden, daß die Überführungsrolle 13
weiterhin vorzugsweise so gestaltet ist, daß sie einen Durchmesser
hat, der ein Viertel oder weniger der Länge des Teigstücks 4
hat, gemessen in der Vorbewegungsrichtung, und daß sie in ihrer
Umfangsgeschwindigkeit schneller angetrieben wird als die
Umfangsgeschwindigkeiten der oberen und der unteren Rolle 5, 7.
Wenn die Überführungsrolle 13 nicht den Durchmesser und die
Drehgeschwindigkeit gemäß vorstehender Beschreibung hat, und
insbesondere, wenn die Überführungsrolle 13 langsamer als die
Umfangsgeschwindigkeit des Paares aus oberer und unterer Rolle
5, 7 angetrieben wird, steht bzw. stagniert das Teigstück 4,
wenn es die Überführungsrolle 13 erreicht und haftet an deren
Umfangsfläche an. Andererseits hat, wenn die Überführungsrolle
13 einen Durchmesser hat, der größer als ein Viertel der Länge
des Teigstücks 4 ist, die Überführungsrolle 13 einen relativ
großen Oberflächenbereich, was dazu führt, daß das Teigstück an
seiner eigenen Oberfläche anhaftet. Daher kann das Teigstück 4
nicht auf die zweite Endlosbandeinrichtung 9 überführt werden.
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Bezüglich der oberen Überführungsrolle 15 findet der
gleiche Abschälvorgang an der oberen Überführungsrolle 15
statt. Demgemäß ist sie so gestaltet, daß ähnliche Bedingungen
vorhanden sind wie diejenigen der unteren Überführungsrolle 13
hinsichtlich des Durchmessers und der Umfangsgeschwindigkeit.
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Dann wird der Teig 4 auf der zweiten
Endlosbandeinrichtung 9 auf den biegsamen Schirm bzw. das biegsame Gitter 11
getragen. Da die zweite Endlosbandeinrichtung 9 ebenfalls nicht
mit Mehlpulver versehen ist, haftet die Unterseitenfläche des
Teigstücks 4 an der Fläche des oberen Trums der zweiten
Endlosbandeinrichtung 9. Wie es in der Technik gut bekannt ist, ist
der biegsame Schirm 11 über dem oberen Trum der zweiten
Endlosbandeinrichtung 9 positioniert und hängt von einem horizontalen
Halter nach unten, der quer zu und im Abstand von der
Endlosbandeinrichtung positioniert ist, wobei der Halter an beiden
Enden durch Stützarme getragen ist. Das unter den biegsamen
Schirm 11 getragene Teigstück 4 wird durch den Schirm von
seiner Vorderspitze ab geringelt bzw. aufgerollt. Da die
Oberfläche des oberen Trums der Bandeinrichtung 9 nicht mit Mehlpulver
bedeckt ist, wird die untere Fläche des Teigstücks 4 klebrig
gehalten. Wenn der Teig beginnt, sich aufzurollen, wird die
vordere Spitze des Teigs durch den Schirm sicher gefangen durch
Anhaften an der Oberfläche des Schirms 11 und er wird dicht
oder fest aufgerollt, wobei seine Oberflächen zufolge ihrer
Klebrigkeit aneinander haften. Da weiterhin die Oberflächen der
Teigstücke aneinander haften, wird das Teigstück 4, wenn es
einmal aufgerollt ist, kaum lose werden. Wenn das Teigstück 4
vollständig aufgerollt ist, tritt es aus dem Spalt zwischen dem
Schirm 11 und der Oberfläche des oberen Trums aus.
