DE3528060C2 - - Google Patents

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DE3528060C2
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G17/00Cultivation of hops, vines, fruit trees, or like trees
    • A01G17/04Supports for hops, vines, or trees
    • A01G17/14Props; Stays

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Botany (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Supports For Plants (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Weingartensäule der im Ober­ begriff des Patentanspruchs 1 beschriebenen Art.
Eine solche Weingartensäule ist aus der DE-PS 7 38 510 bekannt.
Die Weinbauarbeit wird zur Verminderung der Handarbeits­ kosten immer mehr mechanisiert. Um Maschinen oder Geräten einen Durchgang zwischen den Reihen von Weinrebenstämmen zu ermöglichen, werden die Weinreben immer mehr anspaliert.
Während des Wachsens der Weinrebenzweige finden zwei oder drei Beschneidungsvorgänge aufeinanderfolgend statt:
  • - Das Beschneiden oder "Vorschneiden" im Winter,
  • - ein eventuelles Absicheln kurz vor der Weinlese zur Beseitigung von überschüssigem Laub, das Schwierigkeiten bei der Weinlese mit sich bringen würde, wobei das Ab­ sicheln für gewöhnlich in größerer Höhe als der Höhe der Weingartenpfähle oder -säulen erfolgt,
  • - die eigentliche Weinlese.
Während des Wachsens der Weinrebe treiben lange hohe belaubte Stengel. Damit die Geräte weiterfahren können, nähert man diese hohen Stengel der Reihen von Weinrebenstämmen mit Hilfe von "Hebedrähten" einander, welche die Stengel umschließen. Dies erfolgt in typischer Weise mit Hilfe von zwei "Hebedrähten", die sich ungefähr auf derselben Höhe befinden und jede Reihe von Weinrebenstämmen ein­ fassen. Diese Hebedrähte werden entsprechend dem Wachsen der Weinreben in immer größeren Höhen in Ausnehmungen der Weingartenpfähle oder -säulen eingehängt.
Für das Vorschneiden werden die Hebedrähte beseitigt. Jedoch sind die diese Hebedrähte und auch die anderen Drähte oder "Spalierdrähte" tragenden Weingartensäulen hinderlich, da sie die Schnitthöhe überragen. Man muß daher mit dem Schneidgerät manövrieren, um die Weingarten­ säulen zu umgehen und einen vollständigen Schnitt auszu­ führen. Diese Behinderung durch die Weingartensäulen, deren Höhe mit der größten Höhe der Hebedrähte verbunden ist, bedingt große Zeitverluste. Die Behinderung besteht auch bei dem von Hand ausgeführten Schnitt, ist aber beim mechanisierten Schnitt weitaus ausgeprägter. Durch die Erfindung wird der Versuch gemacht, diese Nachteile in praktischer und wirtschaftlicher Weise zu verringern oder zu beseitigen.
In der DE-PS 7 38 510 ist eine Weingartensäule beschrieben, mit einer Tragevorrichtung für Weinrebendrähte, die einen Säulenunterteil und einen gegenüber diesem verschiebbaren und in verschiedenen Höhen arretierbaren Säulenoberteil und eine am oberen Ende des Säulenoberteils angeordnete Traverse zum Haltern von Hebedrähten aufweist. Diese Wein­ gartensäule gewährleistet den Rebenanschluß während des Wachstums der Reben zu jeder Zeit. Was zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Patentschrift noch nicht zur De­ batte stand, ist das maschinelle Lesen von Trauben mit einer Erntemaschine. Eine Erntemaschine, die an Weinstock­ reihen entlanggeführt wird, wird durch die senkrecht zu ihrer Fahrtrichtung orientierten Traversen daran gehindert, weit in die Weinreben einzudringen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Weingarten­ säule der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 beschriebenen Art derart weiterzubilden, daß sie ein effektives maschi­ nelles Lesen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird anspruchsgemäß gelöst.
Erfindungsgemäß ist das Säulenoberteil frei drehbar und in gedrehter Stellung arretierbar in dem Säulenunterteil gelagert. Dadurch kann die Traverse in Längsrichtung der Weinrebenreihe orientiert werden, so daß die Schläger der Weinlesemaschine dicht in die Weinreben eindringen können und auch in der Nähe der Weingartensäule arbeiten können.
