DE3530906C2 - Schreibstift - Google Patents

Schreibstift

Info

Publication number
DE3530906C2
DE3530906C2 DE3530906A DE3530906A DE3530906C2 DE 3530906 C2 DE3530906 C2 DE 3530906C2 DE 3530906 A DE3530906 A DE 3530906A DE 3530906 A DE3530906 A DE 3530906A DE 3530906 C2 DE3530906 C2 DE 3530906C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
writing
wick
wings
pen
ribs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE3530906A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3530906A1 (de
Inventor
Takao Inaba
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pilot Ink Co Ltd
Original Assignee
Pilot Ink Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pilot Ink Co Ltd filed Critical Pilot Ink Co Ltd
Publication of DE3530906A1 publication Critical patent/DE3530906A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3530906C2 publication Critical patent/DE3530906C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K8/00Pens with writing-points other than nibs or balls
    • B43K8/02Pens with writing-points other than nibs or balls with writing-points comprising fibres, felt, or similar porous or capillary material
    • B43K8/04Arrangements for feeding ink to writing-points
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K7/00Ball-point pens
    • B43K7/10Arrangements for feeding ink to the ball points

Landscapes

  • Pens And Brushes (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Schreibstift des Typs, bei dem ein Strömungsregulator an seinem Umfang Labyrinthnuten aufweist, die sich zwischen der Schreibspitze und dem Schreibflüssigkeits­ reservoir innerhalb einer Schreibstiftfassung befinden, wobei ein Verbindungsdocht in einer Durchgangs­ bohrung des Strömungsregulators angeordnet ist. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf einen Schreibstift mit einem verbesserten Strömungsregu­ lator, mit dem es möglich ist, die Schreibflüssigkeit zu einer feinen Schreibspitze zu bringen, wobei ein erster, zweiter und dritter Verbindungsdocht in Reihe in einer inneren Durchgangsbohrung des Strömungsregulators verbunden sind.
In der Technik wurde bereits ein Schreibstift eines Typs vorgeschlagen, bei dem ein Verbindungsdocht in ein inneres Durchgangsloch eines Strömungs­ regulators eingesetzt ist, wobei der Strömungsregulator an seinem Umfang mit einer Labyrinthnut versehen ist, wodurch die Strömung der Schreibflüssigkeit zur Schreib­ spitze gesteuert werden kann. Beispiele derartiger Schreib­ stifte sind in den US-PS 4 239 408, 4 382 707 beschrie­ ben. Jedoch genügen diese Schreibstifte nicht in ausrei­ chendem Maße den Anforderungen der Schreibflüssigkeits­ steuerung zu einer Spitze für das feine Schreiben über einen weiten Bereich des atmosphärischen Drucks und der Umgebungstemperatur.
Bei einem Schreibstift, dessen Verbindungsdocht in einen Strömungsregulator eingesetzt ist, ist der Abstand vom Schreibflüssigkeitsreservoir zur Schreibspitze größer als bei einem Schreibstift, der kei­ nen Strömungsregulator aufweist, und zwar aufgrund der axialen Länge des Strömungsregulators. Bei einem Schreib­ stift, wie er in der US-PS 4 382 707 beschrieben ist und der einen einzigen Verbindungsdocht verwendet, kann der Verbindungsdocht nicht ausreichend Schreibflüssigkeit zur Schreib­ stiftspitze bringen, wenn der Verbindungsdocht wünschens­ wert dünn ist. Wenn alternativ bei einem rohrförmigen Körper mit einer gerade in Axialrichtung verlaufenden Schreibflüssigkeitspassage eine Stoßkraft auf den Schreib­ stift ausgeübt wird oder der Schreibstift für eine be­ stimmte Zeitperiode aufrechtgehalten wird, besteht ein Be­ streben des Zurückfließens der Schreibflüssigkeit zum Re­ servoir weg von der Spitze. Dadurch wird es unmöglich mit dem Schreibstift zu schreiben. Daher hat der Verbindungsdocht in einem Schreibstift dieser Art einen relativ großen Durchmesser und besteht aus einem porösen Material. Unvermeidbar wird dadurch der Außen­ durchmesser des Strömungsregulators größer, wodurch es schwierig wird, eine Schreibstift mit dünnem Körper zu entwerfen, so daß nur ein Schreibstift entstehen kann, welcher eine breite Spitze und einen relativ dicken Körper hat.
Wenn entsprechend der US-PS 4 239 408 zwei unterschied­ liche Verbindungsdochte verwendet werden, ist es eher möglich, diesen Schreibstift mit einer feinen Schreibspitze zu versehen, als wenn nur ein einzelner Verbindungsdocht verwendet wird. Dieser Schreibstift hat jedoch den Nachteil, daß die Gefahr einer Schreibflüssigkeitsleckage besteht.
