DE362960C - Riegelschloss - Google Patents

Riegelschloss

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Publication number
DE362960C
DE362960C DEA35725D DEA0035725D DE362960C DE 362960 C DE362960 C DE 362960C DE A35725 D DEA35725 D DE A35725D DE A0035725 D DEA0035725 D DE A0035725D DE 362960 C DE362960 C DE 362960C
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DE
Germany
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bolt
key
axis
locking piece
lock
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Expired
Application number
DEA35725D
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English (en)
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ALFRED ILLNER
JULIUS APEL
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ALFRED ILLNER
JULIUS APEL
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/0017Locks with sliding bolt without provision for latching

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN
AM 2. NOVEMBER 1922
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- M 362960 KLASSE 68 b GRUPPE 1
(A35725IUWb)
Julius Apel und Alfred Illner in Essen.
Riegelschloß.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 21. Juni 1921 ab.
Die Erfindung (betrifft ein Riagelscbloß, welches sowohl gegen das Öffnen mittels eines Nachschlüssels als insbesondere auch gegen das gewaltsame Zurückschieben des Riegels mittels »eines Brecheisens große Sicherheit gewährt. Unmittelbar von Hand zu bedienende Riegel hat man schon mit eimern angelenkten Habelpaar versehen, welches beim Schließen des Riegels in die gestreckte Lage übergebt und dadurch dien Riegel gegen gewaltsames Zurücksahreben abstützt.
Nach der Erfindung wird auf der Grund-
die Vorderansicht eines
Riegelplatte des Schlosses ein Sperrstück gelagert, welches mit einem von außen zugänglichen Schlügseiansatz versehen und mittells einer Gelenksitange an den Riegel angeschlossen ist. Man ,kann daher mittels eines Schlüssels das den Riegel in der Verschluß lage abstützende Sperrstück drehen und den Riegel verschieben. Zweckmäßig versieht man die Achse des Sperrstücks .mit Ansätzen für den Angriff dies ίο Schlüssels und mit einer durchgehendien Bohrung, durch welche hindurch mittels eines in ihr angeordneten oder am Schlüssel angebrachten Bolzens eine im Schloß angebrachte Zuhaltung ausgeschaltet werden kann. Wenn der Bolzen verschiebbar in der Bohrung angeordnet ist, versieht man sein vorderes Ende zweckmäßig mit eimern Kopf, welcher die Stirnfläche der Achse verdeckt und das Erkennen der Schlüsselansätze erschwert. In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsforiwen des Schlosses dargestellt. Es zeigen:
Abb. ι
Schlosses,
Abb. 2 einen dazugehörigen Querschnitt und Abb. 3 die dazugehörige Oberansicht; Abb. 4 und 5 einen zu diesem Schloß gehörigen Schlüssel,
Aibb. 6 die Teilansicht einer anderen Ausführungsfaran und
Abb. 7 einien Querschnitt zu dieser. Ahb. 8 und 9 lassen einen zu diesem Schloß gehörigen Schlüssel 'erkennen.
Bai dem Schloß nach den Abb. 1 bis 3 ist der auf der Platten verschiebbar gelagerte Riegel b mit dem drehibanen Teil1 c durch eine Gelenkstange d verbunden, die an einem Ende ein Liangloch zum Anschluß an den betreffenden Riegelrteil enthält. Mittels des Handgriffs e wird1 .der Verschluß gehandhabt, indem der DreMiebel c in der einen oder anderen Richtung ausgeschwenkt wird.
Die Drehachse f ist mit dem von der Außenseite der Tür aus zugänglichen Schlüsselansatz ft versehen und in der Längsrichtung durchbohrt.' Die federnd über einen Ansatz g des Drebhebels c greif enide Klinke h ist so angeordnet, daß ein in die Bohrung i eingreifender, im Schlüssel k angebrachter Dorn I sie mittels eines verschiebbar in der Bohrung angeordneten Stifts zurücfcdrückt und 'damit den Hebel freigibt, sofern der Dorn I die richtigen Abmessungen besiitzt. Die Stirnfläche dies SchlüsS'ds besitzt beispielsweise Vorspränge, welche in Ausnebmungien des Schlüisselansatzes eingreifen. In dem Pail wird bei zu kurzem Dorn die Zuhaltung nicht ausgeschaltet, wähnend bei zu langem Dorn der Schlüssel nicht zum Eingriff kommt. Von Hand kann die Klinke mittels des Hebels m ausgeschaltet werden.
Bei dem Schloß nach dien· Abb. 6 bis 9 ist in der Bohrungi der Drehachse/ ein versohiebbarier Dorn 0 angeordnet, dessen Kopfstück p die Stirnfläche der Drehachse / verdeckt und· somit das Erkennen der Art dies Schlosses durch 'das Schlüsselloch hindurch, erschwert. 'Dieses Kopfstück dringt in die Höhlung r des Schlüssels ein. Die Zuhaltung h wird somit durch den Schlüssel vor der Drehung ausgeschaltet, wenn dile Bohrung· die richtige Länge hat.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Riegelschloß, dadurch gekennzieich net, daß .das .mit (dem Riegel (&) durch eine Gelenkstange (d) verbundene, ihn in der Venschlußlagie abstützende, drehbar auf 'einer Achse in der Grundplatte gelagerte Sperrstück (c) mit einem von außen zugänglichian Schlüsselansatz (Z1) versehen ist.
2. Riegelisehloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichne*, daß die Achse (/) des drehbaren Sperrstücks (c) mit An-•sätzen für den Angriff des Schlüssels und eimer durchgehenden Bohrung (i) versehen ist.
3. Riegelschloß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bahrung (i) der Driehachse ©in zum Auslösen der Zuhaltung {h) des Sperrstücks (c) dienender Bolzen (0) mit Kopf (p) vorgesehen ist, welch letzterer "die Stirnfläche ■der Achse verdeckt, um die Art der Schlüsselansätze schwerer erkennbar zu machen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEA35725D 1921-06-21 1921-06-21 Riegelschloss Expired DE362960C (de)

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DEA35725D DE362960C (de) 1921-06-21 1921-06-21 Riegelschloss

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DE362960C true DE362960C (de) 1922-11-02

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995003463A1 (en) * 1993-07-26 1995-02-02 Feneseal Limited Shoot bolt mechanism

Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995003463A1 (en) * 1993-07-26 1995-02-02 Feneseal Limited Shoot bolt mechanism
US5688000A (en) * 1993-07-26 1997-11-18 Feneseal Limited Shoot bolt mechanism

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