DE355973C - Sicherheitsschloss - Google Patents

Sicherheitsschloss

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DE355973C
DE355973C DEE23963D DEE0023963D DE355973C DE 355973 C DE355973 C DE 355973C DE E23963 D DEE23963 D DE E23963D DE E0023963 D DEE0023963 D DE E0023963D DE 355973 C DE355973 C DE 355973C
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DEE23963D
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JULIUS POTHS
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B21/00Locks with lamelliform tumblers which are not set by the insertion of the key and in which the tumblers do not follow the movement of the bolt e.g. Chubb-locks

Landscapes

  • Stringed Musical Instruments (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Sicherheitsschlösser, bei denen durch die Zuhaltungsscheiben Kreisbogenschlitze mit anschließenden Rasten für die auf der den S Schloßriegel bewegenden Scheibe angeordneten Zuhaltungsstifte hindurchgearbeitet sind. Kreisbogenschlitze und Rasten bilden dort Durchbrechungen, welche es unmöglich machen, an den Zuhaltungsscheiben beim Bewegen derselben durch den vorbereiteten Schlüssel festzustellen, in welchem Grade sie entsprechend den verschiedenen Tiefen der Einschnitte des fertigen bartlosen Flachschlüssels nachgearbeitet werden müssen.
Das Nacharbeiten der Schlitze und Rasten mit der Feile oder dem Schaber ist aber notwendig, denn bei' der Massenfabrikation des Sicherheitsschlosses ist das Ausstanzen der Zuhaltungsscheiben Vorbedingung. Die sehr
so große Zahl von Verschiedenheiten, die diese Sicherheitsschlösser herzustellen gestatten — es sind mehrere Hunderttausend —, würde alber eine große Zahl von Stanizwerkzeugen allein für die zu einer Reihe von Verschieden^· heiten genau passenden Zuhaltungsscheiben erfordern, wodurch die Massenerzeugung des vorliegenden Sicherheitsschlosses erheblich verteuert würde und sogar in Frage gestellt werden könnte. Die laufenden Kosten für Aufbewahrung und Instandhaltung so großer Werkzeugmengen wären zu hoch; außerdem würde die versehentliche Benutzung eines nicht passenden Werkzeuges der geringfügigen Unterschiede wegen nicht zu vermeiden sein.
Um nun mit einer nach Möglichkeit beschränkten Anzahl von Stanziwerkzeugeni für die ZuhaltuMgsscheiben auszukommen, sind gemäß vorliegender Erfindung die durch die Scheiben hin durchgearbeiteten Kreisbogenschlitze vermieden und durch von den Enden der Scheiben eingearbeitete Einschnitte ersetzt, in welche beim Bewegen des Schloßriegels aus der Offen- im die Schließstellung die auf der ihn bewegenden Scheibe angeordneten Zuhaltungsstifte aus freiem Raum eintreten. Die Anordnung ist dabei eine solche, daß die Zuhaltungsstifte und die Zuhaltungsscheiben durch freien Blick in das SchlbB-gehäuse beobachtet und an allen Zuhaltungsscheiben ohne Schwierigkeit festgestellt werden kann, wie viel an j eder nachzuarbeiten ist, was außerdem noch durch Anreißen mit einer Nadel o. dgl. vorgemerkt werden kann, so daß danach die sämtlichen Zuhaltungsplatten beider Gruppe« herausgenommen, hintereinander nachgearbeitet und wieder eingesetzt werden können, wobei in den meisten Fällen ein einmaliges Nacharbeiten genügt. Das bedeutet aber gegenüber der Arbeit an den Kreisbogenschlitzen und Rasten in der gegebenen Anordnung eine erhebliche Ersparnis an Zeit und Arbeit und einen wesentlichen Fortschritt.
Die Verwendung von Zuhaltungsscheiben der vorliegenden Art führt zu einer gegenüber dem Bekannten abweichenden Anordnung der einen Zuhaltungsgruppe und einer noch weiter verbesserten und weitere wesentliche Vorteile bietenden Ausbildung der Zuhaltungsscheiben. Diese neue Anordnung und EinzelausbildungL erhöht die Sicherheit des Schlos-
