DE372249C - Vorrichtung fuer Registrierkassen oder Rechenmaschinen zum wahlweisen Kuppeln eines von mehreren Registrierwerken mit vom Einstellwerke der Maschine beeinflussten Antriebsgliedern - Google Patents

Vorrichtung fuer Registrierkassen oder Rechenmaschinen zum wahlweisen Kuppeln eines von mehreren Registrierwerken mit vom Einstellwerke der Maschine beeinflussten Antriebsgliedern

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DE372249C
DE372249C DEK76948D DEK0076948D DE372249C DE 372249 C DE372249 C DE 372249C DE K76948 D DEK76948 D DE K76948D DE K0076948 D DEK0076948 D DE K0076948D DE 372249 C DE372249 C DE 372249C
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DE
Germany
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machine
drive
movement
groove
stone
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Expired
Application number
DEK76948D
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English (en)
Inventor
Ernst Breitling
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Krupp Stahl AG
Original Assignee
Krupp Stahl AG
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Description

  • Vorrichtung für Registrierkassen oder Rechenmaschinen zum wahlweisen Kuppeln eines von mehrerenRegistrierwerken mitvomEinstellwerkedermaschinebeeinflußtenAntriebsgliedern. Den Gegenstand; der Erfindung bildet eine Vorrichtung für Registrierkassen oder Rechenmaschinen zum wahlweisen Kuppeln eines von mehreren. Registrierwerken, z. B. Rechenwerken, mit vom- Einstellwerke der Maschine beeinflußten Antriebsgliedern. Die Erfindung bezweckt, eine Vorrichtung dieser Art zu schaffen, .die es beispielsweise bei Registrierkassen mit, in einer Trommel angeordneten Rechenwerken ermöglicht, ohne Drehung der Trommel wahlweise jedes Rechenwerk mit den Antriebsgliedern zum Eingriff zu: bringen.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i eine Vorderansicht :der Kasse mit der Trommel im Längsschnitt; einzelne Teile sind der Deutlichkeit halber fortgelassen, Abb. 2 den Schnitt nach 2-2 der Abb. i, Abb. 3 einen Querschnitt der Trommel nach 3-3 der Abb. i, Abb. q. den Schnitt nach 4-4 der Abb. i, Abb. 5 einer der Abb. q. entsprechende Darstellung bei anderer Stellung von Teilen und Abb. 6 den Schnitt nach 6-6 der Abb. i, sämtlich von rechts gesehen.
  • Abb. 7 veranschaulicht die Vorrichtung zum Ein- und Ausrücken der Rechenwerke in Nullstellung und Abb.8 dieselbe Vorrichtung bei eingerücktem Rechenwerke.
  • Ferner zeigt in etwas größerem Maßstabe Abb. 9 eine Rückansicht eines. Teiles ider Trommel.
  • An .den Tastenbänken A sind fünf Reihen Betragstasten B (Abb. i und 2) und eine Reihe Sondertasten C (Abb. i und q.) angeordnet. Die Betragstasten B arbeiten mit Fühlern b$ von an Antriebssektoren BI angelenkten Stehriegeln b2 und die zum Auswählen der Rechenwerke bestimmten Sondertasten C mit einem Fühler c3 eines an einem Antriebssektor Cl angelenkten Stellriegels c2 zusammen. Die Einstellung der auf einer Welle B4 lose drehbaren Antriebssektoren B1 erfolgt durch mit dieser Welle undre@hbar verbundene Mitnehmerscheiben b5, denen beim Kassengange durch ein Kurbelgetriebe eine Pendelbewegung erteilt wird. Das Kurbelgetriebe besitzt eine auf der Welle B4 befestigte Kurbel b11 (Abb. i und 6), die durch eine Schwinge dl mit einer auf einer kurzen Welle D sitzenden Kurbel dz verbunden ist. Die im Gehäuse Al elagerte Welle D ist durch Zahnräder d3, d4' mit der Antriebsdelle D5 zwangläufig verbunden und führt .bei jedem Kassengange eine Umdrehung aus. Bei der Aufwärtsbewegung der Mitnehmerscheibe b5 erfaßt ihr Absatz b' (Abb. 2) den Stellriegel b2 und nimmt den Sektor B1 mit, bis durch Anschlagen des Fühlers b3 an den Fuß der niedergedrückten Taste B der Stellriegel b2 außer Eingriff mit dem Absatze b' der Scheibe b5 und zum Eingriff' mit einer Verzahnung a2 der Tastenbank gebracht wird, wodurch der Sektor Bl festgestellt wird. Bei der Abwärtsbewegung der Mitnehmerscheibe bs trifft ein an ihr sitzender Zapfen b8 gegen den Sektor B1 und bewegt diesen in die Nullstellung zurück.
