DE3517396C2 - Verfahren zum Behandeln eines photographischen Silberhalogenidmaterials - Google Patents
Verfahren zum Behandeln eines photographischen SilberhalogenidmaterialsInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Behandeln
eines farbphotographischen Silberhalogenidmaterials (nachfol
gend als photographisches Material bezeichnet) und spezieller
auf ein Verfahren zum Behandeln eines photographischen Ma
terials, das ein Farbbild von ausgezeichneter, über eine
lange Zeit nach der Behandlung auf das Weglassen einer Wasch
stufe hin anhaltender Konservierungsstabilität zu bilden ver
mag.
Im allgemeinen wird ein photographisches Material nach sei
ner bildmäßigen Belichtung in den Behandlungsstufen, wie
einer Farbentwicklung, Bleichen, Fixieren, Stabilisieren,
Bleich-Fixieren und Waschen, entwickelt. Beim Waschen, das
nach der Stufe mit einer Behandlungslösung mit Fixiervermö
gen folgt, wird eine Verbindung, wie ein Thiosulfat, das
nach Reaktion mit einem Silberhalogenid einen wasserlöslichen
Komplex bildet, und andere wasserlösliche Silberkomplexsalze
und außerdem ein Konservierungsmittel, wie ein Sulfit, Meta
bisulfit und dergleichen, mit einem photographischen Materi
al in der Wasch- oder Wässerungsstufe zusammengebracht. Im
Falle einer kleinen Menge Waschwasser ist gut bekannt, daß
die Bildkonservierbarkeit dadurch beeinflußt wird. Die tat
sächliche Situation des Lösens solcher Schwachpunkte, wie
oben erwähnt, ist die, daß die vorerwähnten Salze aus einem
photographischen Material durch die Verwendung einer großen
Menge fließenden Wassers in einer Wässerungsstufe nach der
Behandlung des photographischen Materials mit einer Behand
lungslösung mit Fixiervermögen ausgewaschen werden. In den
letzten Jahren jedoch ist aus wirtschaftlichen Gründen, wie
Knappheit der Wasserreserven, Erhöhung der Wasserraten, Wär
me- und Lichtkosten und dergleichen, und aus Gründen der Um
weltverunreinigung, die Aufnahme einer Senkung der Waschwas
sermenge und einer Gegenmaßnahme gegen die Verunreinigung
in die Behandlungsstufen verlangt worden.
Bisher umfassen diese Gegenmaßnahmen z. B. ein Wasser-
Gegenstromverfahren durch Anordnen der Wässerungsbehälter
zu einem Vielstufensystem, wie in der DE-PS 29 20 222 be
schrieben, S.R. Goldwasser, "Water Flow Rate in Immersion-
Washing of Motion Picture Film", SMPTE, Band 64, S. 248-253,
Mai 1955, und dergleichen.
Es gibt ein gut bekanntes Behandlungsverfahren, bei dem
eine Vorwaschstufe unmittelbar nach einem Fixierbad vorge
sehen ist, um die Verunreinigungsbestandteile, die in eine
Wässerungsstufe zusammen mit einem photographischen Materi
al gelangen, zu verringern und die Waschwassermenge zu re
duzieren.
Die vorerwähnten Techniken werden in einem solchen Behand
lungsverfahren, bei dem Waschwasser überhaupt nicht verwen
det wird, nicht angewandt. Daher sind in den letzten Jahren
die Ausgaben für den Waschvorgang aufgrund der Erschöpfung
der Wasserreserven und der Steigerung der Rohölkosten ge
stiegen. Diese Probleme der Zunahme der Ausgaben für das
Waschen bzw. Wässern und dergleichen sind ernster geworden.
Andererseits gibt es die weiteren Behandlungsmethoden, bei
denen ein Stabilisierungsprozeß unmittelbar nach der Been
digung der photographischen Prozesse ohne Durchführung
einer Wässerungsstufe durchgeführt wird. Beispielsweise
gibt es ein gut bekanntes Silberstabilisierungsverfahren,
wie in der US-PS 3 335 004 u. a. beschrieben, bei dem ein
Thiocyanat verwendet wird. Bei diesem Verfahren jedoch
gibt es die Nachteile, daß ein gebildeter Bildfarbstoff
ein Leuko-Farbstoff werden kann, weil das stabilisierende
Bad eine Anzahl von Sulfiten enthält, und daß daher ein
farbphotographisches Bild durch deren ernste Einflüsse ver
schlechtert wird.
Was die Methoden des Weglassens der Wässerungs- oder Wasch
stufe oder des extremen Reduzierens der Waschwassermenge
betrifft, gibt es gut bekannte Methoden, wie das Vielstufen-
Gegenstrom-Stabilisierverfahren, beschrieben z. B. in der
Japanischen O.P.I.-Patentveröffentlichung Nr. 8543/1982, und
eine Behandlungstechnik, die eine ein Wismut-Komplexsalz
enthaltende stabilisierende Flüssigkeit anwendet, beschrie
ben in der Japanischen O.P.I-Patentveröffentlichung Nr.
134636/1983. Jede von diesen ist eine Technik zum Reduzieren
der Nachfüllmenge der stabilisierenden Flüssigkeit und zur
Verbesserung der Umweltverschmutzungen, wenngleich gefunden
wurde, daß solche Techniken für die Langzeitkonservierbar
keit eines photographischen Bildes keineswegs befriedigend
waren und insbesondere, daß blaugrüne Farbstoffe unter
den Bedingungen hoher Temperatur und Feuchtigkeit leicht
verschlechtert wurden. Außerdem wurde auch gefunden, daß
die vorerwähnten Störungen durch schwankende Auffüllmenge
stabilisierender Flüssigkeit oder durch eine durch saisona
le Schwankung oder eine Änderung der Menge verarbeiteten
Materials konzentrierte Behandlungslösung verursacht wurden.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Behandeln
eines photographischen Materials zu schaffen, bei dem über
haupt kein Waschwasser verwendet wird und Energiekosten und
Umweltbelastungen reduziert werden können. Weiter soll die
Erfindung ein Verfahren zum Behandeln eines photographischen
Materials schaffen, bei dem ein farbphotographisches Bild
und insbesondere ein Blaufarbstoffbild erzeugt werden kann,
um in einer Langzeitkonservierung stabil zu bleiben, selbst
wenn überhaupt kein Waschwasser verwendet wird.
