DE3530906C2 - Schreibstift - Google Patents
SchreibstiftInfo
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- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schreibstift
des Typs, bei dem ein Strömungsregulator
an seinem Umfang Labyrinthnuten aufweist, die sich
zwischen der Schreibspitze und dem Schreibflüssigkeits
reservoir innerhalb einer Schreibstiftfassung befinden,
wobei ein Verbindungsdocht in einer Durchgangs
bohrung des Strömungsregulators angeordnet ist. Insbesondere
bezieht sich die Erfindung auf
einen Schreibstift mit einem verbesserten Strömungsregu
lator, mit dem es möglich ist, die Schreibflüssigkeit
zu einer feinen Schreibspitze zu bringen, wobei ein
erster, zweiter und dritter Verbindungsdocht
in Reihe in einer inneren Durchgangsbohrung des
Strömungsregulators verbunden sind.
In der Technik wurde bereits ein Schreibstift eines Typs
vorgeschlagen, bei dem ein Verbindungsdocht
in ein inneres Durchgangsloch eines Strömungs
regulators eingesetzt ist, wobei der Strömungsregulator
an seinem Umfang mit einer Labyrinthnut versehen ist,
wodurch die Strömung der Schreibflüssigkeit zur Schreib
spitze gesteuert werden kann. Beispiele derartiger Schreib
stifte sind in den US-PS 4 239 408, 4 382 707 beschrie
ben. Jedoch genügen diese Schreibstifte nicht in ausrei
chendem Maße den Anforderungen der Schreibflüssigkeits
steuerung zu einer Spitze für das feine Schreiben über
einen weiten Bereich des atmosphärischen Drucks und der
Umgebungstemperatur.
Bei einem Schreibstift, dessen Verbindungsdocht
in einen Strömungsregulator eingesetzt
ist, ist der Abstand vom Schreibflüssigkeitsreservoir zur
Schreibspitze größer als bei einem Schreibstift, der kei
nen Strömungsregulator aufweist, und zwar aufgrund der
axialen Länge des Strömungsregulators. Bei einem Schreib
stift, wie er in der US-PS 4 382 707 beschrieben ist und
der einen einzigen Verbindungsdocht
verwendet, kann der Verbindungsdocht
nicht ausreichend Schreibflüssigkeit zur Schreib
stiftspitze bringen, wenn der Verbindungsdocht wünschens
wert dünn ist. Wenn alternativ bei einem rohrförmigen
Körper mit einer gerade in Axialrichtung verlaufenden
Schreibflüssigkeitspassage eine Stoßkraft auf den Schreib
stift ausgeübt wird oder der Schreibstift für eine be
stimmte Zeitperiode aufrechtgehalten wird, besteht ein Be
streben des Zurückfließens der Schreibflüssigkeit zum Re
servoir weg von der Spitze. Dadurch wird es unmöglich mit
dem Schreibstift zu schreiben. Daher hat der Verbindungsdocht
in einem Schreibstift dieser
Art einen relativ großen Durchmesser und besteht aus einem
porösen Material. Unvermeidbar wird dadurch der Außen
durchmesser des Strömungsregulators größer, wodurch es
schwierig wird, eine Schreibstift mit dünnem Körper
zu entwerfen, so daß nur ein Schreibstift entstehen
kann, welcher eine breite Spitze und einen relativ dicken
Körper hat.
Wenn entsprechend der US-PS 4 239 408 zwei unterschied
liche Verbindungsdochte verwendet
werden, ist es eher möglich, diesen Schreibstift mit
einer feinen Schreibspitze zu versehen, als wenn nur ein
einzelner Verbindungsdocht verwendet
wird. Dieser Schreibstift hat jedoch den Nachteil, daß
die Gefahr einer Schreibflüssigkeitsleckage besteht.
Die DE 26 09 668 A1 offenbart einen Füllfederhalter, der einen
Sammler mit äquidistanten Rippen, einen Luftkanal und einen
Kapillarkanal aufweist.
