DE371937C - Motorpflug mit pendelnd aufgehaengtem Pflugscharrahmen und einer Einrichtung zum Heben des Pflugscharrahmens - Google Patents
Motorpflug mit pendelnd aufgehaengtem Pflugscharrahmen und einer Einrichtung zum Heben des PflugscharrahmensInfo
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- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
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- A01B63/02—Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors
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Description
371957
Gegenstand der Erfindung ist ein Motorpflug mit auf den hinteren Fahrrädern aufgehängtem
Pflugscharrahrrfen und zeichnet sich durch besondere Hebeeinrichtung des Pflugscharrahmens
aus.
In den Zeichnungen ist der Erfindungsige-
genstand in den Abb. ι und 2 schematisch und in der Gesamtseitenansicht und im
Grundriß abgebildet. Abb. 3 bis 6 zeigen die Hebevorrichtung" im größeren Maßstabe.
Der Motorpflug· besitzt ein vorderes Antriebs- und zugleich Lenkrad und zwei hintere
Fahrräder 3, welche das Maschinengestell mit der Plattform 4 tragen, auf w.elch letzterer
ein Ständer mit dem Lenkersitz 5, die Lenkvorrichtung 6 des Vorderrades und übrige,
nötige Einrichtungen befestigt sind. Hinter der Achse 7 der Fahrräder 3 ist parallel zu
derselben eine Welle 8 angebracht, welche den Heberahmen 9 mit den Pflugscharen trägt.
Die Welle 8 des Heberahmens ist mit einem Ende in dem Kasten 11 drehbar gelagert,
welcher bei einem Fahrrade 3 auf der Achse 7 befestigt ist und eine in -den Abb. 3
bis 6 abgebildete Hebevorrichtung trägt. Das andere Wellenende 8 ist in dem auf der
Achse 7 befestigten Lager 12 drehbar gelagert. In Abb. 3 ist ein teilweiser lotrechter
Schnitt durch den Kasten 11 mit Hebevorrichtung und in Abb. 4 und 5 der Kasten in
wagerechten Schnitten abgebildet.
Die Achse 7 geht durch den Kasten 11 hindurch und ist an dem überragenden Ende 7'
mit frei drehbar aufgesetztem Fahrrad 3 versehen. Die Hebewelle 8 ragt in den
Kasten 11 mittels des Zapfens 8' hinein, auf welchem Zapfen ein Segment 13 mit Innenverzahnung
14 aufgekeilt ist. In die Verzahnung 14 greift, ein auf der Achse 7 frei
drehbar und achsial verschiebbar aufgesetztes Zahnrad 15 ein. Das Zahnrad 15 ist
ferner mit einer Scheibe 16 größeren Durchmessers verbunden, die an der Seite als eine
Hälfte einer Zahnkupplung 17 ausgebildet ist. Gegenüber der Scheibe 16 ist eine Hülse 18
mit der anderen Zahnkupplungshälfte 17 angeordnet. Die Hülse 18 ist in der Nabe 3'
des Fahrrades 3 achsial verschiebbar eingesetzt und ist mit demselben zwecks gleichzeitiger
Drehung mit einem Flachkeil Kj (Abb. 4) verbunden, welcher verschiebbar in
die zugehörige Nut der Radnabe eindringt. Zwischen der Scheibe 16 und der Hülse 18
' ist eine Schraubenfeder 20, welche die beiden Kupplungshälften 17 voneinander drückt,
eingelegt.
Die Scheibe 16 ist an dem Umfange mit j einem Flansch 16' versehen, an welchem sich
j von der Seite des Zahnrades 15 ein Flansch ! 21 des verschiebbaren Ringes 22, der mit
f seinem zweiten Flansch 21' zwischen zwei : Flanschen 18' der Hülse drehbar gelagert ist,
abstützt. Der Ring 22 ist von den Zapfen der Gabel 23 gehalten, welche auf der im Kasten
11 drehbaren Ouerwelle 24 aufgesetzt ist, die auf dem Ende einen Handhebel 25 mit gehöriger
Stelleinrichtung trägt.
