DE366491C - Saemaschine - Google Patents
SaemaschineInfo
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- DE366491C DE366491C DEB104438D DEB0104438D DE366491C DE 366491 C DE366491 C DE 366491C DE B104438 D DEB104438 D DE B104438D DE B0104438 D DEB0104438 D DE B0104438D DE 366491 C DE366491 C DE 366491C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C7/00—Sowing
- A01C7/08—Broadcast seeders; Seeders depositing seeds in rows
- A01C7/16—Seeders with other distributing devices, e.g. brushes, discs, screws or slides
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
Description
Hans Berger in Wien. Sämaschine.
Zusatz zum Patent 356134.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. April 1922 ab.
Längste Dauer: 24. Dezember 1934.
Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni 1911 die Priorität auf Grund
der Anmeldung in Österreich vom 3. Februar 1922 beansprucht.
Die Erfindung betrifft eine Ergänzung der durch Patent 356134 geschützten Sämaschine,
deren Wesen im nachfolgenden an Hand der Abb. ι bis 4 dargestellt erscheint. Eine Ausführungsform
ist in Abb. 1 und 2 in Vertikalbzw. Horizontalansicht, teils im Schnitt, und
in Abb. 3 und 4 im Schnitt nach Linie 1-1 bzw. 2-2 der Abb. 2 veranschaulicht.
Der Schieber besteht aus zwei seitlich
to gegeneinander verschiebbaren bzw. einstellbaren Hälften, die zwischen einander die
Schlitze b belassen. Die Einstellung der Schieberhälften bzw. der Breite der Schlitze
wird nach der Korngröße des Gutes gewählt.
Jede Schieberhälfte ist aus zwei oder mehr übereinander angeordneten Blättern zusammengesetzt;
das oberste Blatt 12 bildet das Deckblatt unter dem Zulauftrichter und
die darunter gelegenen Blätter (z. B. zwei 12', 12") sind in der Vertikalrichtung einstellbar.
Diese Unterteilung des Schiebers bewirkt, daß Körner, die unter der Mittelgröße des betreffenden Gutes bleiben und
daher von einem einstückigen (einblätterigen)
as Schieber mit dem Schlitz nur im oberen Rand
oder gar nicht gefaßt werden würden, von dem unter dem Deckblatte befindlichen
Schieberblatte 12' in dem Kornmittel gefaßt werden. Zur Erhöhung der Sicherheit kann
ein weiteres Blatt 12" vorgesehen sein, um bei unrunden Körnern (z. B. Saubohnen) flachliegende Körner noch zu fassen.
Die übereinanderliegenden Blatthälften sind, gegen Horizontalverschiebungen untereinander
gesichert, in Rahmenleisten bzw. Leisten von zwei Rahmenhälften j, J angeordnet,
die gegeneinander seitlich verstellbar sind, um die Schlitzbreite einstellen zu können.
Die gegenseitige Führung der Rahmenhälften erfolgt z. B. mittels Feder und Nut 13. Der
Rahmen ist auf Rollen bzw. jede Rahmenhälfte auf zwei Gruppen von z. B. drei Rollen
abgestützt, indem, die je eine Blatthälfte
aufnehmenden untereinanderliegenden drei Leisten (s. Abb. 3) an den Enden in Nebeneinanderlage
(vgl. Abb. 4) abgebogen und daselbst von je einer Rolle abgestützt sind.
Die Rollen greifen in Ausnehmungen der
Leisten ein. Hierbei sind die den unteren zwei Leisten zugehörigen Rollen 14', 14" von
Hebeln 15 getragen und somit heb- und senkbar. Die Lagerung der beiden Rollenhebel
15 und der dritten Rolle 14 erfolgt in einem Lagerständer 16. Die Rollenhebel 15 sind
(mittels Zapfen 17) in Schlitzen 18 von
Kulissen 19 geführt, die in der Richtung der Schieberbewegung, z.B. mittels eines Gestänges,
einstellbar sind, wodurch die Hebel verschwenkt werden.
Die den beiden Rahmenhälften zugehörigen beiden Kulissen 19 bzw. Paare von den an
beiden Enden der Rahmenhälften vorgesehenen Kulissen sind für ihren Vorschub
im Maschinengestell, z. B. mit Zapfen und Nut 20, geführt.