Die DE 26 09 668 A1 offenbart einen Füllfederhalter, der einen Sammler mit äquidistanten Rippen, einen Luftkanal und einen Kapillarkanal aufweist.
Die DE 33 09 111 A1 offenbart ein Schreibinstrument sowie ein Verfahren zu seiner Herstellung. Das Schreibinstrument umfaßt einen Tintenzuführkanal, der zwischen einem Reservoir und der Spitze verläuft, sowie einen Kollektor mit Kapillarflügeln. Ein Luftdurchlaß 26 ist mit einem porösen Staukörper 28 abgedeckt.
Die JP 44-28 903 Y offenbart einen Kollektor mit Rippen sowie zwei Kanäle mit unterschiedlichen Querschnittsflächen.
Die DE-GM 19 14 509 offenbart einen Füllschreiber, in dem ein Verbindungsdocht, der in einen Farbflüssigkeitsbehälter hineinreicht, ein Füllmaterial, das aus Watte, Filz oder dergl. besteht, und ein Schreibdocht miteinander verbunden sind.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Schreibstift vorzusehen, bei dem der Schreibflüssigkeitsstrom zur Spit­ ze so gesteuert werden kann, daß eine zufriedenstellende Schreibflüssigkeitsversorgung bei jeder Schreibge­ schwindigkeit über einen weiten Bereich atmosphärischen Drucks und der Umgebungstemperatur möglich ist. Dabei soll eine Schreibflüssigkeitsleckage vermieden werden und ein dünnerer und leichter zu haltender Schreibstift entwickelt werden.
Die Lösung dieser Aufgabe ist in den Patentansprüchen angegeben.
Der Strömungsregulator gemäß der Erfindung vermeidet eine übermäßige Schreibflüssigkeitsversorgung oder Schreibflüs­ sigkeitsleckage aus der Schreibspitze aufgrund abrupter Änderungen des atmosphärischen Drucks oder der Umgebungs­ temperatur. Außerdem ist der Schreibstift der Erfindung leichter herzustellen.
Die Erfindung wird anhand der in den Zeichnungen rein schematisch dargestellten Ausführungs­ beispielen beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Längsschnittvorderansicht eines Schreib­ stiftes einer bevorzugten Ausführungsform der Er­ findung,
Fig. 2 eine Längsschnittansicht mit der Darstellung einer Schreibspitze einer anderen Ausführungsform,
Fig. 3, 4, 5, 6, 7 und 8 Querschnittsansichten entlang den Linien A-A, B-B, C-C, D-D, E-E bzw. F-F der Fig. 1,
Fig. 9 eine Querschnittsansicht entlang einer Linie G-G der Fig. 1, jedoch mit der Darstellung eines anderen Beispiels einer Luftventilationsnut und
Fig. 10 eine Querschnittsansicht entlang einer Linie G-G der Fig. 1, die noch eine weitere Ausführungs­ form der Luftventilationsnut zeigt.
Der Schreibstift gemäß der Erfindung ist durch den Aufbau des Strömungsregulators und der darin verwendeten Verbindungsdochte charakterisiert.
Ein Strömungsregulator 2 setzt sich aus einem Körper 2-1 und einer zylindrischen Hülle 2-2 zusammen. Der Körper 2-1 umfaßt Labyrinthnuten 2a, die aus einer Vielzahl von Flügeln bestehen, wobei der Abstand dazwischen in Rich­ tung auf die Schreibspitze zunimmt, eine Schreibflüssig­ keitsnut 2b mit einer kleineren Breite aus der kleinste Trennabstand der Flügel der Labyrinthnuten 2a, eine Luft­ ventilationsnut 2c und eine Mittelbohrung 2d, die entlang der Achse des Körpers verläuft. Die zylindrische Hülle 2-2 geht vom Schreibstiftkörper aus und umfaßt eine Bohrung 2e mit einem größeren Durchmesser als die Mittelbohrung 2d. Diese beiden Bohrungen stehen miteinander in Verbin­ dung.
Die Trennfunktionen der Labyrinthnuten 2a, der Schreibflüs­ sigkeitsnut 2b und der Luftventilationsnut 2c ist an sich bekannt. Diese Teile umfassen das Eliminieren übermäßiger Schreibflüssigkeitsversorgung oder einer Schreibflüssig­ keitsleckage durch die Spitze für den Fall, daß eine kleine Menge an Schreibflüssigkeit im Schreibflüssigkeits­ reservoirs 6 verbleibt oder im Fall einer abrupten. Änderung der Umgebungstemperatur oder des Drucks.
