DE354789C - Tiegeldruckpresse - Google Patents
TiegeldruckpresseInfo
- Publication number
- DE354789C DE354789C DEF48525D DEF0048525D DE354789C DE 354789 C DE354789 C DE 354789C DE F48525 D DEF48525 D DE F48525D DE F0048525 D DEF0048525 D DE F0048525D DE 354789 C DE354789 C DE 354789C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- printing press
- frame
- press according
- platen printing
- platen
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000006071 cream Substances 0.000 claims 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 4
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 description 3
- 238000003287 bathing Methods 0.000 description 1
- 238000009415 formwork Methods 0.000 description 1
- 230000005012 migration Effects 0.000 description 1
- 238000013508 migration Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F1/00—Platen presses, i.e. presses in which printing is effected by at least one essentially-flat pressure-applying member co-operating with a flat type-bed
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
In der Tiegeldruckpresse nach der vorliegenden Erfindtaig sind Mittel tvorgesehen,
iwO dien Rahmen, din welchem sich die Druckform
befinidet, aiuf dem Bett der letzteren
5 ohne großen Aufwand von Zeit und Arbeit
derartig· verlegen zu können, daß der 'gleiche Druck an -verschiedenen Stellen eines anderen
Bo'gens erzeugt wenden kann. Es wird dadurch beispielsweise mögliah gieimacht, eine
ganze Reihe von gleichen Drucksachen nacheinander auf demselben Bogen an verschiedenen
Stellen zu erzeugen. Sollte ein großer Bogen so -bearbeitet, werden, daß «ach der
Fertigstellung· dieser Bogen an verschiedenen Stellen den gleichen Druck aufweist und also
in Einheiten zerschnitten oder unterteilt werden kann, .so wird durch diese Presse dies
dadurch ermöglicht, .daß der D-mokrafairnen
■schrittweise von einer Stelle zu einer aoderen des Betts geschafft wiird, und die Erfindung·
zeichnet sich ferner dadiurdh auis, 'daß der Mechanismus,
der diese Wanderung 'besorgt, aiuch an alten Pressen bekannter Anordnung- angebracht
werden kann.
Abb. ι ist ein Aufriß einer Gordonpresse
mit der neuartigen Anordnung.
AbIb. 2 ist ein Schnitt nach 2-2 der Abb. r.
Albib. 3 ist ein wagierechter Schnitt nach. 3-3
der Abb. 1.
Abb. 4 zeigt einen Binzelheitsschnitt durch
einen Teil des Betts der Presse nach 4-4 der AbIb. 2.
Abb. 5 ist ein senkrechter Schnitt nach 5-5 derselben Abbildung.
Ablb. 6 ist eine Ansicht äholich der Abb. S
mit dem Teil in etwas abgeänderter Lagie.
Abb. 7 ,zeigt einen Teil einer Hubseheiibe,
die bei der Vor rieh tunig zur Verwendung gelangt.
Abb. 8 ist ein Schnitt nach 8-8 der Abb. 7, und
Abb. 9 zeigt schaiulbilidlidh einen Teil des
Rahmens und seines Trägers aims idler Presse
herausgenommen.
Die Presse nach AbIb. ι bestellt aus einem
Rahmen mit den Saiten teilen A-A1 iz wischen
welchen der aussahwiingbare Tiegel B .gelagert
ist. Dae Vorrichtung zur Aussehwingunig
dfees Tiegels unterscheidet sieh niicht
wesentlich von den !bekannten Vorrichtungen zu diesem Zweck und -<erhält ihren Antrieb
ίο van der Welle C1 die in den Seitenteilen A
gelagert ist, und welche an einem Ende ein Schwungrad! D und am anderen 'Ende eine
Riemenscheibe E trägt. Der Söbwingriabirnen,
auf welchem sidh das sich quer zur Maschine erstreckende Bett 13 befindet, umfaßt die !beiden
Träger 11, deren untere Enden auf der Quenwelle 12 auf ruhen, und diese Querwelle
ist ihrerseits wieder in Lagern des Gestells A
mähe dam Baden unterstützt. Nach Abb. 2
sind die oberen) Eodlen dieser auissrihwinglbaren
Träger 11 näher aneinander als die unteren Enden, und diese oberen Endstücke wenden
durch das Bett 13 miteinander verbunden. Die 'Fläche des Betts 13 ist vollständig flach
gehalten! und steht senkrecht mit Bezug auf die Seitenteile, und diese Fläche dient zur
Aufnahme des Druckrahimeos. Nach Abb. 4
sind in der Nähe der Seitenkante des Betts 13 Winkelleisten- 14 durch Schrauben oder sonstwie
befestigt, und in dem untersehnittenen Teil dieser Winkelleisten 'fiührt sich der Träger
des Rahmens. Diaser Träger besteht .aus dten Endstücken 15, welche mach Abb. 9
Z-förmigen Querschnitt haben, und in einem Abstand van der Grundplatte des Trägers die
nach einwärts gerichteten. Zungen 20 aufweisen. Die Grundplatte 16 ist mit den Enicfcstüeken
15 verbunden, und hat am. ihrer Unterkante
eine wagerechte Leiste, die entweder einheitlich mit der Grundplatte 16 ausgebildet
sein kann oder besonders daran befestigt ist, und die als Auflagerung 17 für die Rahmen
18 dient.