Die der einen Rahmenhälfte zugehörige
Kulisse 19 (Kulissenpaar) ist in einer Schrägnut (paar) 21 (bzw. zwei gegeneinander
symmetrischen Schrägnutenpaaren) schräg geführt. Der zugehörige Lagerständer 16
(paar) ist mit der Kulisse auf Mitnahme verbunden, jedoch (mittels zwei Schienen 22) im
Gestell in der Querrichtung gleitbar. Diese Kulisse wird also bei Betätigung des Gestänges
nicht nur in der Richtung der Schieberbewegung, sondern auch seitlich verstellt.
Mithin werden nicht nur die Rollenhebel 15 verschwenkt und dadurch die unteren
Leisten vertikal eingestellt, sondern es wird der eine Lagerständer 16 samt seinen (in die
Leisten eingreifenden) drei Rollen seitlich verschoben und _ sohin die Leisten bzw. die
Rahmenhälfte seitlich verschoben.
Das Gestänge besteht aus einer (mit Handrad ausgestatteten) Schraubenspindel 23, längs
welcher ein Querbalken 24 verschraubbar ist, der in Durchbrechungen 25 der beiden
Kulissen Ί9 eingreift, "wobei die schräggeführte
(seitlich verstellbare) Kulisse mit ihrer Durchbrechung längs des Balkens 24 gleitet. Am anderen Ende der Spindel 23
findet sich (bei entgegengesetzt laufenden Schraubenwindungen) die gleiche Einrichtung
vor. Der das Saatgut dem Schieber zuführende Zulauftrichter oberhalb derselben besitzt
oben — durch entsprechend1 große Abdeckung — lediglich einen schmalen Eintrittschlitz
von der Breite der größten vorkommenden Dimension des Saatgutes, so daß das im Trichter befindliche, auf idem Schieber
lagernde Gut nicht unter dem Druck (Gewicht) der Saatgutsäule im Saatkasten steht
und daher locker (leichtbeweglich) ist.
Die Rückwand 26 des Schiebers reicht bis zum Deckblatt 12 des Schiebers herab und
ist, z.B. unter 400, geneigt; ihlre Unterkante
27 ist parallel zum Schieberschlitz. Dadurch werden die Körner beim Herabgleiten zum
Schlitz sich parallel schichten können.
Die Vorderwand bzw. deren Unterkante 28 ist parallel zum Schlitz angeordnet, wodurch
bei der Vorbewegung des Schiebers die auf die schräge Kante auftreffenden Körner
parallel geschichtet werden (soweit dies nicht bereits durch die Rückwand veranlaßt
worden ist).
Der Unterboden ist entsprechend der vertikalen Verstellbarkeit der Schieberblätter
heb- und senkbar. Er ist unter der Rückwand des Trichters federnd ausgebildet, damit vom
Schieberschlitz gefaßte, übergroße Körner oder Fremdkörper nach unten ausweichen und
so unterhalb der Rückwand (zum Ablauf 29) durchtreten können. Die federnde Ausgestaltung
des Unterbodens erfolgt zweckmäßig al£ Kamm 30, dessen Zinkenenden
unter der Trichterrückwand liegen.
Die Wirkungsweise ist folgende: Je nach der Größe des Saatgutes erfolgt die Einstellung
einerseits der Schlitzbreite und anderseits des Höhenabstandes der Schieberblätter.
Zu diesem Behufe wird die Schraubenspindel 23 verdreht, wodurch an den beiden Enden
des Schiebers der Balken 24 verschoben wind, der die Kulissen 19 mitnimmt. Hierbei geht
die eine Kulisse gegenüber der anderen schräg vor und verstellt hierdurch die eine Rahmenhälfte
gegenüber der anderen, derart die Breite der Schlitze der Schieberblätter einstellend'.
Durch die Vorbewegung der Kulissen werden die Rollen 14', 14" der
unteren zwei Schieberblätter gehöben oder gesenkt, was die vertikale Einstellung der
Blätter bewirkt.