Die DE 33 09 111 A1 offenbart ein Schreibinstrument sowie ein
Verfahren zu seiner Herstellung. Das Schreibinstrument umfaßt einen
Tintenzuführkanal, der zwischen einem Reservoir und der Spitze
verläuft, sowie einen Kollektor mit Kapillarflügeln. Ein
Luftdurchlaß 26 ist mit einem porösen Staukörper 28 abgedeckt.
Die JP 44-28 903 Y offenbart einen Kollektor mit Rippen sowie zwei
Kanäle mit unterschiedlichen Querschnittsflächen.
Die DE-GM 19 14 509 offenbart einen Füllschreiber, in dem ein
Verbindungsdocht, der in einen Farbflüssigkeitsbehälter
hineinreicht, ein Füllmaterial, das aus Watte, Filz oder dergl.
besteht, und ein Schreibdocht miteinander verbunden sind.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Schreibstift
vorzusehen, bei dem der Schreibflüssigkeitsstrom zur Spit
ze so gesteuert werden kann, daß eine zufriedenstellende
Schreibflüssigkeitsversorgung bei jeder Schreibge
schwindigkeit über einen weiten Bereich atmosphärischen
Drucks und der Umgebungstemperatur möglich ist. Dabei soll
eine Schreibflüssigkeitsleckage vermieden werden und ein
dünnerer und leichter zu haltender Schreibstift entwickelt
werden.
Die Lösung dieser Aufgabe ist in den Patentansprüchen angegeben.
Der Strömungsregulator gemäß der Erfindung vermeidet eine
übermäßige Schreibflüssigkeitsversorgung oder Schreibflüs
sigkeitsleckage aus der Schreibspitze aufgrund abrupter
Änderungen des atmosphärischen Drucks oder der Umgebungs
temperatur. Außerdem ist der Schreibstift der Erfindung
leichter herzustellen.
Die Erfindung wird anhand der in den
Zeichnungen rein schematisch dargestellten Ausführungs
beispielen beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Längsschnittvorderansicht eines Schreib
stiftes einer bevorzugten Ausführungsform der Er
findung,
Fig. 2 eine Längsschnittansicht mit der Darstellung einer
Schreibspitze einer anderen Ausführungsform,
Fig. 3, 4, 5, 6, 7 und 8 Querschnittsansichten entlang
den Linien A-A, B-B, C-C, D-D, E-E bzw. F-F der
Fig. 1,
Fig. 9 eine Querschnittsansicht entlang einer Linie G-G
der Fig. 1, jedoch mit der Darstellung eines
anderen Beispiels einer Luftventilationsnut und
Fig. 10 eine Querschnittsansicht entlang einer Linie G-G
der Fig. 1, die noch eine weitere Ausführungs
form der Luftventilationsnut zeigt.
Der Schreibstift gemäß der Erfindung ist durch den Aufbau
des Strömungsregulators und der darin verwendeten
Verbindungsdochte charakterisiert.
Ein Strömungsregulator 2 setzt sich aus einem Körper 2-1
und einer zylindrischen Hülle 2-2 zusammen. Der Körper
2-1 umfaßt Labyrinthnuten 2a, die aus einer Vielzahl
von Flügeln bestehen, wobei der Abstand dazwischen in Rich
tung auf die Schreibspitze zunimmt, eine Schreibflüssig
keitsnut 2b mit einer kleineren Breite aus der kleinste
Trennabstand der Flügel der Labyrinthnuten 2a, eine Luft
ventilationsnut 2c und eine Mittelbohrung 2d, die entlang
der Achse des Körpers verläuft. Die zylindrische Hülle 2-2
geht vom Schreibstiftkörper aus und umfaßt eine Bohrung
2e mit einem größeren Durchmesser als die Mittelbohrung
2d. Diese beiden Bohrungen stehen miteinander in Verbin
dung.