Die vorliegende Erfindung verwendet eine Kombination die­ ser bekannten Funktionen, um verbesserte Schreibeigen­ schaften zu erzielen. Mehr insbesondere noch ist auszu­ führen, daß die Schreibflüssigkeitsnut 2b schmäler ist als die kleinste Trennung der Flügel, so daß dennoch über­ mäßig zugeführte Schreibflüssigkeit angesaugt und durch Kapillarwirkung in den Labyrinthnuten 2a gespeichert wer­ den kann. Der Abstand zwischen den Flügeln nimmt in Rich­ tung auf die Schreibspitze zu, wie dies bereits erläu­ tert worden ist. Dies bedeutet in anderen Worten, daß de­ ren Trennung in Richtung auf das Schreibflüssigkeitsre­ servoir kleiner wird, um eine bessere Kapillarfunktion vorzusehen, so daß Schreibflüssigkeit zuerst von der Schreibflüssigkeitsnut 2b festgehalten wird. Dieser Auf­ bau verhindert eine Schreibflüssigkeitsversorgung durch die Schreibflüssigkeitsnut 2b, wenn die Schreibflüssigkeit direkt in das vordere Ende der Labyrinthnuten 2a strömt, wodurch die Gefahr einer Schreibflüssigkeitsleckage oder einer übermäßigen Schreibflüssigkeitsversorgung reduziert wird.
Um diese Vorteile sicherzustellen und die Gefahr einer übermäßigen Schreibflüssigkeitsversorgung zu verhindern, ist der Abstand der Flügel der Labyrinthnuten 2a an ihrem vordersten Ende ungefähr 1,3 bis 3mal größer als eine an­ grenzende Beabstandung der Flügel. Dieser Aufbau stellt sicher, daß Schreibflüssigkeit nicht direkt in den vorder­ sten Bereich strömt.
Die hierin offenbarten Labyrinthnuten 2a verursachen eine Kapillarwirkung durch Anordnung der Flügel in einem Ab­ stand von 0,1 bis 1,1 mm. Solche Nuten sind leicht durch Gießen herstellbar.
Die Labyrinthnuten 2a können unterschiedliche Flügelabschnit­ te haben. Die Nuten ergeben jedoch auch eine bevorzugte Wir­ kung, wenn sie aus mehreren Abschnitten bestehen und jeder Abschnitt eine Vielzahl von Flügel aufweist, die in glei­ chen Abständen angeordnet sind. Der Abschnitt im vordersten Teil der Nuten hat dabei den größten Abstand untereinander und die Abschnitte weiter weg der Spitze haben graduell abnehmende Abstände untereinander. Die Verwendung entwe­ der graduell sich ändernder Abstände (die Abstände ändern sich von Nut zu Nut) oder einer abgestuften Beabstan­ dung (die Beabstandung ändert sich jeweils für eine vorbe­ stimmte Anzahl von Nuten) kann bestimmt werden durch die tatsächliche Größe der Labyrinthnuten, wobei die Gieß­ durchführbarkeit zu berücksichtigen ist.
Die Luftventilationsnut 2c, welche längs der Labyrinthnut 2a ausgebildet ist, ist an ihrem hinteren Ende mit einem Ringflansch 2h abgedichtet, während deren vorderes Ende mit einem Luftloch 2g an einem vorderen Ringflansch 2f verbunden ist, um eine freie Luftventilation zu ermögli­ chen. Die Luftventilationsnut ist durch Wegschneiden des äußeren Umfangs des Strömungsregulators linear in Axial­ richtung ausgebildet, wenn eine Betrachtung der Fig. 5-7 vorgenommen wird. Die Luftventilationsnut kann jedoch auf solche Weise ausgebildet sein, daß ein weggeschnittener Abschnitt, welcher an zumindest einem der in der Mitte des Strömungsregulators angeordneten Flügel sich befindet, nicht mit einem ausgeschnittenen Abschnitt ausgerichtet ist, welcher an dem Flügel vorgesehen ist, der neben dem genann­ ten einen der Flügel angeordnet ist, wie dies in Fig. 9 oder 10 dargestellt ist, so daß die Luft herumströmt. Sogar wenn in der Labyrinthnut 2a gehaltene Schreibflüssigkeit in Richtung auf die Spitze des Schreibstiftes strömt, und zwar durch die Luftventilationsnut aufgrund einer Druck­ änderung, wenn eine Kappe bei einer rapiden Temperatur- oder Druckänderung abgenommen wird, wird die Strömung durch den Flügel unterbrochen, welcher in der Mitte des Strömungsregulators angeordnet ist. Dementsprechend wird die Verschmutzung aufgrund des Ausblasens der Schreibflüs­ sigkeit aus dem Luftloch 2g in der Spitze des Schreib­ stiftes verhindert, was die Sicherheit weiter verbessert.
Die Mittelbohrung 2d ist im Zentrum der Labyrinthnuten 2a vorgesehen, wodurch sie den Hauptkörper 2-1 bildet. Die zylindrische Hülle 2-2 mit einer zweiten Bohrung 2e auf deren Achse geht vom vorderen Ende des Hauptkörpers 2-1 aus.
Der erste Verbindungsdocht 3 und der zweite Verbindungsdocht 4 sind in die Mittelbohrung 2d bzw. in die zweite Bohrung 2e eingesetzt. Diese beiden Dochte sind miteinander verbunden. Ein Spitzen­ halter 7, in dem ein dritter Verbindungsdocht 5 eingesetzt ist, ist am vorderen Ende der zweiten Bohrung 2e eingesetzt. Der dritte Verbindungsdocht 5 ist mit dem zweiten Verbindungsdocht 4 verbunden.
Die zylindrische Hülle 2-2 ist hinsichtlich ihres Durch­ messers kleiner als der Hauptkörper 2-1. Das vordere En­ de der Hülle 2-2 bildet eine Schreibspitze. Das hintere Ende ist mit dem Ringflansch 2f versehen, welches das Luftloch 2g aufweist. Die so ausgebildete zylindrische Hülle 2-2 ist in das vordere Ende der Schreibstiftfas­ sung 9 eingesetzt, um dadurch einen Schreibstiftkörper oder einen Federhalterkörper zu bilden. Um ein richtiges Einsetzen sicherzustellen, ist an der Innenfläche des vor­ deren Endes der Schreibstiftfassung eine ringförmige Rippe ausgebildet.