Der Gegenstand der Erfindung ist in den Patentansprüchen beschrieben.
Die Erfindung wird nunmehr im einzelnen beschrieben. In
einem stabilisierenden Prozeß, aus dem eine Wasch- oder
Wässerungsstufe praktisch weggelassen wird, wird eine Rei
he von Bestandteilen einer Fixierlösung oder einer Bleich-
Fixierlösung oder ein löslicher Silberkomplex und die zer
setzten Materialien hiervon in eine stabilisierende Lösung
gebracht, wie oben beschrieben, und hauptsächlich wird die
Langzeitstabilität eines photographischen Bildes im Falle
eines solchen kontinuierlichen Verfahrens verschlechtert,
durchgeführt mit der Fixierlösung oder der Bleich-Fixier
lösung direkt zu einem stabilisierenden Vorgang.
Daher wird, um die Langzeitstabilität eines Farbbildes zu
erhalten, ein Verfahren angewandt, bei dem keiner der Be
standteile einer Fixierlösung oder einer Bleich-Fixierlö
sung oder eines löslichen Silberkomplexes und der Zer
setzungsmaterialien hiervon überhaupt zurückbleibt, und all
gemein wird ein Verfahren angewandt, bei dem eine größere
Anzahl Behälter verwendet wird oder eine stabilisierende Lö
sung in großen Mengen im Falle der Durchführung einer zu
friedenstellenden Wässerung oder eines Stabilisierungspro
zesses ohne jede Wässerungsstufe aufgefüllt wird. Diese
Verfahren jedoch können keine bevorzugten Verfahren sein,
weil sie mit den vorgenannten Zielen einer Kostensenkung
und einer Verbesserung der Umweltverschmutzung nicht im
Einklang sind. Es ist in Betracht gezogen worden, daß eine
widersprüchliche Beziehung zwischen den Stabilisierungsbe
handlungen eines Farbbildes und den Stabilisierungsprozes
sen zur Senkung der Kosten und Verbesserung der Umweltver
schmutzung besteht, und viele Untersuchungen sind insoweit
vorgenommen worden. Zufriedenstellende Ergebnisse sind je
doch nie erhalten worden. Zur Lösung der Probleme der wider
sprüchlichen Merkmale können die Ziele der Erfindung durch
die Verwendung eines photographischen Materials erreicht
werden, das einen erfindungsgemäßen Kuppler, wiedergegeben
durch die Formel, enthält, in Kombination mit einem Verfah
ren, wie oben erwähnt. Insbesondere die Langzeitstabilität
eines blaugrünen Farbstoffs kann unter den Bedingungen hoher Tem
peratur und hoher Feuchtigkeit bemerkenswert verbessert
werden. In einer Kombination eines einen blaugrünen Farbstoff bil
denden Kupplers (Blaugrünkupplers) der Erfindung mit einem Stabilisierungs
verfahren kann die Langzeitstabilität eines Farbbildes un
ter den Bedingungen hoher Temperatur und hoher Feuchtig
keit durch den Gehalt eines Chelatbildners der später genannten Art
in einer stabilisierenden Lösung weiter verbes
sert werden.
Der Ausdruck "eine Stabilisierungsstufe im wesentlichen
ohne Wasch- bzw. Wässerungsstufe" bedeutet im Rahmen der
Erfindung, daß ein Stabilisierungsprozeß durch ein Einzel-
oder Mehrstufen-Gegenstromsystem unmittelbar nach der Be
handlung mit einer Behandlungslösung mit Fixiervermögen
durchgeführt wird. Dabei können auch andere Behandlungs
stufen als eine allgemeine Wasch- oder Wässerungsstufe ein
bezogen sein, wie die des Spülens, einer hilfsweisen Wäs
serung, des gut bekannten Waschbeschleunigungsbades und der
gleichen.
Bei der erfindungsgemäßen Stabilisierung besteht eine be
vorzugte Methode des Zusammenbringens einer stabilisieren
den Lösung mit einem photographischen Material darin, das
photographische Material in das stabilisierende Bad ähnlich
wie das Tauchen einer allgemeinen Behandlungslösung einzu
tauchen, und man kann auf die Oberfläche der Emulsion eines
photographischen Materials beide Oberflächen eines Transport
bandes unter Verwendung eines Schwamms, von Synthesefaser
und dergleichen aufbringen. Man kann auch mit Hilfe einer
Spritzpistole aufspritzen.
Ein bei einer Tauchmethode verwendetes stabilisierendes
Bad ist hauptsächlich wie folgt zu beschreiben:
Erfindungsgemäß enthält eine stabilisierende Lösung als
Chelatbildner
Ethylendiamin-o-hydroxyphenylessigsäure, Diaminopropan
tetraessigsäure, Nitrilotriessigsäure, Hydroxyethylethylen
diamintriessigsäure, Hydroxyethylglycin, Ethylendiamin
diessigsäure, Ethylendiamindipropionsäure, Iminodiessigsäu
re, Diethylentriaminpentaessigsäure, Dihydroxyethylimino
diessigsäure, Diaminopropanoltetraessigsäure, trans-Cyclo
hexandiamintetraessigsäure, Glykoletherdiamintetraessig
säure, Ethylendiamintetrakismethylenphosphonsäure, Nitrilo
trimethylenphosphonsäure, 1-Hydroxyethyliden-1,1-diphos
phonsäure, 1,1-Diphosphonoethan-2-carbonsäure, 2-Phosphono
butan-1,2,4-tricarbonsäure, 1-Hydroxy-1-phosphonopropan-
1,2,3-tricarbonsäure, Brenzkatechin-3,5-disulfonsäure, Natrium
pyrophosphat, Natriumtetrapolyphosphat oder Natriumhexameta
phosphat, vorzugsweise
Diethylentriaminpentaessigsäure, Nitrilotriessigsäure,
1-Hydroxyethyliden-1,1-diphosphonsäure und deren Salze.