Die Trennfunktionen der Labyrinthnuten 2a, der Schreibflüs
sigkeitsnut 2b und der Luftventilationsnut 2c ist an sich
bekannt. Diese Teile umfassen das Eliminieren übermäßiger
Schreibflüssigkeitsversorgung oder einer Schreibflüssig
keitsleckage durch die Spitze für den Fall, daß eine
kleine Menge an Schreibflüssigkeit im Schreibflüssigkeits
reservoirs 6 verbleibt oder im Fall einer abrupten. Änderung
der Umgebungstemperatur oder des Drucks.
Die vorliegende Erfindung verwendet eine Kombination die
ser bekannten Funktionen, um verbesserte Schreibeigen
schaften zu erzielen. Mehr insbesondere noch ist auszu
führen, daß die Schreibflüssigkeitsnut 2b schmäler ist
als die kleinste Trennung der Flügel, so daß dennoch über
mäßig zugeführte Schreibflüssigkeit angesaugt und durch
Kapillarwirkung in den Labyrinthnuten 2a gespeichert wer
den kann. Der Abstand zwischen den Flügeln nimmt in Rich
tung auf die Schreibspitze zu, wie dies bereits erläu
tert worden ist. Dies bedeutet in anderen Worten, daß de
ren Trennung in Richtung auf das Schreibflüssigkeitsre
servoir kleiner wird, um eine bessere Kapillarfunktion
vorzusehen, so daß Schreibflüssigkeit zuerst von der
Schreibflüssigkeitsnut 2b festgehalten wird. Dieser Auf
bau verhindert eine Schreibflüssigkeitsversorgung durch
die Schreibflüssigkeitsnut 2b, wenn die Schreibflüssigkeit
direkt in das vordere Ende der Labyrinthnuten 2a strömt,
wodurch die Gefahr einer Schreibflüssigkeitsleckage oder
einer übermäßigen Schreibflüssigkeitsversorgung reduziert
wird.
Um diese Vorteile sicherzustellen und die Gefahr einer
übermäßigen Schreibflüssigkeitsversorgung zu verhindern,
ist der Abstand der Flügel der Labyrinthnuten 2a an ihrem
vordersten Ende ungefähr 1,3 bis 3mal größer als eine an
grenzende Beabstandung der Flügel. Dieser Aufbau stellt
sicher, daß Schreibflüssigkeit nicht direkt in den vorder
sten Bereich strömt.
Die hierin offenbarten Labyrinthnuten 2a verursachen eine
Kapillarwirkung durch Anordnung der Flügel in einem Ab
stand von 0,1 bis 1,1 mm. Solche Nuten sind leicht durch
Gießen herstellbar.
Die Labyrinthnuten 2a können unterschiedliche Flügelabschnit
te haben. Die Nuten ergeben jedoch auch eine bevorzugte Wir
kung, wenn sie aus mehreren Abschnitten bestehen und jeder
Abschnitt eine Vielzahl von Flügel aufweist, die in glei
chen Abständen angeordnet sind. Der Abschnitt im vordersten
Teil der Nuten hat dabei den größten Abstand untereinander
und die Abschnitte weiter weg der Spitze haben graduell
abnehmende Abstände untereinander. Die Verwendung entwe
der graduell sich ändernder Abstände (die Abstände ändern
sich von Nut zu Nut) oder einer abgestuften Beabstan
dung (die Beabstandung ändert sich jeweils für eine vorbe
stimmte Anzahl von Nuten) kann bestimmt werden durch die
tatsächliche Größe der Labyrinthnuten, wobei die Gieß
durchführbarkeit zu berücksichtigen ist.
