DE35587C - Maschine zum Walzen unregelmäßiger Metallformen - Google Patents
Maschine zum Walzen unregelmäßiger MetallformenInfo
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- DE35587C DE35587C DENDAT35587D DE35587DA DE35587C DE 35587 C DE35587 C DE 35587C DE NDAT35587 D DENDAT35587 D DE NDAT35587D DE 35587D A DE35587D A DE 35587DA DE 35587 C DE35587 C DE 35587C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21H—MAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
- B21H7/00—Making articles not provided for in the preceding groups, e.g. agricultural tools, dinner forks, knives, spoons
Landscapes
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- Agronomy & Crop Science (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE -49: Mechanische Metallbearbeitung.
Patentirt im Deutschen Reiche vom ll. Februar 1885 ab.
In beiliegender Zeichnung ist:
Fig. ι eine Seitenansicht der neuen Walzmaschine,
Fig. 2 eine Vorderansicht und
Fig. 3 eine Oberansicht derselben,
Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie x-x der Fig. 2.
A ist das Maschinengestell und B eine darin gelagerte Welle; letztere trägt an dem einen
Ende eine Riemscheibe B1 und an dem anderen einen Zahntrieb C. Mit letzterem steht ein
Zahntrieb D in Eingriff, dem einige Zähne fehlen und der auf der Welle einer Walze E befestigt
ist, die mittelst der Räder F und F' die Be-. wegung auf die Walze E' überträgt.
Auf der einen Seite des Triebes C ist ein Arm C derart befestigt, dafs er auf einen
Arm D' wirkt, der mit dem Rade D beweglich verbunden ist.
Die Welle E" des Rades D wird von einer Gabel D" umfafst, von der der Arm D' ein
Theil ist. Zwei Stifte α α sind an dem Arm D'
befestigt, und da sie lose in Oeffnungen des Zahnrades D passen, dienen sie dazu, den
Arm D', die Gabel D" und das Zahnrad zusammen in Thätigkeit treten zu lassen. G ist
der Hebel, mit welchem der Arm D' und die damit verbundenen Theile aufser Verbindung
mit dem Arm C gebracht werden, wenn dies verlangt wird. An dem Trieb C, gegenüber
dem Arm C, ist ein Anschlag H befestigt, der so angebracht ist, dafs er auf einen federnden
Arm J wirkt, welcher an dem Maschinengestell befestigt ist, und der eine Oeffnung hat, in
welche ein Stift K pafst, der von dem Rade D hervorragt, Fig. 3. :
An dem Gestell ist ein Gehäuse L angebracht, mit dem adjustirbare Führungen oder Anschläge
M verbunden sind, deren Zweck in folgendem auseinandergesetzt werden soll.
Die Walzen EE' sind der Form des auszuwalzenden
Stückes entsprechend kalibrirt.
Die treibende Kraft wirkt auf die Welle B, wodurch das Rad C in Drehung versetzt und
der Hebel G gehoben wird. Der zahnlose Theil c des Zahnrades D veranlafst das Rad C,
während einer Umdrehung leer zu laufen, so dafs dem Arbeiter Zeit gelassen wird, das
Metallstück in die Walzen einzuführen. Dabei wird der Stift K durch den federnden Arm J
festgehalten, so dafs das Rad D sich nicht dreht.
Bei der zweiten Drehung des Triebes C, Fig. i, trifft der Arm C' den Arm D', dreht
das Rad D und den Anschlag H, bewegt den federnden Arm J und giebt auf diese Weise
den Stift K frei, so dafs das Rad D mit dem Trieb C in Eingriff gebracht wird und die
Walzen dadurch bewegt werden.
Will man die Bewegung der Walzen anhalten, so wird der Hebel G derart bewegt,
dafs der Arm D' den Arm C' nicht mehr berührt; die Stifte λ α dienen dabei als Führung
für den Arm, um dessen Verbindung in geeigneter Lage mit dem Rade D zu sichern.
Die Führungen oder Anschläge M dienen dazu, um zu gestatten, dafs die auszuwalzende
Stange an der bestimmten Entfernung eintritt, so dafs, wenn die Ausfräsungft' in den Rinnen
oder Walzen rund herum gegangen ist, sie die bereits begonnene Arbeit registriren und die
Stange dem Arbeiter zuführen wird. Die Ausfräsung hat die Form des Kopfes einer Schraube,
eines Nietes u. s. w.
Claims (1)
- PATENT-Anspruch:Bei Maschinen zum Auswalzen unregel* mäfsiger Metallformen die Anordnung der Walzen EE' in Verbindung mit den Zahnrädern C D, von denen D theilweise ungezahnt ist, daher auf eine ganze Umdrehung des Rades C fest bleibt und in dieser Lage durch den Stift K und Arm J festgehalten wird, während bei der weiteren Drehung von C dessen Anschlag H die Verbindung zwischen Stift K und Arm J aufhebt, sowie die Anordnung des durch den Hebel G zu bewegenden Armes D', dessen Stifte α in das Radi) treten, so dafs die Arme D' C aufser Eingriff kommen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE35587C true DE35587C (de) |
Family
ID=311437
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT35587D Expired - Lifetime DE35587C (de) | Maschine zum Walzen unregelmäßiger Metallformen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE35587C (de) |
-
0
- DE DENDAT35587D patent/DE35587C/de not_active Expired - Lifetime
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