Diese Einstellung erfolgt nach der Größe des Saatgutes derart, daß ein Korn normaler
Größe mit Spielraum (Luft) zwischen dem Unterboden und der Unterkante des Trichters
liegt, so daß einerseits größere Körner vor dem Geschrotetwerden bewahrt" sind, anderseits
ein etwa über einem Korn befindliches zweites Korn von der Unterkante der
Trichter rückwand behm Vorbeigehen des Schiebers in den Trichter an- bzw. wieder
hineingehoben und dadurch eine Betriebsstörung vermieden wird. Die Einstellung der
Schieberblätter richtet sich nacri der Erwägung, daß die Normalkörner von idem
Schlitz des unter dem Deckblatt gelegenen Blattes 12' in dem Kornmittel gefaßt werden
sollen. .
Die Einstellung der Schlitzbreite hinwieder berücksichtigt einen Spielraum um die normale
Korngröße, damit ein etwa über zwei Körnern liegendes Korn, das nicht ohnedies in den
Trichter zurück angehoben wurde, sich in den 1°°
Zwischenraum der Körner einreihen könne und so die Vereinzelung des Gutes nicht s,tört.
Nach der Vornahme der Einstellungen wird die Maschine in Tätigkeit gesetzt. Das Gut
gelangt durch den schmalen Eintrittschlitz an der Rückwand des Trichters in denselben,
legt sich parallel zu dem Schieberschlitz und wird von dem vorgehenden Schieber an der
Vorderwand des Trichters nötigenfalls parallel geschichtet. Der Schieber gelangt beim Rückgang
mit dem Schlitz zur Trichterrückwand, woselbst übergroße Körner über den Kammzinken 30 im Unterboden nach unten vorübergehend
ausweichen können und hinter der Trichterrückwand 26 über den Ablauf 29 gelangen,
bei welchem die Körner aus dem Schlitz in ihrer Einzellage herabfallen; die
Streuung ist damit durchgeführt.
Es empfiehlt sich, in der Maschine zwei Schieber der dargelegten Art nebeneinander
anzuordnen, von denen der eine streut, während der andere füllt, wodurch ein
kontinuierliches Arbeiten erreicht wird. Man kann statt eines Paares solcher Schieber auch
mehrere Paare verwenden.
Eine Ausgestaltung der Maschine in Abb. S und 6 besteht darin, daß· unterhalb
des obersten Schieberblattes I2 statt der im Tiefen- bzw. Vertikalabstand einstellbaren
Blätter 12', 12" untereinanderliegende Distanzbleche 33 bzw. Paare von Blechhälften
ein- und ausrückbar angeordnet sind, welche zwischen sich einen Schlitz mit vollen Seitenwänden,
also gleichsam einen Käfig, ergeben. Die Tiefeneinstellung bzw. der Abstand des Unterbodens vom Trichterauslauf hängt von
der Größe des Kornes ab und dem entspricht die Zahl der eingerückten Distanzbleche. Dazwischengelegene
Abstände werden durch das Ausweichen des elastischen Kammes 30 erzielt. Durch die Bildung des Käfigs wird das
Gut sicher geführt und dem Übelstand abgeholfen, daß bei staubigem, verunreinigten
Gut die Unreinigkeiten zwischen den Schieberblättern sch absetzen, diese verkrusten und
so den Betrieb behindern.
Die Bleche bzw. Blechhälften sind als Klinken 33 ausgebildet, die um Zapfen 32 an
den Rahmenhälften J, j ein- und ausschwenkbar sind und daher die Horizontal- bzw.
Breiteneinstellungen derselben mitmachen. Behufs Ein- und Ausrücken der Klinken 33
greifen diese mit Zapfen 34, 34', 34" in in einer Stellstange 35 vorgesehene Nuten 36,
36', 36" ein, die ein Knie aufweisen. Der geradlinige Teil der Nuten hält die Klinken
in ihrer ein- bzw. ausgerückten Stellung, während das Knie das Verschwenken bewirkt.
Die Kniee sind so gegeneinander versetzt, daß die Verstellung der Klinken der Reihe nach
erfolgt. Die Stange ist an der Rahmenhälfte verstellbar gelagert und vorteilhaft zwecks gemeinsamer
Betätigung mit der Stange der anderen Rahmenhälfte in Verbindung.