Die Luftventilationsnut 2c, welche längs der Labyrinthnut
2a ausgebildet ist, ist an ihrem hinteren Ende mit einem
Ringflansch 2h abgedichtet, während deren vorderes Ende
mit einem Luftloch 2g an einem vorderen Ringflansch 2f
verbunden ist, um eine freie Luftventilation zu ermögli
chen. Die Luftventilationsnut ist durch Wegschneiden des
äußeren Umfangs des Strömungsregulators linear in Axial
richtung ausgebildet, wenn eine Betrachtung der Fig. 5-7
vorgenommen wird. Die Luftventilationsnut kann jedoch auf
solche Weise ausgebildet sein, daß ein weggeschnittener
Abschnitt, welcher an zumindest einem der in der Mitte
des Strömungsregulators angeordneten Flügel sich befindet,
nicht mit einem ausgeschnittenen Abschnitt ausgerichtet ist,
welcher an dem Flügel vorgesehen ist, der neben dem genann
ten einen der Flügel angeordnet ist, wie dies in Fig. 9
oder 10 dargestellt ist, so daß die Luft herumströmt. Sogar
wenn in der Labyrinthnut 2a gehaltene Schreibflüssigkeit
in Richtung auf die Spitze des Schreibstiftes strömt,
und zwar durch die Luftventilationsnut aufgrund einer Druck
änderung, wenn eine Kappe bei einer rapiden Temperatur- oder
Druckänderung abgenommen wird, wird die Strömung
durch den Flügel unterbrochen, welcher in der Mitte des
Strömungsregulators angeordnet ist. Dementsprechend wird
die Verschmutzung aufgrund des Ausblasens der Schreibflüs
sigkeit aus dem Luftloch 2g in der Spitze des Schreib
stiftes verhindert, was die Sicherheit weiter verbessert.
Die Mittelbohrung 2d ist im Zentrum der Labyrinthnuten 2a
vorgesehen, wodurch sie den Hauptkörper 2-1 bildet. Die
zylindrische Hülle 2-2 mit einer zweiten Bohrung 2e auf deren
Achse geht vom vorderen Ende des Hauptkörpers 2-1 aus.
Der erste Verbindungsdocht 3 und der
zweite Verbindungsdocht 4 sind in die
Mittelbohrung 2d bzw. in die zweite Bohrung 2e eingesetzt.
Diese beiden Dochte sind miteinander verbunden. Ein Spitzen
halter 7, in dem ein dritter Verbindungsdocht 5
eingesetzt ist, ist am vorderen Ende der
zweiten Bohrung 2e eingesetzt. Der dritte Verbindungsdocht
5 ist mit dem zweiten
Verbindungsdocht 4 verbunden.
Die zylindrische Hülle 2-2 ist hinsichtlich ihres Durch
messers kleiner als der Hauptkörper 2-1. Das vordere En
de der Hülle 2-2 bildet eine Schreibspitze. Das hintere
Ende ist mit dem Ringflansch 2f versehen, welches das
Luftloch 2g aufweist. Die so ausgebildete zylindrische
Hülle 2-2 ist in das vordere Ende der Schreibstiftfas
sung 9 eingesetzt, um dadurch einen Schreibstiftkörper
oder einen Federhalterkörper zu bilden. Um ein richtiges
Einsetzen sicherzustellen, ist an der Innenfläche des vor
deren Endes der Schreibstiftfassung eine ringförmige Rippe
ausgebildet.
Die nachfolgende Beschreibung bezieht sich auf die Ver
bindung der drei verschiedenen Verbindungsdochte
in Kombination mit dem Strömungsregulator 2.
Der erste Verbindungsdocht 3 wird
in die Mittelbohrung 2d eingesetzt und wird an seinem hinteren
Ende mit dem Schreibflüssigkeitsreservoir verbunden
und an seinem vorderen Ende mit dem zweiten Verbindungsdocht
4, welcher in die zweite Bohrung
2e eingesetzt wird. Der zweite Verbindungsdocht
4 ist an seinem vorderen Ende mit dem dritten
Verbindungsdocht 5 verbunden, der
am Schreibspitzenhalter 7 befestigt ist. So sind der erste,
zweite und dritte Verbindungsdocht
in Reihe miteinander verbunden.
