DE3535750C2 - - Google Patents

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DE3535750C2
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DE
Germany
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catch
locking
rotary latch
safety
latch lock
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Expired
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DE3535750A
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English (en)
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DE3535750A1 (de
Inventor
Wolfgang 8061 Vierkirchen De Schmiedel
Gerhard 8000 Muenchen De Watzek
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MAN Truck and Bus SE
Original Assignee
MAN Nutzfahrzeuge AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/06Drivers' cabs
    • B62D33/0612Cabins with living accommodation, especially for long distance road vehicles, i.e. sleeping, cooking, or other facilities

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Arretiervorrichtung für eine hochklappbare, an der Fahrerhausrückwand eines Lkw-Fahrzeuges arretierbare Schlafliege.
Aus der DE-OS 30 45 309 ist eine Arretiervorrichtung für ein hochklappbares Teil im Innenraum eines Fahrzeuges bekannt mit einer an diesem Teil angeordneten Drehfalle, welche mit einem verstellbaren Fangbügel einer am Fahrzeug befestigten Fangvorrichtung in Eingriff bringbar ist. Weiterhin ist aus der DE-OS 33 33 879 ein Sperrschloß zum Versperren der Verschwenkungsbewegung der oberen Schlafliege im Fahrerhaus eines Nutzfahrzeuges entnehmbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die mit wenig Aufwand eine funktionssichere, klapperfreie Arretierung der Schlafliege in Nicht-Gebrauchsstellung an der Rückwand des Fahrerhauses gewährleistet.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein an sich bekanntes, an der Schlafliege fest angebrachtes Drehfallenschloß mit einem schwenkbaren Fangbügel einer an der Fahrerhausrückwand befestigten Fangvorrichtung verrastend in Eingriff bringbar ist. Durch die verrastende Anordnung der Fangvorrichtung im Drehfallenschloß wird eine stoß- und rüttelsichere Positionierung der Schlafliege in der Vertikalen erzielt.
Nach einem vorteilhaften Merkmal der Erfindung besteht die Fangvorrichtung im wesentlichen aus einem Tragteil mit Arretierungsnuten, einem schwenkbaren Fangbügel mit Arretierungsstift, einer Druckfeder und einer Abdeckkappe. Gemäß dieser Konstruktion ergeben sich auch an der Fangvor­ richtung definierte Stellungen, die willkürliche Bewegungen des Fangbügels verhindern. Gemäß einer Ausbildungsform sind das Drehfallenschloß und der Auslösehebel mit Kunststoff­ teilen verkleidet; dies ermöglicht eine bessere Bedienung und bietet Schutz gegen Verletzungen. Nach einer wesentlichen Ausgestaltung der Erfindung ist durch die Anordnung des heruntergeklappten Fangbügels zum Fangmaul, wobei die Dreh­ falle des Drehfallenschlosses in Öffnungsstellung steht, eine Vorraststellung erzielbar und dann dieselbe durch einen der Schwenkrichtung der Liege entgegengesetzten Zug in die endgültige Raststellung bringbar. Solcherart ist die Schlafliege schon in der vertikalen Nichtgebrauchsstellung gesichert, ohne daß die verrastende Endstellung erreicht ist.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind den An­ sprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen zu ent­ nehmen.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Arretiervorrichtung
Fig. 2 einen bereichsweisen Ausschnitt der Drauf­ sicht
Fig. 3 eine Einzelheit des Tragteils 8.
Fig. 1 zeigt eine Schlafliege 1 mit einem an ihr fest ange­ brachten Drehfallenschloß 2 mit einem Auslösehebel 3. Das Drehfallenschloß 2 und Auslösehebel 3 sind mit einem oder mehreren Kunststoffteilen 5 verkleidet. Das Drehfallen­ schloß und/oder das Kunststoffteil 5 weisen eine Nase 6 auf. An der festen Wand 17 des Fahrerhauses ist eine komplet­ te Fangvorrichtung 7 befestigt. Diese Fangvorrichtung 7 hat ein Tragteil 8, in dem ein Fangbügel 10 schwenkbar ge­ lagert ist. Dem Fangbügel 10 ist ein Arretierungsstift 11 zugeordnet, der verrastend in Arretierungsnuten 9 des Trag­ teils 8 eingreift. Eine Sicherungsscheibe 15 begrenzt eine Auflagescheibe 14 am Bügel 10, an der eine Druckfeder 12 anliegt, die sich mit ihrem anderen Ende gegen die Seiten­ wand des Tragteils 8 abstützt und so eine Zugwirkung auf den Arretierungsstift zum Eingreifen in die Arretierungs­ nuten 9 ausübt. Eine Scheibe 16 ist am fangseitigen Ende des Fangbügels 10 angeordnet.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung funktioniert wie folgt: Das Drehfallenschloß sei durch den vorausgegangenen Öff­ nungsvorgang in Öffnungsstellung (dies kann auch durch einmaliges Betätigen des Auslösehebels erreicht werden). Nach dem Hochklappen der Schlafliege mit der linken Hand wird der parallel zur festen Wand des Fahrerhauses überste­ hende Fangbügel mit der rechten Hand um 90° nach vorne geklappt. Dort rastet er federnd ein und steht direkt vor dem Fangmaul des Drehfallenschlosses. Durch Zurück­ ziehen der Liege rastet das Ende des Fangbügels hörbar in das Drehfallenschloß ein. Sollte der Einrastvorgang nicht stattfinden, so verhindert die Lage des Fangbügels im Fangmaul des Drehfallenschlosses trotzdem das Herunter­ fallen der Liege. Dies ist also eine zusätzliche Sicherheits­ vorkehrung. Das Herunterklappen der Schlafliege wird durch die Betätigung des Auslösehebels des Drehfallenschlosses eingeleitet, wobei der Fangbügel federnd ausschnappt. Jetzt wird die Liege um einen kurzen Weg nach hinten gedrückt und der Fangbügel um ca. 90° nach oben geklappt. Nunmehr ist die Verriegelung gelöst; die Liege kann heruntergeklappt werden.