Die Vertikaleinstellung des Unterbodens — entsprechend der Korngröße — erfolgt
*5 zweckmäßig statt allmählich absatzweise.
Bei dieser Ausführungsform sind die unteren Schieber 12', 12", deren Rahmen /', /',
/", /", die Rollen 14', 14" samt Hebel 15 entfallen.
Nur die festen Rollen 14 (für den Rahmen J, j)
>sind verblieben, ebenso wie der sie tragende eine Pfosten der beiden Lagerständer
16, von denen, wie beschrieben, der eine fest, der andere (für die Horizontaleinstellung
der Rahmenhälften) im Gestelle gleitbar ist. Von den beiden Kulissen ist bei der
schräg auswärts bewegbaren bloß der für die Seitenverschiebung des Lagerständerpfostens
erforderliche Teil übriggeblieben bzw. notwendig (die Rollenhebel 15 sind ja entfallen),
Go während bei der anderen Kulisse der Schlitz zum Einstellen des Unterbodens verwendet
wird. Hierbei ist zweckmäßig der zum einen Schieber gehörige Unterboden mit jenem des
danebengelegenen Schiebers durch eine Stange 37 verbunden, so daß die Abstützung der
beiden Unterboden bloß an den äußeren Ecken erfolgt.
Die Wirkungsweise ist folgende: Bei Verdrehung der Spindel 23 wird von dem auswärts
gehenden Kulissenteil die Rahmenhälfte ausgezogen (Breiteneinstellung der Schlitze)
und durch den Schlitz der anderen Kulisse der Unterboden je nach Bedarf um einen oder
mehrere Absätze gesenkt. Dementsprechend werden durch Betätigen der Stellstange 35
eine oder mehrere Klinken in den Raum zwischen Deckblatt und Unterboden eingeschwenkt.
Zur Vereinfachung der Betätigung können die Stellstangen 35 mit der Spindel 23 verbunden
sein.
Eine Ausführungsform des Zulauftrichters besteht (i\bb. 5 und 6) darin, daß er in zwei
Teile unterteilt ist, von denen der obere, an dem Oberboden angebracht, mit genügend
Spiel frei über den unteren ragt, damit beim Durchbiegen des Oberbodene infolge des Gutgewichtes
der Trichterauslauf — selbst mittels Schmutzbrücke — nicht auf den Schieber
drücke und so dessen Hin- und Herbewegungen behindere.
Die Vorderwand der beiden Zulauftrichter ist zwischen den Seitenwänden verschiebbar,
um den Zutritt des Gutes zum Schieber absperren und so die Maschine außer Tätigkeit
setzen zu können.
Die Vorderwand kann vorteilhaft so geneigt sein, daß beim Verschieben gegen die
Rückwand das im Trichter befindliche Gut, an der schrägen Wand ansteigend, nach oben
ausweichen kann und so den Abschluß des Trichters erleichtert.
Die Rückwand ist so geneigt und ragt so weit unter den oberen Eintrittschlitz des
Zulauftrichters vor, daß das Gut behufs Entlastung des Schiebers nicht unmittelbar auf
diesem aufruht. Die Neigung der Rückwand ist zweckmäßig so groß, daß die Höhe der
Gutschichte über dem Schlitz eine möglichst geringe ist, um die Verschiebungen des Gutes
für das Einfallen in den Schieberschlitz zu erleichtern.
Claims (19)
1. Sämaschine nach Patent 356134, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schieber aus zwei gegeneinander seitlich einsteilbaren
Hälften (J, I) mit zwischen belassenen Schlitzen je nach der Korngröße
besteht.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch
.gekennzeichnet, daß der Schieber bzw. die Schieberhälften aus mehreren untereinander
gelegenen Blättern besteht, deren oberstes das Deckblatt (12) bildet und
deren untere (12', 12") in der Höhenrichtung einstellbar sind, um das Gut sicher
zu fassen.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blatthälften in
gegen Horizontalverschiebungen gesicherten Rahmenleisten bzw. Rahmenhälften angeordnet sind, welche, vorteilhaft auf
Rollen (14) abgestützt, seitlich gegeneinander einstellbar sind und deren untere
Leisten zweckmäßig mittels deren Rollen tragende Hebel (15) in der Höhenrichtung
einstellbar sind.