Bei dem Schreibstiftkörper steigt die im Reservoir 6 be
findliche Schreibflüssigkeit anfänglich durch den ersten
Verbindungsdocht 3 aufgrund einer
Kapillarkraft hoch und gelangt so zum zweiten Verbindungsdocht
4. Der zweite
Verbindungsdocht 4, welcher mit einem porösen
Material gefüllt ist, wirkt hinsichtlich eines Fest
haltens der in diese gelangenden Schreibflüssigkeit für
eine bestimmte Zeit. Der dritte Verbindungsdocht
5 saugt reservierte Schreibflüssigkeit mittels
Kapillarwirkung an und ermöglicht eine Schreibflüs
sigkeitsversorgung zur Schreibspitze.
Der erste Verbindungsdocht 3 kann von
verschiedenen Dochten gebildet sein, wie ein Docht mit
Schreibflüssigkeitskanälen, die durch die Achse geradliniger
Fasern gebohrt sind, oder ein Docht mit axialen
Vorsprüngen oder Schlitzen um die Fläche. Bei den Dochten
sollte jedoch der inhärente Widerstand gegen die
Schreibflüssigkeitsströmung so klein wie möglich sein und
der Docht sollte mit einer geradlinigen Schreibflüssig
keitspassage versehen sein, um eine glatte, ungestörte
Kapillarwirkung sicherzustellen.
Der zweite Verbindungsdocht 4 ist hinsichtlich
seines Durchmessers größer und poröser als der
erste Verbindungsdocht 3. Das poröse
Material ist ein thermisch geschmolzenes Fasermaterial,
ein harzbehandeltes Fasermaterial oder ein Filz aus chemisch
behandelten Harzfasern mit einer Porosität von ungefähr
50 bis 80%.
Der dritte Verbindungsdocht 5, welcher
hinsichtlich seines Durchmessers dünner ist als der zweite
Verbindungsdocht 4 kann eine unter
schiedliche Form haben. Beispielsweise kann ein Schreib
flüssigkeitskanal in Axialrichtung ausgebildet sein und
oberflächengewellte Kerne können ebenso vorgesehen sein.
Andere Materialien, wie chemisch behandelte Fasern können
verwendet werden, wenn sie auf dieselbe Weise angeordnet
sind, um die Kapillarwirkung bei der Verwendung eines
Kapillarrohres zu verursachen. Der Verbindungsdocht 5
selbst kann die Schreibspitze 8 bilden.
Der Docht kann aber auch eine Kugel als Schreibspitze 8
halten, so daß die Schreibflüssigkeit auf geeignete
Weise zur Rückseite der Kugel gebracht wird. Bei eini
gen Anwendungen kann das Schreibteil den Aufbau eines
Kapillarrohres haben. Das vordere Ende des Rohres ist
verjüngt, um auf geeignete Weise die Schreibspitze
mit der Schreibflüssigkeit zu versorgen.
Wie zuvor erläutert, sieht die Verbindung der drei un
terschiedlichen Verbindungsdochte
in Reihe eine geeignete Schreibflüssigkeitsversorgung
und eine angemessene Schreibflüssigkeitsspeicherung
vor. Der so verbesserte Aufbau ist bei einem fein
schreibenden Schreibstift anwendbar, bei dem eine ge
steuerte Schreibflüssigkeitsversorgung bei jeder Schreib
geschwindigkeit notwendig ist. Dabei sollte Schreib
flüssigkeit nicht zum Reservoir zurückgezwungen werden.
Der Strömungsregulator 2 besteht aus einem integrierten
Kunststoff-Spritzgußteil.
Der Hauptkörper 2-1 ist mit einem Ringflansch 2h ver
sehen, der an seinem, hinteren Ende eine Dicke von
2 mm hat. Der Abschnitt dichter am Reservoir ist mit
acht Flügeln versehen, die in einem Abstand von 0,2 mm
beabstandet sind. Der benachbarte Abschnitt in Rich
tung auf die Schreibspitze ist mit acht Flügeln ver
sehen, die in einem Abstand von 0,25 mm angeordnet
sind. Der nächste Abschnitt derselben Richtung weist
vier Flügel mit einem Abstand von 0,3 mm untereinander
auf. In Richtung auf die Schreibspitze sind drei wei
tere Abschnitte vorgesehen: ein Abschnitt mit drei
Flügeln, die jeweils in einem Abstand von 0,4 mm beab
standet sind, ein Abschnitt mit drei Flügeln, die in
einem Abstand von 0,6 mm beabstandet sind und ein Ab
schnitt mit einem Flügel, welcher 1 mm vom benachbar
ten Abschnitt beabstandet ist. Diese Flügel bilden
Labyrinthnuten.