Auf diese Weise wird entsprechend dem Wachsen der Weinrebe das verschiebbare Oberteil angehoben und in größerer Höhe durch einen Stift festgestellt, der das Säulenunterteil oder die "Spaliersäule" durch eine seiner Perforierungen durchquert.
Das Oberteil kann außerhalb oder innerhalb des Säulenunter­ teils verschoben werden. Das Verschieben des Oberteils innerhalb des Säulenunterteils wurde für die praktische Ausführung der verschiebbaren Weingartensäule der Erfindung bevorzugt, um zufriedenstellende Steifheit und Einfachheit der Konstruktion zu erzielen.
Die Weingartensäule nach der Erfindung hat somit ein Säulen­ unterteil mit im wesentlichen einem die Trageinrichtung für die Spalierdrähte tragenden hohlen Profilträger und mit Querperforierungen für den Durchtritt wenigstens eines Stifts zum Halten des Oberteils in verschiedenen Höhen, und hat ein Oberteil mit einer glatten Stange mit kreis­ förmigem oder profiliertem Querschnitt, die innerhalb des Säulenunterteils verschiebbar und frei drehbar ist, und mit einer oben an der Stange angeordneten Traverse, die an ihren Enden und in gewähltem Abstand für zwei Hebe­ drähte zwei Trageinrichtungen trägt, die z. B. aus Ösen oder Ausnehmungen bestehen. Das Säulenunterteil ist gege­ benenfalls mit einer Spitze zum Einsetzen in die Erde versehen.
Die aufeinanderfolgenden Perforierungen ermöglichen zusammen mit der Länge der verschiebbaren Stange des Oberteils das Einstellen der aufeinanderfolgenden Höhen der beiden Hebedrähte, während der Abstand der Ösen oder Ausnehmungen den Abstand der Hebedrähte bestimmt.
Ohne Verlassen des Rahmens der Erfindung ist es möglich, das Tragen von zwei Paaren von Hebedrähten in unterschied­ lichen Höhen vorzusehen, und zwar durch zwei Traversen, die in zwei unterschiedlichen Höhen von der verschiebbaren Stange des Oberteils getragen werden, oder durch eine einzige Traverse, die an ihren Enden eine Einrichtung zum Tragen der Hebedrähte in zwei Höhen aufweist. Eine derartige Säule ermöglicht eine Verdoppelung der Hebedrähte und somit eine Verbesserung des Anhebens der langen oberen Stengel der Weinreben.
Während des Wachsens der Weinreben und für die Vorgänge des Vorschneidens ist die Traverse oder sind die Traversen, die die Drähte stützen, quer zur Weinrebenreihe angeordnet. Mit dem Einwirken auf die verschiebbare Stange des Oberteils der Weingartensäule und auf den die Stange stützenden durchgehenden Stift werden gleichzeitig die beiden Hebe­ drähte oder die Paare von Hebedrähten angehoben oder abge­ senkt. Zum Anheben der Hebedrähte werden die verschiedenen Stangen angehoben und die Stifte in einer Perforierung in größerer Höhe angeordnet. Die aufeinanderfolgenden durchgehenden Perforierungen des Säulenunterteils können sich alle 8 bis 15 cm befinden. Zum Absenken der Hebedrähte während des Beschneidens werden die verschiedenen Stangen leicht angehoben und die Stifte entweder entfernt, wobei das Oberteil dann von seiner Traverse gehalten wird, die am oberen Ende des Unterteils aufliegt, oder in einer weiter unten gelegenen durchgehenden Perforierung festgelegt.
Für die mit Schlaggeräten ausgeführte Weinlese wird ein Ausrichten der Traverse(-n) in Längsrichtung bezüglich der Weinrebenreihe bevorzugt.
Dieses in Längs- und auch in Querrichtung erfolgende Aus­ richten der Traverse(-n) kann erzielt werden, weil die sie haltende zylindrische Stange gegenüber dem Säulenunter­ teil frei ausgerichtet werden kann, gegenüber dem sie verschiebbar ist. Insbesondere ist die Stange außen kreis­ förmig und vorzugsweise mit geringem Spiel innerhalb des Säulenunterteils verschiebbar.