Die Menge der oben genannten, erfindungsgemäß zu verwenden
den Chelatbildner ist 0,01 g bis 50 g/l einer stabilisieren
den Lösung und bevorzugter im Bereich von 0,05 g bis 20 g,
wovon ausgezeichnete Ergebnisse erhalten werden können.
Verbindungen, die einer stabilisierenden Lösung gemäß der
Erfindung erwünschtermaßen zuzusetzen sind, umfassen z. B.
ein Mittel gegen Schimmelbildung, ein wasserlösliches Metallsalz und
eine Ammoniak-Verbindung. Besonders wünschenswert ist, daß
eine erfindungsgemäße stabilisierende Lösung ein
Mittel gegen Schimmelbildung enthält, um die Langzeitkonservierbarkeit eines aus
den erfindungsgemäßen Kupplern hergestellten Farbstoffs zu
verbessern.
Die oben beschriebenen Mittel gegen Schimmelbildung umfassen z. B. Verbin
dungen eines Typs, wie Isothiazolin, Benzimidazol, Benzo
isothiazolin, Thiabendazol, Phenol, Mercapto-, organische,
halogensubstituierte Verbindungen, Benzoesäure und deren
Derivate. Unter diesen Mitteln gegen Schimmelbildung kann eine Verbin
dung wie Isothiazolin, Benzoisothiazolin, Thiabendazol,
Phenol und Benzoesäure, verwendet werden, bevorzugter Iso
thiazolin, Benzoisothiazolin und Thiabendazol. Konkrete
Beispiele für die Verbindungen sind nachfolgend angegeben:
- (1) 2-Methyl-4-isothiazolin-3-on
- (2) 5-Chlor-2-methyl-4-isothiazolin-3-on
- (3) 2-Methyl-5-phenyl-4-isothiazolin-3-on
- (4) 4-Brom-5-chlor-2-methyl-4-isothiazolin-3-on
- (5) 2-Hydroxymethyl-4-isothiazolin-3-on
- (6) 2-(2-Ethoxyethyl)-4-isothiazolin-3-on
- (7) 2-(N-Methyl-carbamoyl)-4-isothiazolin-3-on
- (8) 5-Brommethyl-2-(N-dichlorphenyl-carbamoyl)-4-isothiazol in-3-on
- (9) 5-Chlor-2-(2-phenylethyl)-4-isothiazolin-3-on
- (10) 4-Methyl-2-(3,4-dichlorphenyl)-4-isothiazolin-3-on
- (11) 1,2-Benzoisothiazolin-3-on
- (12) 2-(2-Bromethyl)-1,2-benzoisothiazolin-3-on
- (13) 2-Methyl-1,2-benzoisothiazolin-3-on
- (14) 2-Ethyl-5-nitro-1,2-benzoisothiazolin-3-on
- (15) 2-Benzyl-1,2-benzoisothiazolin-3-on
- (16) 5-Chlor-1,2-benzoisothiazolin-3-on.
Diese Verbindungen sind in den US-PS'en 2 767 172, 2 767 173,
2 767 174 und 2 870 015, der GB-PS 848 130 und der
FR-PS 1 555 416 offenbart, worin die Synthesemethoden und
die auf anderen Gebieten anwendbaren Beispiele erläutert
sind. Manche dieser Verbindungen sind im Handel erhältlich.
Die obigen Verbindungen können in einer Menge von 0,01
bis 50 g pro Liter einer stabilisierenden Lösung verwendet
werden, und bevorzugtere Ergebnisse können durch ihren Zu
satz in einer Menge von 0,05 bis 20 g erhalten werden.
Die erfindungsgemäß geeigneten Metallsalze sind die von
Ba, Ca, Ce, Co, In, La, Mn, Ni, Pb, Sn, Zn, Ti, Zr, Mg, Al
und Sr. Sie können als anorganische Salze, wie als Halogen
ide, Hydroxide, Sulfate, Carbonate, Phosphate und Acetate,
oder als wasserlösliche Chelatbildner zugeführt werden.
Sie werden in einer Menge von 1 × 10-4 bis 1 × 10-1 Mol
pro Liter einer stabilisierenden Lösung, vorzugsweise von
4 × 10-4 bis 2 × 10-2 Mol und bevorzugter von 8 × 10-4 bis
1 × 10-2 Mol eingesetzt.
Verschiedene andere Zusätze als die oben beschriebenen Ver
bindungen können dem stabilisierenden Bad der Erfindung
willkürlich zum Zweck der Verbesserung und Steigerung der
Behandlungseffekte zugesetzt werden. Beispiele hierfür sind
optische Aufheller, organische Schwefelverbindungen, Onium
salze; Wassertropfenspuren-verhindernde Mittel, wie quater
näre Salze, Polyethylenoxid-Derivate und Cyclohexan-Deriva
te; pH-Puffermittel, wie Borsäure, Zitronensäure, Phosphor
säure, Essigsäure, Natriumhydroxid, Natriumacetat und
Kaliumcitrat; organische Lösungsmittel, wie Methanol,
Ethanol und Dimethylsulfoxid; Dispergiermittel, wie Ethylen
glykol und Polyethylenglykol, Farbton-steuernde Mittel und
dergleichen.