Der Ring 22 erlaubt eine freie Drehung der Hülse 18 und der Scheibe 16, und bei seiner
Verschiebung nimmt er die Hülse 18 in beiden Richtungen mit. Die Scheibe 16 mit
: dem Zahnrad 15 ist vom Ringe 22 nur bei der Bewegung in der Richtung zum Fahrrade 3
; hin mitgenommen, während er in der anderen
Richtung die Scheibe 16 freiläßt und an dieselbe die Hülse 18 drückt, wodurch die beiden
: Kupplungshälften gekuppelt werden und das Zahnrad 15 mit dem Fahrrad 3 zwecks gleichzeitiger
Drehung verbunden wird. Anstatt der Zahnkupplung kann man auch j ede andere, geeignete Kupplung benutzen. Das in Abb. 6
auch in einer Ansicht abgebildete Zahnsegment 13 ist auf der Seite der Scherbe 16 bei
einem Ende mit einem Rand 26 eines solchen Krümmungshalbmessers versehen, daß die
. Randentfernung von der Achse 7 kleiner ist, als der Halbmesser der Scheibe 16. Auf
dem anderen Segmentende ist der Rand 26 abgebogen und im größeren Halbmesser gekrümmt
derart, daß seine Entfernung von der Achse 7 größer ist, als der Scheibenhalbmesser
16, wobei an dem Rand 26 im Segment 13 eine Ausnehmung 27 ausgebildet ist,
in welche die Scheibe 16 teilweise einfallen und an das Ende der Ausnehmung 27 sich
abstützen kann (Abb. 3 und 4).
Der Heberabmen 9 ist auf der Welle 8 gegenüber dem Segment 13 derart befestigt,
daß, falls der Rahmen 9 mit den Pflugscharrahmen 10 gehoben ist (in Abb. 1 strichpunktiert
angedeutet), das Segment 13 gesenkt ist in einer in Abb. 3 abgebildeten Lage. In
mimt
■dieser Lage greift die Scheibe 16 des Zahnrades
15 in -die Ausnehmung 27 des Segmentes
1.3 ein und verhindert die Anhebung des Segmentes,
auf welches durch die gemeinsame Weie 8 das Gewicht des Habe- und Pflugscharrahmens
9, i>o einwirkt. Die Kupplung 17 zwischen der Scheibe ιό und der Hülse 18
ist ausgeschaltet, weil die Feder 20 ihre beiden Hälften voneinander getrennt hält, so 'daß bei
der Drehung des Fahrrades 3 gleichzeitig mit demselben nur die Hülse 18 sich dreht, während'
die Scheibe 16 mit dem Zahnrade 15
stillsteht.
Soll der Rahmen 9 hinuntergelassen werden, damit die Pflugschare des Pflugscharrahmens
ig in den Boden eindringen, wird durch den Handhebel 25 der Ring- 22 in der
Richtung zum Fahrrade 3 verschoben (in Abb. 4 ist dies durch Pfeil angedeutet), wodurch
die Scheibe ιό aus der Ausnehmung 27 des Segmentes 13 kommt. Hierdurch wird
das Segment frei und dreht sich in der Pfeilritihtung
in Abb. 3 durch das Gewicht des Hebe- und Pflugscharrahmens 9, ιό in die in
Abib. 3 teilweise strichpunktiert angedeutete Lage.
Bei der Verschiebung des Ringes 2.2 werden gleichzeitig durch .seine Flanschen 21, 21' die
Säheibe 16 luad die Hülse 18 miigiemiommen,
ohne 'daß die Zähne der Kupplung117 in 'Eingriff
gelangen, so daß bei der Drehung des Segmentes 13 in die gehobene Lage das Zahnrad
15, welches mit dean Segment stets im Eingriff verbleibt, sich: frei im entgegengesetzten
Sinne als das Fahrrad 3 dineht.
Um ein besonderes Stfitzrad des Pflugscharrahmens
10 zur Sicherung bestimmter Eingriffstiefe (der Pflugscharen -entbehrlich zu
machen, ist der Pflugseharrabmen ϊό auf der einen Seite nach vorn über den Drehpunkt in
einen Arm 10' verlängert, welcher in einem lotrechten BSgel 28 (Abb. 1, 2 und 4) geführt
ist. Der Bügel ist am Achsenende 7' des Fahrrades 3 befestigt und mit 'einigen
Lachern, versehen:; in eines von diesen ist
ein Stift 29 >eingiesteekt, gegen weichen sich
der Arm 10' ibekra Heben sind Senken des
Rahmens xp, 10 von unten stützt. Beim Sentkerndes Rahmeaas 10 wird die Tiefe des Pflug-
schareneingriffes durch die Lage des ,Stiftes
29 in einem der Löcher des Bügels 18 bestimmt.