Claims (4)

1. Arretiereinrichtung für eine hochklappbare, an der Fahrerhausrückwand eines Lkw-Fahrerhauses arretierbare Schlafliege, dadurch gekennzeichnet, daß ein an sich bekanntes, an der Schlafliege (1) fest angebrachtes Drehfallenschloß (2) mit einem schwenkbaren Fangbügel (10) einer an der Fahrerhausrückwand (17) befestigten Fangvorrichtung (7) verrastend in Eingriff bringbar ist.
2. Arretiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangvorrichtung (7) außer dem schwenkbaren Fangbügel (10) noch aus einem Tragteil (8) mit Arretierungsnuten (9) einer Druckfeder (12) und einer Abdeckkappe (13) besteht und der Fangbügel (10) einen Arretierungsstift (11) aufweist.
3. Arretiervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Drehfallenschloß (2) und der Auslösehebel (3) mit Kunststoffteilen (5) verkleidet sind.
4. Arretiervorrichtung nach einem oder mehreren der An­ sprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Anordnung des heruntergeklappten Fangbügels (10) zum Fangmaul (4), wobei die Drehfalle des Drehfallenschlosses (2) in Öffnungsstellung steht, eine Vorraststellung erzielbar ist und dann dieselbe durch einen der Schwenk­ richtung der Liege entgegengesetzten Zug in die ent­ gültige Raststellung bringbar ist.
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DE3535750A1 DE3535750A1 (de) 1987-04-16
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DE (2) DE3535750A1 (de)

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DE3684655D1 (de) 1992-05-07
EP0218902A2 (de) 1987-04-22
DE3535750A1 (de) 1987-04-16
EP0218902A3 (en) 1989-03-08
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