Beim erfindungsgemäßen Stabilisierverfahren wird, wenn eine
Mehrfachbehälter-Gegenstrommethode für die Zuführung einer
stabilisierenden Lösung angewandt wird, die stabilisierende
Lösung bevorzugt einem hinteren Bad zugeführt und aus einem
vorderen Bad überlaufen gelassen. Die oben beschriebenen
Verbindungen können auf jede Weise zugesetzt werden, z. B.
durch Zugabe als konzentrierte Lösung in einen Stabilisier
behälter, durch Zuführen in eine stabilisierende Lösung mit
einer Zufuhrlösung, die durch Zugabe der obigen Verbindungen
und anderer Zusätze zu einer stabilisierenden Lösung herge
stellt wird, die einem Stabilisierbehälter zuzuführen ist,
oder durch Zugabe in einem Vorbad des stabilisierenden Ver
fahrens, um sie im photographischen Material zu haben, und
als Folge hiervon sind sie im stabilisierenden Bad vorhan
den.
Der pH-Wert der Behandlungslösung des erfindungsgemäßen
stabilisierenden Bades ist vorzugsweise im Bereich von 4 bis
8. Wenn ein pH-Wert nicht über 4 ist, können Störungen auf
treten, daß nämlich leicht Silbersulfid entsteht und ein Fil
ter verstopft werden kann. Wenn ein pH-Wert nicht kleiner
als 8 ist, treten Wasserverkrustung und Mikroorganismen auf.
Daher wird das erfindungsgemäße stabilisierende Bad bei
einem pH-Wert von 4 bis 8 verwendet.
Der pH-Wert kann durch pH-Puffermittel eingestellt werden.
Das Stabilisierungsverfahren wird bei einer Temperatur von
15 bis 60°C und vorzugsweise von 20 bis 45°C durchgeführt.
Die kürzere Behandlungszeit ist für rasche Bearbeitung bes
ser. Im allgemeinen liegt die Behandlungszeit im Bereich
von 20 s bis 10 min und am meisten bevorzugt von 1 min bis
5 min. Die Behandlungszeit ist vorzugsweise kürzer im vor
deren Bad und länger im hinteren Bad.
Vor und nach dem erfindungsgemäßen Stabilisierverfahren ist
ein Wasch- oder Wässerungsverfahren nicht nötig, doch kann
ein Behandlungsbehälter vorgesehen sein, der für eine Spü
lung mit einer kleinen Wassermenge, für eine Oberflächen
wäsche mit einem Schwamm oder dergleichen, für eine Bild
stabilisierung und für eine Einstellung der Oberflächen
eigenschaft eines photographischen Materials verwendet wird.
Für eine Bildstabilisierung und Einstellung der Oberflä
cheneigenschaften des photographischen Materials gibt es
Aktivatoren, wie Formalin und seine Derivate, Cyclohexan-
Derivate, Polyethylenoxid-Verbindungen und quaternäre
Salze können verwendet werden.
Der Ausdruck "Behandlungslösung mit Fixiervermögen", der
hier verwendet wird, bedeutet eine Lösung, die ein einen
löslichen Komplex bildendes Mittel enthält, das ein Silber
halogenid zu einem Komplex löst, und dazu gehören eine ge
wöhnliche Fixierlösung, eine Bleich-Fixierlösung, eine Ein
bad-Entwickler-Fixierlösung und eine Einbad-Entwickler-
Bleich-Fixierlösung. Die Einflüsse der Erfindung können
merklicher aufgezeigt werden, wenn insbesondere mit der
Bleich-Fixierlösung behandelt wird.
Typische Beispiele für lösliche Komplexe bildende Mittel um
fassen Thiosulfate, wie Kaliumthiosulfat, Natriumthiosulfat
und Ammoniumthiosulfat; Thiocyanate, wie Kaliumthiocyanat,
Natriumthiocyanat und Ammoniumthiocyanat; Thioharnstoff,
Thioether, Bromide hoher Konzentration und Jodide. Beson
ders bevorzugt ist, daß die erfindungsgemäße Behandlungs
lösung ein Thiosulfat für die Alterungsstabilität von Farb
bildern, chemische Stabilität und die Bildung von Silber
halogeniden und löslichem Komplex enthält.
Das erfindungsgemäße Behandlungsverfahren kann auf Farbpa
pier, Umkehrfarbpapier, Farbpositivfilm, Farbnegativfilm,
Farbumkehrfilm und Farbröntgenfilm angewandt werden.
Erfindungsgemäß verwendbare Blaugrünkuppler sind
durch die früher beschriebene Formel dargestellt.
Eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 2 bis 12
Kohlenstoffatomen, dargestellt durch R1 oder R' in der For
mel (I), ist z. B. eine Methyl-, Ethyl-, Propyl- oder Butyl
gruppe. R' ist vorzugsweise Wasserstoff.
Eine durch R2 in der Formel wiedergegebene Ballastgruppe
ist eine organische Gruppe mit einer solchen Größe und Kon
figuration, daß ein Kupplermolekül mit genügend Sperrigkeit
entsteht, um nicht wesentlich einen Kuppler in benachbarte
Schichten von einer Schicht, in der sich der Kuppler befin
det, diffundieren zu lassen. Typische Beispiele für die
Ballastgruppen sind eine Alkyl- oder Aryl-Gruppe mit 8 bis
32 Kohlenstoffatomen und bevorzugter 13 bis 28 Kohlenstoff
atomen. Diese Alkyl- oder Aryl-Gruppen können einen Substi
tuenten haben, und die Substituenten für eine Arylgruppe um
fassen z. B. eine Alkyl-, Aryl-, Alkoxy-, Aryloxy-, Carboxy-,
Acyl-, Ester-, Hydroxy-, Cyano-, Nitro-, Carbamoyl-, Carb
amid-, Alkylthio-, Arylthio-, Sulfonyl-, Sulfonamid-, Sulf
amoyl-Gruppe und ein Halogen. Als Substituenten für eine
Alkylgruppe seien die selben Substituenten wie oben angege
ben, ausgenommen eine Alkylgruppe, genannt.