  • Das Zahnrad d3 steht in Eingriff mit einem gleich großen Zahnrade e1 (Abb. i und 6), das auf einer We11eE befestigt ist, die eine mit einer Kurvennut es (Abb. q. und. 5) versehene Scheibe EI trägt. Da, wie oben erwähnt, das Zahnrad d3 bei jedem Kassengange eine Umdrehung ausführt, wird. auch der Scheibe E2 bei jedem Kassengange eine Umdrehung erteilt. Mit der Kurvennut e3 steht eine an einer Schubstange C4 gelagerte Ralle c5 in Eingriff. Die Schubstange C4 ist mit dem einen gabelförmigen Ende an der Welle E geführt und mit dem anderen Ende an einem auf einer Welle c11 gelagerten Schwinghebel C' angelenkt. Das. freie Ende des Hebels C' steht in gelenkiger Verbindung mit einem Lenker C3, der durch einen Bolzen c9 mit einer .auf der Welle B4 drehbaren Mitnehmerscheibe c111 für den gleichfalls auf der Welle B4 drehbaren Antriebssektor Cl gelenkig verbunden ist. Durch das beschriebene Getriebe wird der Mitnehmerscheibe c111 beim Kassengange eine Pendelbewegung erteilt, und zwar ist .die Kurvennut e3 so ausgebitdet, daß während der Abwärtsbewegung der Betragstastenmitnehmerscheiben b1' die volle Pendelbewegung (abwärts und aufwärts) der Sondertastenmitnehmerscheibe c111 erfolgt, letztere also vor der Zählbewegung der Betragstastenantriebssektoren B1, die beim Aufwärtsschwingen stattfindet, vollendet ist. Bei der Aufwärtsschwingung der Mitnehmerscheibe c111 erfaßt ihr Absatz c12 den Steltriegel c2 und rimtnt den Sektor Glmit, bis der Fühler c3 ,am Fuße einer niedergedrückten Sondertaste anschlägt. Bei der Abwärtsbewegung der Scheibe c111 trifft ein an. ihr sitzender Zapfen c13 gegen .den Sektor Cl und bringt diesen in; die Nullstellung zurück.
  • Mit der Verzahnung bfl (Abb. 2) jedes Sektors BI steht ein auf einer Achse b111 drehbares Zahnrad bll (Abb. i) in Eingriff, das mit einem auf der Achse bl° drehbaren, gleich großen Zahnrade b12 (Abb. i und 2) durch ein schwenkbar angeordnetes Zahnrad b13 gekuppelt werden kann. Jedes Zahnrad b12 steht in Eingriff .mit einem Zahnrad f1. Die Zahnräder fl sind auf den Enden ineinandergesteckter Hohl"vellen F befestigt, die eine im Gehäuse Al gelagerte Welle G umhüllen und in die mit der Welle G undrehbar verbundene Trommel G1 hineinragen. Innerhalb der Trommel G1 ist auf dem Ende jeder Hohlwelle F eine gezahnte Zählscheibe f' befestigt. Mit den Zählscheiben f2 können die in Rahmen H angeordneten Rechenwerke hl zum Eingriff gebracht werden. Die Rechenwerkträger H sind mittels Bolzens 1z2 in. den Stirnwänden g2 der Trommel G1 schwenkbar gelagert. An j edem Rahmen H ist eine Rolle 1z3 gelagert. Durch. das Zusammenarbeiten der Rollen h3 mit der nachstehend beschriebenen Anordnung wird den RahmenH die zum Ein-
    rücken oder Ausrücken der Rechenwerke er-
    forderliche Schwenkbewegung erteilt. Mit
    der Verzahnung c14 des Sektors Cl steht ein
    auf der Achse b1° (Ablb. 4) ;drehbares Zwi-
    schenrad il (Abt. i) in Eingriff, ,das in ein
    Zahnrad i2 eingreift. Dieses Zahnrad ist auf
    dem einen Ende einer die äußerste Hohl-
    welle B umhüllenden Hohlwelle i3 befestigt,
    deren .anderes. Ende eine Kulissenscheibe J
    trägt. In. entsprechender Weise ist mit der
    Mitnehmerscheibe c1° durch ein auf der
    Achse bz° drehbares Zwischenrad kl, das in
    eine Verzahnung cl' der Scheibe cla eingreift,
    ferner durch ein mit dem Rad kl zusammen-
    arbeitendes Zahnrad k2 und eine .die Hohl-
    welle i3 umschließende Hohlwe11ek3 eine Kur-
    vennutscheibe K zwanglä.ufig verbunden.
