DE374958C - Einspannvorrichtung mit Exzenter - Google Patents

Einspannvorrichtung mit Exzenter

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DE374958C
DE374958C DEB104644D DEB0104644D DE374958C DE 374958 C DE374958 C DE 374958C DE B104644 D DEB104644 D DE B104644D DE B0104644 D DEB0104644 D DE B0104644D DE 374958 C DE374958 C DE 374958C
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cam
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curved piece
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    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
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    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B5/08Arrangements for positively actuating jaws using cams
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Einspannvorrichtung mit Exzenter. Es sind bereits Vorrichtungen zum Einspannen von Arbeitsstücken bekannt, bei denen die Spannweite für die einzuspannenden Arbeitsst#.icke nicht auf das Maß der Exzentrizität des Spannockens beschränkt ist und das Einspannen vermittels eines durch einen Handhebel einstellbaren Exzenters bewirkt wird.
  • Das Neue der vorliegenden Erfindung besteht in der in den Patentansprüchen gekennzeichneten besonderen Ausführungsform solcher Einspannvorrichtungen.
  • Die neue Anordnung kann bei verschiedenen Arten von Spannwerkzeugen angewendet werden, wie solche als Beispiele in der Zeichnung dargestellt sind. Auf dieser zeigen die Abh. i und 3 in den Seitenansichten, Abb. z und q. in den entsprechenden Vorderansichten die Anwendung auf einen Rohrschraubstock, Abb. 5 eine besondere Ausführungsform eines Hilfsbestandteiles und Abb.6 in der Seitenansicht,* Abb. 7 in der Vorderansicht im Schnitt x-y der Abb.6 die Anwendung auf einen Parallelschraubstock.
  • Das Gestell des in den Abb. i bis q. dargestellten Rohrschraubstockes hat eine Grundplatte a mit zwei senkrechten Lagerständern b, die oben die Welle c tragen, auf we1-cher zwischen den Ständern ein Exzenter d festgekeilt ist. Die Ständer 'b sind nach vorn zu einem Lagerbock (feststehende Backe) e ausgebildet, der ein winkliges Bett zum Einlegen der einzuspannenden Rohre f darstellt. Im unteren Teil der Ständer b ist an geeigneter Stelle eine Welle g und auf dieser, gleichfalls zwischen den Ständern b unterhalb des Exzenters d, das Bogenstück A (A:, A2 als nähere Kennzeichnung des Bogens) schwenkbar gelagert, das vorn einen Greifer h für die in das Lager (feststehende Backe) e einzulegenden Rohre bildet.
  • Die äußere kreisförmige Rückenfläche des Bogens A trägt in dem Ausführungsbeispiel der Abb. i in bestimmten Abständen angeordnete Schlitze i. In diese ist mit seinem unteren Teil ein Nocken B genau sitzend eingepaßt, dessen oberer verstärkter Teil mit dem Exzenter d in Berührung kommt. Wird nun ein Rohr, von beliebigem Durchmesser in den Lagerbock -e eingelegt, so wird das Bogenstück A so weit geschwenkt, däß sein Greifer h über das Rohr zu liegen kommt, worauf man den Nocken B in denjenigen Schlitz i des Bogens A einführt, der den Rücken des Nockens B dem Exzenter d möglichst nahe bringt. Durch Drehung des an der Welle c angeordneten Handhebels k in der Kraftrichtung des Pfeiles P wird dann der Exzenter d angezogen. Dieser schiebt dabei den Kokken B so weit vor, als es die Festspannung des Rohres durch den Greifer 1a erfordert. Die am Hebelarm k ausgeübte Kraft übt in jeder Spannlage, d. h. bei jeder beliebigen Spannweite 6 zwischen den Backen e und h, stets den gleich großen Spanndruck auf das eingespannte Arbeitsstück aus, da keine Hebelveränderungen stattfinden.
  • Die Abb. 3 und 4. zeigen ein anderes Beispiel für die Ausbildung des Bogens A', AZ und des entsprechenden Nockens B. Der Bogen ist hier als Zahnlogen ausgeführt, in dessen Zahnlücken L entsprechend geformte Zähne m des \ ockens B eingreifen. Letzterer sitzt hier an einer auf der Welle g schwenkbar gelagerten und auf ihr durch Schlitze p verschiebbar angeordneten Führungsgal:el n, n'. Eine Feder o hält den Nocken B stets gegen das Exzenter d gedrückt und zugleich in seiner höchsten Lage, in welcher seine Zähne m aus dem Zahnbogen A ausgeschaltet sind. Der untere Teil dieser Führungsgabel n, iai trägt ein mit Keilnut versehenes Widerlager q zur Aufnahme eines mit seiner Schräge gegen die Welle g drückenden Keiles r. Wird dieser Keil eingeschoben, nachdem vorher das einzuspannende Rohr f in die feststehende Backe e eingelegt und der Bogen A so weit geschwenkt wurde, daß die Spannbacke h auf dem Rohr zu liegen kommt, so wird die durch Federwirkung o bisher in ihrer höchsten Lage gehaltene Führungsgabel ic, n1 mit dem bisher ausgeschaltenen Nokken B nach unten verschoben. Dadurch kominen die Zähne m des Nockens mit den Zahnlücken L des Bogens zum Eingriff (s. Abb. 3), so daß eine innige Verbindung zwischen Bogen und Nocken hergestellt wird, welche genügt, um in der vorbeschriebenen Weise durch das Exzenter das Bogenstück in Drehung zu bringen und damit das Festspannen des Rohres f zu bewirken.
  • Die Gabelführung n kann beliebig gestaltet sein, ebenso das Ein- und Ausschalten der Nocke B. So zeigt Abb. 5 ein Ausführungsheispiel, hei welchem die Führungsgabel n mit einem geschlossenen Lager auf der Welle g sitzt. Die im Beispiel der Abb. 3 und d. vorgesehenen Führungsschlitze p sind auf den oberen Teil der Führungsgabel verlegt, und in ihnen wird mittels der Zapfen s oder sonst geeigneter Gleitteile der nunmehr verschiebbar eingerichtete Nocken B geführt, der hier vermittels einer Handschraube t eir-und ausschaltbar ist.
  • In den Abb. i und 3 ist das Bogenstück A mit dem Greifer h in seiner Anwendung auf den größten Rohrdurchmesser in ausgezogenen Linien, in seiner Anwendung auf den kleinsten Rohrdurchmesser in punktierten Linien dargestellt.
  • Die Abb. 6 und 7 zeigen die Anwendung auf einen Parallelschraubstock. Während das Bogenstück A ähnlich wie in Abb. 3 mit Zahnkranz ausgebildet und auf der unteren Welle g eines im hinteren Teil des feststehenden Schraubstockkörpers S angeordneten Doppelständers b gelagert ist, trägt hier die in gleicher Weise wie in Abb.5 auf derselben Welle g gelagerte Führungsgabel it einen ocker in Form einer Mitnehmerklinke. Diese Klinke ist auf einem Zapfen zs gelagert und mittels eines Handgriffes v ein- und ausrückl:ar. Der Nocken (Klinke) wird in der vorbeschriebenen Weise durch die Federwirkung o mit seinem Rücken stets gegen den rxzenter d angedrückt.
  • Die in der Schlittenführung w am Schraubstockkörper S mittels des Handgriffes 5 geradlinig verschiebbare Spannbacke h steht mit dem Bogenstück A mittels einer Zuggabel i in Verbindung. Diese Zuggahel ist bei z an der verschiebbaren Backe drehbar l:efestigt und greift lösbar über einen Zapfen 2 am Bogenstück A. In Abb. 6 ist diese Kupplung lösbar mit Hilfe von in der Zuggabel i vorgesehenen Rasten 3, die in Leliel3iger Anzahl angellracht sein können, zu dem Zweck, die für das Arbeitsstück .4 erforderliche Spannweite 6 bis zu dem zulässig größten Maße zu regeln. Die in Abb. 6 dargestellte Form des Nockens B als Mitnehmerklinke kann sinngemäß auch bei dem Rohrschraubstock, der Abb. 3 veranschaulicht, Anwendung finden, in welchem Falle natürlich die Zugstange i in Wegfall kommen würde.