Die gespannten Hebedrähte werden ausgehängt, um die Drehung der Traverse im Augenblick der Weinlese zu ermöglichen. Es ist zweckmäßig, eine Einrichtung vorzusehen zum Befestigen dieser Hebedrähte am senkrechten Unterteil der Weingarten­ säule oder in Nähe von dessen senkrechten Teils, z. B. in Form von zwei Ausnehmungen im oberen Ende der verschieb­ baren Stange. Man kann dann auch gegebenenfalls die Hebe­ drähte an den Einrichtungen zum Tragen der obersten Spalier­ drähte am Säulenunterteil festlegen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungs­ beispielen beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Schrägansicht eines ersten Beispiels der Weingartensäule nach der Erfindung, wobei die verschiebbare Stange und die Traverse sich in der hohen Stellung befinden;
Fig. 2, 3 und 4 schematische Darstellungen in Schrägansicht der Position der verschiebbaren Stange und der Traverse zweier Weingartensäulen nach der Erfindung, eingesetzt in eine Weinrebenreihe und in verschiedenen Wachs­ tumsstadien der Weinrebe.
Die Weingartensäule 100 nach der Erfindung (Fig. 1) umfaßt ein Säulenunterteil aus einem kreiszylindrischen Rohr mit einer Reihe von durchgehenden und in 10 cm Abstand angeordneten Perforierungen 108. Jede Perforierung 108 ermöglicht den Durchtritt eines Spalierdrahts oder eines Stift 109. Der Stift 109 hat eine Sicherungseinrichtung 109 a, die sein zufälliges Austreten aus dem Profilträger 102 durch die Schläger der Weinlesemaschinen verhindert. Die Verwendung von Sicherungsstiften ist somit wichtig, um ein Auswerfen der Stifte zu verhindern, was sich in starken örtlichen Absenkungen des Oberteils einer oder mehrerer verschiebbarer Weingartensäulen nach der Erfindung und der hiervon getragenen Hebedrähte äußern würde.
Das Oberteil 110 der Weingartensäule 100 umfaßt: ein glattes Rohr 107, das im Profilträger 102 mit einem Spiel von 1 mm am unteren Durchmesser verschiebbar ist, und eine Traverse 111, deren Mittelteil einen in das obere Ende des Rohrs 107 eingelassenen Knick hat. Die Enden der aus einer Rechteckstange aus nichtrostendem Stahl mit 17% Cr hergestellten Traverse sind zu unteren Halbschlingen 112 geformt, die die Hebedrähte 13, 13′ (Fig. 2) tragen und halten, wenn sie durch das Wachsen der oberen Stengel und Blätter der Weinreben nach außen gedrückt werden. Der in die Traverse eingelassene mittlere Knick läßt einen Durchtritt frei für das Einhängen der Hebedrähte 13, 13′ in zwei Ausnehmungen 14, 14′ des oberen Endes der verschiebbaren Stange 107. Diese Ausnehmungen sind im wesentlichen in der axialen Längssymmetrieebene der Rohre 102 und 107 ausgefluchtet. Die senkrechten Ausnehmungen 14 haben eine Breite von 1 bis 1,2 mm und eine Tiefe von 3 bis 4 mm derart, daß sie zwei Hebedrähte 13, 13′ aus hartgezogenem nichtrostendem Stahl mit einem Durchmesser von 0,8 bis 1,0 mm tragen und halten, wenn diese Drähte vor dem Durchtritt der Weinlesemaschine in der senkrechten Längsmittelebene der Weinrebenreihe einander genähert werden. Die Traversen 111 sind dann im wesentlichen in derselben Ebene ausgerichtet, was in Fig. 4 schematisch dargestellt ist.