Die Schreibflüssigkeitsnut 2b mit einer bevorzugten
Breite von 0,15 mm verläuft in Längsrichtung durch die
Labyrinthnut 2a und den Ringflansch 2h. Die Luftventila
tionsnut 2c hat eine Breite von 1,5 mm. Die Mittelboh
rung 2d, die vorzugsweise einen Durchmesser von 1,0 mm
hat, verläuft in Axialrichtung. Die Luftventilations
nut 2c weist eine Öffnung auf, deren Bereich mit dem
Ringflansch 2f verbunden ist, um das Luftloch 2g zu bilden.
Die Mittelbohrung 2c ist mit der zweiten Bohrung 2e ver
bunden, welche am vorderen Ende des Hauptkörpers 2-1
einen Durchmesser von 2,5 mm hat. Die zweite Bohrung 2e
und der Ringflansch 2f mit dem Luftloch 2g bildet die
zylindrische Hülle 2-2.
Der Strömungsregulator 2 hat eine Mittelbohrung 2d, in
die der erste Verbindungsdocht 3
eingesetzt ist (eine Kunststoffstange mit einem kapillaren
Schreibflüssigkeitskanal, welcher durch die Achse
des Inneren der Stange gebohrt ist, und zwar mit einem
Durchmesser von 1,0 mm bei einer Gesamtlänge von 29 mm).
Der zweite Verbindungsdocht 4
(ein harzbehandeltes Fasermaterial mit einem Außendurch
messer von 1,6 mm, einer Gesamtlänge von 10 mm und einer
Porosität von ungefähr 62%) ist in die zweite Bohrung
2e eingesetzt. Der Spitzenhalter 7 ist fest am vorderen
Ende der zweiten Bohrung 2e vorgesehen. Die rohrförmig ausgebildete
Schreibspitze 8, die eine Kugel mit einem Durchmesser von 0,5 mm
hält, ist in den Spitzenhalter 7 eingesezt. Der dritte
Verbindungsdocht 5 (Kunststoff, Außen
durchmesser = 0,8 mm, Gesamtlänge = 7 mm) verläuft
zur Kugel, um diese mit Schreibflüssigkeit zu versorgen.
Natürlich ist der dritte Verbindungsdocht
5 mit dem vorderen Ende des zweiten
Verbindungsdochts 4 verbunden.
Die Schreibstiftfassung 9 ist mit einer vorbestimmten
Menge an auf Wasser basierender Tinte als Schreibflüs
sigkeit gefüllt. Der auf die zuvor diskutierte Weise
hergestellte Strömungsregulator 2 ist fest mit der
Schreibstiftfassung 9 gekuppelt, so daß der Flansch 2g
fest das vordere Ende der Schreibstiftfassung 9 be
rührt.
Eine andere, in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform
weist eine Schreibspitze auf, die einen Teil des dritten
Verbindungsdochts 5 bildet. Der
dritte Verbindungsdocht mit einem
Außendurchmesser von 1,0 mm und einer Gesamtlänge von
20 mm umfaßt eine durch diesen verlaufenden Schreib
flüssigkeitskanal. Das vordere Ende des dritten
Verbindungsdochts 5 ist konisch verjüngt,
beispielsweise durch eine Schleifbearbeitung. Hinsicht
lich der anderen Teile ist die zuvor diskutierte erste
Ausführungsform anwendbar.
