DE3540906C2 - Vorrichtung zum Heben und Senken bzw. zum Ziehen von Lasten - Google Patents

Vorrichtung zum Heben und Senken bzw. zum Ziehen von Lasten

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Abstract

Bei einer derartigen Vorrichtung ist eine einwandfreie Klemmung des Seils in der Treibscheibe erforderlich. Hierzu sind zweiteilige Treibscheiben bekannt, deren Scheibenhälften aneinanderdrückbar sind. Des weiteren sind Sitzrillen bekannt, bei denen die Seile in radialer Richtung in die Sitzrillen festgepreßt werden. Bei sogenannten V-Rillen erfolgt die Klemmung der Seile durch Kontergewichte an den unbelasteten Seilenden. Nachteile der bekannten Bauarten sind unnötige Belastungen, hoher Verschleiß, große Gewichte, voluminöse Vorrichtungen und verminderte Wirkungsgrade. Um diese Nachteile zu vermeiden, werden nunmehr zwei Scheibenhälften 7, 14 parallel zueinander angeordnet und mit einer gemeinsamen umfangsseitigen V-Rille versehen. Die Scheibenhälften 7, 14 werden federnd aneinandergedrückt und umfangsseitig der V-Seilrille sind Seilstützelemente 20 ortsfest gelagert. Hiermit wird ein einfacher Aufbau erzielt, die Sicherheit erhöht und der Umgang mit der Vorrichtung durch Wartungsfreiheit vereinfacht. Es wird eine Kombination von Klemm-, V- und Sitzseilrille geschaffen. Die Seilstützelemente können aus Stützrollen oder Gleitstücken bestehen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Heben und Senken bzw. zum Ziehen von Lasten gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Bei einer derartigen Vorrichtung mit einer Treibscheibe, welche insbesondere zum Ziehen von langen Drahtseilen Anwendung findet, ist eine Klemmung des Seils in der Treibscheibe erforderlich (DE-PS 10 32 506). Die beiden Scheibenhälften sind hierbei nicht federnd aneinandergedrückt. Ihre Relativeinstellung ist während des Betriebs nur in eine Richtung möglich. Das bedeutet, daß eine Verlagerung der einen Scheibenhälfte relativ zur anderen Scheibenhälfte zwar von einem größeren Abstand auf einen kleineren Abstand, jedoch nicht umgekehrt durchführbar ist. Folglich besteht der Mangel, daß - und das ist in der Praxis durchweg die Regel - ein auf einen dünneren Seilabschnitt folgender dickerer Seilabschnitt nicht mehr von den beiden Scheibenhälften ohne eine unzulässig starke Verformung des Seils (Verquetschen, Verwirren) erfaßt werden kann.
  • Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, daß die eine Scheibenhälfte mittels eines Gewindes verstellbar ist. Folglich werden bei einer Verlagerung der Scheibenhälfte nicht nur Querkräfte auf das Seil ausgeübt, sondern auch Reibungskräfte in dessen Längsrichtung, da bei einer Relativverlagerung die Scheibenhälften gegenläufig verdreht werden.
  • Zusätzlich zu den erwähnten Nachteilen wäre weiter anzumerken, daß beim Einführen des Seils der freie Seilendabschnitt nahezu über den gesamten Umfang der Treibscheibe von Hand in die Seilrille eingefädelt, d. h. eingeschoben werden muß. Dazu muß die Seilrille einen Querschnitt aufweisen, der um so viel größer als der Seilquerschnitt ist, daß das Einschieben ohne größere Widerstände durch Reibungskräfte oder Anecken des freien Seilendes möglich ist.
  • Ein anderer Mangel der bekannten Bauart ist die Anordnung nur einer einzigen Seilstützrolle im Einlaufbereich des Seils. Mithin bewirkt auch nur diese eine Stützrolle die Anlage des Seils an den Scheibenhälften. Hiermit ist ein außerordentlich hoher spezifischer Flächendruck verbunden, welcher negative Auswirkungen auf die Lebensdauer des Seils hat.