ses noch ganz bedeutend. Die Zahl der Schloßverschiedenheiten wird erheblich gesteigert.
Im übrigen ist die Einrichtung des Schlosses die gleiche gablieben. Dies gilt insbesondere von der begrenzt drehbaren Scheibe, welche mit den beiden Zuhaltungsstiften versehen ist, mittels eines Armes den Schloßriegel beeinflußt und ein Schlüsselloch besitzt, ίο welches mit zwei einander diagonal gegenüberliegenden Ausläufern ausgestattet ist und zur Aufnahme eines flachen, bartlosen Schlüssels dient, der auf der ersten Hälfte seines Weges in freier Drehbarkeit die Zuhaltungen aushebt und auf der zweiten Weghälfte das Drehen der Scheibe und damit das Verschieben des Schloßriegels bewirkt.
Gemäß der Erfindung· ist nun weiter die eine Zuhaltungsgruppe unterhalb und' die andere Zuhaltungsgruppe oberhalb dieser Scheibe drehbar gelagert. Der Zapfen zur drehbaren Lagerung der oberen Zuhaltungsgruppe ist vorteilhaft oberhalb des Schloßriegelschaftes angeordnet undf dient dann gleichzeitig als Führungsstift für diesen.
Eine der Zuhaltungsscheiben der um den oberhalb des Schloßriegelschaftes angeordnetem Zapfen drehbaren Zuhaltungsgruppe kann mit einem Affin versehen sein, welcher in der Offenstellung· des Schltoßriegels in eine Vertiefung seines Schaftes eingreift und ihn in dieser Stellung sichert.
Es kann ferner nur die den Schloßriegel in der Ofrenstellung· sichernde Zuhaltungsscheibe um den oberhalb desselben angeordneten Zapfen drehbar sein und auf ihr ein Zapfen zur drehbaren Lagerung1 der übrigen Zuhaltungsscheiben: sich befinden.
Ferner kann die auf dem Zapfen oberhalbdes Schloßriegelschaftes angeordnete Zuhaltungsgruppe durch eine einzige Zuhaltungsscheibe ersetzt und diese mit einer Wand versehen sein, welche bis an das durch die Sehlitzseheiben begrenzte Schlüsselloch heranreicht.
Zum- Zweck der Bewegungsbegrenzung der Zuhaltungsscheiben beider Gruppen gegen das durch die Schlitzscheiben! begrenzte Schlüsselloch kann für jede Zuhaltungsgruppe ein Stift vorgesehen sein, gegen welchen sie sich stützt.
Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsiformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Die Abb. 1 und 2 sind) Seitenansichten eines Schlosses ohne Decke. In Abb. 2 sind die Zuhaltungsscheiben beider Gruppen durch den in die Querstellung gebrachten bartlosen Flachschlüssel verdrängt, was in Abb. 1 nicht der Fall ist. Abb. 3 ist ein senkrechter Schnitt nach Linien-B der Abb. i. Die Abb. 4 trad 5 sind Seitenansichten von Schlössern zweier weiterer Ausführungsformen. Die Abb. 4a und 5a sind Einzelheiten, und Abb. 6 ist eine Oberansicht von Abb. 5. \
Die auf dem Schloßboden r befestigte Platte 2 dient zur Lagerung und zur Begrenzung der Bewegung der Scheibe 4, welche ; mit den beiden Zuhaltungsstiften 5,6 versehen ist, mittels des in den Ausschnitt 3ffi j des Riegelschaftes eingreifenden Armes 4a den Schloßriegel 3 beeinflußt und das Schlüsselloch besitzt, welches mit zwei einander diagonal gegenüberliegenden Ausläufern versehen ist und zur Aufnahme des bartlosen Flachschlüssels 11 dient, der bei einer Drehung um 90 ° die Zuhalterscheiban 7, 8 aushebt und bei einer weiteren Drehung in gleichem Sinn urn weitere 90° das Drehen der Scheibe 4 und damit das Verschieben des Schloßriegels 3 bewirkt.