Die Schreibspitze entspricht der Erfindung und umfaßt
entsprechend der vorstehenden Beschreibung einen
Strömungsregulator und drei Verbindungsdochte,
die in Reihe hintereinander angeordnet
sind, und die zwischen einem Strömungsregulator und
einer Schreibspitze angeordnet sind. Bei dieser Anord
nung ist eine Schreibspitze vorgesehen, welche eine
gesteuerte Schreibflüssigkeitsversorgung für das feine
Schreiben sicherstellt. Weiterhin hat diese Anordnung
einen verbesserten Aufbau, welcher von Druck- und
Temperaturänderungen nicht beeinträchtigt wird. Sogar
wenn eine kleine Schreibflüssigkeitsmenge im Schreib
flüssigkeitsreservoir verbleibt, kann eine übermäßige
Schreibflüssigkeitsströmung vermieden und eine geeignete
Schreibflüssigkeitsversorgung für ein komfortables
Schreiben sichergestellt werden. Dieser Aufbau erlaubt
ein Kleinermachen des Durchmessers der Mittelbohrung,
was zu einem dünneren Schreibstift führt. Hervorzu
heben ist die zeitweilige Speicherfunktion an Schreib
flüssigkeit in dem zweiten Verbindungsdocht
4. Diese Funktion sichert einen weichen
Schreibbeginn, sogar wenn der Stift für eine bezeichnen
de Zeitperiode aufrechtgehalten wird oder auf den
Schreibstift eine Stoßkraft ausgeübt wird. Der Nach
teil des herkömmlichen Schreibstiftes, bei dem die
Schreibflüssigkeit in das Reservoir zurückgezwungen
wird, wird durch den erfindungsgemäßen Schreibstift
vermieden, so daß dieser den Erfordernissen einer
komfortablen Schreibfähigkeit und einer praktikablen
Portabilität genügt.
Claims (5)
1. Schreibstift mit einem zwischen Schreibspitze und
Schreibflüssigkeitsreservoir (6) angeordneten
Strömungsregulator (2), der einen Körper (2-1) und eine
Hülle (2-2) umfaßt, wobei
der Körper (2-1) in einer Fassung (9) angeordnet ist und die Hülle (2-2) sich an den Körper (2-1) anschließt und bis zur Schreibspitze erstreckt,
der Körper (2-1) mehrere Labyrinthnuten (2a) aufweist, die von einer Vielzahl von Flügeln oder Rippen gebildet sind, deren Abstand voneinander auf die Schreibspitze zu graduell zunimmt,
die Labyrinthnuten (2a) durch eine Schreibflüssigkeitsnut (2b) miteinander verbunden sind, deren Breite kleiner als der kleinste Abstand zwischen den Flügeln oder Rippen der Labyrinthnuten (2a) ist,
eine Luftventilationsnut (2c) im Außenumfang des Strömungsregulators (2) ausgebildet ist, die gegenüber dem Schreibflüssigkeitsreservoir (6) abgedichtet ist und über ein Luftloch (2g) eine freie Luftventilation ermöglicht,
eine Mittelbohrung (2d) längs des Strömungsregulators (2) vorgesehen ist, in der ein erster Verbindungsdocht (3) eingesetzt ist, so daß ein hinteres Ende des ersten Verbindungsdochts (3) mit dem Schreibflüssigkeitsreservoir (6) in Verbindung steht,
in der Hülle (2-2) eine zweite Bohrung (2e) vorgesehen ist, die mit der Mittelbohrung (2d) in Verbindung steht und in die der erste Verbindungsdocht (3) hineinragt, deren Durchmesser größer als der der Mittelbohrung (2d) ist und in die ein zweiter Verbindungsdocht (4) aus porösem Material eingesetzt ist, dessen Durchmesser größer als der Durchmesser des ersten Verbindungsdochts (3) ist, und
wobei in das vordere Ende der zweiten Bohrung (2e) ein Spitzenhalter (7) eingesetzt ist, der einen dritten Docht (5) aufweist, der mit seinem hinteren Ende an das vordere Ende des zweiten Verbindungsdochts (4) angeschlossen ist, wodurch die Schreibflüssigkeit zur Schreibspitze leitbar ist.
