DE354872C - Fernsprechamtsanlage - Google Patents

Fernsprechamtsanlage

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DE354872C
DE354872C DEB94503D DEB0094503D DE354872C DE 354872 C DE354872 C DE 354872C DE B94503 D DEB94503 D DE B94503D DE B0094503 D DEB0094503 D DE B0094503D DE 354872 C DE354872 C DE 354872C
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DE
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cord
relay
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connection
circuit
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DEB94503D
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WESTERN ELECTRIC CO Ltd
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WESTERN ELECTRIC CO Ltd
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M5/00Manual exchanges
    • H04M5/10Manual exchanges using separate plug for each subscriber

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Structure Of Telephone Exchanges (AREA)

Description

DEUTSCHES RElCM
AUSGEGEBEN AM 15. JUNI 1922
REICH S PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21a GRUPPE 65
(B94503 VIIIj2i a'J
Western Electric Company Limited in London.
Fernsprechamtsanlage. Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. Juni 1920 ab.
Bei Fernsprechanlagen, insbesondere bei Anlagen mit Handbedienung, ist es oft erwünscht, die Beamtinnen mit Apparaten zur Herstellung der Verbindung mit bestimmten Teilnehmern über Wahlschalter mit selbsttätigem Betriebe zu versehen. Dies ist insbesondere häufig erwünscht während der Zeit des Überganges vom Hand- zum vollselbsttätigen Betriebe, worin mechanische, von den Teilnehmern selbst gesteuerte Wähler zur Her-
stellung der verlangten Verbindung in Tätigkeit gesetzt werden, oder in den Fällen, wo den Beamtinnen des Handamte.s die Möglichkeit gegeben werden soll, Verbindung mit den Teilnehmern eines entfernten Selbstanschlußamtes herzustellen.
Die vorhandenen handbedienten Apparate so abzuändern, daß sie sowohl die von Hand zu bedienenden wie die selbsttätigen Anrufe ίο zu erledigen gestatten, würde weitgehende Umänderungen der Schnurstromkreise und Klinken erfordern, die sich nicht verlohnen wurden, wenn die Anordnung nur für die Zeit des Überganges bestimmt wäre. Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Einrichtung zu schaffen, durch die die Beamtinnen für Handbedienung leicht eine selbsttätige Verbindung herstellen können, und die ein Mindestmaß von Abänderungen in den vorhandenen Stromkreisen bedingt. Gemäß der Erfindung wird außer den Verbindungsleitungen zu dem Selbstanschlußamt, die für die gewöhnlichen Schnurstromkreise am Platze der Beamtin des Handamtes zum Verbinden ankommender Leitungen dienen, ein zum Steuern der Wähler mit selbsttätigem Betriebe geeigneter Verbindungsstromkreis angeordnet, der dem Platze zugeteilt ist und mit einer der Verbindungsleitungen von Hand verbunden werden kann, und es werden Einrichtungen angebracht, durch die dieser zum Steuern dienende Verbindungsstromkreis unwirksam gemacht wird, außer wenn auch einer der Schnurstromkreise auf die gleiche Verbindungsleitung geschaltet ist. Bei der für die Ausführung bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird ein besonderer Schnurstromkreis vorgesehen, der als Einstellschnur bezeichnet werden möge, der dem Platze der Handbeamtin zugeteilt ist und einen Stromstoßsender enthält, wie eine Nummernscheibe oder einen Tastensatz, und es wird jeder zum Selbstanschlußamt führenden Klinke eine andere Klinke zugeordnet, die die Einstellklinke genannt werden mag; die Stromkreise sind so angeordnet und geschaltet, daß es erforderlich ist, daß sowohl die Einstell- wie die Verbindungsschnur mit einer Verbindungsleitung in Beziehung gebracht werden müssen, um die Einstelischnur instand zu setzen, die selbsttätigen Wähler zu steuern. Dies kann dadurch erreicht werden, daß ein der Verbindungsleitung zugeordnetes Relais vorgesehen wird, das beim Ansprechen die Verbindungsleitung von der Klinke der Verbindungsschnur trennt und sie an die Einstellklinke anschaltet, welches Relais gesteuert wird durch das an die Buchse der Klinke für die Verbindungsschnur angeschlossene Relais und durch Einführung des Stöpsels der Einstellschnur in seine Klinke.