Claims (3)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE. i. Einspannvorrichtung mit Exzenter, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Spannbacke (h) ein um einen festen Drehpunkt (g) schwenkbar gelagertes Bogenstück (A) bildet oder mit einem solchen Bogenstück durch Zwischenglieder (1, 2, 3) verbunden ist, dessen Logenförmiger Rücken (A', A=) lösbar und längs des Bogens verstellbar einen Nocken (B) trägt, der unmittelbar in jeder Spannlage durch das Exzenter (d) beeinflußt wird.
  2. 2. Einspannvorrichtung nach An= spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Rücken (A', A=) des Bogenstückes (A) zur Aufnahme des Nockens (B) Einschnitte, Einkerbungen oder sonstige Vertiefungen (i) hat oder als Zahnkranz ausgebildet ist für einen mit entsprechenden Greifzähnen (in) versehenen, über dein Drehpunkt (g) des Bogenstücks (A) mit einer Verlängerung (n) verschiebbaren Nocken (B, Abb. 3).
  3. 3. Einspannvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (B) als drehbar gelagerte, durch einen Handhebel (v) auslösbare Mitnehmerklinke (Abb. 6) ausgebildet ist.
DEB104644D 1922-05-02 1922-05-02 Einspannvorrichtung mit Exzenter Expired DE374958C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0656245A3 (de) * 1993-11-08 1995-09-06 Virax Sa Spannstock und mit einem solchen Spannstock versehene Rohrbiegevorrichtung.
EP0812660A1 (de) * 1996-06-13 1997-12-17 Virax S.A. Schraubstock
FR2749790A1 (fr) * 1996-06-13 1997-12-19 Virax Sa Dispositif d'etau

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0656245A3 (de) * 1993-11-08 1995-09-06 Virax Sa Spannstock und mit einem solchen Spannstock versehene Rohrbiegevorrichtung.
EP0812660A1 (de) * 1996-06-13 1997-12-17 Virax S.A. Schraubstock
FR2749790A1 (fr) * 1996-06-13 1997-12-19 Virax Sa Dispositif d'etau
US6095508A (en) * 1996-06-13 2000-08-01 Virax S.A. Vice device

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