der Körper (2-1) in einer Fassung (9) angeordnet ist und die Hülle (2-2) sich an den Körper (2-1) anschließt und bis zur Schreibspitze erstreckt,
der Körper (2-1) mehrere Labyrinthnuten (2a) aufweist, die von einer Vielzahl von Flügeln oder Rippen gebildet sind, deren Abstand voneinander auf die Schreibspitze zu graduell zunimmt,
die Labyrinthnuten (2a) durch eine Schreibflüssigkeitsnut (2b) miteinander verbunden sind, deren Breite kleiner als der kleinste Abstand zwischen den Flügeln oder Rippen der Labyrinthnuten (2a) ist,
eine Luftventilationsnut (2c) im Außenumfang des Strömungsregulators (2) ausgebildet ist, die gegenüber dem Schreibflüssigkeitsreservoir (6) abgedichtet ist und über ein Luftloch (2g) eine freie Luftventilation ermöglicht,
eine Mittelbohrung (2d) längs des Strömungsregulators (2) vorgesehen ist, in der ein erster Verbindungsdocht (3) eingesetzt ist, so daß ein hinteres Ende des ersten Verbindungsdochts (3) mit dem Schreibflüssigkeitsreservoir (6) in Verbindung steht,
in der Hülle (2-2) eine zweite Bohrung (2e) vorgesehen ist, die mit der Mittelbohrung (2d) in Verbindung steht und in die der erste Verbindungsdocht (3) hineinragt, deren Durchmesser größer als der der Mittelbohrung (2d) ist und in die ein zweiter Verbindungsdocht (4) aus porösem Material eingesetzt ist, dessen Durchmesser größer als der Durchmesser des ersten Verbindungsdochts (3) ist, und
wobei in das vordere Ende der zweiten Bohrung (2e) ein Spitzenhalter (7) eingesetzt ist, der einen dritten Docht (5) aufweist, der mit seinem hinteren Ende an das vordere Ende des zweiten Verbindungsdochts (4) angeschlossen ist, wodurch die Schreibflüssigkeit zur Schreibspitze leitbar ist.
2. Schreibstift nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste Verbindungsdocht (3) und
der dritte Verbindungsdocht (5) aus Teilen bestehen,
die gerade Schreibflüssigkeitskanäle in deren
Längsrichtung aufweisen und daß der zweite
Verbindungsdocht (4) aus einem porösen Material
besteht, welches aus chemisch behandelten Fasern
hergestellt ist und eine Porosität von 50 bis 85% hat.
3. Schreibstift nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die vorderste Labyrinthnut (2a)
eine Breite hat, die ungefähr 1,3 bis 3mal größer ist
als die Breite der benachbarten Labyrinthnut (2a).
4. Schreibstift nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel oder Rippen mit
Ausnahme des vorderen Flügels oder der vorderen Rippe
in einer Vielzahl von Sektionen angeordnet sind, von
denen jede Sektion in gleichem Abstand angeordnete
Flügel oder Rippen aufweist, und wobei der Abstand der
Flügel oder Rippen einer Sektion, die näher an der
Schreibspitze liegt, größer ist als der Abstand der
Flügel oder Rippen einer weiter hinten angeordneten
Sektion.
5. Schreibspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Luftventilationsnut
(2c) auf solche Weise aufgebaut ist, daß ein
ausgeschnittener Abschnitt an zumindest einem der
Flügel oder einer der Rippen vorgesehen ist, die sich
in der Mitte des Strömungsregulators (2) befinden,
wobei dieser ausgeschnittene Bereich nicht mit einem
ausgeschnittenen Bereich ausgerichtet ist, welcher an
einem benachbarten Flügel oder einer benachbarten Rippe
ausgebildet ist, so daß die Luft in einem Umweg
herumströmt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1984130840U JPS6145191U (ja) | 1984-08-29 | 1984-08-29 | 筆記具 |
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|---|---|
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| GB (1) | GB2166088B (de) |
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