Bei einer Anlage dieser Art wird die Anordnung vorzugsweise so getroffen, daß infolge Einführung der Stöpsel der zugeordneten Schnüre in die Klinken der Abfragesatz der Beamtin selbsttätig mit dem Verbindungsstromkreis verbunden, aber bei Beginn der Arbeit des Anrufwerkes der Beamtin und auch bei Verbindung des Satzes mit einem anderen Schnurstromkreis abgeschaltet wird. Diese Abtrennung des Abfragesatzes der Beamtin : beseitigt die Möglichkeit der Störung durch Geräusche, die zu der Beamtin des Handamtes während der Arbeit der Schalter im Selbstanschlußamt übertragen werden könnten.
Die Erfindung wird völlig verständlich durch die folgende Beschreibung an Hand der Zeichnung, die schematisch ein Ausführungsbtispiel der Erfindung in Anwendung auf Schnurstromkreise eines Handamtes zeigt, das geeignet ist, über eine Verbindungsleitung die in einem Selbstanschlußamt endigende Leitung eines Teilnehmers zu wählen und die Teilnehmerleitungen, die in dem Handamt einlaufen, mit dieser Verbindungsleitung zu verbinden.
Nach der Zeichnung steht ein Handamt X mit dem Selbstanschlußamt Y über einen Verbindungsleitungskreis C in Verbindung, der im Amte λ* in einer Einstell- oder Anrufklinke 1 und einer Verbindungsklinke 4 endigt, und im Selbstanschlußamte in geeigneten Einrichtungen, mittels deren eine beliebige, an das Amt angeschlossene Leitung gewählt und mit der Verbindungsleitung verbunden werden kann. Die Vorrichtungen links von der punktierten Linie 3-3 sind im Handamte gelegen, während die zur Rechten im Selbstanschlußamt liegen. Die Vorrichtung, die rechts von der Linie 3-3 als benutzt zur Verbindung des Verbindungsleitungskreises C mit der Teilnehmerleitung 2, welche an das Selbstanschlußamt angeschlossen ist, gedacht ist, kann irgendeine Wähleinrichtung mit selbsttätigem Betriebe sein.
Im Handamte X sind ein Einstell- cder Anrufstromkreis A und ein Verbindungsschnurkreis B zum Wählen der Leitung im Selbstanschlußamte Y und zum Verbinden eines nicht dargestellten rufenden Teilnehmers mit der Verbindungsleitung C vorhanden. Weitere dem Schnurkreise B gleichende Schnurstromkreise können im Amte Λ' zur Verbindung der daran angeschlossenen Leitungen miteinander vorhanden sein. Die Abfrageschalter dieser Schnurstromkreise können an die Leitungen t·, 7 angeschlossen sein, die von dem Abfragesatz der Beamtin ausgehen. Das Relais 8 regelt die Anschaltung des Abfragesatzes der Beamtin an den Schnurstromkreis A über einen übertrager 9, während das Relais 10 mit der Einstell- oder Anrufvorrichtung 11 zusammenwirkt, um den Abfragesatz während des Einstelk-ns
unwirksam zu machen. Das Relais 32 ver- ' bindert die gleichzeitige Anschaltung des Satzes an den Schnurstromkreis A und einen der dem Schnur kreise B gleichenden Stromkreise. Die Relais 14, 15 und 16 arbeiten zusammen, um ; die Verbindung der Klinken 1 und 4 mit dem : Verbindungsleitungskreis zu regeln, und sie beeinflussen die Überwachungslampe 17.
Es sei angenommen, daß die Beamtin im Amte X, wenn sie einen in üblicher Weise über einen nicht dargestellten Linienstromkreis an ihrem Platze anrufenden Teilnehmer abfragt, erfährt, daß eine Verbindung nach Leitung 2 einer Sprechstelle verlangt wird, die an das Selbstanschlußamt Y angeschlossen ist. Das Stecken dej Stöpsels 19 in die Klinke 4 bringt das Relais 14 zur Wirkung und die Lampe 17 zum Aufleuchten in einem , Stromkreise von der Batterie über die Lampe | 17, den Widerstand 18, Halsteil des Stöpsels ·.