Die nachfolgende Beschreibung bezieht sich auf die Ver­ bindung der drei verschiedenen Verbindungsdochte in Kombination mit dem Strömungsregulator 2.
Der erste Verbindungsdocht 3 wird in die Mittelbohrung 2d eingesetzt und wird an seinem hinteren Ende mit dem Schreibflüssigkeitsreservoir verbunden und an seinem vorderen Ende mit dem zweiten Verbindungsdocht 4, welcher in die zweite Bohrung 2e eingesetzt wird. Der zweite Verbindungsdocht 4 ist an seinem vorderen Ende mit dem dritten Verbindungsdocht 5 verbunden, der am Schreibspitzenhalter 7 befestigt ist. So sind der erste, zweite und dritte Verbindungsdocht in Reihe miteinander verbunden.
Bei dem Schreibstiftkörper steigt die im Reservoir 6 be­ findliche Schreibflüssigkeit anfänglich durch den ersten Verbindungsdocht 3 aufgrund einer Kapillarkraft hoch und gelangt so zum zweiten Verbindungsdocht 4. Der zweite Verbindungsdocht 4, welcher mit einem porösen Material gefüllt ist, wirkt hinsichtlich eines Fest­ haltens der in diese gelangenden Schreibflüssigkeit für eine bestimmte Zeit. Der dritte Verbindungsdocht 5 saugt reservierte Schreibflüssigkeit mittels Kapillarwirkung an und ermöglicht eine Schreibflüs­ sigkeitsversorgung zur Schreibspitze.
Der erste Verbindungsdocht 3 kann von verschiedenen Dochten gebildet sein, wie ein Docht mit Schreibflüssigkeitskanälen, die durch die Achse geradliniger Fasern gebohrt sind, oder ein Docht mit axialen Vorsprüngen oder Schlitzen um die Fläche. Bei den Dochten sollte jedoch der inhärente Widerstand gegen die Schreibflüssigkeitsströmung so klein wie möglich sein und der Docht sollte mit einer geradlinigen Schreibflüssig­ keitspassage versehen sein, um eine glatte, ungestörte Kapillarwirkung sicherzustellen.
Der zweite Verbindungsdocht 4 ist hinsichtlich seines Durchmessers größer und poröser als der erste Verbindungsdocht 3. Das poröse Material ist ein thermisch geschmolzenes Fasermaterial, ein harzbehandeltes Fasermaterial oder ein Filz aus chemisch behandelten Harzfasern mit einer Porosität von ungefähr 50 bis 80%.
Der dritte Verbindungsdocht 5, welcher hinsichtlich seines Durchmessers dünner ist als der zweite Verbindungsdocht 4 kann eine unter­ schiedliche Form haben. Beispielsweise kann ein Schreib­ flüssigkeitskanal in Axialrichtung ausgebildet sein und oberflächengewellte Kerne können ebenso vorgesehen sein. Andere Materialien, wie chemisch behandelte Fasern können verwendet werden, wenn sie auf dieselbe Weise angeordnet sind, um die Kapillarwirkung bei der Verwendung eines Kapillarrohres zu verursachen. Der Verbindungsdocht 5 selbst kann die Schreibspitze 8 bilden. Der Docht kann aber auch eine Kugel als Schreibspitze 8 halten, so daß die Schreibflüssigkeit auf geeignete Weise zur Rückseite der Kugel gebracht wird. Bei eini­ gen Anwendungen kann das Schreibteil den Aufbau eines Kapillarrohres haben. Das vordere Ende des Rohres ist verjüngt, um auf geeignete Weise die Schreibspitze mit der Schreibflüssigkeit zu versorgen.
Wie zuvor erläutert, sieht die Verbindung der drei un­ terschiedlichen Verbindungsdochte in Reihe eine geeignete Schreibflüssigkeitsversorgung und eine angemessene Schreibflüssigkeitsspeicherung vor. Der so verbesserte Aufbau ist bei einem fein­ schreibenden Schreibstift anwendbar, bei dem eine ge­ steuerte Schreibflüssigkeitsversorgung bei jeder Schreib­ geschwindigkeit notwendig ist. Dabei sollte Schreib­ flüssigkeit nicht zum Reservoir zurückgezwungen werden.
Der Strömungsregulator 2 besteht aus einem integrierten Kunststoff-Spritzgußteil.
Der Hauptkörper 2-1 ist mit einem Ringflansch 2h ver­ sehen, der an seinem, hinteren Ende eine Dicke von 2 mm hat. Der Abschnitt dichter am Reservoir ist mit acht Flügeln versehen, die in einem Abstand von 0,2 mm beabstandet sind. Der benachbarte Abschnitt in Rich­ tung auf die Schreibspitze ist mit acht Flügeln ver­ sehen, die in einem Abstand von 0,25 mm angeordnet sind. Der nächste Abschnitt derselben Richtung weist vier Flügel mit einem Abstand von 0,3 mm untereinander auf. In Richtung auf die Schreibspitze sind drei wei­ tere Abschnitte vorgesehen: ein Abschnitt mit drei Flügeln, die jeweils in einem Abstand von 0,4 mm beab­ standet sind, ein Abschnitt mit drei Flügeln, die in einem Abstand von 0,6 mm beabstandet sind und ein Ab­ schnitt mit einem Flügel, welcher 1 mm vom benachbar­ ten Abschnitt beabstandet ist. Diese Flügel bilden Labyrinthnuten.