    An -der Kulissenscheibe T ist -ein .Stein I4
    (s. bes. Abb. 7 und S)) in radialer Richtung
    verschiebbar. Der .Stein 11 ist mit'' einer ihn
    durchquerenden kreisbogenförmigen Nut i5
    versehen' die eine von beiden Seiten bis an
    den Stein herangeführte" zur Achse der Hohl-
    welle e konzentrische Ringnut i' zu einem
    geschlossenen, den .Stein ..14 durchquerenden
    Ringe ergänzt," wenn sich der Stein in seiner
    äußersten Stellung (Abt. 7) befindet. In
    diese Ringnut greifen die Einstellzapfen
    (Rollen h3) der Rechenwerkträger 11 ein, so
    daß. durch Drehen der Scheibe T der Stein 14
    entweder .auf die Rolle hs eines Rechenwerk-
    trägers oder auf die Leerstelle QAbb-. x) ein-
    gestellt werden ;kann. Die Verschiebung ;des
    Steines 14 erfolgt durch.' Vermittlung eines
    Kurvenstückes kg einer an der Scheibe g vor-
    gesehenen Kurvennut k4,, k': in :welche eine an
    dem Steine J4 gelagerte Rolle il' eingreift. Der
    Teil k4 der Nut k¢, k6 verläuft konzentrisch
    zur Achse der Hohlwelle ks. Solange die
    Rolle i' des Steines T4 mn@ dem Nutenteile k4
    in Eingriff steht, :befindet sich der Stein 14 in
    seiner innersten Stellung Während dieser
    Zeit ist ,das Rechenwerk, dessen Einstell-
    rolle [i3 in die; Nut iß* des Steines eimgTeift,
    mit den ZähIscheiben ,f' gekuppelt. Gelangt
    bei der Drehung der Saei;Taeli dieRolle J in
    das Kurvenstfidc k1 der Nut k4, k5, so wird
    der Stein 14 in @radiafer Richtumg verschoben
    und der Rechenwerkträger H um die Achse
    der Bolzen Tat' verschwenkt.
    Die Wirkungsiweise der beschriebenen An-
    ordnung ist folgende:
    Durch das Niederdrücken von Betrags-
    tasten B' Zvhld ;die Einstellung :der. entsprechen-
    den
    f 2 uncl durch ,das. Nieder-
    drücken einer der Sondertasten, C die Ein-
    stellung des, zugehörigen Rechenwerkes hl
    vorbereitet. Beim Kassengang werden zu-
    nächst die Betragstastenantriebssektoren B"
    durch die Mitnehmerscheiben b' aus der vom
    vorhergehenden Kassengang herrührenden
    Stellung in die Nullstellung zurückgeführt.
    Dabei sind, die Kupplungszahnräder b13 aus-
    geschwenkt, so daff die Zählscheiben f2 mit
    den Sektoren. BI nicht irr Verbindung stehen.
    Sodann werden die Sektaren: B' von: den Mit-
    nelimerscheiben b' aufwärts bis zum Tasten-
    anschlag mitgenommen. Die hierdurch be-
    grenzte Zählbewegung der Sektoren BI wird
    auf die nach Einrücken der Kupplungszahn-
    räder b12 zwangläufig mit ihnen verbundenen
    Zählscheiben f' und das mit diesen -in; Ein-
    griff befindliche Rechenwerk J übertragen.