4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die seitliche Einstellung
der einen Rahmenhälfte durch Seitenverschiebung eines die Rolle der Oberleiste und die Hebel der anderen
Rollen aufnehmenden Lager Ständers (16) erfolgt, wobei die Rollen in Ausnehmungen
der Leisten eingreifen.
0 5. Maschine nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Höheneinstellung der unteren Leisten mittels· die Hebel
führender Kulissen (19) erfolgt, die in der Richtung der Schieberbewegung einstellbar
sind.
6. Maschine nach Anspruch 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Kulisse
(19) schräg geführt ist und der eine Lagerständer (16) mit der Kulisse auf
Mitnahme verbunden, jedoch am Gestell der Quere nach (z. B. in Schienen 22) gleitbar angeordnet ist.
7- Maschine nach Anspruch 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die an den vier Ecken des Rahmens vorgesehenen
Kulissen paarweise (z. B. mittels Balken 24) mit einem Gestänge (23) behufs gemeinsamer
Betätigung verbunden sind.
8. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (26)
des Zulauftrichters geneigt verläuft und ihre Unterkante (27) parallel zum Schieberschlitz ist, um die herabsinkenden
Körner parallel zu diesen zu schichten.
9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterkante (28)
der Vorderwand des Trichters zum Schieberschlitz parallel läuft, um gegebenenfalls
Körner parallel zu legen.
10. Maschine nach Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zulauftrichter einen der Korngröße entsprechend schmalen
Eintrittschlitz besitzt, um das im Trichter befindliche Gut zu entlasten.
11. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterboden
der Höheneinstellung der Blätter entsprechend heb- und senkbar ist.
12. Maschine nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der Unterboden unterhalb 'der Rückwand des Trichters
federnd ausgebildet ist.
13. Maschine nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die federnde Ausbildung als Kamm (30) durchgeführt
ist.
14. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des obersten
Deckblattes (12) statt der im Tiefen- bzw. Vertikalabstand einstellbaren Schieberblätter
(12', 12") untereinanderliegende Distanzbleche bzw. Blechpaare ein- und
ausrückbar angeordnet sind, um zwischen sich einen der Korngröße entsprechend
hohen Schlitz mit geschlossenen Seitenwänden (Käfig) zu bilden.
15. Maschine nach Anspruch 14, 'dadurch
gekennzeichnet, daß die Bleche als an den Rahmenhälften (/, /) schwenkbar a'ngeordnete
Klinken (33) ausgebildet sind.
16. Maschine nach Anspruch 15, dadurch'
gekennzeichnet, daß die Klinken mittels, Zapfen (34, 34', 34") in ein Knie
aufweisende Nuten (36, 36', 36") einer Einstellstange (35) eingreifen, wobei die
Kniee der einzelnen Nuten, entsprechend der aufeinanderfolgenden Schaltung der
Klinken gegeneinander versetzt sind.
17. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Zulauftrichter in
zwei Teile unterteilt ist, deren oberer in den unteren frei einragt, so daß Durchbiegungen
des ersteren (infolge 'des Gutgewichtes) nicht auf den Schieber übertragen
werden.
18. Maschine nach Anspruch 17, dadurch
gekennzeichnet, daß bei beiden Trichterteilen die Vorderwanid! zwischen
den Seitenwänden verschiebbar angeordnet ist.
19. Maschine nach Anspruch 18, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorderwand der Trichterteile so geneigt ist, daß sie bei der Verschiebung ein Ausweichen
des Gutes nach oben ermöglicht, um den Abschluß des Trichters zu erleichtern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB92157D DE356134C (de) | 1919-12-24 | 1919-12-24 | Saemaschine |
| AT94534T | 1922-02-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE366491C true DE366491C (de) | 1923-01-09 |
Family
ID=32298900
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB104438D Expired DE366491C (de) | 1919-12-24 | 1922-04-12 | Saemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE366491C (de) |
-
1922
- 1922-04-12 DE DEB104438D patent/DE366491C/de not_active Expired
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