Die Schreibflüssigkeitsnut 2b mit einer bevorzugten Breite von 0,15 mm verläuft in Längsrichtung durch die Labyrinthnut 2a und den Ringflansch 2h. Die Luftventila­ tionsnut 2c hat eine Breite von 1,5 mm. Die Mittelboh­ rung 2d, die vorzugsweise einen Durchmesser von 1,0 mm hat, verläuft in Axialrichtung. Die Luftventilations­ nut 2c weist eine Öffnung auf, deren Bereich mit dem Ringflansch 2f verbunden ist, um das Luftloch 2g zu bilden.
Die Mittelbohrung 2c ist mit der zweiten Bohrung 2e ver­ bunden, welche am vorderen Ende des Hauptkörpers 2-1 einen Durchmesser von 2,5 mm hat. Die zweite Bohrung 2e und der Ringflansch 2f mit dem Luftloch 2g bildet die zylindrische Hülle 2-2.
Der Strömungsregulator 2 hat eine Mittelbohrung 2d, in die der erste Verbindungsdocht 3 eingesetzt ist (eine Kunststoffstange mit einem kapillaren Schreibflüssigkeitskanal, welcher durch die Achse des Inneren der Stange gebohrt ist, und zwar mit einem Durchmesser von 1,0 mm bei einer Gesamtlänge von 29 mm). Der zweite Verbindungsdocht 4 (ein harzbehandeltes Fasermaterial mit einem Außendurch­ messer von 1,6 mm, einer Gesamtlänge von 10 mm und einer Porosität von ungefähr 62%) ist in die zweite Bohrung 2e eingesetzt. Der Spitzenhalter 7 ist fest am vorderen Ende der zweiten Bohrung 2e vorgesehen. Die rohrförmig ausgebildete Schreibspitze 8, die eine Kugel mit einem Durchmesser von 0,5 mm hält, ist in den Spitzenhalter 7 eingesezt. Der dritte Verbindungsdocht 5 (Kunststoff, Außen­ durchmesser = 0,8 mm, Gesamtlänge = 7 mm) verläuft zur Kugel, um diese mit Schreibflüssigkeit zu versorgen. Natürlich ist der dritte Verbindungsdocht 5 mit dem vorderen Ende des zweiten Verbindungsdochts 4 verbunden.
Die Schreibstiftfassung 9 ist mit einer vorbestimmten Menge an auf Wasser basierender Tinte als Schreibflüs­ sigkeit gefüllt. Der auf die zuvor diskutierte Weise hergestellte Strömungsregulator 2 ist fest mit der Schreibstiftfassung 9 gekuppelt, so daß der Flansch 2g fest das vordere Ende der Schreibstiftfassung 9 be­ rührt.
Eine andere, in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform weist eine Schreibspitze auf, die einen Teil des dritten Verbindungsdochts 5 bildet. Der dritte Verbindungsdocht mit einem Außendurchmesser von 1,0 mm und einer Gesamtlänge von 20 mm umfaßt eine durch diesen verlaufenden Schreib­ flüssigkeitskanal. Das vordere Ende des dritten Verbindungsdochts 5 ist konisch verjüngt, beispielsweise durch eine Schleifbearbeitung. Hinsicht­ lich der anderen Teile ist die zuvor diskutierte erste Ausführungsform anwendbar.
Die Schreibspitze entspricht der Erfindung und umfaßt entsprechend der vorstehenden Beschreibung einen Strömungsregulator und drei Verbindungsdochte, die in Reihe hintereinander angeordnet sind, und die zwischen einem Strömungsregulator und einer Schreibspitze angeordnet sind. Bei dieser Anord­ nung ist eine Schreibspitze vorgesehen, welche eine gesteuerte Schreibflüssigkeitsversorgung für das feine Schreiben sicherstellt. Weiterhin hat diese Anordnung einen verbesserten Aufbau, welcher von Druck- und Temperaturänderungen nicht beeinträchtigt wird. Sogar wenn eine kleine Schreibflüssigkeitsmenge im Schreib­ flüssigkeitsreservoir verbleibt, kann eine übermäßige Schreibflüssigkeitsströmung vermieden und eine geeignete Schreibflüssigkeitsversorgung für ein komfortables Schreiben sichergestellt werden. Dieser Aufbau erlaubt ein Kleinermachen des Durchmessers der Mittelbohrung, was zu einem dünneren Schreibstift führt. Hervorzu­ heben ist die zeitweilige Speicherfunktion an Schreib­ flüssigkeit in dem zweiten Verbindungsdocht 4. Diese Funktion sichert einen weichen Schreibbeginn, sogar wenn der Stift für eine bezeichnen­ de Zeitperiode aufrechtgehalten wird oder auf den Schreibstift eine Stoßkraft ausgeübt wird. Der Nach­ teil des herkömmlichen Schreibstiftes, bei dem die Schreibflüssigkeit in das Reservoir zurückgezwungen wird, wird durch den erfindungsgemäßen Schreibstift vermieden, so daß dieser den Erfordernissen einer komfortablen Schreibfähigkeit und einer praktikablen Portabilität genügt.

