DE2136155B2 - Schreiberspitze, insbesondere roehrchenschreiberspitze - Google Patents

Schreiberspitze, insbesondere roehrchenschreiberspitze

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Rotnng-Werke Rrepe KG, 2000 Harn burg
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K8/00Pens with writing-points other than nibs or balls
    • B43K8/16Pens with writing-points other than nibs or balls with tubular writing-points comprising a movable cleaning element
    • B43K8/18Arrangements for feeding the ink to the writing-points

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schreiberspitze, insbesondere eine Röhrchenschreiberspitze, bestehend aus einer in einem Schreiberkörper befestigten Schreibspitze mit einer auf der in den Schreiberkörper hineinreichenden Oberfläche der Schreibspitze und/ oder auf der entsprechenden Innenfläche des Schreiberkörpers vorgesehenen wendeiförmigen Tuscheauv gleichskammer, die hinter mit dem Tuschevorratsraum und vorn mit der umgebenden Luft verbunden ist.
Schreiberspitzen dieser Art (z.B. DT-PS 12 53 106) haben den Vorteil, daß sich durch die Wendelform ein verhältnismäßig großes Volumen der Tuscheausgleiehi»· kammer sowie lange Strömungswege für die Tusche bei einfacher Herstellung der Schs-eiberspitze ergibt. Ein Nachteil einer derartigen Wendelform der Tuscheaus gleichskammer besteht jedoch darin, daß die Schreibflüssigkeit beim Schütteln der Schreiberspitze leicht aus. dem vorderen Ende austritt, so daß die Gefahr der Klecksbildung auf der Zeichenunterlage sowie der Verschmutzung von Kleidungsstücken besteht.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, bei einer Schreiberspitze mit wendeiförmiger Tuscheausgleichskammer das Herausschleudern von Schreibflüssigkeit aus dem vorderen Ende der Tuscheausgleichskammer infolge Schütteins oder andersartiger heftiger Bewegung der Schreiberspitze zu verhindern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Schreiberspitze der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß die Steigung des vorderen Ganges der wendeiförmigen Tuscheausgleichskammer auf mindestens einem Teilbereich gleich oder kleiner null ist.
Bei einer derart ausgestalteten Tuscheausgleichskammer bildet zumindest ein Teil der Wandung des vorderen Ganges eine praktisch senkrecht zur Längsachse der Schreiberspitze verlaufende Umfnngswand. die bei den vorstehend erwähnten Schleuderbewegungen zum Lösen von eingetrockneten Tuscheresten als Sperre dient und verhindert, daß die in der Tuscheaus· gleichskammer vorhandene Tusche vorn aus dieser herausgeschleudert wird.
Vorzugsweise nimmt die Steigung der Tuscheausgleichskammer von hinten nach vorn ab.
Die Erfindung wird i:v, folgenden anhand der Aus £5 führungsbeispiele zeigenden Figuren näher erläutert.
F i g. 1 zeigt im Schnitt eine Röhrchenschreiberspitze.
Fig.2 zeigt eine andere Röhrchenschreiberspitze, wobei der Schreiberkörper im Schnitt und die Schreibspitze teilweise im Schnitt und teilweise in der Ansicht dargestellt ist.
Die in Fig. 1 dargestellte Röhrchenschreiberspitze besteht aus dem Schreiberkörper 1 und der Schreibspitze 2. die vorn das Schreibröhrchen 4 trägt. In die Schreibspitze ist in üblicher Weise ein Fallgewicht (nicht dargestellt) eingesetzt, das am vorderen Ende einen Reinigungsdraht 14 trägt, der etwas aus dem Schreibröhrchen 4 herausragt.
Die Schreibspitze 2 ist von vorn in den Schreiberkörper 1 eingesetzt und mittels eines Befestigungsgewindes 7 in diesem gehalten. Vor dem Befestigungsgewinde ist ein Bereich der Schreibspitze kegelstumpfförmig ausgebildet und läuft nach vorn spitz zu. Auf diesem kegclstumpfförmigen Bereich ist eine wendeiförmige Rippe 6 vorgesehen, durch die die Tuscheausgleichskammer 5 gebildet ist. Wie deutlich in der Figur zu erkennen, verringert sich die Steigung der wendeiförmigen Rippe von hinten nach vorn, so daß sich die Tiefe der Tuschausgleichskammer 5 infolge des kegelstumpfförmigen Verlaufes der Schreibspitze 2 von hinten nach vorn vergrößert, wahrend sich die Breite der Tuscheausgleichskammer verringert. Diese Veränderungen von Tiefe und Breite der Tuscheausgleichskammer, die durch die kegelstumpfförmige Ausbildung der Schreibspitze 2 und die sich ändernde Steigung des wendeiförmigen Steges 6 erreicht werden, sind so aneinander angepaßt, daß die Größe der Querschnittsfläche der Tuscheausgleichskammer 5 und damit ihr Volumen pro Längeneinheit im wesentlichen konstant bleibt.
Wie F i g. 1 zeigt, wird die Tiefe der Tuscheausgleichskammer nach hinten zu immer geringer und nimmt bis auf eine Tiefe von mindestens 0,5 mm ab, so daß am hinteren Ende ein k.apillarförmiger Bereich gebildet ist.
Die Verbindung zum Tuschevorratsraum 3, der beispielsweise aus einer über das hintere Ende des Schreiberkörpers 1 gesetzten Tuschepatrone (z. B. 11 in Fig. 2) gebildet ist, besteht aus einem Bereich 8 im Gewinde 7. Dieser Bereich 8 wird dadurch gebildet, daß ein Teil aller Gänge des Gewindes 7 in der Schreibspitze oder dem Schreiberkörper weggelassen ist, während entsprechend diese Teile der Gänge im Schreiberkörper oder der Schreiberspitze vorhanden sind. Der Bereich 8 ist daher kapillarförmig und weist Vorsprünge auf, die durch die Gänge des nicht veränderten Befestigungsgewindes gebildet sind.
In das hintere Ende der Schreibspitze 2 ist eine Sicherungskappe 9 eingesetzt. Diese Sicherungskappe ist in nicht dargestellter Weise nach hinten geöffnet, so daß eine Verbindung von Tuschevorratsraum 3 und Schreibröhrchen 4 vorhanden ist, während gleichzeitig ein Herausfallen des Fallgewichtes nach hinten verhindert wird. Der Absland zwischen der Außenfläche der Kappe 9 und der Innenfläche des Schreiberkörpers 1 ist kapillarförmig, und es sind Rippen 10 auf der Außenfläche der Sicherungskappe vorgesehen, die zur entsprechenden Innenfläche des Schreibkörpers 1 in Richtung der Längsachse verlaufend einen gleichmäßigen Abstand festlegen. Diese Rippen 10 sind in dem dargestellten Ausführungsbeispiel außerdem in radialer Richtung über die hintere Fläche der Sicherungskappe 9 geführt, so daß sie beispielsweise bis an den Rand der öffnung in der Sicherungskappe heranreichen.
Wie außerdem in der F i g. 1 gezeigt, hat ein Teil des vorderen Ganges des wendeiförmigen Steges 6 eine negative Steigung, d. h. die sich stetig ändernde Steigung der Wendel 6 ist im vorderen Teil so stark
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verändert, daß über eine Steigung Null eine Steigung umgekehrter Richtung erreicht wird. Diese Ausbildung des letzten Ganges des wendeiförmigen Steges verhindert, daß bei ruckartigen Bewegungen des gesamten Röhrchenschreibers, und insbesondere bei 5 Schleuderbewegungen Tusche vorne aus der Tuscheausgleichskammer 5 herausgeschleudert wird, wie dies bei üblichen wendeiförmigen Tuscheausgleichskammern der Fall sein kann, bei denen der Tusche im vorderen Gang eine Führungskomponente nach vorn in Richtung der Längsachse der Röhrchenschreiberspitze gegeben wird.
Bei der Röhrchenschreiberspitze gemäß Fig. 1 besteht zwischen Tuscheovrratsraum und Tuscheausgleichskammer eine kapillare Verbindung über die Sicherungskappe 9 und den Gewindebereich 8. Da außerdem der hintere Teil, also der an den Bereich 8 anschließende Teil der Tuscheausgleichskammer 5 kapillarförmig ist, entstehen hier Kapillarkräfte, die Tusche und Luft aus dem Tuschevorratsraum in die Tuscheausgleichskammer 5 absaugen. Der weiter vorn liegende Teil der Tuscheausgleichskammer ist tiefer, so daß hier geringere Kapillarkräfte auftreten, sondern Tusche und Luft in üblicher Weise von der von hinten nachdrückenden Tusche und Luft nach vorne bewegt werden. Somit wird also mittels des kapillarförmigen hinteren Teils der Tuscheausgleichskammer ein guter und leichter Übergang von überschüssiger Tusche und Luft vom Tuschevorratsraum in die Tuscheausgleichskammer sichergestellt, ohne daß sich im Inneren der Schreibspitze 2 im Bereich des Schreibröhrchens 4 der Druck erhöht.