Die durch die Formel
worin R3 eine Alkylgruppe mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen,
Ar eine Arylgruppe, wie eine Phenylgruppe, bedeutet, darge
stellte Ballastgruppe ist bevorzugt. Die Arylgruppe kann
einen Substituenten, wie eine Alkyl-, Hydroxy- und Alkyl
sulfonamid-Gruppe, haben, und am meisten bevorzugt ist eine
verzweigte Alkylgruppe, wie die t-Butyl-Gruppe. Die als X
in der Formel definierte Gruppe, die durch die Kupplungsreak
tion abzuspalten ist, wie auf dem Fachgebiet gut bekannt,
bestimmt einen Äquivalentwert und beeinflußt die Kupplungs
reaktivität. Beispiele dafür umfassen Halogen, Chlor und
Fluor, eine Aryloxygruppe, eine substituierte oder unsub
stituierte Alkoxy-, Aryloxy-, Sulfonamid-, Arylthio-,
Heteroylthio-, Heteroyloxy-, Sulfonyloxy- und Carbamoyloxy-
Gruppe. Weiter sind konkrete Beispiele hierfür beschrieben
in den Japanischen O.P.I.-Patentveröffentlichungen 10135/
1975, 120334/1975, 130441/1975, 48237/1979, 146828/1976,
14736/1979, 37425/1972, 123341/1975 und 95346/1983, der
japanischen geprüften Patentveröffentlichung Nr. 36894/1973,
den US-PS'en 3 476 563, 3 737 316 und 3 227 551.
Beispielhafte Verbindungen der Erfindung sind wie folgt be
schrieben. Die beispielhaften Verbindungen werden durch die
Formel wiedergegeben, worin R1, X, R2 und R' speziell wie
folgt gegeben sind:
Nun folgt eine Synthesemethode für einen erfindungsgemäß
verwendbaren Blaugrünkuppler. Weitere beispielhafte Verbin
dungen können ähnlich synthetisiert werden.
33 g 2-Nitro-5-ethylphenol, 0,6 g Jod und 1,5 g Eisen(III)-
chlorid wurden in 150 ml Eisessig gelöst. Hierzu wurden
75 ml Sulfurylchlorid 3 h bei 40°C getropft. Die während
des Tropfens entstandenen Niederschläge wurden nach dem En
de des Zutropfens von Sulfurylchlorid durch Umsetzen unter
Erwärmen und Rückfluß gelöst. Dies erforderte etwa 2 h. Die
Reaktionslösung wurde in Wasser gegossen, und die so ge
bildeten Kristalle wurden umkristallisiert und gereinigt.
Die Titelverbindung wurde durch NMR-Spektrum und Elementar
analyse bestätigt.
21,2 g der Verbindung 1a) wurden in 300 ml Alkohol gelöst,
und hierzu wurde Raney-Nickel in katalytischer Menge gege
ben und Wasserstoff bei Atmosphärendruck hindurchgeleitet,
bis kein Wasserstoff mehr absorbiert wurde. Nach der Reak
tion wurde das Raney-Nickel entfernt und Alkohol unter ver
mindertem Druck abdestilliert. Der Rückstand von 1b) wurde
ohne Reinigung acyliert.
18,5 g der rohen Aminoverbindung, erhalten unter 1b), wurde
in einer gemischten Lösung von 500 ml Eisessig und 16,7 g
Natriumacetat gelöst. Hierzu wurde bei Raumtemperatur für
30 min eine Essigsäurelösung getropft, in der 28,0 g 2,4-
Di-tert.-aminophenoxyessigsäurechlorid in 50 ml Essigsäu
re gelöst waren. Nach dem Zutropfen wurde 30 min gerührt,
und dann wurde die Reaktionslösung in Eiswasser gegossen.
Der dabei gebildete Niederschlag wurde abfiltriert und ge
trocknet und zweimal mit Acetonitril umkristallisiert, um
so die gewünschte Verbindung zu erhalten. Die Verbindung
wurde durch Elementaranalyse und NMR-Spektrum bestätigt.
Analyse für C21H35NO3Cl2, %:
ber.: C 65,00, H 7,34, N 2,92, Cl 14,76;
gef.: C 64,91, H 7,36, N 2,99, Cl 14,50.
Analyse für C21H35NO3Cl2, %:
ber.: C 65,00, H 7,34, N 2,92, Cl 14,76;
gef.: C 64,91, H 7,36, N 2,99, Cl 14,50.
Durch die Formel gemäß der Erfindung wiedergegebene Blaugrün
kuppler können in Kombination mit herkömmlichen bekannten
Blaugrünkupplern verwendet werden, soweit dies nicht vom Ziel
der Erfindung abweicht.
Was nicht-farbliefernde Kuppler betrifft, die in Kombina
tion mit den Kupplern der Erfindung verwendet werden kön
nen, können die in den GB-PS'en 861 138, 914 145 und 1 109
963, der geprüften Japanischen Patentveröffentlichung Nr.
14033/1970, der US-PS 3 580 722 und Mitteilungen aus den
Forschungslaboratorien der AGFA Leverkusen, Band 4, 1964,
S. 352-367, beschriebenen verwendet werden.
Blaugrünkuppler, wiedergegeben durch die Formel der Erfindung,
können in der Silberhalogenidemulsionschicht im allgemei
nen in einer Menge von 0,05 bis 2 Mol pro Mol Silberhalo
genid und vorzugsweise in einer Menge von 0,1 bis 1 Mol ent
halten sein.
Erfindungsgemäß geeignete Silberhalogenidemulsionen umfas
sen solche mit Silberhalogenid, wie Silberchlorid, Silber
bromid, Silberjodid, Silberchlorbromid, Silberjodchlorid,
Silberjodbromid und Silberchlorjodbromid. Als Schutzkolloi
de für diese Silberhalogenide können natürliche Substanzen,
wie Gelatine, und verschiedene synthetische Substanzen ver
wendet werden. Die Silberhalogenidemulsionen können photo
graphische Zusätze, wie Stabilisatoren, Sensibilisatoren,
Härter, sensibilisierende Farbstoffe und Tenside, enthalten.