Claims (5)

1. Schreibstift mit einem zwischen Schreibspitze und Schreibflüssigkeitsreservoir (6) angeordneten Strömungsregulator (2), der einen Körper (2-1) und eine Hülle (2-2) umfaßt, wobei
der Körper (2-1) in einer Fassung (9) angeordnet ist und die Hülle (2-2) sich an den Körper (2-1) anschließt und bis zur Schreibspitze erstreckt,
der Körper (2-1) mehrere Labyrinthnuten (2a) aufweist, die von einer Vielzahl von Flügeln oder Rippen gebildet sind, deren Abstand voneinander auf die Schreibspitze zu graduell zunimmt,
die Labyrinthnuten (2a) durch eine Schreibflüssigkeitsnut (2b) miteinander verbunden sind, deren Breite kleiner als der kleinste Abstand zwischen den Flügeln oder Rippen der Labyrinthnuten (2a) ist,
eine Luftventilationsnut (2c) im Außenumfang des Strömungsregulators (2) ausgebildet ist, die gegenüber dem Schreibflüssigkeitsreservoir (6) abgedichtet ist und über ein Luftloch (2g) eine freie Luftventilation ermöglicht,
eine Mittelbohrung (2d) längs des Strömungsregulators (2) vorgesehen ist, in der ein erster Verbindungsdocht (3) eingesetzt ist, so daß ein hinteres Ende des ersten Verbindungsdochts (3) mit dem Schreibflüssigkeitsreservoir (6) in Verbindung steht,
in der Hülle (2-2) eine zweite Bohrung (2e) vorgesehen ist, die mit der Mittelbohrung (2d) in Verbindung steht und in die der erste Verbindungsdocht (3) hineinragt, deren Durchmesser größer als der der Mittelbohrung (2d) ist und in die ein zweiter Verbindungsdocht (4) aus porösem Material eingesetzt ist, dessen Durchmesser größer als der Durchmesser des ersten Verbindungsdochts (3) ist, und
wobei in das vordere Ende der zweiten Bohrung (2e) ein Spitzenhalter (7) eingesetzt ist, der einen dritten Docht (5) aufweist, der mit seinem hinteren Ende an das vordere Ende des zweiten Verbindungsdochts (4) angeschlossen ist, wodurch die Schreibflüssigkeit zur Schreibspitze leitbar ist.
2. Schreibstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Verbindungsdocht (3) und der dritte Verbindungsdocht (5) aus Teilen bestehen, die gerade Schreibflüssigkeitskanäle in deren Längsrichtung aufweisen und daß der zweite Verbindungsdocht (4) aus einem porösen Material besteht, welches aus chemisch behandelten Fasern hergestellt ist und eine Porosität von 50 bis 85% hat.
3. Schreibstift nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderste Labyrinthnut (2a) eine Breite hat, die ungefähr 1,3 bis 3mal größer ist als die Breite der benachbarten Labyrinthnut (2a).
4. Schreibstift nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel oder Rippen mit Ausnahme des vorderen Flügels oder der vorderen Rippe in einer Vielzahl von Sektionen angeordnet sind, von denen jede Sektion in gleichem Abstand angeordnete Flügel oder Rippen aufweist, und wobei der Abstand der Flügel oder Rippen einer Sektion, die näher an der Schreibspitze liegt, größer ist als der Abstand der Flügel oder Rippen einer weiter hinten angeordneten Sektion.
5. Schreibspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftventilationsnut (2c) auf solche Weise aufgebaut ist, daß ein ausgeschnittener Abschnitt an zumindest einem der Flügel oder einer der Rippen vorgesehen ist, die sich in der Mitte des Strömungsregulators (2) befinden, wobei dieser ausgeschnittene Bereich nicht mit einem ausgeschnittenen Bereich ausgerichtet ist, welcher an einem benachbarten Flügel oder einer benachbarten Rippe ausgebildet ist, so daß die Luft in einem Umweg herumströmt.
DE3530906A 1984-08-29 1985-08-29 Schreibstift Expired - Lifetime DE3530906C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1984130840U JPS6145191U (ja) 1984-08-29 1984-08-29 筆記具