Der Rahmen 18 kann im wesentlichen ähnlieh den bekannten Druckrahmen ausgebildet sein. Seine Höhe ist etwas geringer als die der bekannten Rahmen, und die senkrechten Kanten an den Außenflächen seiner Enden sind unterschnitten, um Arbeitsleisten 19 zu bilden, welche unterhalb der Zungen 20 der Endstücke 15 gleiten können, und welche von diesen Zungen gegen Trennung von dier Unterlage 20 gesichert sind. '
Der Rahmen 18 kann im wesentlichen ähnlieh den bekannten Druckrahmen ausgebildet sein. Seine Höhe ist etwas geringer als die der bekannten Rahmen, und die senkrechten Kanten an den Außenflächen seiner Enden sind unterschnitten, um Arbeitsleisten 19 zu bilden, welche unterhalb der Zungen 20 der Endstücke 15 gleiten können, und welche von diesen Zungen gegen Trennung von dier Unterlage 20 gesichert sind. '
Soll nun beispielsweise ein Bogen bedruckt werden, auf welchem in bestimmter, regelmäßiger
Anordnung dieselbe Form, der Kopfaufdruek einer Rechnung, eines Schecks o. dgl.
erscheinen soll, so mögen im ersten Arbeitsvorgang drei solcher Aufdrucke erzeugt werden.
Der erste Druckvorgang findet statt, wenn sich der Riahman in der in Abb. 5 in
vollen Linien -gezeigten Lage befindet, der zweite Druiclkvorgiang, wenn er die in Abb. 5
!gestrichelt angedeutete Lage einnimmt, und der dritte Vorgang, wenn er die in Abb. 6
angedeutete Lagie besitzt. Nach diesen- drei Vorgängen kehrt 'der Rahmen ,wieder in die
in Abb. 5 gezeigte Stellung1 unten zurück, und der ganze Zyklus1 von Betniebsvorgäagenkann
wiederholt werden. .
Um nun zwischen ziwei Einzeldrucken eine Vensdhieibung des Rahmens auf dam Bett 13
zu bewerkstelligen, sind an dien Enden des Raihmenträgers 18 Stangen 21 befestigt,
welche nach abwärts gehen, und zwar ist die Länge dieser Stangen etwas !größer als die
Länge des P/fads, der TOn jenem Ende des
Rahmens zurückgelegt wird, am welchem die Stangen 21 angesdhloissen sind. Die unteren
Enden dieser Stangen 21 sind in [gelenkiger Verbindung mit Kolben 22, welche sich in
Bohrungen der Vorderenden der Hebel 23 führen. Die Hebel 23 gehen von 'ihrer Verbindung
mit 'den Stangen 21 zu einem Punkt, der hinter der Einifärbevoirnichtung der Druckform
'Hegt. Diese Einfärbeivorriichtung ist
bei G' in Abb. 1 'angedeutet. Die Hebel 23
wenden von der Schwingwelle 24 getragen. j Die Enden diaser Schwingwelle ruhen in den
Stützen 25, welche sich von den Pfosten 11 des Schwingrahtoienis für das Bett nach ,rückwärts
erstrecken. Die Auf- und Albbewegung der Hebel 23 erfolgt durch eine Reilbungisrolie
50 und eine eigentümlich' ausgebildete HJubscheibe 26. Die Verbindung der Reibungsrolle
50 mit dem Hebel 23 geht !besonders aus
Abb. 2 und 3 hervor. Nach· diesen Abbildungen ruht die Rodle zwischen den -Zinken 27
eines Joches 28 (Abb. 2, 3), dfas sich nach
rückwärts erstreckt und an seinem hinteren Ende mit dem Hebel 23 einheitlich ausgebildet
ist oder an ihm befestigt ist. Die HJubscheibe
26 sitzt auf einer Querwelle 29 zwischen den Stützen 25. Diese Welle 29 wird
auch in den Stützen getragen, und das eine aus diesen Stützen iherausragende Ende besitzt
eine Kettenseheihe 30, die von !der Kette 31
zum Teil umschlossen ist. Diese Kette -ist über eine kleine Kettenischeibe 32 an einer
Welle 33 gelegt, die ihrerseits von der Lagerstütze 34 getragen ist, und die Welle 33 befindet
sich dn Adhsriditung mit der Schiwiungwelle
12, von welcher die Träger 11 nach oben gehlen. Eine andere Kettenscheibe 35
auf der Welle 33 erhält ihren Antrieb von •einer Kette 36, die ihrerseits von der Hauptwelle
C bewegt wind.