Als Träger verwendbare Materialien umfassen Polyethylen
beschichtetes Papier, Triacetatfilm, Polyethylenterephthal
atfilm, weißen Polyethylenterephthalatfilm und dergleichen.
Erfindungsgemäß für den Farbentwickler verwendete primäre
aromatische Amin-Farbentwickler umfassen herkömmlicherwei
se bekannte Mittel, die in verschiedenen farbphotographi
schen Prozessen breite Verwendung gefunden haben. Diese
Entwickler umfassen Derivate von Aminophenol und p-Phenyl
endiamin. Diese Verbindungen werden in Form von Salzen,
wie in Hydrochlorid und Sulfat, eingesetzt, weil sie in
Salzform stabiler sind als in der freien Form. Diese Ver
bindungen werden in einer Menge von etwa 0,1 g bis 30 g
pro Liter Farbentwickler und vorzugsweise etwa 1 g bis 15 g,
eingesetzt.
Aminophenol-Entwickler umfassen z. B. o-Aminophenol, p-
Aminophenol, 5-Amino-2-oxytoluol, 2-Amino-3-oxytoluol und
2-Oxy-3-amino-1,4-dimethylbenzol.
Besonders brauchbare aromatische primäre Amin-Farbentwick
ler sind N,N'-Dialkyl-p-phenylendiamin-Verbindungen, worin
eine Alkyl- oder Phenylgruppe durch einen willkürlichen
Substituenten ersetzt sein kann. Darunter sind Beispiele
für besonders brauchbare Verbindungen N,N'-Diethyl-p-
phenylendiamin-Hydrochlorid, N-Methyl-p-phenylendiamin-
Hydrochlorid, N,N'-Dimethyl-p-phenylendiamin-Hydrochlorid,
2-Amino-5-(N-ethyl-N-dodecylamino)-toluol, N-Ethyl-N-β
methansulfonamidoethyl-3-methyl-4-aminoanilin-Sulfat, N-
Ethyl-N-ß-hydroxyethylaminoanilin, 4-Amino-3-methyl-N,N-
diethylanilin und 4-Amino-N-(2-methoxyethyl)-N-ethyl-3-
methylanilin-p-toluolsulfonat.
Die für das erfindungsgemäße Verfahren verwendeten Farb
entwickler können, neben den aromatischen primären Amin-
Farbentwicklern, mit verschiedenen, gewöhnlich Farbentwick
lern zugesetzten Bestandteilen willkürlich versetzt werden.
Beispiele für solche Bestandteile umfassen Alkalien, wie
Natriumhydroxid, Natriumcarbonat und Kaliumcarbonat, Alkali
metallsulfite, Alkalimetallbisulfite, Alkalimetallthio
cyanate, Alkalimetallhalogenide, Benylalkohol, Wasser-weich
machende Mittel und Verdickungsmittel. Der pH-Wert des
Farbentwicklers ist gewöhnlich nicht unter 7 und am üblich
sten etwa 10 bis 13.
Erfindungsgemäß wird nach dem Farbentwicklungsprozeß die
Behandlung mit der Behandlungslösung mit Fixiervermögen
durchgeführt, wenn jedoch eine Behandlungslösung mit Fixier
vermögen eine Fixierlösung ist, ist der Entfärbungs- oder
Bleichprozeß vor dem Fixieren vorzunehmen. Hinsichtlich
einer Bleichlösung, die für den Bleichprozeß verwendet wird,
oder für die Bleich-Fixierlösung verwendeter Bleichmittel
können Metallkomplexsalze einer organischen Säure verwen
det werden. Die Metallkomplexsalze haben die Funktion, daß
ein durch eine Entwicklung gebildetes metallisches Silber
oxidiert wird, um in ein Silberhalogenid überzugehen, und
gleichzeitig werden die farbfrei entwickelten Bereiche farb
bildender Mittel entwickelt. Ihre Struktur ist die, daß
eine organische Säure, wie Aminopolycarbonsäure, Oxalsäure
oder Zitronensäure, mit einem Ion eines Metalls, wie Eisen,
Cobalt oder Kupfer, koordiniert ist. Die am meisten bevor
zugt zur Bildung von Metallkomplexsalzen dieser organischen
Säuren verwendeten organischen Säuren umfassen Polycarbon
säuren oder Aminopolycarbonsäuren. Diese Polycarbonsäuren
oder Aminopolycarbonsäuren können auch Alkalimetallsalze,
Ammoniumsalze oder wasserlösliche Aminsalze sein.
Nachfolgend sind konkrete Beispiele hierfür angegeben:
- (1) Ethylendiamin-tetraessigsäure
- (2) Diethylen-triaminpentaessigsäure
- (3) Ethylendiamin-N-(β-oxyethyl)-N,N',N'-triessigsäure
- (4) Propylendiamin-tetraessigsäure
- (5) Nitrilotriessigsäure
- (6) Cyclohexandiamin-tetraessigsäure
- (7) Iminodiessigsäure
- (8) Dihydroxyethylglycin-citronensäure (oder -weinsäure)
- (9) Ethyletherdiamin-tetraessigsäure
- (10) Glykoletherdiamin-tetraessigsäure
- (11) Ethylendiamin-tetrapropionsäure
- (12) Phenylendiamin-tetraessigsäure
- (13) Ethylendiamin-tetraessigsäure-Dinatriumsalz
- (14) Ethylendiamin-tetraessigsäure-Tetratrimethylammoniumsalz
- (15) Ethylendiamin-tetraessigsäure-Tetranatriumsalz
- (16) Diethylentriamin-pentaessigsäure-Pentanatriumsalz
- (17) Ethylendiamin-N-(β-oxyethyl)-N,N',N'-triessigsäure- Natriumsalz
- (18) Propylendiamin-tetraessigsäure-Natriumsalz
- (19) Nitrilotriessigsäure-Natriumsalz
- (20) Cyclohexandiamin-tetraessigsäure-Natriumsalz.