Soll der Pflugscharrahmen 10 gehoben werden, so wird' der Handhebel 25 in der Richtung
*von dem Fahtrade 3 verstellt. Dadurch
wird in derselben Richtung (nach dem Pfeil in Abb. 5) mittels der Gabel' 23 des Hebels 25
auch der Rin!g:22 -JOTsehoiben, welcher nur die
Hülse 18 mitnimmt und dieselbe an· die Scheibe r6 des Zahnrades 15 andrückt. Durch
Andrücken der beiden Teile 16, 1.8 ,aneinander,
die Kupplungszähne 17 in Eingriff gebracht ^md gleichzeitig drückt die Seheibe
16 ,an den Rand 26 des Segmentes 13, wie
in Abb. 5 dargestellt. Nach der Kupplung der Scheibe 16 mit der Hülse 18 begmnt das
Zahnrad 15 gleichzeitig mit dem Fahrrade 3
sich zu 'drehen und 'durch den Eingriff in das Segment 13 dreht sich letzteres in* die .gesenkte
Lage (Abb. 3, punktiert), wodurch gleichzeitig der Hebe- und- der Pflugscharrahim!en
> 9, 10 gehoben werden. Das Segment
13 dreht sich solange, bis seine Ausnehmung
27 gegen die Scheibe iß kommt, welche stets an das Segment 13 durch den Hebel 2£ ange- 75,
drückt ist, worauf die Scheibe 16 infolge Federwirkung
in die Ausnehmung 27 einfällt, so daß das Zahnrad 15 stehen bleibt, weil es
sich von der Hülse 18 mitsamt der Scheibe i-6
entfernt und der Zaihneingriff der Kupplung
17 unterbrochen wird (Abb. 3 und 4), so daß
keine weitere Bewegung vom Fahrrade 3 auf das Zahnrad 15 übertragen wird. In die
Ausnehmung 2J des Segmentes 13 eingefallene
Scheibe 16 verhindert die Rückdrehung des Segmentes 13, auf welches das Rafemengewicht9,
10 einwirkt.
Zum leichteren Lösen der Kupplung 17 sind
deren Zähne 1,7' verschränkt, wodurch ein Achsialdruek der .Scheibe 16 auf die Kante 26
des ,Segmentes 13 entsteht. Dreht sich nun
das Segment in eine solche Lage, daß sich der Umfang der Scheibe 16 mit der Aussparung
27 .deckt, so wird dtarch den Zähnedruck
die Kupplunigshälfte 17 auf der Scheibe 16
selbsttätig aufgelöst, das Zahnrad 15 -hört ,auf,
siöh zu drehen, 'und das Segment 13 stützt
sich an den Scbeibenumfang r6; der Rahmen 9, auf weichem der eigentliche Sdhsrrahmen
10 ,aufgelängt ist -und der mit dem S&gment
13 einem um die Achse 8 drehbaren zweiarmigen Hebel bildet, bleibt daher in -diesem
Fall in der Höhe, wie in Abb. 1 gestrichelt
angedeutet ist.
Auf diese Weise kann man die Pflugschare nur während der Fahrt hebern. Um die Pflugscharen
auch während des Stillstandes des Pfluges haben zu können, ist das Segment 13
auf dem äußeren· Umfange mit einer Sehrau-■benverzahnunig
30 versehen, mit welcher die Schraube ji in .Eingriff gelangen kann,
«eiche auf dem Weilenende 32 angeordnet
ist, die mit einem Handräddhenjj versehen
ist. Die Wielle_32 ist zwischen dem Handrade
3,3 und der Sehraube 31 auf dem Ouerzapfen
34 .schwingend ,gelagert.
Bei dem Handradfe 3.3 ist die Weife 32 mit
einer Stellvorrichtung .35 versebien. Beim
Ackern ist die Welle 32 durch die Stelävarrichtung
35 in der in Abb. 3 dargestellten Lage sichergestellt, in welcher die Schraube 31 von
der Schraühenverzahnunig 30 entfernt ist.
Falls es nötig ist, den Pflugscharrahmen io
von Hand aus zu heben, so wird die Welle um den Querzapfen 34 derart verstellt,
daß die Schraube 31 in Eingriff mit der Schraubenverzahnung 30 des Segmentes 13
kommt, in welcher Lage die Welle 32 sichergestellt wird, worauf durch Drehung des
Handrades 33 das Segment 13 hinunter gedreht und der Rahmen 10 gehoben werden
kann. Ist das Segment 13 in der untersten Lage so ■ wird der Handhebel 25 in der Richtung
von dem Fahrrade 3 ab verschoben, worauf die Scheibe 16 durch Einfallen in die
Ausnehmung 37 des Segmentes 13 letzteres gegen die Rückverdrehunig sichert.
Die beschriebene Einrichtung zum Heben und Senken des Pflugscharrahmens kann
man auch für andere Konstruktionen der Pflüge, als gezeichnet, benutzen.