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3530906A1 DE3530906A1 (de) 1986-03-13
DE3530906C2 true DE3530906C2 (de) 1994-12-08

Family

ID=15043925

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3530906A Expired - Lifetime DE3530906C2 (de) 1984-08-29 1985-08-29 Schreibstift

Country Status (6)

Country Link
US (1) US4671692A (de)
JP (1) JPS6145191U (de)
CA (1) CA1252756A (de)
DE (1) DE3530906C2 (de)
FR (1) FR2569615B1 (de)
GB (1) GB2166088B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19529865A1 (de) * 1995-08-14 1997-02-20 Kaufmann R Dataprint Gerät zum Auftragen von Flüssigkeit auf eine Unterlage mittels eines Auftragselements
DE29910459U1 (de) * 1999-06-10 2000-10-19 Sanford rotring Holding GmbH, 22525 Hamburg Schreibgerät

Families Citing this family (47)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE68927342T2 (de) * 1988-07-30 1997-05-15 Pentel Kk Zeitweiliger tintenbehälter und schreibinstrument unter dessen verwendung
DE69027421T2 (de) * 1989-09-29 1997-01-09 Pentel Kk Schreibgerät
US5047790A (en) * 1990-01-12 1991-09-10 Hewlett-Packard Company Controlled capillary ink containment for ink-jet pens
US5537134A (en) * 1990-01-12 1996-07-16 Hewlett-Packard Company Refill method for ink-jet print cartridge
US5526030A (en) * 1992-10-05 1996-06-11 Hewlett-Packard Company Pressure control apparatus for an ink pen
US5917523A (en) * 1990-01-12 1999-06-29 Hewlett-Packard Company Refill method for ink-jet print cartridge
US5030026A (en) * 1990-02-07 1991-07-09 Chen Ching Fei Leakproof fountain pen with ballbearing tip
US5039999A (en) * 1990-06-26 1991-08-13 Hewlett-Packard Company Accumulator and pressure control for ink-ket pens
DE4024382C1 (de) * 1990-08-01 1992-08-27 Pelikan Ag, 3000 Hannover, De
US5812165A (en) * 1991-08-29 1998-09-22 Hewlett-Packard Company Leak resistant ink-jet pen
DE4135605A1 (de) * 1991-10-29 1993-05-06 Rotring-Werke Riepe Kg, 2000 Hamburg, De Schreib- oder zeichengeraet
JP2606937Y2 (ja) * 1992-05-27 2001-02-19 ぺんてる株式会社 筆記具
US5290116A (en) * 1992-06-23 1994-03-01 Chang Shin Ju D Flow control for writing instruments
JP2594306Y2 (ja) * 1992-12-25 1999-04-26 パイロットインキ株式会社 直液式筆記具
US5551789A (en) * 1993-10-13 1996-09-03 Kawakami Giken Co Ltd Cosmetic material container
US5358349A (en) * 1993-11-03 1994-10-25 Revell-Monogram, Inc. Glue applicator
US6416242B1 (en) 1993-11-12 2002-07-09 Dataprint R. Kaufmann Gmbh Efficient fluid dispensing utensil
GB9325891D0 (en) * 1993-12-17 1994-02-23 Parker Pen Bv Writing instruments
CA2143518C (en) * 1994-03-16 1999-03-09 Kazuaki Matsumoto Writing implement
DE69506300T2 (de) * 1994-03-31 1999-04-29 Hewlett-Packard Co., Palo Alto, Calif. Schlauchsystem mit angepasstem Profil
DE19538501C1 (de) * 1995-10-02 1997-03-06 Rotring Int Gmbh Schreibgerät für Tinte
DE19614784C1 (de) * 1996-04-04 1997-12-11 Rotring Int Gmbh Tintenschreibgerät
EP0927637A4 (de) * 1996-08-13 2001-04-11 Mitsubishi Pencil Co Tintenbehälterelement, tintenstrahldruckapparat und dieselben enthaltendes schreibinstrument
US5906446A (en) * 1996-10-22 1999-05-25 Bic Corporation Fillerless writing instrument
AU748530B2 (en) * 1996-10-22 2002-06-06 Bic Corporation Fillerless writing instrument
US5951187A (en) * 1997-12-30 1999-09-14 Ziber Co., Ltd. Fluid flow regulator and writing pen
DE19803622A1 (de) * 1998-01-31 1999-08-12 Staedtler Fa J S Kugelschreiber für Tinte
DE69941096D1 (de) * 1998-11-19 2009-08-20 Mitsubishi Pencil Co Kollektor für schreibgerät
US6488429B2 (en) * 2000-02-14 2002-12-03 George W. Korper Pressure modulated free ink marker for producing variable line width
US6572297B2 (en) * 2000-02-14 2003-06-03 George W. Korper Pressure modulated free ink marker for producing variable line width
US6390711B1 (en) 2000-11-13 2002-05-21 Chartpak, Inc. Liquid ink writing pen
US6425702B1 (en) 2000-11-14 2002-07-30 Chartpak, Inc. Multi-color pen system
JP2002192878A (ja) * 2000-12-26 2002-07-10 Mitsubishi Pencil Co Ltd 直液式筆記具
US6464420B2 (en) 2001-03-29 2002-10-15 Chartpak, Inc. Liquid ink writing pen with visible tip
US6457892B1 (en) 2001-04-20 2002-10-01 Avery Dennison Corporation Writing instrument having a capillary hole through the container
US6637965B1 (en) 2001-06-22 2003-10-28 Avery Dennison Corporation Writing instrument having a reservoir between a tip and a capillary storage
JP3801047B2 (ja) * 2002-01-04 2006-07-26 キヤノン株式会社 液体貯留装置
KR100441347B1 (ko) * 2002-01-16 2004-07-23 주식회사 모리스 일정한 잉크량을 공급하는 필기구
US7467907B2 (en) 2003-08-19 2008-12-23 Sanford, L.P. Valve mechanisms for paint or ink brush with integrated reservoir
US7481593B2 (en) * 2003-08-19 2009-01-27 Sanford, L.P. Combination hydrophobic/hydrophilic filters/reservoirs for controlling fluid flow
US20050202386A1 (en) * 2004-03-15 2005-09-15 Jehan Clements Flip-over storytelling book publishing system, method, and kit
TWM353100U (en) * 2008-10-06 2009-03-21 Huan Yu Lung Entpr Co Ltd Regulator structure for cartridge-type ball-points pen
WO2013183633A1 (ja) 2012-06-04 2013-12-12 有限会社Vスパーク 筆記具
US20140245866A1 (en) * 2013-03-01 2014-09-04 John Hadlock Devices and methods for sanitizing writing implements
KR101958956B1 (ko) * 2013-10-21 2019-03-15 유겐가이샤 브이 스파크 압력 변동 완충 기구 및 도포구
JP6630473B2 (ja) * 2014-10-16 2020-01-15 株式会社呉竹 ペン及びペン用リフィル
EP3760452A1 (de) 2019-07-04 2021-01-06 Société BIC Marker für variable schattierung unter druck