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In dieser Vorrichtung wird der obere Trum der zweiten
Endlosbandeinrichtung 9 so angetrieben, daß er sich schneller
als die Umfangsgeschwindigkeit des Paares aus oberer und
unterer
Rolle 5, 7 bewegt und er ist nahe dem Paar aus oberer und
unterer Rolle 5, 7 an einer Position angeordnet, an der der
Abstand zwischen dem stromaufwärtigen Ende der zweiten
Endlosbandeinrichtung 9 und einem Punkt, an welchem die Rollen 5, 7
des Paares sich am nächsten beieinander befinden, größer ist
als die Länge des Teigstücks, gemessen in der
Vorbewegungsrichtung. Wenn das Croissantteigstück 4 dreieckige Gestalt,
welche mit seiner Basis als Vorderende vorbewegt wird, zwischen
den Rollen 5, 7 hindurchgeht und über die Überführungsrollen
13, 15 auf das zweite Endlosband 9 überführt wird, wird die
Oberseite des Dreiecks zwischen dem Rollenpaar 5, 7 gehalten,
während sein Basisteil auf der zweiten Endlosbandeinrichtung 9
angeordnet ist. Da der obere Trum der zweiten
Endlosbandeinrichtung 9 sich schneller als die Umfangsgeschwindigkeit des
Rollenpaares 5, 7 bewegt, wird das Teigstück durch die zweite
Endlosbandeinrichtung 9 in der Bewegungsrichtung des oberen
Trums der zweiten Endlosbandeinrichtung gezogen, während die
Spitze des Dreiecks zwischen den Rollen 5, 7 gehalten ist. Das
Croissantteigstück 4 wird zu den Rollen 5, 7 und der zweiten
Endlosbandeinrichtung 9 bewegt, wobei die Basis des Dreiecks
rechtwinklig zu der Bewegungsrichtung liegt, um zu verhindern,
daß das Teigstück unregelmäßig aufgerollt wird. Dies bedeutet,
daß es, um eine regelmäßige Croissantrolle zu bilden, wichtig
ist, die Basis des Dreiecks des Teigstücks dazu zu bringen, die
Achse der Rolle zu bilden. Wenn die Basis des Dreiecks nicht
rechtwinklig zu der Bewegungsrichtung des Teigstücks angeordnet
ist, ergibt sich das Teigstück als verzerrte Spindelformrolle,
die zum Essen ungeeignet ist. Jedoch wird in dieser
Vorrichtung, selbst wenn der Teig 4 schräg angeordnet ist und die
Basis des Dreiecks nicht rechtwinklig zu der Bewegungsrichtung
des endlosen Bandes angeordnet ist, die Position des Teigstücks
4 korrigiert durch das Ziehen an der Basis, so daß die Linie
von der Spitze zur Mitte der Basis des Dreiecks mit der
Bewegungsrichtung der zweiten Endlosbandeinrichtung 9 ausgerichtet
wird. Die schneller angetriebene zweite Endlosbandeinrichtung 9
erteilt dem Teigstück eine Kraft derart, daß dessen Ausrichtung
korrigiert wird.
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Wie oben beschrieben, wird ein Teigstück durch ein
Paar von Rollen gestreckt und wird zu einer Aufrolleinrichtung
überführt mittels eines Endlosbandes, während die Klebrigkeit
auf wenigstens einer Seite des Teigstücks aufrechterhalten
wird, so daß die Oberflächen aneinander haften, wodurch ein
Losewerden des aufgerollten Teigs verhindert ist. Zusätzlich
wird die Position des Croissantteigstücks eingestellt, um die
Linie von der Spitze zu der Mitte der Basis des Dreiecks des
Teigstücks mit der Bewegungsrichtung des oberen Trums der
Endlosbandeinrichtung, über welcher die Aufrolleinrichtung
vorgesehen ist, auszurichten, wenn das Teigstück von dem Paar von
Rollen zu der Endlosbandeinrichtung über die Überführungsrollen
überführt wird, so daß die Basis des Dreiecks des Teigstücks
rechtwinklig zu der Bewegungsrichtung angeordnet ist und
unregelmäßige Rollen, hervorgerufen durch schräge Anordnung,
vollständig vermieden sind. Daher werden die Verluste,
hervorgerufen durch Fehler in dem automatischen Aufrollen des Teigstücks,
beseitigt, so daß lose und unregelmäßige Rollen verhindert
sind.