  • Des weiteren sind Sitzrillen bekannt, bei denen mit Druckmitteln die Seile in radialer Richtung in die Sitzrillen festgepreßt werden.
  • Darüber hinaus gibt es sogenannte V-Rillen, bei welchen die Klemmung der Seile meist durch Kontergewichte am unbelasteten Seilende erfolgt.
  • Die DE-OS 20 54 110 offenbart mehrere Seilführungsrollen am Umfang einer Treibscheibe. Diese Treibscheibe ist aber nur einteilig und die Seilführungsrollen sind nicht ortsfest, sondern radial beweglich zu der Treibscheibe gelagert.
  • Aus der GB-PS 10 35 652 gehen ebenfalls nur solche Seilrollen am Umfang einer Treibscheibe hervor, die durch Federn belastet werden. Über den gesamten Umfang der Treibscheibe sind keine Stützrollen vorhanden. Auch ist der Querschnitt der Seilrille nicht veränderbar.
  • Die einteiligen Treibscheibenausführungen mit Sitzrillen und Druckmitteln in radialer Richtung haben alle den Nachteil, daß die Druckmittel nicht mit umlaufen können. Daher wird der Wirkungsgrad immer negativ beeinflußt. Darüber hinaus sind diese Konstruktionen mit Nebenkräften hoch belastet, folglich aufwendig und mit einem entsprechenden Mehrgewicht versehen.
  • Bei den einteiligen Treibscheibenausführungen mit V-Seilrillen und Druckmitteln in radialer Richtung ergibt sich neben den vorstehend erwähnten Nachteilen bei Treibscheiben mit Sitzrillen zusätzlich noch die mit dem V-Seilrillenverschleiß verbundene Verminderung der Mitnahmefähigkeit des Seils, welche bis zum Durchrutsch führen kann. Dieser Sachverhalt gilt auch für die Anwendung von V-Rillen mit Kontergewichten am unbelasteten Seilabschnitt. Diese Bauart hat ferner noch den Nachteil der begrenzten Anwendungsmöglichkeit, da sie in der Regel nur permanent und nicht temporär benutzt werden kann.
  • Ein weiterer Nachteil bei den Vorrichtungen mit einer Treibscheibe ist eine Verringerung des Seilumschlingungswinkels. Diese Verringerung führt nämlich zu einer Vergrößerung der erforderlichen Klemmkräfte, weil die notwendige Abwinklung des Seils zum Vorbeilauf am gerade einlaufenden oder auslaufenden gespannten Längenabschnitt des Seils nicht schon im Rillengrund, sondern erst nach dem Auslauf aus der Treibscheibe an dessen Außendurchmesser erfolgen kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Vorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschriebenen Bauart unnötige Belastungen von der Vorrichtung fernzuhalten, den Verschleiß auf ein Minimum zu reduzieren, das Gewicht sowie die Dimensionierung auf ein Kleinstmaß und den Wirkungsgrad der Vorrichtung auf ein Höchstmaß zu bringen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
  • Diese Merkmale gewährleisten einen einfachen unkomplizierten Aufbau, welcher die Sicherheit erhöht und den Umgang mit der Vorrichtung durch Wartungsfreiheit vereinfacht. Es wird gewissermaßen eine Kombination von Klemm-, V- und Sitzseilrille geschaffen, wobei sich die positiven Eigenschaften der drei Ausführungsformen ergänzen und ihre negativen Eigenschaften beseitigt werden. Es sind nunmehr über den gesamten Umfang verteilt Seilstützelemente vorgesehen, welche sowohl in der einen als auch in der anderen Betriebsrichtung der Vorrichtung den Flächendruck verteilen und dadurch das Seil schonender führen.