19 und. Buchse der Klinke 4, linke Wicklung des Relais 14 und den Kontakt des Relais 15 ι
nach Erde. i
Danach wird der Stöpsel 20 der Einstell- ; schnur A in die Klinke 1 gesteckt. Infolge- ! dessen sprechen die Relais 8 und 16 an in einem Stromkreise von der Batterie über den linken Kontakt des Relais 14, die Wicklung des Relais 16, kurze Feder der Klinke r und Spitze des Stöpsels 20 und die Wicklung des Relais 8 nach Erde. Das Ansprechen des Relais 8 verbindet den Abfragesatz der Be- ! amtin induktiv mit Ring· und Hals des 1 Stöpsels 20 und den entsprechenden Teilen , der Klinke 1 mittels des Übertragers 9. Das ' Öffnen der Ruhekontakte des Relais 16 trennt . die Leiter, die von den Spitzen- und Ring- ; federn der Klinke 4 ausgehen, von ihren ge- ■ wohnlich angeschlossenen Leitungen 29 und 30, j während die Schließung der Wechsel kontakte : des Relais 16 Spitze und Ring des Stöpsels 20 [ mit diesen Leitungen 29 und 30 verbindet.
Die Beamtin setzt in üblicher W%ise den ί Stromstoßsender 11 in Tätigkeit, um den Strom- j kreis der Verbindungsleitung C mit dem Linienstromkreis zu verbinden, der zu der Teilnehmersprechstelle 2 führt. Diese Einrichtung 11 kann eine gewöhnliche Nummernscheibe oder ein Tastensender sein. Die erste Handhabung der Vorrichtung ir schließt den Kontakt 12, wodurch das Relais 10 in einem Stromkreise von der Batterie über seine Wicklung und den Kontakt 12 der Vorrichtung 11 nach Erde anspricht. Die Schließung des Arbeitskontaktes des Relais 10 schließt die Sekundärwicklung des Übertragers 9 kurz, während das Öffnen seines Ruhekontaktes den Stromkreis über die Primärwicklung des Übertragers öffnet. Der Kontakt 12 wird geschlossen, ehe der Kontakt 13 geöffnet wird, und er bleibt- geschlossen, bis die Anruf einrichtung in ; die Ruhelage zurückgekehrt ist, in welchem Augenblick das Relais 10 stromlos wird und der Abfragesatz der Beamtin wieder an die Spitzen- und Ringleitungen des Schnurkreises A angelegt wird.
Die Verbindungsapparate zur Verbindungsleitung, die sich im Amte X befinden, arbeiten infolge des Öffnens und Schließens des Kontakts 13 der Vorrichtung 11. Die Wiederanschaltung des Abfragesatzes der Beamtin an den Schnurstromkreis A nach Rückkehr der Vorrichtung 11 in die Ruhelage, wenn die Einstell arbeit beendet ist, ermöglicht der Beamtin itn Amte X, auf den Besetztton zu hören, der gegeben wird, wenn die Leitung 2 besetzt ist.
Das Fehlen des Besetztgeräuschs zeigt der Beamtin im Amte X an, daß die verlangte Leimung 2 frei ist. Der Stöpsel 20 wird darauf aus der Klinke 1 ausgezogen, wodurch deren R'Eg und Buchse von den Leitern 29 und 30 abgetrennt und Spitzen- und Ringkontakt der Klinke 4 wieder in der normalen Weise mit diesen beiden Leitern verbunden werden. Danach wird eine Brücke über die Drosselspule 22, den rechten Kontakt des Relais 14 und die Wicklung des Relais 15 zwischen die Leiter 29 und 30 gelegt. Das Relais 15 ist polarisiert und spricht jetzt nicht an. Wenn go sich der Teilnehmer an der angerufenen Stelle aber meldet, so bewirkt die Umkehr der Batterieanschliisse an den Leitern 29 und 30 der Verbindungsleitung das Ansprechen des polarisierten Relais 15. Das Öffnen des Kontaktes des Relais 15 entfernt den Kurzschluß, der vorher die rechte Wicklung des Relais 14. überbrückte; dadurch wächst der Widerstand des Stromkreises über die Uberwachungslampe 17 so an, daß die Lampe erlischt und dadurch der Beamtin anzeigt, daß sich der verlangte Teilnehmer gemeldet hat. Das spätere Ausziehen des Stöpsels 19 aus der Klinke 4 bringt alle Apparate in die Ruhelage.