Family Cites Families (22)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1250302B (de) * 1967-09-14 Fa A W. Faber-Castell, Stein bei Nürnberg Full-, Zeichen- oder Schreibstift mit einem Docht als Schreibelement
DE173131C (de) *
BE461043A (de) * 1944-04-10
US2612867A (en) * 1948-08-23 1952-10-07 Parker Pen Co Fountain pen
US2694382A (en) * 1951-06-07 1954-11-16 Benjamin F Miessner Nonflooding fountain pen
US3290717A (en) * 1964-06-06 1966-12-13 Mizutani Norihiko Pen
DE1259733B (de) * 1964-11-04 1968-01-25 Helmut Bross Dipl Ing Tintenleiter fuer Fuellhalter
DE1914509U (de) * 1965-02-20 1965-04-22 Faber Castell A W Fuellschreiber mit schreibdocht.
JPS4428903Y1 (de) * 1965-03-30 1969-12-01
DE1461602A1 (de) * 1965-05-20 1969-03-27 Faber Castell A W Fuell-,Zeichen- oder Schreibstift mit einem Docht als Schreibelement
JPS48332Y1 (de) * 1967-10-31 1973-01-08
DE1816468A1 (de) * 1968-12-21 1970-06-25 Pelikan Werke Wagner Guenther UEberschusskammer fuer Tintenleiter von Fluessigkeits-Schreibgeraeten
DE1911951A1 (de) * 1969-03-10 1970-09-24 Riepe Werk Roehrchenschreiber mit einsetzbarer Roehrchenschreiberspitze
US3951555A (en) * 1975-04-14 1976-04-20 The Parker Pen Company Modular writing pen
JPS5383225U (de) * 1976-12-10 1978-07-10
DE2808910A1 (de) * 1978-03-02 1979-09-06 Mutschler Fa Philipp Tintenregler fuer schreibgeraete
DE3010944C2 (de) * 1980-03-21 1985-08-08 Rotring-Werke Riepe Kg, 2000 Hamburg Schreibgerät
JPS608239B2 (ja) * 1980-07-10 1985-03-01 株式会社 トンボ鉛筆 低粘性インク筆記具
JPS5876779U (ja) * 1981-11-19 1983-05-24 シヤチハタ工業株式会社 筆記具
CA1209093A (en) * 1982-03-16 1986-08-05 Thomas D. Hall Writing instruments and their manufacture
DE3224611A1 (de) * 1982-07-01 1984-01-05 Tsai, Kuo Lung, Taipei, Taiwan Schreibinstrument mit mehreren austauschbaren schreibspitzen
JPS5921985U (ja) * 1982-08-03 1984-02-10 ぺんてる株式会社 筆記具

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19529865A1 (de) * 1995-08-14 1997-02-20 Kaufmann R Dataprint Gerät zum Auftragen von Flüssigkeit auf eine Unterlage mittels eines Auftragselements
DE19529865C2 (de) * 1995-08-14 2002-02-28 Kaufmann R Dataprint Gerät zum Auftragen von Flüssigkeiten auf eine Unterlage mittels eines Auftragselements
DE29910459U1 (de) * 1999-06-10 2000-10-19 Sanford rotring Holding GmbH, 22525 Hamburg Schreibgerät

Also Published As

Publication number Publication date
JPS6145191U (ja) 1986-03-25
GB8521366D0 (en) 1985-10-02
DE3530906A1 (de) 1986-03-13
GB2166088A (en) 1986-04-30
FR2569615A1 (fr) 1986-03-07
GB2166088B (en) 1988-02-03
FR2569615B1 (fr) 1988-07-08
CA1252756A (en) 1989-04-18
US4671692A (en) 1987-06-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3530906C2 (de) Schreibstift
DE1561819A1 (de) Schreibgeraet und Verfahren zum Herstellen eines Schreibstiftes fuer dieses Schreibgeraet
DE8138696U1 (de) Schreibgeraet
DE2945173C2 (de) Schreibgerät
DE3000214C2 (de) Kugelschreiber
DE3811530C1 (de)
DE2647225C3 (de) Schreibspitze für Tintenkugelschreibgeräte
EP0114947A2 (de) Schreibgerät für flüssige Schreibmedien
DE2107272A1 (de) Schreibinstrument
DE2355188C3 (de) Faserschreiberspitze
DE2437503A1 (de) Schreibgeraet mit einer schreibkugel
DE2319942A1 (de) Befestigung eines schreibelementes
DE2948192C2 (de) Schreibeinsatz für Röhrchenschreibgeräte
DE8513683U1 (de) Schreibgerät
DE3435762A1 (de) Schreibgeraet
DE2319216A1 (de) Schreibinstrument fuer tinte niedriger viskositaet ohne ein tintenabsorbierendes faserbuendel
DE3425660A1 (de) Duese fuer kunststoffspritzmaschinen
DE602005006390T2 (de) Eine einziehbare minenführung umfassender mechanischer stift
DE3543891C2 (de) Schreibgerät
DE2748048A1 (de) Zeichenspitze fuer roehrchenschreiber
DE2136155B2 (de) Schreiberspitze, insbesondere roehrchenschreiberspitze
DE3414583C2 (de)
DE2140435A1 (de) Schreibspitze aus Kunststoff und Verfahren zur Herstellung derselben
DE1956538C (de) Füllschreibgerät
DE1566094C (de) Spritze fur die Blutentnahme

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition