DE35203C - Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffgas - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von WasserstoffgasInfo
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Wenn bituminöse Kohle oder Petroleum oder Petroleumrückstände oder organische
Körper überhaupt, welche hauptsächlich aus Wasserstoff und Kohlenstoff zusammengesetzt
sind oder diese Substanzen enthalten, einer trockenen Destillation unterworfen werden, oder
wenn man Anthracitkohle, Koks oder Holzkohle, welche gröfstentheils aus Kohlenstoff
bestehen, der Einwirkung von stark erhitztem Wasserdampf aussetzt, so erhält man flüchtige
oder gasförmige Producte, welche aufser Wasserstoff eine gröfsere oder kleinere Quantität
von Kohlenstoffverbindungen enthalten, wie z. B. Kohlenoxyd und gasförmige oder flüchtige
Kohlenwasserstoffe oder Kohlenwasserstoffdämpfe.
Der Zweck meiner Erfindung ist, die Kohlenstoffverbindungen, welche in den oben abgeführten
Producten enthalten sind, zu entfernen und möglichst reines Wasserstoffgas herzustellen, welches zu verschiedenen technischen
und anderen Zwecken verwendet werden kann.
Der erste Theil der Erfindung bezieht sich auf die Umwandlung des Kohlenstoffes in
Kohlensäure durch Einwirkung von Wasserdampf bei einer passenden Temperatur in Gegenwart gewisser, in folgendem näher bezeichneten
Substanzen, welche die Wirkung des Dampfes erleichtern und erlauben, dafs die Operation in kürzerer Zeit und bei niederer
Temperatur ausgeführt werden kann, als dies bei den bisher bekannten oder vorgeschlagenen
Methoden möglich ist. Während dieser Operation wird der Wasserstoff des Dampfes freigemacht
und dem von Anfang an vorhandenen Wasserstoff oder demjenigen, welcher aus den der Einwirkung des Dampfes ausgesetzten Producten
erhalten wird, zugefügt.
Der zweite Theil der Erfindung bezieht sich auf die Ausscheidung der Kohlensäure von
dem Gemisch von Wasserstoff und Kohlensäure , welches durch die Einwirkung des Dampfes auf Kohlenstoff erhalten wird.
Bei der Ausführung meiner Erfindung verfahre ich wie folgt: Ich nehme ein Gas, welches
Wasserstoff und Kohlenoxyd oder Kohlenwasserstoffgase oder -Dämpfe enthält, oder ich
nehme irgend eine Substanz, welche Wasserstoff und Kohlenstoff enthält, wie z. B. Wassergas
oder das Gas, welches durch die trockene Destillation von Kohle, Petroleum, Petroleumrückständen
oder anderen organischen Substanzen mit oder ohne Beihülfe von Dampf oder durch directe Einwirkung von Dampf auf
diese Substanzen erhalten wird, oder ich nehme diese Substanzen selbst entweder in der Form
eines feinen Regens oder in Dampfform oder geschmolzen oder auf andere Weise fein vertheilt
und bringe dieselben zusammen mit metallischem Eisen, Mangan, Kupfer, Blei, Zinn
oder Zink oder mit den Oxyden dieser Metalle oder mit Mischungen, welche diese Metalle
oder ihre Oxyde enthalten, in ein Gefäfs von irgend einem zweckdienlichen Material, welches
auf die für das Verfahren nöthige Temperatur erhitzt werden kann. Wenn z. B. Eisen oder
Eisenoxyd gebraucht wird, so ist eine zwischen Dunkelroth- und Weifsglut liegende Temperatur
zweckdienlich. Während die zu behandelnden Substanzen mit dem Metall oder Metalloxyd in Berührung sind, wird Dampf in
das Gefäfs geleitet, so dafs derselbe sich mit den Substanzen vermischt, oder der Dampf
kann mit den zu behandelnden Substanzen gemischt und zugleich mit denselben in das
Gefäfs geleitet werden, welches das Metall oder Metalloxyd enthält. Für gewöhnlich ist
es am besten, den Dampf auf eine Rothglühhitze zu bringen, ehe er in das die Metalle
oder Metalloxyde enthaltende Gefäfs geleitet wird, um die Abkühlung dieses Gefäfses zu
verhüten. Diese vorherige Erhitzung des Dampfes ist jedoch nicht in allen Fällen nöthig
zur erfolgreichen Ausführung der Operation,
Es ist ferner wünschenswerth, einen Ueberschufs
von Dampf zu benutzen, so dafs sich unzersetzter Dampf in dem erzielten Gasgemisch
vorfindet, aber in allen Fällen ist es nöthig, eine hinreichende Menge 'von Dampf
anzuwenden, um allen Kohlenstoff zu verbrennen, wie in folgendem näher erklärt ist.
Die zu behandelnden Substanzen können auch, ehe man sie mit dem Metall oder Metalloxyd
zusammenbringt, auf irgend eine passende Temperatur erhitzt werden. Wenn ein Metall,
wie z. B. metallisches Eisen, benutzt wird, so ist es am besten, so lange Dampf einzulassen,
bis das Metall mehr oder weniger oxydirt ist, ehe man die kohlenstoffhaltigen Verbindungen
zuführt.
Wenn die kohlenstoffhaltigen Verbindungen mit Dampf und dem Metall oder Metalloxyd
bei passender Temperatur zusammengebracht werden, wie oben angegeben, so reagiren der
Dampf und die kohlenstoffhaltigen Verbindungen in solcher Weise auf einander, dafs sich
Kohlensäure bildet und der Wasserstoff frei gemacht wird. Wenn z. B. die zu behandelnde
Substanz Wassergas ist, welches aus einer Mischung von Wasserstoff, Kohlenoxyd und
Grubengas mit etwas Kohlensäure und Stickstoff besieht, so können die stattfindenden
Reactionen durch die folgenden Formeln ausgedrückt werden:
1. CO +H2 O=C O2+ 2H
und
und
2. C H1 + 2 H2 O = C O2 + 8 H.
Das Metall oder Metalloxyd vermittelt nach meiner Meinung die Ueberführung des Sauerstoffes
des Dampfes zu dem Kohlenstoff, wobei der Dampf durch Mithülfe der catalytischen
Wirkung des angewendeten Metalles oder Metalloxydes in den Stand gesetzt wird, allen
in den Kohlenstoffverbindungen enthaltenden Kohlenstoff zu Kohlensäure zu oxydiren. Da
nämlich Eisenoxyd z. B. bei Rothglühhitze durch Wasserstoff zu Metall reducirt und
letzteres sodann durch Dampf wieder oxydirt wird, so bleibt das Metalloxyd in Gegenwart
einer Mischung von Dampf und Wasserstoff unverändert, in Gegenwart aber von Dampf
und Kohlenoxyd oder von anderen Kohlenstoffverbindungen, mit Ausnahme der Kohlensäure,
wird das Metall bei einer passenden Temperatur zuerst durch die Zersetzung des
Dampfes oxydirt und das resultirende Metalloxyd sodann zu Metall oder zu einer niederen
Oxydationsstufe reducirt, indem der Sauerstoff dazu dient, Kohlenstoff oder Kohlenoxyd in
Kohlensäure zu verwandeln, während das reducirte Metall durch Zersetzung des übrig
gebliebenen Dampfes sofort wieder oxydirt wird. Auf diese Weise wirkt das Metall als
Uebertrager des Sauerstoffs des Wasserdampfes an den Kohlenstoff, bis letzterer vollständig in
Kohlensäure verwandelt ist und als Endproduct eine Mischung erhalten wird, welche hauptsächlich
nur aus Kohlenstoff und Wasserstoff besteht. Um dieses Resultat zu erreichen, ist
es nöthig, eine hinreichende Quantität Dampf anzuwenden, um allen vorhandenen Kohlenstoff
zu verbrennen.
Wenn der zu verbrennende Kohlenstoff in einer gasförmigen Kohlenstoffverbindung enthalten
ist, und in solchen Fällen, wo die- Herstellungsweise der Kohlenstoffverbindung solches
möglich macht, kann die Kohlenstoffverbindung in dem zur Herstellung derselben benutzten
Raum, in der Retorte oder in einer in dieser Retorte angebrachten Abtheilung in Berührung
mit dem Metall oder Metalloxyd gebracht werden, anstatt zu diesem Zweck ein besonderes
Gefäfs zu benutzen, oder das Gas kann im Augenblick seines Entstehens mit Dampf oder
mit dem Metall oder Metalloxyd und Dampf zusammengebracht werden.
In der obigen Beschreibung habe ich die Ausdrücke metallisches Eisen, Mangan, Kupfer,
Blei, Zinn oder Zink gebraucht, dies mufs jedoch so verstanden werden, dafs, wenn
irgend eines dieser Metalle im natürlichen, d. h. metallischen Zustande in die Gasbehandlungskammer
gebracht wird, dasselbe durch die Wirkung des Dampfes oxydirt werden mufs, ehe dasselbe die für meinen Procefs verlangte
Wirkung hervorbringen kann. Die Ausdrücke Metalloxyd und oxydirtes Metall können somit
gebraucht werden, um die in meinem Processe angewendeten Substanzen zu bezeichnen.
Nachdem der Kohlenstoff durch die oben angegebene Behandlung in Kohlensäure verwandelt
ist, unterwerfe ich das erhaltene Gasgemisch irgend einer passenden Behandlung, um die darin enthaltene Kohlensäure zu entfernen.
Zu diesem Zweck kann das Gasgemisch mit Kalk behandelt werden, wie solcher zur Reinigung des Leuchtgases angewendet
wird, oder das Gasgemisch kann durch irgend einen passenden Apparat geleitet werden, welcher
kohlensaures Natron oder kohlensaures Kali oder andere Substanzen, ob fest oder in
Lösungen, enthält, welche durch Einwirkung
des Gasgemisches in kohlensaures oder doppeltkohlensaures Natron oder Kali verwandelt werden,
oder das Gasgemisch kann mit einer Lösung von kohlensaurem Natron oder kohlensaurem
Kali zusammengebracht werden, so dafs eine Lösung des doppeltkohlensauren Salzes
der Base gebildet wird, von welcher durch Erhitzung mehr oder weniger Kohlensäure für
weitere Verwendung ausgetrieben werden kann, während die Lösung nach dem Abkühlen zur
Reinigung einer frischen Menge des Gasgemisches dient. In der zuletzt angegebenen
Weise kann der Reinigungsprocefs ununterbrochen fortgeführt werden, indem die Lösung
von kohlensaurem Natron oder Kali zuerst durch den Apparat circulirt, durch welchen
das zu reinigende Gasgemisch geleitet wird, und sodann durch einen heizbaren Apparat
von irgend passender Construction, in welchem die Kohlensäure oder ein gröfserer oder geringerer Theil derselben ausgetrieben wird und
von welchem dieselbe nach dem Apparat geleitet werden kann, in welchem sie nutzbar
gemacht ■ wird. Nachdem die Lösung durch Erhitzung von der Kohlensäure befreit worden
ist, wird sie abgekühlt und in das Gefäfs zurückgeleitet, welches das zu reinigende Gasgemisch
enthält, oder das Gasgemisch kann nach seiner Abkühlung in innige Berührung mit Wasser unter Druck gebracht werden, am
besten in einem oder in einer Reihe von Gefäfsen, durch welche ein Strom Wasser in
entgegengesetzter Richtung zu der Richtung des Gasstromes geleitet werden kann. Auf
diese Weise absorbirt das Wasser einen grofsen Theil der in dem Gasgemisch enthaltenen
Kohlensäure, und die übrige Kohlensäure kann auf irgend eine der oben angegebenen Weisen
entfernt werden. Nachdem das Wasser oder die Lösungen von kohlensaurem Natron oder
Kali mit Kohlensäure geschwängert ist, kann solches oder solche zur Abkühlung frischer
Quantitäten des Gasgemisches gebraucht werden, indem man das Gasgemisch durch oder um
Röhren oder andere Gefäfse leitet, um welche herum oder durch welche das Wasser oder
die Lösungen circuliren; während dieser Operation wird das Wasser oder werden die Lösungen
in gröfserem oder geringerem Grade von Kohlensäure befreit, so dafs dasselbe oder dieselbe
nach der Abkühlung dazu benutzt werden können, die Kohlensäure von einer frischen
Quantität des Gasgemisches zu absorbiren.
Nachdem die Kohlensäure auf die oben angegebene Weise entfernt worden ist, bleibt,
wenn die Operation mit gehöriger Sorgfalt ausgeführt wird, hauptsächlich Wasserstoff zurück,
welcher sofort für die verschiedene industrielle Verwendung des Wasserstoffs brauchbar ist,
oder nachdem dasselbe mit Kohlenwasserstoffgasen geschwängert worden ist, kann das auf
obige WTeise bereitete Wasserstoffgas directe Verwendung als Leucht- oder Heizgas finden.
Aus der vorstehenden Beschreibung ist ersichtlich, dafs mein Procefs continuirlich ist,
d. h. dafs ohne Unterbrechung die Kohlenstoffverbindungen und Dampf mit einem Metalloxyd
zusammengebracht und dadurch ein Gemisch von Wasserstoff und Kohlensäure erzielt
werden kann, und dafs es nicht nöthig ist, frisches Metall oder Metalloxyd in den
Apparat einzuführen.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH:Das Verfahren der Herstellung von Wasserstoffgas, darin bestehend, dafs man Gase oder Dämpfe, welche Kohlenstoff oder Kohlenstoffverbindungen enthalten, mit einem Ueberschufs von Wasserdampf in einem fortlaufenden Strom durch eine Kammer oder Retorte leitet, welche ein Oxyd von Eisen, Mangan, Kupfer, Blei, Zinn, Zink enthält, um das in den genannten Gasen vorhandene Kohlenoxyd zu Kohlensäure zu oxydiren und mittelst des Wasserdampfes das dabei reducirte Metalloxyd gleichzeitig wieder herzustellen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE35203C true DE35203C (de) |
Family
ID=311070
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT35203D Expired - Lifetime DE35203C (de) | Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffgas |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE35203C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1083966B (de) * | 1955-12-05 | 1960-06-23 | Scholven Chemie Ag | Verfahren zur katalytischen Druckraffination von Kohlenwasserstoffoelen wie Rohbenzol oder Rohbenzin |
-
0
- DE DENDAT35203D patent/DE35203C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1083966B (de) * | 1955-12-05 | 1960-06-23 | Scholven Chemie Ag | Verfahren zur katalytischen Druckraffination von Kohlenwasserstoffoelen wie Rohbenzol oder Rohbenzin |
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