Beim Zurücksaugen von Tusche und Luft in den Tuschevorratsraum wird die aus der Tuscheausgleichskammer 5 in d'^n Bereich 8 gelangende Luftblase gestreckt und durch die in diesen Bereich hineinragenden Gewindegänge zerteilt oder zumindest erheblich verformt. Die dann aus dem Bereich 8 nach hinten gelangende Luftblase bzw. die Teilluftblasen durchfließen den kapillaren Bereich zwischen Sicherungskappe 9 und Innenwand des Schreiberkörpers 1, wobei sie ihre längliche Form beibehalten, da die Rippen 10 eine Ausbreitung in Umfangsrichtung verhindern. Diese länglichen Luftblasen treten dann in den Tuschevorratsraum ein, ohne daß sie sich vor die öffnung der ^5 Sicherungskappe 9 legen können, so daß der Tuschezufluß zum Schreibröhrchen 4 nicht blockiert wird.
In Fig. 2 ist eine Röhrchenschreiberspitze einer anderen Bauart gezeigt, wobei den Elementen gemäß Fig. 1 entsprechende Elemente mit gleichen Dezugszeichen versehen sind.
Die Schreibspitze 2 ist mittels des Befestigungsgewindes T in den Schreiberkörper 1' eingeschraubt. In das Befestigungsgewinde T ist die Tuscheausgleichskammer 5' eingelagert. In der Schreibspitze 2' befindet sich das Fallgewicht 17, das an seinem vorderen Ende einen Reinigungsdraht 14' aufweist, der etwas aus dem Schreibröhrchen 4' herausragt. Das Fallgewicht 17 ist durch einen Bügel 16 gegen Herausfallen gesichert. Der Bügel ist in öffnungen 15 (nur eine gezeigt) eingesetzt, die gleichzeitig die Verbindung von Tuschausgleichskammer 5' und Tuschevorratsraum 3' bilden. Der Tuschevorratsraum 3' wird durch eine Tuschepatrone 11 gebildet, und die gesamte Schreibspitze ist in das vordere Ende eines Halterschaftes 12 eingeschraubt.
Wie in Fig.2 zu erkennen ist, vergrößert sich die Tiefe der Tuscheausgleichskammer 5' von hinten, also von der öffnung 15, nach vorne, also zum Schreibröhrchen 4' hin. Gleichzeitig vergrößert sieh die Breite der Tuscheausgleichskammer, so daß die Größe ihrer Querschnittsfläche und damit ihr Volumen pro Längeneinheit im wesentlichen konstant bleibt. Auf diese Weise entsteht im hinteren Teil der Tuscheausgleichskammer 5' ein kapiHarer Bereich, durch den Tusche und Luft aus dem Tuschevorratsraum 3' abgesaugt wird.
Der vordere Gang der Tuscheausgleichskammer hat, wie deutlich zu erkennen ist, eine negative Steigung und ist über einen Kanal 13 mit der umgebenden Luft verbunden. Auf diese Weise wird verhindert, daß sich im vorderen Teil der Tuscheausgleichskammer 5' befindende Tusche bei heftigen Bewegungen nach vorn herausgeschleudert wird.
Im vorliegenden Fall erfolgt die Verbindung von Tuscheausgleichskammer 5' und Tuschevorratsraum 3' über Bohrungen 15. Es ist jedoch auch möglich, diese Bohrungen wegzulassen (es müßte dann eine andere Art von Fallgewichtssicherung vorgesehen werden) und die Tuscheausgleichskammer bis zum oberen Ende der Schreibspitze T zu führen, wo sie dann in Verbindung mit dem Tuschevorratsraum 3' kommt. In diesem Fall wäre dann ebenso wie im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 nur eine einzige kapillarförmige Verbindung zwischen Tuscheausgleichskammer und Tuschevorrutsraum vorhanden, so daß sich dadurch die vorstehend beschriebenen Vorteile ergeben.
Bei einer derartigen Ausführung könnte der Sicherheitsbügcl 16 beispielsweise durch eine Sicherungskappe entsprechend der Sicherungskappc 9 in F i g. I ersetzt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schreiberspitze, insbesondere Röhrchenschreiberspitze, bestehend aus einer in einem Schreiberkörper befestigten Schreibspitze mit einer auf der in den Schreiberkörper hineinreichenden Oberfläche der Schreibspitze und/oder auf der entsprechenden Innenfläche des Schreiberkörpers vorgesehenen wendeiförmigen Tuscheausgleichskammer, die hinten mit dem Tuschevorratsraum und vorn mit der umgebenden Luft verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigung des vorderen Ganges der wendeiförmigen Tuscheausgleichskamimer (5, 5') auf mindestens einem Teilbereich gleich oder kleiner Null ist.
2. Schreiberspitze nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß die Steigung der Tuscheausgleichskaminer (5) von hinten nach vorn ab nimmt.
DE19712136155 1971-07-20 1971-07-20 Schreiberspitze, insbesondere roehrchenschreiberspitze Withdrawn DE2136155B2 (de)

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