DE368024C - Anordnung zum Betrieb von Gesellschaftsleitungen mittels Hochfrequenz - Google Patents

Anordnung zum Betrieb von Gesellschaftsleitungen mittels Hochfrequenz

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DE368024C
DE368024C DED38296D DED0038296D DE368024C DE 368024 C DE368024 C DE 368024C DE D38296 D DED38296 D DE D38296D DE D0038296 D DED0038296 D DE D0038296D DE 368024 C DE368024 C DE 368024C
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DE
Germany
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station
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high frequency
call
circle
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Expired
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DED38296D
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DEUTSCHE TELEPHONWERKE GmbH
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DEUTSCHE TELEPHONWERKE GmbH
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/38Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
    • H04B1/40Circuits
    • H04B1/50Circuits using different frequencies for the two directions of communication

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

  • Anordnung zum Betrieb von Gesellschaftsleitungen mittels Hochfrequenz. Zur Überwindung großer Entfernungen in der Telephonie ,und Telegraphie auf Lei`tungen werden mit Vorteil hoohfrequenteSchwinaungen als Lautträger bzw. als Zeichenelemente benutzt, weil sie die Möglichkeit" eines 1vIehrfachverkehrs auf vergleiahsweisie einfache Artbieten. Die [dabei- zu erfülliende Bedingung ist, daß die benutzten hochfrequenten eklen genügend in [der Frequenz voneinander [abweichen.
  • Die Erfindung bezweckt, ,dieses Vierfahren für ,solche Anlagen nutzbar zu machen, bei denen idtie [Stationen nicht ,in; zwei einheitlich bedienten Zentralen, an je einem Ende eifner langem Leitung, zusammengefaßt :sibd, sondern vierteilt auf der Leitung (sog. Gesielilschaftsl!eitung) angeschlosisem siimid .(die z. B. auch eine Ringleitung ist)' .und beliebig paarweiise miteinander verkehren sollen, wie dies u. a. im Eisenbahnbetrieb erfordert wird oder in ländlichen Gegenden, ein Aushilfsimittel zur Ersparung von Zentrakn ist.
  • ,Zu [diesem Zweck wird in bekannter Weise jeder [Station edier Gesiel'lschaftsleituing eine bestimmte Welle und. ein auf idi@ese Welle abgestimmter Empfangskreis fest zugeordnet, mit welchem alle,i'n sie Iden Anruf empfangen und,das (Gespräch aufnehmen kann, und ebenso wird jeder Station eiirre Se ndieapparatur gegeben, mittels welcher sie idile den übrigen Stationen zugeordneten .Welllen mach Wahl aussenden kann, um mit ,der betreffenden gewählten ,Station ,in Verkehr zu treffen. Erfindungsgemäß ist [der Siendekreis ;derart veränderlich, @daß er vor [dem Amr@ufen ,der anderen gewünschten @S,tati#m zu einem Prüfkreis umgestailtet werden kann, ,der auf diie Empfangswelle jener ,Station [einstellbar .ist, um -mittels eines geeigneten, das Mithören nicht [gestattenden !Empfängers Idas Freiisein der letzteren auszumitteln. Ein besondrerer Hochfrequenzprüfkreis mit ciggnier Wellte, wie dies anderweit vorgeschlagen wurde, ist somit entbellrl!iich un;d anderseits idi@e vollkommene Geheimhaltung Bier [Gespräche gesichert, da nach Aufnahme dies Anrufs- jielde ,Station nur mit ihrer .eigenen Wellte,daisGespräch aufnehmen kann.
  • Das Welfenwahlorgan ,der Station zum Aussenden der verschiedenen Wellen eist z. B. einfach ,ein; Regnulienkondensator oder ein S,pulenvariameter,dessen Skala entsprechend ,eiingeteiltt ist. Behufs Ausmittl'ung, ob die gewünschte Station ,schon spricht,, wird ,der Kond@emsiator oder das Varnometer im 'Sendekreis auf die Welle dnesier Station eingestellt; was durch Drehen edles Knopfes: am Variometer oder Kondensator schnell und: :mühelos geschieht, und an Stellte [des Senders ei-.n :Galvanometer eingeischaltet, an wielchem abgelesen wund, ob die betreffende Welle in der Leiturig läuft. Das iGalwanomieter läßt kein Abhören reu Bund kann z. B. im Fallee eines teliegraphäschen Verkehrs mit Morseapparaten so -eingerichtet werden, daß es, [die Morsezeichen nicht ,erkennbar macht.. Bei telegraphischem Verkehr mit Hughesapparaten o. dgL kann, statt.des ,Galvanometers ein Hörer dienern. dä, [derselbe in :diesem Fall zwar -die
    Zeicheniimpuls,e hörbar, aber ,daraus an sirY
    die Nachricht noch nicht [erkennbar m
    Mit Rücksicht auf das erwäbm
    vanometer müssen die für dien Verkehr benutzten Wollen sich mindestens um etwa 1o Prozent voneinander unterscheiden, so d'aß die Anzahl .der gleichzeitig laufenden Wellen auf acht beschränkt ist, indem z. B. das eine Stationspaar die Wellenlängen looo und moo m, das zweite die Wellen 121o und 133o m, das dritte @d@ie Wellen 1463 und 16o9 m, .das vierte _die Wellen 1770 und 1948 m benutzt. Die Welle 2ooo würde die Oktave dier Welle looo bilden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH Anordnung zum Betrieb von Gesellschaftsleitungen mittels Hochfrequeniz, bei der j elder Station der Gesellsch.aftslieitunä ein auf eine bestimmte Welle abgestim,mter Empfanäskr,eis, mit dem sie Anrufe empfangen kann und nach empfangenem Anruf spricht, zugeteilt .ist, während ihr Hochfrequenzsendekreis behufs Anruf anderer Stationen und Verkehr mit dens.elhen auf die Wellienl'äuge (oder Frequenz) .der jeweils gewünschten Station einstellbar äst, :dadurch gekennzeichnet, rlaß dieser Sendekreis behufs Ausmittlurng des Freiseins der gewünschten Station zu einem Prüfkreis mit einem geeigneten, .das Mithören nicht gestattenden Empfänger berannter Art =gestattet wird.
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