  • Die federnde Relativlage der Scheibenhälften ermöglicht es, auch unterschiedlichen Seilquerschnitten gerecht zu werden. Befindet sich kein Seil in der Vorrichtung, liegen die Scheibenhälften unmittelbar aneinander und der Querschnitt, welcher durch die Seilrille in Verbindung mit den Seilstützelementen gebildet wird, ist kleiner als der Querschnitt eines einzufädelnden Seils. Beim Einfädeln des Seils werden nunmehr die starre Scheibenhälfte und die Seilstützelemente dazu benutzt, als Widerlager zu dienen. Beim Einschieben des Seils wird dann die bewegliche Scheibenhälfte seitlich abgedrückt, so daß das Seil eine einwandfreie Lage in der Seilrille erhält, und zwar unter allen Betriebsbedingungen und auch bei allen vorkommenden Seildurchmessern im Verlauf eines Seils.
  • Dadurch, daß die Seilstützelemente in die Seilrille hineinragen, wird das Seil von den Scheibenhälften einwandfrei geführt, d. h. im Sinne des gewünschten Seilkontakts ist auch bei unterschiedlich dicken Seilen stets die optimale Relativlage zum Seil vorhanden.
  • Durch die Anordnung von Seilstützelementen über den gesamten Umschlingungsbereich ist sichergestellt, daß beim Einfädeln eines Seils in die Seilrille bereits eine Mitnahmewirkung unmittelbar nach dem Einfädeln erzielt wird, so daß das weitere Einfädeln vergleichsweise unproblematisch durchgeführt werden kann.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht in den Merkmalen des Anspruchs 2. Dabei können über den gesamten Umschlingungsbereich nur Stützrollen vorgesehen sein. Ihr Abstand voneinander entspricht etwa dem halben Durchmesser einer Stützrolle. Denkbar ist aber auch, daß mindestens im Einlaufbereich des Schlaffseils statt Stützrollen ein Gleitstück in Form eines Kreisringsegments angeordnet ist. Dieses Gleitstück kann sich ggf. über nahezu den gesamten Umfang der Treibscheibe erstrecken. Es kann einteilig oder mehrteilig ausgebildet sein. Das Material des Gleitstücks ist bevorzugt ein verschleißfester Kunststoff. Aufgrund der großen Fläche eines solchen Gleitstücks kann die Flächenpressung des einlaufenden Seils noch weiter verringert werden.
  • Der Einsatz von Gleitstücken ist insbesondere dann von Vorteil, wenn Kreuzschlagseile verwendet werden, da bei Kreuzschlagseilen die einzelnen Seildrähte parallel zur Längsachse des Seils verlaufen.
  • Werden hingegen Gleichschlagseile verwendet, bei denen die Seildrähte im Winkel zur Längsachse des Seils verlaufen, gelangen bevorzugt Stützrollen zur Anwendung.
  • Dabei gelangt vorteilhaft eine Bauart gemäß den Merkmalen des Anspruchs 3 zur Anwendung. Hiermit ist eine weitere Verringerung der Flächenpressung verbunden.
  • Bei der Ausführungsform gemäß den Merkmalen des Anspruchs 4 hat die im Durchmesser größer bemessene Rolle primär die Aufgabe, beim Einfädeln des ungespannten Seils bzw. beim Senkvorgang die auf das Seil ausgeübte Flächenpressung zu verringern. Dies ist mit dem Vorteil verbunden, daß das Seil eine geringere Beanspruchung erfährt und somit eine größere Lebensdauer zu erwarten ist.
  • Die große Stützrolle kann jedoch dann eine weitere Funktion übernehmen, wenn die Winde stationär aufgehängt ist. In diesem Fall liegt der Aufhängepunkt oberhalb der Drehachse der Treibscheibe. Jetzt dient die Stützrolle nicht nur als Einführstützelement für das Seil, sondern auch als Umlenkelement für das Schlaffseil.
  • Um den Einlauf insbesondere des unbelasteten Seilabschnitts in die Treibscheibe und den Auslauf des Seils aus der Treibscheibe bei kleinem Treibscheiben-Außendurchmesser zu verbessern, sind die Merkmale des Anspruchs 5 zweckmäßig.
  • Damit der Umschlingungswinkel des Seils zur Verringerung der Axialklemmkraft auf ein Maximum gebracht werden kann, sind die Merkmale des Anspruchs 6 vorgesehen.
  • Zur Möglichkeit des Einlaufens verschieden starker, im Durchmesser unterschiedlicher Seile können die Merkmale des Anspruchs 7 angewendet werden. Die Stufigkeit kann an einem Rillenschenkel oder an beiden Rillenschenkeln vorgesehen sein.
  • Um ein problemloses Eindringen des Seils im gespannten oder ungespannten Zustand in die Seilrille zu erwirken, sind die Merkmale des Anspruchs 8 sinnvoll.
  • Damit der Wirkungsgrad und die Wirtschaftlichkeit der Vorrichtung auf ein Maximum gebracht wird, ist es zweckmäßig, daß nach Anspruch 9 die Seilstützrollen Nadel-, Rollen- oder Kugellager, insbesondere aber Rillenkugellager, sind. Diese können handelsübliche Ware sein. Hierbei kann es sich auch um Lager aus zumindest teilweise elastischen Materialien handeln.
  • Um die Montage und Demontage zu optimieren, sind die Merkmale des Anspruchs 10 besonders günstig.
  • Zur Möglichkeit des Einstellens der Seilstützrollen in die optimale Mittelstellung in der Seilrille über dem Seil nach dem Einlauf des Seils ist es angebracht, daß die Seilstützrollen entsprechend Anspruch 11 axial beweglich gelagert sind.
  • Dies wird insbesondere durch die Merkmale des Anspruchs 12 in noch vorteilhafterer Weise erreicht. Auch die Gleitstücke können derart gelagert sein.
  • Um der genauen Laufrichtung des Seils zu folgen, ist es insbesondere bei schmalen Seilstützrollen sinnvoll, wenn die Merkmale des Anspruchs 13 zur Anwendung gelangen.
  • Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
  • Fig. 1 eine Ansicht auf eine Vorrichtung zum Heben und Senken von Lasten bzw. zum Ziehen eines Drahtseils, teilweise im vertikalen Längsschnitt;
  • Fig. 2 einen Querschnitt durch die Vorrichtung der Fig. 1 entlang der Linie II-II;
  • Fig. 3 in vergrößerter Darstellung den Ausschnitt III der Fig. 1 entsprechend einer ersten Ausführungsform;
  • Fig. 4 und 5 denselben Ausschnitt gemäß zwei weiteren Ausführungsformen;
  • Fig. 6 einen Querschnitt entsprechend der Darstellung der Fig. 2 gemäß einer vierten Ausführungsform;
  • Fig. 7 einen Querschnitt entsprechend der Darstellung der Fig. 2 gemäß einer fünften Ausführungsform und
  • Fig. 8 in vergrößertem Maßstab einen Querschnitt entlang der Linie VIII-VIII der Fig. 7.
  • Eine zweiteilige Treibscheibe 1 mit V-förmiger Seilrille 2 von 20° Öffnungswinkel (Fig. 1, 3 oder 5) oder doppelstufiger Seilrille 3 (Fig. 4) wird seitlich in axialer Richtung zusammengedrückt. Hierzu finden mit umlaufende Federn 4 Anwendung, welche in Führungsscheiben 5 gelagert und durch Schrauben 6 vorgespannt sind. Die Schrauben 6 sind mit ihren Köpfen in einer axial nicht verschiebbaren Scheibenhälfte 7 der Treibscheibe 1 versenkt eingesetzt (Fig. 1 und 3 bis 5).
  • Die Scheibenhälfte 7 ist zur Drehmomentenübertragung mit dem umlaufenden Gehäuse 8 eines klein und extrem leicht bauenden Spezialgetriebes 9 fest verschraubt und verstiftet (Fig. 1). Sie bildet eine Einheit mit dem Getriebe 9.
  • Das Getriebe 9 ist zur Momentaufnahme am Gehäuseteil 10 der Vorrichtung 13 zentriert, verschraubt und verstiftet. Es wird von einem Bremsmotor 11 angetrieben, welcher seinerseits am Gehäuseteil 12 der Vorrichtung 13 zentriert und verschraubt ist (Fig. 1). Der Motor 11 kann auch z. B. durch eine rücklaufgesicherte Handkurbel ersetzt werden.
  • Die axial bewegliche Scheibenhälfte 14 der Treibscheibe 1 (Fig. 1 und 3 bis 5) wird durch die Federn 4 gegen die Scheibenhälfte 7 gedrückt. Über die Schrauben 6, welche durch die Scheibenhälfte 14 geführt sind, wird die Scheibenhälfte 14 zur Drehmomentenübertragung mitgenommen. Die Zentrierung der Scheibenhälfte 14 erfolgt mit dem notwendigen Spiel zur erforderlichen axialen Hin- und Herbewegung entweder auf dem verlängerten Rillengrund 15 der Scheibenhälfte 7 oder auf dem Außendurchmesser des Getriebes 9 (Fig. 1).
  • Über den gesamten Umschlingungsbereich des Drahtseils 16 in der Treibscheibe 1 sowie im Auslaufbereich 17 und Einlaufbereich 18 innerhalb des Gehäuses 19 sind ortsfest positionierte Seilstützrollen 20 auf Achsen 21 gelagert (Fig. 1 bis 5). Die Achsen 21 sind ihrerseits auf der einen Seite im Gehäuseteil 12 und auf der anderen Seite im Gehäuseteil 10 des Gehäuses 19 befestigt. Die Teilung 22 sowie die Zentrierung der beiden Gehäuseteile 10, 12 liegt hierbei zwischen den beiden Verlagerungen der Achsen 21. Verbunden werden die beiden Gehäuseteile 10, 12 durch acht Verbindungsschrauben 23 (Fig. 1 und 2) zum gemeinsamen Gehäuse 19 der Vorrichtung 13.
  • Die Seilstützrollen 20 sind in Fig. 3 zur Hin- und Herbewegung auf der Achse 21 zwischen Federn 24 eingespannt und in den Fig. 4 und 5 über Distanzrohre 25 fest zwischen den Gehäuseteilen 10 und 12 positioniert.
  • Zur Aufnahme der Verankerung der Vorrichtung 13 sind zwei Seitenlaschen 26 vorgesehen (Fig. 1 und 2), welche über drei der acht Verbindungsschrauben 23 fest mit dem Gehäuse 19 verschraubt sind. Die Seitenlaschen 26 können bis zu drei Ankerschrauben 27 aufnehmen und halten auch das Seileinlaufstück 28 und das Seilauslaufstück 29.
  • Durch die Seilstützrollen 20 wird zunächst einmal das Entgleisen des Drahtseiles 16 innerhalb der Vorrichtung 13 beim Einfädeln verhindert. Das Einfädeln erfolgt durch einfaches Eindrücken des Drahtseils 16 von Hand in die Führungsbohrung des Seileinlaufführstücks 28 (Fig. 2) bei laufendem Motor 11.
  • Über die ersten Seilstützrollen 20 im Einlaufbereich 18 wird das Drahtseil 16 dann in die V-förmige Seilrille 2, 3 gedrückt und von der Treibscheibe 1 automatisch mitgenommen. Im Auslaufbereich 17 wird es durch entsprechende Führungen zur Seite gelenkt und am bereits eingelaufenen Seilabschnitt vorbei seitlich aus dem Gehäuse 19 geführt und über das Seilauslaufführstück 29 bewegt (Fig. 2).
  • In umgekehrter Zugrichtung erfüllen die Seilstützrollen 20 im Auslaufbereich 17 ebenfalls die Aufgabe des Einfädelns des auf dieser Seite ständig unbelasteten Drahtseils 16 in die Seilrille 2, 3 der Treibscheibe 1.
