AT107541B - Vorrichtung zum Verbinden der Enden zweier paralleler Rohre. - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden der Enden zweier paralleler Rohre.

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AT107541B
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Schmidt Sche Heissdampf
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C37/00Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
    • B21C37/06Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
    • B21C37/15Making tubes of special shape; Making tube fittings
    • B21C37/28Making tube fittings for connecting pipes, e.g. U-pieces
    • B21C37/283Making U-pieces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Punching Or Piercing (AREA)

Description


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  Vorrichtung zum Verbinden der Enden zweier paralleler Rohre. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine aus einem vorteilhaft zweiteiligen Gesenk   und einem mit   diesem zusammenwirkenden Stempel bestehende Vorrichtung zum Verbinden der Enden von zwei parallelen Rohren zu einem gemeinsamen Ende. Wenn nun das gemeinsame offene Ende nicht, wie es z. B. bei   Überhitzerrohren   der Fall ist, mit einer geschlossenen   Umkehrkappe   versehen werden, sondern offen 
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 roht angeschlossen zu werden, so kann es in diesem Falle wegen der grösseren Länge des   herzustellenden   gemeinsamen Rohrendes vorkommen, dass der Stempel beim Einführen in die in dem Gesenk befindlichen Rohrenden an dem Rohrmaterial haften bleibt und dieses nach innen mitnimmt, so dass eine fehlerhafte Verbindungsstelle an den Rohrenden entsteht.

   Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist gemäss der Erfindung der Stempel auf zwei in die Rohrenden einzuführenden und in der Arbeitslage festgehaltenen Stangen verschiebbar angeordnet. Der auf diesen Stangen verschiebbare Stempel wird an den Längsseiten von zwei ebenen parallelen und zwei   gekrümmten   Flächen begrenzt, mit welch letzteren er sich an den beiden inneren Seiten der Stangen führt, während das vordere Ende des Stempels mit einer Abschrägung, die der Form der Übergangsstelle zwischen den beiden Rohren entspricht, versehen ist, die sich bis zu den 
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   Die Zeichnung stellt eine beispielsweise   Ausführungsform   der Vorrichtung gemäss der Erfindung dar. Fig. 1 zeigt die eine Hälfte des   Gesenks mit   den darin befindlichen Rohren ; Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. 3 ; Fig.   3 ist ein Schnitt nach Linie. 3-3 der Fig. 2 und Fig. 4 ist   eine Stirnansicht auf das offene Ende des Gesenks ; Fig. 5 ist ein Schnitt nach Linie 5-5 der Fig. 3 ; Fig. 6 zeigt die untere   Gesenkhälfte   im Schaubild und Fig. 7 zeigt die beiden Rohrstücke mit dem gemeinsamen Ende. 
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 richtet sich danach, wie lang das den   beiden Rohren gemeinsame   Ende werden soll. In Fig.   l   sind die Rohre in dem Gesenk dargestellt,   11.   zw. vor der   Vereinigung   ihrer Enden.

   In die zu vereinigenden Enden 
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 besitzen, dass sie fast durch das ganze Gesenk hindurchgehen, und die so stark bemessen sind, dass sie bequem in die beiden Rohre eingeführt werden können. Während des eigentlichen'Arbeitsvorganges werden diese Stangen durch irgendwelche Mittel in ihrer Lage festgehalten. Auf diesen Stangen ist   nun   der eigentliche Stempel 6 (Fig. 3 und 5) verschiebbar, der oben und   unten   durch die beiden parallelen Flächen 7   und   8 und ferner seitlich durch die   beiden gekrümmten Flächen   9 und 10 begrenzt wird, mit welch letzteren der Stempel auf den Stangen 4 und 5 geführt wird. An dem inneren Ende ist dieser Stempel 
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   Der. Arbeitsvorgang ist folgender : Die zu vereinigenden Rohre werden auf Schweisshitze gebracht, in das Gesenk eingeführt und dort in der Lage gehalten, welche sie zueinander einnehmen sollen, während die beiden   Gesenkhälften   offen sind. Alsdann wird das Gesenk geschlossen und es werden zunächst die Stangen 4 und 5 in die Rohrenden eingeführt und in dieser   Ltge   festgehalten.   Nunmehr   wird der Stempel 6 auf den Stangen 4 und 5 in das Gesenk hineingeschoben. Hiebei werden durch die Schneid- 

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 kanten 11 und 12 am inneren Ende des Stempels 6 die Rohrenden an den benachbarten Wandteilen aufgeschlitzt. Diese aufgeschlitzten Teile werden nach aussen aufgebogen und beim weiteren Eindringen des Dornes miteinander verschweisst.

   Bei diesem Arbeitsvorgang ist durch die   erfindungsgemässe   Anordnung der Stangen 4 und 5 und des auf diesen verschiebbaren Stempels 6 ein Zusammenrollen oder Falten des Wandmaterials der Rohrenden so gut wie ausgeschlossen, u. zw. ohne Rücksicht auf die Länge des gemeinsamen Endes. Man muss nur für eine genügende Länge des Gesenks und der Stange Sorge tragen und dem Stempel einen genügend grossen Hub erteilen. 



   Die Stangen 4 und 5 können massiv oder auch hohl, z. B. Rohre, sein. Sie können von Hand eingeführt und in ihrer Arbeitslage beispielsweise nur durch die zwischen ihnen und den zu vereinigenden Rohren auftretende Reibung gehalten werden. 



    PATENT-ANSPRÜCHE :  
1. Vorrichtung zum Verbinden der Enden zweier paralleler Rohre, bestehend aus einem Gesenk und einem mit diesem zusammenwirkenden Stempel, gekennzeichnet durch zwei in die zu vereinigenden   Rohrenden   einzuführende Stangen (4,   5),   längs welcher der verschiebbare Stempel   (6)   geführt ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stempel (6) in seiner Längsrichtung von zwei ebenen parallelen Flächen (7, 8) und zwei gekrümmten Flächen (9, 10) begrenzt wird, mit welch letzteren er auf den Stangen (4, 5) geführt'wird.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stempel (6) an seinem vorderen Ende mit Abschrägungen versehen ist, die bis zu den Stangen (4, 5) reichen und zu scharfen Kanten (11, 12) ausgebildet sind. EMI2.1
AT107541D 1926-06-21 1926-09-06 Vorrichtung zum Verbinden der Enden zweier paralleler Rohre. AT107541B (de)

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