Die auf den Zapfen 9 bzw. 10 drehbar angeordneten Zuhaltungsscheiben 7, 8 sind' an ihren oberen 'bzw. unteren Enden mit Einschnitten 7e, 8e versehen, an welche sich die Rasten 7δ, 8δ anschließen. Diese Einschnitte 7ß, 8e nehmen beim Drehen der Scheibe 4 in dem einen Sinn deren Zuhaltungsstifte 5·, 6 aus freiem Raum auf und lassen sie beim Drehen der Scheibe 4 im anderen Sinn wieder in den freien Raum zurücktreten, was insofern wichtig ist, als durch freien Einblick in das Schloß innere von oben bzw. von unten beobachtet werden kann, ob und in welchem Grad die Zuhaltungsscheiben entsprechend den verschiedenen Tiefen der Einschnitte des fertigen bartlose» Flachschlüssels nachgearbeitet werden müssen, um den hemmungsfreien Eintritt und Austritt der Zuhaltungsstifte 5, 6 durch die Einschnitte γα, 8° der Zuhaltungsscheiben 7, 8 in die Rasten 7δ, 8δ und aus1, denselben zu erreichen. Da der Schloßriegelschaft, die Scheibe 4 und die Platte 2 von gleicher Stärke sind, so. ist ein ungehinderter Einblick ' in das Innere des zusamimengesetzten Schlosses möglich. Da ferner das Schloß auch von oben und unten zugänglich' und in dasselbe eine Reißnadel o. dgl. eingeführt werden kann, so ist es sogar möglich, den Grad der erforderlichen Nacharbeit an jeder einzelnen Zuhaltungsscheibe durch Anreißen vorzumerken. Es ist also ohne Schwierigkeiten möglich, die sämtlichen Zuhaltungsscheiben beider Gruppen nach dem Herausnehmen hintereinander genügend, d. h. nicht zu viel und nicht zu wenig, nachzuarbeiten, so daß danach die Zuhaltungsstifte 5,6 in sämtlichen Zuhaltungsscheiben beider Gruppen 7, 8 nach deren Wiedereinsetzung sofort hemmungstfreie Aufnahme finden.
Bei Verwendung von Zuhaltungsschei-
ben mit durch dieselben hindurchgearbeiteten j Schlitzen und Rasten mußte jede Zuhaltungsscheibe einzeln geprüft und häufig wiederholt nachgearbeitet werden. | Der Zapfen io, auf welchem die obere Zu- j haltungsgruppe 8 drehbar angeordnet ist, dient gleichzeitig als Führungsstift für den Riegel 3.
An einer der Zuhaltungsscheiben der
to Gruppe 8, beispielsweise der untersten, befindet sich ein Arm 12, der sich in der Offetistellung des Riegels 3 in eine Vertiefung 13 seines Schaftes einlegt. Vertiefung 13 und Ami' 12 sind so ausgebildet und angeordnet, daß der Arm 12 in die Vertiefung 13 schon ; eingedrungen ist, noch ehe der Schloßriegel 3 ' seine äußerste Offenendstellung erreicht hat ; und auf diesen eine schiebende Wirkung ausübt, "so daß er sicher in die äußerste End- ; stellung gebracht wird, wenn die Scheibe 4,40 mit dem Schlüssel 11 versehentlich nicht ganz zurückgedreht worden ist. Um in der Schließstellung des Schloßriegels 3 eine Überbewegung der Zuhaltungen der Gruppe 8 zu verhindern, ist in die Platte 2 ein Stift i6a eingesetzt, gegen welchen sich die an den unteren Enden der sämtlichen Zubaltungsscheiben der Gruppe 8 angeordneten Ansätze legen.
Ein unterhalb der Scheibe 4 in der Platte 2 festsitzender Stift 16 dient zur Begrenzung der Bewegung der Zuhaltungsscheiben 'der Gruppe 7 gegen das durch die Schlitzscheiben begrenzte Schlüsselloch.
Bei der aus den1 Abb. 4 und 4a ersichtlichen Ausführungsform ist auf einer am Zapfen 10 hängenden Zuhaltungsscheibe ein Stift 17 angeordnet, der zur Aufnahme einer oder mehrerer Zuhaltungescheiben dient, welche ebenso ausgebildet sind tvie diejenigen der Gruppe 7. Aus der in den Abb. 5, ζα und 6 veranschaulichten Ausführungsform ist ersichtlich, daß auch die Verwendung von nur einer mit dem Arm 12 versehenen Zuhaltungsscheibe möglich ist, die eine das Schlüsselloch begrenzende Wand 18 besitzt, gegen welche beispielsweise eine auf dem Zapfen 10 gehaltene Feder 20 wirkt.