  • Zur Schonung des Drahtseils 16 beim Ein- und Auslauf aus der Seilrille 2, 3 ist der Bereich 30 am Außendurchmesser der Seilrille 2, 3 abgerundet (Fig. 3 bis 5). Um Drahtseile 16 mit unterschiedlichen Durchmessern benutzen zu können, ohne den Außendurchmesser der Treibscheibe 1 zu vergrößern, ist in Fig. 4 eine zweistufige Seilrille 3 vorgesehen, deren äußere Stufe 31 einen größeren Öffnungswinkel hat, um dickere Drahtseile 16 gut einführen zu können.
  • Das Drahtseil 16 wird unter Belastung im Einlaufbereich 18 auf den Rillengrund 15 der Treibscheibe 1 gedrückt (Fig. 2 bis 5). Der vorgesehene Öffnungswinkel der Seilrille 2, 3 von 20° wurde durch Versuche ermittelt und stellt den günstigsten Öffnungswinkel dar. Es kommt hierbei lediglich im Auslaufbereich 17 zu einem geringen Seildruck auf die Seilstützrollen 20, welcher dem Drahtseil 16 jedoch nicht schadet.
  • Der dargestellte Deckel 32 (Fig. 1) soll lediglich das Lochbild im Gehäuseteil 10 der Vorrichtung 13 schließen.
  • Damit der Umschlingungswinkel des Drahtseils 16 zur Verringerung der axialen Klemmkraft auf ein Maximum gebracht werden kann, wird gemäß Fig. 5 die Winkelhalbierende der Seilrille 2 zur Orthogonalen auf die Drehachse der Treibscheibe 1 geneigt angeordnet. Hierbei ist der Rillenschenkel 33 der unverschiebbaren Scheibenhälfte 7 nur leicht zur Orthogonalen geneigt, während der Rillenschenkel 34 der axial verschiebbaren Scheibenhälfte 14 demgegenüber erheblich stärker geneigt ist.
  • Bei der Ausführungsform der Fig. 6 ist im Bereich 17 des Schlaffseils 35 eine gegenüber den übrigen Stützrollen 20 im Durchmesser etwa doppelt so groß bemessene Stützrolle 36 vorgesehen. Diese große Stützrolle 36 entwickelt primär ihre Funktion beim Einfädeln des ungespannten Seils 16 bzw. beim Senkvorgang, d. h. wenn die Vorrichtung 13 z. B. auf einer Bühne befestigt und der Seilabschnitt 37 straff gespannt ist. In diesem Fall läuft der Seilabschnitt 35 grundsätzlich zwischen der Stützrolle 36 und der Treibscheibe 1 ein. Die große Stützrolle 36 verringert die auf das Seil 16 ausgeübte Flächenpressung. Dies ist mit dem Vorteil verbunden, daß das Seil 16 eine geringere Beanspruchung erfährt und somit eine größere Lebensdauer zu erwarten ist.
  • Die Stützrolle 36 kann aber noch eine weitere Funktion übernehmen, wenn die Vorrichtung 13 stationär aufgehängt ist und die Last am Seilabschnitt 37 hängt. In diesem Fall liegt der Aufhängepunkt 38 oberhalb der Drehachse 39 der Treibscheibe 1. In diesem Fall dient die Stützrolle 36 nicht nur als Einführstützelement für das Seil 16, sondern auch als Umlenkelement für das Schlaffseil 40 (strichpunktierte Linienführung).
  • In der Fig. 7 ist eine Ausführungsform veranschaulicht, wo mindestens im Bereich 17 des Schlaffseils 35 statt der Stützrollen 20 ein Gleitstück 41 in Form eines Kreisringsegments angeordnet ist. Dieses Gleitstück 41 kann sich auch über nahezu den gesamten Umfang der Treibscheibe 1 statt der Stützrollen 20 erstrecken. Es kann einteilig oder mehrteilig ausgebildet sein. Das Material dieses Gleitstücks 41 ist bevorzugt ein verschleißfester Kunststoff, wie er z. B. bei Rutschen oder Förderrinnen schon eingesetzt wurde.
