DE36815C - Schacht-Zonenfeuerung - Google Patents

Schacht-Zonenfeuerung

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DE36815C
DE36815C DENDAT36815D DE36815DA DE36815C DE 36815 C DE36815 C DE 36815C DE NDAT36815 D DENDAT36815 D DE NDAT36815D DE 36815D A DE36815D A DE 36815DA DE 36815 C DE36815 C DE 36815C
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Germany
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shaft
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fuel
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DENDAT36815D
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th. wulff in Bromberg, Gamm-Str. 7
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/22Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
    • F24H1/40Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water tube or tubes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F24H1/22Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
    • F24H1/24Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers
    • F24H1/26Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers the water mantle forming an integral body
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 24: Feuerungsanlagen.
TH. WULFF in BROMBERG. Schacht-Zonenfeuerung.
Die in der Zeichnung dargestellte Schachtfeuerung soll eine vollkommene Verbrennung der Rauchgase bewirken und ist zu diesem Zwecke in die Brennzoneh 1, 2, 3, 4 und 5 eingetheilt.
Das Brennmaterial wird dem Schachte durch die obere, mit einem Deckel g verschliefsbare Oeffnung zugeführt.
Am unteren Ende hängt die Verschlufsklappe 0 in dem Scharniere i; dieselbe dient zum Anfeuern und zur selbsttätigen Abführung der Asche und Schlacken.
In den verschiedenen Höhenlagen des Schachtes befinden sich die Luftzuführungsdüsen . welche sämmtlich mittelst eines den Aufsenschacht umschliefsenden Schiebergürtels ganz oder partiell geöffnet und geschlossen werden können.
Die unteren Düsen, welche bei- 6 und 7 liegen, können einzeln mittelst Verschlufsstöpsels geöffnet und verschlossen werden.
Soll die Feuerung in Thätigkeit gesetzt werden, so sind sämmtliche Düsen, wie auch die Klappe ο zu schliefsen.
Der Deckel g am oberen Ende des Schachtes wird nun geöffnet, man füllt den Feuerungsraum bis etwa zur Zone 4 mit Holz und dann weiter bis an den oberen Deckel g mit dem später zu benutzenden Brennmaterial an.
Nun wird der Deckel g geschlossen; die vertical hängende Klappe 0 hat sich durch den Druck des im Schachte ruhenden Brennmaterials etwas geöffnet und gestattet einen genügenden Luftzug, um das bei h angezündete Brennmaterial zu entflammen.
Ist das unten liegende, leicht entzündbare Brennmaterial einigermafsen im Brande, so öffnet man die Düsen 7 und 6 und geht mit der Oeffnung der höher gelegenen Düsen allmälig bis etwa zur dritten Zone vor.
Nach und nach verstopfen sich jetzt die anfänglichen Oeffnungen bei h an der Klappe o, da sich an derselben die Asche und Schlacken durch den fortschreitenden Verbrennungsprocefs ablagern.
Damit nun die Verbrennung beispielsweise lediglich von Zone 3 aus seinen gleichmäfsigen Fortgang erfährt, schliefst man nach Bedürfnifs auch die tiefer gelegenen Düsen der Zonen 7, 6, 5. Die verschiedenen Düsenöffnungen gestatten eine leichte Beobachtung der Feuerung.
Die ersten in Zone 3 bis 4 erzeugten Verbrennungsproducte durchstreichen die in voller Glut befindlichen tiefer gelegenen Zonen, und selbst für den Fall, dafs auch in diesem Stadium der Verbrennung noch ein geringer Sauerstoffzuschufs nöthig wäre, ist es ein Leichtes, denselben durch partielle Oeffnung der unteren Düsen zuzuführen.
Bei dieser Construction kann man also den Heizeffect nach Bedürfnifs vermehren, was bei Rostfeuerungen durch Erhöhung der Brennschicht nicht möglich ist, weil (abgesehen von der mangelhaften Rauchverbrennung) nicht

Claims (1)

  1. gleichzeitig die Luftzufuhr derart beliebig vergröfsert werden kann.
    Vorausgesetzt wird hierbei, dafs der Schornstein grofs genug ist, um die Verbrennungsproducte aufzunehmen.
    Die Feuerung kann bei jedem Dampfkesselsystem , sowie bei allen Feuerungssystemen Anwendung finden.
    DerSchacht kann vonChamotte oder Eisen, wie auf der Zeichnung angedeutet, ausgeführt werden.
    Patent-A νSpruch:
    Die Anwendung von verschliefsbaren Luftzuführungsdüsen r, welche die Schachtfeuerung in die Brennzonen ^ ] bis ^6 theilen, zu dem Zweck, dafs das Brennmaterial, vom fallenden Zuge FF durchdrungen, den Rauch verzehre und seine Aschen und Schlacken unter Vermeidung eines Rostes durch die bewegliche Verschlufsklappe ο ausgezogen werden können.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT36815D Schacht-Zonenfeuerung Expired - Lifetime DE36815C (de)

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