DE372341C - Eisenbahnpuffer - Google Patents

Eisenbahnpuffer

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DE372341C
DE372341C DED41836D DED0041836D DE372341C DE 372341 C DE372341 C DE 372341C DE D41836 D DED41836 D DE D41836D DE D0041836 D DED0041836 D DE D0041836D DE 372341 C DE372341 C DE 372341C
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DE
Germany
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buffer
bolt
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plunger
sleeve
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Expired
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DED41836D
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English (en)
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Deutsche Werke AG
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Deutsche Werke AG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G11/00Buffers
    • B61G11/02Buffers with metal springs
    • B61G11/04Buffers with metal springs with helical springs
    • B61G11/06Buffers with metal springs with helical springs arranged to damp each other by mutual friction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen röhrenförmigen Eisenbahnpuffer und besteht in der Anordnung von doppelhebelartigen Riegeln innerhalb des Pufferstößels, welche zur Begrenzung der Endlagen des Puffers dienen und durch geeignete Öffnungen in der Pufferhülse mittels eines passenden Werkzeuges in die unwirksame Lage zurückgestoßen wenden können. Hierdurch ist ein leichtes Herausziehen
ίο des Puffers ermöglicht. Die Anordnung gewährleistet die volle Drehbarkeit des Puffertellers während des Betriebes.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand im Längsschnitt und teilweiser Ansicht gezeigt.
Die durch Nietung miteinander verbundenen hülsenförmigen Hohlkörper b und c bilden den Pufferstößel. Sie gleiten in der Pufferhülse d und stehen in bekannter Waise unter Wirkung einer Pufferfeder. Um den Pufferstößel nebst den an ihm befestigten Teller α in der Arbeitsstellung zu halten und sein unbeabsichtigtes Herausgleiten aus der Hülse d zu verhindern, dient die Verriegelungisvorrichtung gemäß der Erfindung. Sie besteht aus zwei einander gegenüberliegenden, am Boden der Hülse b gelenkig gelagerten, .doppelhebelartigen Riegeln e, deren nach innen gerichtete Arme beim Bewegen des Puffers an einem in der Grundplatte g verschraubten Bolzen h entlang gleiten, während die nach außen gerichteten Riegelarme durch Aussparungen i der Hülse b hindurch in eine Ringnut / der äußeren Pufferhülise d eintreten. Das Spiel des Puffers ist durch die Länge der Nut bedingt, die die Endstellungen des Puffers begrenzt. Ein Drehen des Stößels wind durch die Nut nicht gehindert. Die Länge des Bolzens h ist so gewählt, daß im Betriebszustande des Puffers die inneren Riegelarme stets auf dem Bolzen gleiten, wodurch der Puffer gegen Herausfallen gesichert ist.
Um den Stößel aus der Hülse herauszunehmen, wird derselbe eo weit nach vorn geschoben, wie die Nut f dies zuläßt. In dieser äußersten Grfenzlage sind die nach innen gerichteten Riegelarme von dem Bolzen h freigekommen. Hierauf wenden durch an passender Stelle in der Pufferhülse d angebrachte Öffnungen k mittels eines geeigneten Werkzeuges die Riegel zurückgestoßen und dadurch die Sperrung f Beigegeben.
Soll der Stößel in die Pufferhülse eingeschoben werden, so werden die Hebel in die unwirksame Lage zurückgelegt. Beim Einschieben kommen die inneren Riegelarme selbsttätig mit idem Ende des Bolzens h in Berührung, so daß die äußeren Arme in die wirksame Riegelstellung herausschwenken.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Röhrenförmiger Eisenbahnpuffer, dadurch gekennzeichnet, daß der Pufferstößel mit doppelhebelartigen Riegeln (0) ausgerüstet ist, welche im Arbeitszustande des Puffers mit ihren inneren Armen an einem Bolzen (Ji) entlang gleiten und dadurch die äußeren Riegelarme in eine Ringnut (/) der Pufferhülse (d) drücken.
2. Puffer nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen Bolzen (Ji) von solcher Länge, daß in der vorderen Grenzlage des Stößels die nach innen gerichteten Riegelarme von dem Bolzen freikommen.
3. Puffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Pufferhülse (d) Öffnungen (k) angebracht sind, durch welche mittels eines geeigneten Werkzeuges die äußeren Riegelarme in ihre unwirksame Lage zurückgestoßen werden können.
*) Von dem Patentsucher ist als Erfinder angegeben worden:
Ernst Prüfer in
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DED41836D Eisenbahnpuffer Expired DE372341C (de)

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