    In denjenigen Betragstastenreihen, in denen
    keine Taste niedergedrückt ist, wird der Sek-
    tor BI ,in der untersten Stellung (der Null-
    stellung) durch Kuppeln. des S'tellriegels b2 in
    bekannter" in der Zeichnung nicht dargestell-
    ter ''Weise festgehalten. Der Sektor Cl da-
    gegen wind, wenn -keine Sondertaste C für
    eines der Rechenwerke niedergedrückt isst,
    von der Mitnehmerscheibe cl bis ,in die
    oberste Stellung,. bei der dargestellten Kasse
    bis zur zehntens Stelle (Abb.4)' bewegt. Irr
    übrigen ist .die Arfieitsweise der Mitnebmer-
    scheibe el° und des Sektors Cl, der .das, zum
    Auswählen der Rechenwerke -dienende Stell-
    glied der Kasse bildet,, dieselbe wie .die der
    Mitnehmerscheiben b' und Sektoren Bl des
    Betzagsein.stellwerkes. Die Einstellung er-
    folgt jedoch; durcsden Antrieb von: -der Kur-
    venscheibe EZ aus so viel schneller, daB die
    volle PendelLewegung der 1Vlitnehmersohei-
    ben Ja (ab- und aufwärts), bereits beendet
    ist, wenn= die Scheiben b6 und Sektaren B' in
    der Nullstellung (urvten@ angelangt sind.
    Bei der Abwärtsbewegung der Mitnehmer-
    scheibe c=° wird durch die Kurvennut k¢ der
    mit ihr zwangjä:ufig verbundenen Kurven-
    srheibe K der Kulissenstein I4 aus der vom
    vorhergehenden Kassengang herrührenden
    inneren Einstellung nach außen bewegt, wa-
    durch die etwa im Einsgriff mit der Nut i'
    des Steines 14 hefindliche Rolle h3 eines
    Rechenwerkträgers. H in .die Bahn der Ring-
    nut. i3 der Kulissenscheibe T zurückbewegt
    und das betreffende Rechenwerk außer Ein-
    griff mit den: Zählscheiben, 2' gebracht wird.
    War der Stein Z4 auf die Leerstelle einge-
    stellt,. so erfolgt diese Umstellung des. Steines.
    während einer Drehung der Scheibe K,. die
    dem Rückwege des Sektars C1 un;(1 der Mit-
    nehmerscheibe cl° von. der zehnten: bis. zur
    neunten Stelle entspricht und bei Einstellung
    des Steines 14 auf eine der Rollen Tis jedesmal
    entsprechend vor .dem Zusammen-treffen der
    Spitze des Kurvenstückes k5 mit der radialen
    Mittellinie des Steines 14. Nachdem nun
    sämtliche Rollen h3 der Rechenwerkträger H
    sich in der Bahn der Ringnut i6 der Scheibe .T
    befinden, kann die Rückdrehung der SrheibeJ
    erfolgen, was durch Iden Anschlag (des Zap-
    fens c113 an den mit der Scheibe J zwangläufig verbundenen Sektor Cl bewirkt wird. Nach der Rückführung des Sektors Cl und der Mitnehmerscheibe c111 .in. die unterste Stellung (ebb. 5) wird die Scheibe c11 durch die Umkehr des Schubkurbelantriebes wieder aufwärts bewegt, wobei der Stellriegel c= des Sektors Cl von dem Absatze cl= der Scheibe &° bis zum Tastenanschlag mitgenommen und dadurch von der Mitnehmerscheibe c11° gelöst und verriegelt wird. Durch diese Einstellung des Sektors Cl und der mit ihm zwangläufig verbundenen Kulissenscheibe J wird der Kulissenstein J4 auf den der niedergedrückten Sondertaste entsprechenden Rechenwerkträger H eingestellt, worauf die bis zur zehnten Stelle weiter gedrehte Kurvennutscheibe K mittels des Kurvennutstückes k5 und der Rolle i7 den Kulissenstein J4 nach innen schiebt und das Einrücken des ausgewählten Rechenwerkes hl in die Verzahnung der Zählscheiben f= bewirkt. jetzt wird durch Kuppeln der Zahnräder b1111, b112 die zwangläufige Verbindung .der inzwischen nach unten geführten Betragstastenantriebssektoren Bl mit .den zugehörigen Zählscheiben f2 hergestellt, worauf diese Sektoren durch die Aufwärtsbewegung der Mitnehmerscheiben b" eingestellt werden. Hierbei werden die den Sektoren Bl erteilten Zählbewegungen mittels der Zählscheiben f= auf das eingerückte Rechenwerk hl übertragen. Nach beendeter Zählbewegung werden die Zahnräder b111, b112 entkuppelt und dann in geeigneter, in der Zeichnung nicht dargestellter Weise die durch Überschreiten der neunten Ziffer der Rechenwerkräder vorbereiteten Zehnerübertragungen auf die Rechenwerkräder nächst höherer Ordnung bewirkt.