Die für die Erfindung verwendete Bleichlösung kann ein sol
ches Metallkomplexsalz einer organischen Säure, wie oben be
schrieben, um als Bleichmittel zu dienen, sowie verschiedene
Zusätze enthalten. Als Zusätze enthält sie bevorzugt ein
Metallsalz-Rehalogenierungsmittel, wie Alkalihalogenide oder
Ammoniumhalogenide, einschließlich z. B. Kaliumbromid, Na
triumbromid, Natriumchlorid und Ammoniumbromid, und Chelat
bildner. Die pH-Puffer, wie Borate, Oxalate, Acetate,
Carbonate und Phosphate, und Zusätze, die herkömmlicherwei
se als Zusätze zu einer Bleichlösung bekannt sind, z. B. Al
kylamine, Polyethylenoxide und dergleichen, können in ge
eigneter Weise zugesetzt werden.
Ferner kann eine Fixierlösung und eine Bleich-Fixierlösung
einzeln oder in Kombination pH-Puffer, darunter Sulfite,
wie Ammoniumsulfit, Kaliumsulfit, Ammoniumbisulfit, Kalium
bisulfit, Natriumbisulfit, Kaliummetabisulfit und Natrium
metabisulfit, und verschiedene Salze, wie Borsäure, Borax,
Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid, Natriumcarbonat, Kalium
carbonat, Natriumbicarbonat, Kaliumbicarbonat, Essigsäure,
Natriumacetat und Ammoniumhydroxid, enthalten.
Wenn die erfindungsgemäße Behandlung durch Auffüllen eines
Bleich-Fixierbades mit einem Bleich-Fixier-Nachfüllmittel
durchgeführt wird, kann in dem Bleich-Fixierbad ein Thio
sulfat, Thiocyanat, Sulfit oder dergleichen enthalten sein,
oder das Behandlungsbad kann mit dem deren Salze enthalten
den Bleich-Fixier-Nachfüllmittel aufgefüllt werden.
Wenn gewünscht, kann erfindungsgemäß, um die Aktivität
einer Bleich-Fixierlösung zu erhöhen, Luft oder Sauerstoff
in das Bleich-Fixierbad und den Vorratsbehälter des Bleich-
Fixier-Nachfüllmittels eingeblasen werden, oder geeignete
Oxidationsmittel, wie Wasserstoffperoxid, Bromate und Per
sulfate, können zugesetzt werden.
Bei der erfindungsgemäßen Behandlung kann Silber in her
kömmlicher bekannter Weise aus einer lösliches Silberkom
plexsalz enthaltenden Behandlungslösung, nämlich einer
Stabilisierlösung, einer Fixierlösung und einer Bleich-
Fixierlösung, rückgewonnen werden. Brauchbare Methoden um
fassen die in der FR-PS 2 299 667 offenbarte Elektrolyse,
die in der Japanischen O.P.I.-Patentveröffentlichung Nr.
73037/1979 und der DE-PS 23 31 220 beschriebene Fällung,
dem Ionenaustausch der Japanischen O.P.I.-Patentveröffent
lichung Nr. 17114/1976 und DE-PS 25 48 237 und die Metall
substitution der GB-PS 1 353 805.
Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die folgenden Bei
spiele noch weiter im einzelnen beschrieben.
Irgend einer der beispielhaft in Tabelle 1 aufgeführten
erfindungsgemäßen Blaugrünkuppler und der nachfolgend gezeig
ten Vergleichskuppler (1) bis (3) in einer Menge von 6,0 g,
25 g hoch-siedendes Lösungsmittel Dibutylphthalat (nachfol
gend als DBP abgekürzt), 18 g Ethylacetat und, wenn nötig,
eine geeignete Menge Dimethylformamid wurden gemischt. Die
Mischlösung wurde zwecks Lösung auf 60°C erwärmt. Sie wurde
mit 100 ml einer 5%igen wäßrigen Gelatinlösung gemischt,
die 10 ml einer 5%igen wäßrigen Lösung von handelsüblichem
Alkylnaphthalinsulfonat enthielt.
Emulgieren/Dispergieren des anfallenden Gemischs erfolgte
durch einen Ultraschall-Homogenisator, und so wurde die Dis
persionslösung erhalten.
Sodann wurde die Dispersionslösung zu einer Silberchlor
bromid-Emulsion gegeben, die 10 Mol-% Silberchlorid enthielt,
bis zu einem Verhältnis, daß ein Blaukuppler der Tabelle 1
10 Mol-% pro Mol Silber ausmachte, und dann wurden weiter
als Härter 12 mg 1,2-Bis-(vinylsulfonyl)ethan pro Gramm
Gelatine der Emulsion zugesetzt. Die anfallende Emulsion
wurde auf einen Polyethylen-beschichteten Papierträger zu
einer Überzugs-Silbermenge von 7 mg/100 cm2 aufgebracht. So
wurden Farbpapierproben 1 bis 12 erhalten.
Die Proben wurden in üblicher Weise durch einen Keil belich
tet und dann in folgender Weise entwickelt.
Standardbehandlung
| Benzylalkohol | 15 ml |
| Ethylenglykol | 15 ml |
| Kaliumsulfit | 2,0 g |
| Kaliumbromid | 0,7 g |
| Natriumchlorid | 0,2 g |
| Kaliumcarbonat | 30,0 g |
| Hydroxylaminsulfat | 3,0 g |
| Polyphosphorsäure (TPPS) | 2,5 g |
| 3-Methyl-4-amino-N-ethyl-N-(β-methansulfonamidoethyl)-anilinsulfat | 5,5 g |
| optischer Aufheller (4,4'-Diaminostilbendisulfonsäure-Derivat) | 1,0 g |
| Kaliumhydroxid | 2,0 g |
| Wasser zu 1 l | |
| pH auf 10,20 eingestellt |
| Ethylendiamintetraessigsäure Eisen(III)ammoniumdihydrat | 60 g |
| Ethylendiamintetraessigsäure | 3 g |
| Ammoniumthiosulfat (70%ige Lösung) | 100 ml |
| Ammoniumsulfit (40%ige Lösung) | 27,5 ml |
| Wasser zu 1 l | |
| Einstellen des pH auf 7,1 mit Kaliumcarbonat oder Eisessig |
| 1,2-Benzoisothiazolin-3-on | 1,0 g |
| Ethylenglykol | 10 g |
Der Stabilisiervorgang erfolgte in einem Dreibehälter-Kaska
densystem. Zum Vergleich erfolgte das Waschen auch gemäß
der CNK-18-Standardbehandlung.