Dlurdh die gezeigten Überisetzungsvierhältnisse
dieses Ketteniviorgeleges wird die Querwelle
29 eine einzige Umdrehung machen, wenn die Druckplatte und das Bett dreimal in Arbeitsstellung gelangt sind, Dadurch
kommt die Steuerscheibe 26 in drei verschiedenen und um 1200 zueinander versetzten
Winkeiagem in Arbeitsaingriff auf die Rolle
50, so daß die Ausschwingung der Hebel 23 auf drei -verschiedene Lagen stattfindet. Zur
Herbeiführung der untersten Lage des Rahmens 18 tnitt dde Rolle 50 iin Eingriff mit
'dem Bogenstück 26° der Hubfscheibe 26.
Dieses Bogenstück (h'at ungefähr eine Bogenlänge von 6o° in eimern Kreis, welcher seinen
Mittelpunkt in der Adhise der WeHe 29 bat.
Während der Dreibung· der Steuerscheibe 26
und gleichzeitiger Berührung' dieses Bogenstücfcs 26° mit der Reibungsrolile 50 bleibt
also der Rahmen unbeweglich liegen. In der Weiterdirehung der .Steuerscheibe 26 findet
eine Anhebung des Rahmens und seines Trägers statt, und diese Anhebung; wird unterbrochen,
wenn das Bogenstück 26* idier Hub-,scheibe
in Eingriff mit der Reibunigisrolle 50 liegt. In dieser ScheibenJage wird also auch
der Rahmen und sain Träger unbeweglich!
liegenbleiben, da auch dieses zweite Bogenstück konzentrisch zur Welle 29 ist. Nach
dem Vorülhergaing dieses Bogensrtiüdks 'am der
Rolle 50 findet eine weitere Anhiebiung- der Arme 23 statt, und· schließlich ,wird der Druckrahmen
in die in AbIb. 6 angedeutete Höchstlage
gebracht und wiird darin festgehalten,
so lange sich der Bogen 26° in Aribeitseingriff
mit der Rolle 50 befindet. Nachdem dieser Eingriff aufgehört hat, d. h. wenn: sich die
Hubischeibe 26 unter dar Rolle 50 so weit vorbei !gedreht hat, daß das Bogenstück 26°
niicht mehr auf die Rolle eingreift, sinkt die Rolle 50 wieder in die in Abb. 5 dargestellte
Lage, um nachher wieder in Eingriff mit deni Bogenstück 26° zu. geraten.
Um nun die Länige jedes Hubischrittes des
4" Rahmens · und seines Trägers verstellen zu können und dadurch den Abdruck .an einer
©aniz bestimmten Stelle des Diruefcbogens zu
erzeugen, siind die Bogenstüeke 26* und 26°
beweglich! mit Bezug auf die Welle 29 der Hubscheibe angeordnet. Zu diesem Zweck
sind diese -Bögen 2& und 26C an einstellbaren
Schuhen 37 und 38 befestigt, 'die durch Schrauben 39 umd 40 in Bohrungen 44 der
Hubscheibe eindringen. Diese Bohrungen in der Huhscheibe sind nicht mit Gewinde versehen,
anderseits hat aber die Hubscheibe Diwchbrechunigen 41, durch welche die Muttern
42 und 43 gesteckt werden können, uim auf den Gewinden der Spindeln 39 und 40
zu reiten und dadurch eine Verstellung der Schuhe 37 umd 38 zu (bewirken. Je nach der
\rers.telliung dieser Schrauben wind also der
Radius der Bögen 2ßb und 26C geändert sein,
und dadurch wird1 auch die Länge des Schnitts des Druckriaihmens von einer Arbeitsstellung
zur anderen verändert werden können.
Claims (7)
1. Tiegeldruckpresse, dadurch gekennzeichnet, idaß der Diruekrahnien auf seinem
Bett schrittweise bewegt wird, um in aufeinanderfolgenden
Druckvorigängen auf verschiedene Stellen des Drucikbagens einzuwinken
und dadurch das Bedrucken des Bogen» mit dem gleichen Gegenstand an
verschiedenen. Stellen zu igestatten.
2. Tiegeldruckpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die .Schrittbewegung·
des Rahmens auf seinam Bett mit der AbsdhwiingUMg des Tiegels von
der Form stattfindet, während die Unterbrechung der S'chnittbewegiung mit dem
eigentlichen- Druekvongang .zeitlich zusammenfällt.
3. Tiegeldruckpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dlaß idas Getriebe
zur Herbeiführung der Verschiebung das Rahmens einstellbar ist, um die Länge des
Bewagiungisschnitts für den Rahmen genau regeln zu können und den Abdruck nacheinander
an genau vorher bestimmbaren Stellen des Dmekboigenis w. erzeugen.
4. Tiegeldruckpresse nach Anspruch 1, dadurch 'gekennzeichnet, daß das Getriebe
für die Drudcrahimen an !denselben T.rägern
(n) unterstützt ist, die auch die Druckplatte, auf welcher sich der Rahmen
verschiebt, halten.
5. Tiegeldruckpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger
(16) des Difluekrahmeins (18) mit seitlichen
Führungsleisten (15) versehen ist, in deren unterschnittenem Teil der Rahmen
(18) gegen Herausfallen gesichert ist.
6. Tiegeldruckpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine vom
Hauptantrieb der Maschine gedrehte Steuerscheibe (26) unter \^enmittlung von
Hebeln (23) die Bewegung des Driucfcrahmeins
(18) auf seinam Bett in versehiedenen Stellungen· beherrscht.
7. Tiegeldruckpresse nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Durchmesser der verschiedenen Arheitskamten
durch Radialverschiebung· einer Leiste (26*, 26C) auf der Steuerscheibe
unter Vermittlung einer SAraiibenspindei
'geregelt werden kann, um den Arbeitsschritt der Druckform zu !verändern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF48525D DE354789C (de) | 1921-02-08 | 1921-02-08 | Tiegeldruckpresse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF48525D DE354789C (de) | 1921-02-08 | 1921-02-08 | Tiegeldruckpresse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE354789C true DE354789C (de) | 1922-06-15 |
Family
ID=7102300
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF48525D Expired DE354789C (de) | 1921-02-08 | 1921-02-08 | Tiegeldruckpresse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE354789C (de) |
-
1921
- 1921-02-08 DE DEF48525D patent/DE354789C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE354789C (de) | Tiegeldruckpresse | |
| DE3046989C2 (de) | Vorrichtung zum Druckan- und Druckabstellen und zum Ausführen einer für den Zylinderwechsel notwendigen Weithubbewegung eines auf den Formzylinder einer Tiefdruckrotationsmaschine wirkenden Presseurs | |
| DE2125799A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Flikken in Holzstücken, insbesondere von Harzgallenflicken und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2026097B2 (de) | ||
| DE122620C (de) | ||
| DE59928C (de) | Neuerungen an Rotationsdruckmaschinen | |
| DE934461C (de) | Streckpresse zum Reduzieren der Wandstaerke von Werkstuecken rechteckigen Querschnitts | |
| DE2930093C2 (de) | Rakelanordnung für eine Siebdruckmaschine | |
| DE185126C (de) | ||
| DE8442C (de) | Vorrichtung an Faltenlegemaschinen zur Erzeugung von schrägen Falten | |
| DE560246C (de) | Flache Kulierwirkmaschine | |
| DE193469C (de) | ||
| DE724507C (de) | Einrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Wellblech | |
| DE490446C (de) | Vorrichtung zum Falten einer Papierbahn in deren Laengsrichtung mit einer Mehrzahl von Faltgliedern | |
| DE73674C (de) | Mehrfarbendruckmaschine für Wachsleinwand und dergl. mit Vorrichtung zum mehrmaligen Drucken einzelner Druckformen während einmaligen Druckens der übrigen | |
| DE130C (de) | Dütenmaschine | |
| DE13423C (de) | Neuerungen an GALLY's Buchdruck- und Prägepresse | |
| DE530835C (de) | Maschine zum Ausbessern von Laufmaschien in Wirkwaren mit nach Art einer Naehmaschinennadel auf und ab gehender Zungennadel | |
| DE54873C (de) | Prägmaschine | |
| DE368984C (de) | Antriebsorgan fuer nicht spanbildende Werkzeugmaschinen | |
| DE546013C (de) | Vorrichtung zur Zufuehrung der Faeden an Flachkettenwirkmaschinen | |
| DE537369C (de) | Adressendruckmaschine zum Abdrucken von verschiedenen Teilen einer Druckplatte in mehreren Spalten einer Liste | |
| DE3882280T2 (de) | Eindruckvorrichtung mit Mitteln zum Ändern des Zyklus. | |
| DE384228C (de) | Kopiermaschine zur Bearbeitung von Schriftstuecken und Kopien von verschiedener Laenge | |
| DE130235C (de) |