Die Fig. 2 bis 4 sind schematische Positionsdarstellungen der Funktion des verschiebbaren Oberteils 110 der Weingarten­ säule 100 nach der Erfindung. Nach dem Vorschneiden und bis zum Frühling sind die verschiebbaren Oberteile 110 zurückgezogen, sind die Traversen 111 quer angeordnet und befinden sich die von ihnen gehaltenen Hebedrähte 13, 13′ in der tiefen Stellung (Fig. 2). Die Zweige des Weinrebenstamms können zum Teil an verstellbaren Drähten 15 befestigt werden, die ihrerseits vom Säulenunterteil 102 getragen werden (die Trageinrichtung ist nicht darge­ stellt). Während des Wachsens der Weinreben (Fig. 3), für gewöhnlich im Sommer, werden die verschiebbaren Ober­ teile 110 durch Versetzen der Haltestifte 109 (etwa in Fig. 3) fortschreitend angehoben. Hierbei werden die Hebe­ drähte 13, 13′ von den in Querrichtung befindlichen Traver­ sen 111 getragen und halten die Stengel und Blätter der Weinrebe innerhalb der Weinrebenreihe.
Wenn die Weinlese kommt (Fig. 4), werden die Hebedrähte 13, 13′ der senkrechten Längsmittelebene der Weinrebenreihe genähert und in die Ausnehmungen 14, 14′ (Fig. 1) der verschiebbaren Oberteile 110 eingesetzt, die um etwa 90° gedreht werden, um die Traversen 111 in Längsrichtung auszurichten. Dies ermöglicht den Schlägern der Weinlese­ maschine, in Nähe der Weingartensäulen 100 tätig zu sein.
Die Weingartensäulen nach der Erfindung sind an die mechani­ sierten Weingartenarbeiten gut angepaßt. Zur Erleichterung ihres Einsetzens, zur Erzielung eines zufriedenstellenden und dauerhaften Betriebs und zur Verlängerung ihrer Anfangs­ kosten ist es wichtig, für ihre Herstellung starre und gegenüber den atmosphärischen Bedingungen und den Behand­ lungsprodukten der Weinrebe korrosionsfeste Materialien zu verwenden. Die Bestandteile der Weingartensäule der Erfindung bestehen vorteilhaft aus nichtrostendem ferriti­ schem Stahl.
Das Säulenunterteil besteht normalerweise aus einem Rohr oder einem Hohlprofil aus nichtrostendem Stahl mit einer Dicke von 0,5 bis 2 mm. Die zylindrische verschiebbare und frei drehbare Stange des Oberteils der Weingartensäule ist normalerweise aus einem Profilträger oder einem Rohr hergestellt, das ebenfalls vorzugsweise aus nichtrostendem Stahl besteht und eine Dicke von 0,6 bis 1,5 mm hat. Die Traverse des verschiebbaren Oberteils ist vorzugsweise aus einem Rohrteil oder Flachmaterial aus nichtrostendem Stahl hergestellt, das im oberen Ende der zylindrischen verschiebbaren Stange befestigt ist.

Claims (5)

1. Weingartensäule mit einer Tragevorrichtung für Wein­ rebendrähte, mit
  • - einem Säulenunterteil,
  • - einem gegenüber diesem verschiebbaren und in verschie­ denen Höhen arretierbaren Säulenoberteil, und
  • - einer am oberen Ende des Säulenoberteils angeordneten Traverse zum Haltern von Hebedrähten,
dadurch gekennzeichnet, daß
  • - das Säulenoberteil (110) frei drehbar und in gedreh­ ter Stellung arretierbar in dem Säulenunterteil gelagert ist.
2. Weingartensäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß das Säulenunterteil aus einem hohlen Profilträ­ ger (102) aus nichtrostendem Stahl mit einer Dicke von 0,5 bis 2 mm besteht.
3. Weingartensäule nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Säulenoberteil (110) eine Stange (107) ist, die als Profilträger oder Rohr aus nicht­ rostendem Stahl mit einer Dicke von 0,6 bis 1,5 mm ausge­ bildet ist.
4. Weingartensäule nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende des Säulen­ oberteils Ausnehmungen (14, 14′) aufweist, in die die Hebedrähte (13, 13′) eingelegt werden, bevor das Säulen­ oberteil mit der Traverse parallel zur Weinrebenreihe ausgerichtet wird.
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