Wurde, während sich der Stöpsel 20 in der Klinke 1 befindet und der Anruf apparat 11 in der Ruhelage ist, ein Abfrageschalter ähnlich dem an die Leiter 6 und 7 angeschlossenen Schalter 21 gehandhabt, der zu einem anderen, dem Schnurkreis B gleichartigen Schnurkreis gehört, so spricht das Relais 32 an in einem Stromkreise von der Batterie dieses Scbnurstromkreises über die unteren Kontakte des umgelegten Schalters, den Leiter 6, die Wicklung des Relais 32, die Drosselspule 23, den Leiter 7 und durch die oberen Kontakte des benutzten Abfrageschalters nach Erde. Das Relais 8 wird durch den es überbrückenden Kurzschluß stromlos und trennt den Abfrogesatz der Beamtin von dem Schnurstromkreise A ab, so daß das Besetztgeräusch, das etwa über die Vertindungsleitung C eingehen könnte,
nicht auf irgendeinen anderen Teilnehmer übertragen werden kann, dessen Leitung etwa in Verbindung mit dem Schnurstromkrcise steht, zu dem der gehandhabte Abfrageschalter gehört. Gleichfalls wird die Möglichkeit c iner Störung verhindert, di- die Beamtin du ch das Eingehen dieses Besetztgeräuschs während ihres Gesprächs mit diesem Teilnehmer herbeiführen könnte.
ic. Es ist ersichtlich, daß die Erfindung eine Anordnung von Apparaten vorsieht, welche die Beamtin eines Handarntes in die Lage bringen, Verbindungen mit bestimmten Teilnehmern über Wähler mit selbsttätigem Betriebe herzustellen; diese Anordnung wird durch eine einfache Veränderung der vorhandenen Handverbindungs-Schnurkreise erreicht. Wie ersichtlich, ist es nur notwendig, den linken Kontakt zu dem gebräuchlichen Buchsenrelais 14 und das Relais 16 mit seinen Kontakten zu dem vorhandenen Schnurkreise hinzuzufügen, um zu ermöglichen, daß die Einstellschnur an die Verbindungsleitung zum Selbstanschlußamt angeschlossen werden kann.
Es ist ferner deutlich ersichtlich, daß die Abfrageeinrichtung der Beamtin, obgleich sie wirksam Hörsignale in Empfang nehmen kann, die sich auf ■ die Herstellung der Verbindungen durch das Selbitanschlußamt beziehen, unwirksam gemacht ist während der Zeit des eigentlichen Wahl Vorganges, und daß jede Möglichkeit einer Störung durch dieses Geräusch ausgeschlossen ist.

Claims (9)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, bei denen auf dem Platze einer Beamtin ankommende Leitungen endigen,
    4" ebenso wie abgehende Verbindungsleitungen zu einem Selbstanschlußamt, und bei der an dem Platze Schnurstromkreise vorhanden sind, um die ankommenden Leitungen beim Anruf mit den Verbindungsleitungen zu verbinden, gekennzeichnet durch die Anordnung eines dem Platze zugeordneten Einstellstromkreises, der die Einrichtungen zur Beeinflussung der Verbindungseinrichtungen des Selbstanschlußamtes enthält und von Hand auf eine der Verbindungsleitungen geschaltet werden kann, wobei Einrichtungen vorgesehen sind, die den Einstellstromkreis wirkungslos machen, außer wenn einer der Schnurstromkreise auf die gleiche Amtsverbindungsleitung geschaltet ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Einstellstromkreise ein Stromstoßerzeuger angeordnet ist, und daß der Kreis in einem Stöpsel endigt.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, bei der die Amtsverbindungsleitungen in Klinken im Handamte endigen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder dieser Klinken (4) eine Einstellklinke (1) zugeordnet ist, auf welche die Einstellschnur mittels ihres Stöpsels (20) geschaltet werden kann.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen (16) vorgesehen sind, mittels deren bei Anschaltung sowohl der Verbindungsschnur wie der Einstellschnur an die zugeordneten Klinken die Amts Verbindungsleitung von der Verbindungsschnur abgetrennt und auf die Einstellschnur geschaltet wird.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Amtsverbindungsleitung ein Relais (16) besitzt, das beim Ansprechen die Abtrennung der Leitung von der Klinke der Verbindungsschnur und ihre Anschaltung auf die Einstellklinke bewirkt.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais (16) abhängig ist von dem Buchsenrelais (14) der Verbindungsklinke und von dem Stecken des Stöpsels (20) der Einstellschnur in die Einstellklinke (1).
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 3 bis 6, go dadurch gekennzeichnet, daß nach Einstecken der Stöpsel der Verbindungs- und Einstellschnur der Abfragesatz der Beamtin selbsttätig (Relais 8) an die Einstellschnur angeschaltet wird.
  8. 8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Abfragesatz bei Beginn der Arbeit des Stromstoßsenders von der Einstellschnur selbsttätig (Relais 10) abgetrennt wird.
  9. 9. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abfragesatz der Beamtin bei seiner Anschaltung an einen anderen Schnurstrom kreis selbsttätig (Relais 8) von der Einstellschnur abgetrennt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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