  • Außer für Kassen der beschriebenen Art kann die neue Vorrichtung .auch für solche Ausführungen Verwendung finden, bei denen die Rechenwerke um Stellscheiben .herum im Kreise angeordnet sind und unmittelbar mit diesen zum Eingriff gebracht werden sollen. Die Vorrichtung kann ferner zum Einrücken von Rechenwerken benutzt werden, die an Zahnstangen entlang angeordnet sind, die als Stellglieder dienen oder von Stellgliedern der Kasse angetrieben werden. Dabei müßte die Nut des Kulissenträgers geradlinig anstatt kreisbogenförmig ausgeführt sein und die Kurvennut, in welche der Einstellzapfen des Kulissensteines eingreift, teilweise parallel dazu verlaufen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜci3E: i. Vorrichtung für Registrierkassen oder Rechenmaschinen zum wahlweisen Kuppeln eines von mehreren Registrierwerken mit vom Einstellwerke der Maschiene :beeinflußten Antriebsgliedern, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Registrierwerkträger (H) die zum Kuppeln und Entkuppeln des Regis.trierwerkes (11a1) mit den Antriebsgliedern (f=) erforderliche Bewegung durch ein für sämtliche Registrierwerke einer Gruppe gemeinsames Getriebeglied (J4) erteilt werden kann, daß beim Maschinenspiele eine Einstellbewegung, durch die es auf einen Einstellzapfen (lag) des Trägers (H) des durch eine Taste o. dgl. ausgewählten. Registrierwerkes (11a11) eingestellt wird und eine zweite zur Einstellbewegung quer gerichtete Bewegung ausführt. z. Vorrichtung nach Anspruch. i, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Kulissenträger (J), der mit einem zum Auswählen des Registrierwerkes dienenden Stellgliede (Cl) der Maschine zwangläufig verbunden ist, ein Stein (J4) verschiebbar ist, der eine ihn durchquerende Nut (is) besitzt, die bei einer bestimmten Stellung des Steines mit einer von beiden Seiten an den Stein heranreichenden Nut (i1) des Kulissenträgers eine quer durch den Stein hindurchlaufende Nut bildet, in welche fdie Einstellzapfen (h3) sämtlicher Registrierwerkträgger (H) eingreifen, und der (J4) einen. Einstellzapfen (i7) trägt, der mit einer Kurvennut (k4) eines vom Triebwerke der Maschine beeinflußten Gliedes (K) in. Eingriff steht. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antriebe des Stellgliedes (Cl) eine Mitnehmerscheibe (c11°) dient, die mit den Antriebsgliedern für die Mitnehmerscheiben (bs) des Betragseinstellwerkes durch ein Zwischengetriebe derart in Verbindung steht, daß während der Abwärtsschwingung einer Mitnehm@erscheibe (bfi) eine volle Pendelbewegung (abwärts und aufwärts) der Mitnehmerscheibe (c11) für das Stellglied (Cl) erfolgt. q.. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Kurvennut (k4) versehene Glied (K) mit der Mitnehmerscheibe (c11) für das Stellglied (Cl) zwangläufig verbunden ist.
DEK76948D 1921-03-24 1921-03-24 Vorrichtung fuer Registrierkassen oder Rechenmaschinen zum wahlweisen Kuppeln eines von mehreren Registrierwerken mit vom Einstellwerke der Maschine beeinflussten Antriebsgliedern Expired DE372249C (de)

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