  • Die Fig. 8 läßt erkennen, daß das Gleitstück 41 an den Umfang des Seils 16 angepaßte Konturen 42 aufweisen kann. Aber auch die Stützrollen 20 können umfangsseitig entsprechend dem Seilquerschnitt genutet sein.
  • Gleitstücke 41 sind dann von Vorteil, wenn Kreuzschlagseile verwendet werden. Werden hingegen Gleichschlagseile verwendet, bei denen die Seildrähte im Winkel zur Längsachse des Seils 16 verlaufen, gelangen bevorzugt Stützrollen 20 zur Anwendung.

Claims (13)

1. Vorrichtung zum Heben und Senken bzw. zum Ziehen von Lasten mittels eines Seils, die eine Treibscheibe aus zwei unter Einklemmung des Seils aneinanderdrückbaren Scheibenhälften aufweist, die sich parallel zueinander erstrecken und umfangsseitig eine gemeinsame V-förmige Seilrille aufweisen, der im Einlaufbereich des Seils ein Seilstützelement gegenüberliegend zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibenhälften (7, 14) federnd aneinander gedrückt und der Seilrille (2, 3) im gesamten Umschlingungsbereich des Seils (16) ortsfest gelagerte, in die Seilrille (2, 3) hineinragende Seilstützelemente (20, 36, 41) zugeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilstützelemente durch kreisringsegmentartige Gleitstücke (41) und/oder Stützrollen (20, 36) gebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilstützelemente (20, 36, 41) an die Kontur des Seils (16) angepaßte Ausnehmungen (42) aufweisen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Einlauf/Auslaufbereich (17) des Schlaffseils (35, 40) eine Stützrolle (36) angeordnet ist, die im Durchmesser erheblich größer als die übrigen Stützrollen (20) bemessen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Umfangsbereich (30) der Seilrille (2, 3) am Außendurchmesser der Scheibenhälften (7, 14) gerundet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelhalbierende der Seilrille (2) zur Orthogonalen auf die Drehachse (39) geneigt verläuft, wobei der Rillenschenkel (33) der axial unverschiebbaren Scheibenhälfte (7) nicht oder nur leicht geneigt und der Rillenschenkel (34) der axial verschiebbaren Scheibenhälfte (14) demgegenüber erheblich stärker geneigt ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilrille (3) zweistufig ausgebildet ist, wobei die radial äußere Stufe (31) einen größeren Öffnungswinkel aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß über den Umschlingungsbereich des Seils (16) in der Seilrille (2, 3) hinaus auch im Auslaufbereich (17) und/oder Einlaufbereich (18) des Seils (16) Seilstützelemente (20, 41) vorgesehen sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilstützrollen (20, 36) durch Nadel-, Rollen- oder Kugellager, insbesondere Rillenkugellager, gebildet sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 2 mit einem zweiteiligen Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilung (22) sowie Zentrierung des Gehäuses im Bereich der Seilstützrollen (20, 36) derart verlaufen, daß die Rollenachsen (21) jeweils in einem der beiden Gehäuseteile (10, 12) gelagert sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4 oder 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilstützrollen (20, 36) axial beweglich gelagert sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4 oder 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilstützrollen (20, 36) axial zwischen Federn (24) eingespannt sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4 oder 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilstützrollen (20) im Aus-/Einlaufbereich (17) des entspannten Seilabschnitts (35) der Abwinklung zum Vorbeilauf im Ein-/Auslaufbereich (18) am gespannten Seilabschnitt (37) folgend seitlich versetzt gelagert sind.
DE3540906A 1985-01-22 1985-11-19 Vorrichtung zum Heben und Senken bzw. zum Ziehen von Lasten Expired DE3540906C2 (de)

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