Claims (5)
- Patent-Ansprüche :i. Motorpflug mit pendelnd aufgehängtem Pflugscharrahmen und einer Einrichtung zum Heben des Pflugscharrahmens, welcher von einer aussdhaltbaren Kupplung angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Pflugscharrahmen (10) gelenkig sich auf das Ende des drehbar gelagerten Heberahmens (9) stützt, welcher von dem Fahrrade (3) aus durch Hebevorrichtung (13, 15) bewegt wird, wobei der Pflugscharrahmen (10) mit dem Ende eines über seinen Drehpunkt hinaus seitwärts verlängerten Armes (10') in einem an der Maschine festgemachten Bügel (28) geführt ist und gegen einen in dem Bügel lotrecht verstellbaren Querstift (29) beim Heben und Senken des Pflugscharrahmens sich abstützt, um die Eingriffstiefe der .Schare zu begrenzen.
- 2. Motorpflug nach Anspruch 1, dessen Hebeeinrichtung aus einem den Pflugscharrahmen hebenden Zahnsegment und einem in dieses eingreifenden Zahnrade besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (15) auf der Achse (7) des Fahrrades (3) frei drehbar und acthsial verschiebbar angeordnet ist, wobei dfesselbe mit der einen Kupplungshälfte (17) verbunden ist, deren andere Hälfte mit dem Fahrrade (3) in Verbindung steht. |
- 3. Motorpflug nach Ansprüchen 1 und 2, j dadurch gekennzeichnet, daß das Segment (13) mit einer Ausnehmung (27) versehen ist, in welche in der gehobenen i Lage des Heberahmens (9) mit ihrem Rand eine Scheibe (r6) einfallen kann, die 1 mit dem Zahnrade (15) verbunden und mit ihm achsial verschiebbar ist, so daß die Scheibe (16) durch Einfallen in die Ausnehmung (27) des Segmentes (13) eine Rückdrehung- des Segmentes (13), auf welches das Gewicht des Hebe- und Pflugsoharrahmens einwirkt, verhindert, während nach dem Hinausschieben der j Scheibe (16) aus der Ausnehmung (27) des Segmentes (13) sich letzteres infolge des Gewichtes der Rahmen (9, 10) rückwärts dreht, und der Pflugscharrahmen durch sein Gewicht gesenkt wird.
- 4. Motorpflug nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die eine KupplungSihälfte (17) des Fahrrades (3) auf einer achsial verschiebbaren und dabei mittels eines Keiles (19) mit der Nabe des Fahrrades (3) verbundenen Hülse (18) angeordnet ist, in die eine die beiden Kupplungshälften auseinanderdrükkende Feder (20) eingelegt ist, wobei die Flanschen (16' und 21, 21') der Scheibe (16) und der Hülse (18) durch einen gemeinsamen, achsial verschiebbaren Ring (22) umfaßt werden, welcher freie Drehung· sowohl der Scheibe (16) mit Zahnrad (15) als auch der Hülse (18) mit dem Fahrrad! erlaubt, aber bei seiner Verschiebung die Hülse (r8) in beiden Bewegungsrichtungen, dagegen1 die Scheibe (16) nur in der Richtung vom Zahnsegment (13) weggenommen wird, so daß man die Scheibe (ιό) aus der Ausnehmung des Segmentes dlureh den Ring (22) hinausschieben kann, ohne die Kupplung (17) zu schließen, während bei der Bewegung des Ringes (22) in entgegengesetzter Richtung die Kupplung (17) geschlossen und die Scheibe (16) gegen den Rand des Zahnsegmentes (13) gedrückt wird, worauf letzteres durch das Zahnrad (15) so lange verdreht wird, bis die Scheibe (16) infolge Wirkung der Feder (20) in die Ausnehmung des Segmentes einfällt.
- 5. Motorpflug nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnsegment (13) zwecks von Hand aus erfolgendien Hebens des Pflugscharrahmens (10) noch mit einer äußeren Schraubenverzahnung (30) versehen ist, mit welcher eine Schraube (31) einer von Hand drehbaren Welle (32) in Eingriff gelangen kann, welche auf einem Querzapfen (34) pendelnd1 gelagert ist und derart verstellt werden kann, daß die Schraube (31) mit der Segmentverzahnung (30) in und außer Eingriff gebracht werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB100146D DE371937C (de) | Motorpflug mit pendelnd aufgehaengtem Pflugscharrahmen und einer Einrichtung zum Heben des Pflugscharrahmens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB100146D DE371937C (de) | Motorpflug mit pendelnd aufgehaengtem Pflugscharrahmen und einer Einrichtung zum Heben des Pflugscharrahmens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE371937C true DE371937C (de) | 1923-03-23 |
Family
ID=6989793
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB100146D Expired DE371937C (de) | Motorpflug mit pendelnd aufgehaengtem Pflugscharrahmen und einer Einrichtung zum Heben des Pflugscharrahmens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE371937C (de) |
-
0
- DE DEB100146D patent/DE371937C/de not_active Expired
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