Claims (6)

  1. Patent-Ansprüche:
    I. Sicherheitsschloß, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Zuhaltungsgruppe (7) unterhalb und die andere Zuhaltungsigruppe (8) oberhalb der mit zwei Zuhaltungsstiften (5, 6) versehenen, mittels eines Armes (4°·) den Schloßriegel (3) beeinflussenden und mit einem mit -zwei einander diagonal gegenüberliegenden Ausläufern versehenen Schlüsselloch ausgestatteten, begrenzt beweglichen Scheibe (4) drehbar gelagert ist, die Zuhaltungsscheiben der ersten Gruppe (7) oben und die Zuhaltungsscheiben der zweiten Gruppe (8) unten mit Einschnitten α, 8a) und Rasten (7δ, 8δ) zum freien Eintreten der beiden Zuhaltungsstifte (5, 6) versehen sind, so daß beim Zurichten des Schlosses der Ausschlag einer jeden Zuhaltungsscheibe, derjenigen der unteren Gruppe von oben und derjenigen der oberen Gruppe von unten beobachtet, festgestellt und angemerkt werden kann, ob und in welchem Grad die Einschnitte nachzuarbeiten sind.
  2. 2. Sicherheitsschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (10) zur drehbaren Lagerung der einen Zuhaltungsgruppe (8) oberhalb des Schloßriegelschaftes angeordnet ist und diesem, gleichzeitig zur Führung dient.
  3. 3. Sicherheitsschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Zuhaltungsscheiben der um den Zapfen (10) drehbaren Gruppe (8) mit einem Arm (12) versehen ist, welcher in der Offenstellung des Schloß riegels. (3) in eine Vertiefung (13) seines Schaftes eingreift und ihn in dieser Stellung sichert.
  4. 4. Sicherheitsschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur die mit dem Arm (12) versehene Zuhaltungsscheibe um den Zapfen (10) drehbar und auf ihr ein Zapfen (17) zur Lagerung der übrigen Zuhaltungsscheiben angeordnet ist.
  5. 5. Sicherheitsschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die um den Zapfen (10) drehbare Zuhaltungsgruppe durch eine einzige Zuhaltungsscheibe ersetzt und! letztere mit einer Wand (18) versehen ist, welche in der Offen- und Schließstellung des Riegels (3) bis an das durch die Schlitzscheiben begrenzte Schlüsselloch heranreicht.
  6. 6. Sicherheitsschloß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zweck der Bewegungsbegrenzung der Zuhalttungsscheiben der einen oder anderen Gruppe gegen das durch· die Schlitzscheiben begrenzte Schlüsselloch ein Stift (16, i6a) an einem hierfür geeigneten Teil des Schlosses angeordnet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEE23963D 1919-04-25 1919-04-25 Sicherheitsschloss Expired DE355973C (de)

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