Dann wurden die entwickelten Papiere bei 80% r.F. und 70°C
3 Wochen gehalten. Die Durchlassungsdichte im Bereich maxi
maler Dichte eines jeden der Papiere wurde mittels eines
handelsüblichen photoelektrischen Densitometers gemessen und Abnahme
rate der Dichte des blaugrünen Farb
stoffs nach Lagerung wurde in Prozent erhalten. Die Er
gebnisse sind in Tabelle 1 wiedergegeben.
Vergleichskuppler (1)
Vergleichskuppler (2)
Vergleichskuppler (3)
Tabelle 1
Wie aus Tabelle 1 hervorgeht, war in den Proben 1 bis 9,
hergestellt durch Kombination eines Kupplers und eines
Waschvorgangs (nicht erfindungsgemäß), die Dichte des blaugrünen
Farbstoffs nach Lagerung jeweils offensichtlich herabgesetzt,
verglichen mit denen der Proben 10 bis 12, jeweils herge
stellt durch Kombination eines Blaugrünkupplers
und eines Stabilisierprozesses der Erfindung. So
mit ist der erfindungsgemäße Einfluß besonders bemerkens
wert im Falle der Kombination des Blaugrünkupplers
und des Stabilisierprozesses gemäß der Erfin
dung.
Auf ein Polyethylen-beschichtetes Papier wurde eine rot
empfindliche Silberhalogenidemulsionsschicht, eine grün
empfindliche Silberhalogenidemulsionsschicht und eine blau
empfindliche Silberhalogenidemulsionsschicht zur Gesamt-
Silbermenge von 10 mg/100 cm2 aufgebracht. Die Emulsionen
wurden unter Verwendung von kugeligen Silberchlorbromid-
Körnern einer durchschnittlichen Korngröße von 0,8 µm her
gestellt. In der blauempfindlichen Emulsionsschicht wurde
der nachfolgend wiedergegebene Gelbkuppler (Y-1) verwendet,
in der grün-empfindlichen Emulsionsschicht wurde der nach
folgend wiedergegebene Magenta-Kuppler (M-1) und schließlich
in der rot-empfindlichen Emulsionsschicht der beispielhaft
als Kuppler (4) angegebene Kuppler als Blaugrünkuppler
verwendet. Weiter wurden in jede Schicht gewöhn
liche Zusätze, wie hochsiedende Lösungsmittel, sensibili
sierende Farbstoffe, Härter und Ausbreitungsmittel, gege
ben. So hergestelltes Papier wurde als erfindungsgemäßes
photographisches Material (1) bezeichnet.
Sodann wurde das photographische Material (2) in der glei
chen Weise wie das photographische Material (1) herge
stellt, ausgenommen, daß der Vergleichskuppler (4) anstel
le des im photographischen Material (1) verwendeten Blaugrün
kupplers verwendet wurde.
(Gelbkuppler Y-1)
(Magenta-Kuppler M-1)
Vergleichskuppler (4)
Die so hergestellten photographischen Materialien (1) und
(2) wurden in üblicher Weise belichtet und gemäß den Be
handlungsstufen von Beispiel 1 der Behandlung auf der Grund
lage der CPK-18-Standardbehandlung für drei aufeinanderfol
gende Wochen bei einer Geschwindigkeit von 50 m2 pro Tag be
handelt. Zum Vergleich mit dem Vorgang der Fixierbehandlung
wurde die Waschmethode auf der Grundlage der CPK-18-Standard
behandlung gewählt, wie in Beispiel 1. Nach der Behandlung
erfolgte die gleiche Auswertung wie in Beispiel 1.
Weiter wurden in die oben beschriebene Stabilisierlösung
die in Tabelle 2 angegebenen Chelatbildner gegeben, und es
erfolgte die gleiche Auswertung wie in Beispiel 1.
Tabelle 2
Wie sich aus Tabelle 2 ergibt, war in den Mehrschichtenpro
ben, hergestellt durch die Kombination des den erfindungsge
mäßen Kuppler enthaltenden photographischen Materials und
des Stabilisierprozesses, die Blaufarbstoff-Bilddichte nach
Lagerung weniger reduziert als die der Vergleichsproben 13
bis 15.
Bei den Proben 17 und 18 gemäß der Erfindung, hergestellt
durch Zusatz von Eisen(III)-Ionen, DTPA mit einer Chelat
stabilitätskonstanten von nicht weniger als 6 und AC-5 zu der Ver
gleichsprobe 16 (fehlender Chelatbildner) war der Einfluß der Erfindung bemer
kenswert.
Claims (8)
1. Verfahren zum Stabilisieren eines einen
Blaugrünkuppler der Formel
worin einer der Reste R1 und R' Wasserstoff und der andere eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit wenigstens 2 bis 12 Kohlenstoffatomen bedeutet, X Wasserstoff oder eine zur Abspaltung bei einer Kupplungsreaktion fähige Gruppe bedeutet und R2 eine Ballastgruppe bedeutet, enthaltenden Silberhalogenidmaterials nach der Farbentwicklung und nach dem Fixieren praktisch ohne Wässern in einer Stabilisierstufe, dadurch gekennzeichnet, daß in der Stabilisierstufe ein Stabilisierbad verwendet wird, das Ethylendiamin-o-hydro xyphenylessigsäure, Diaminopropantetraessigsäure, Nitrilotri essigsäure, Hydroxyethylethylendiamintriessigsäure, Hydroxy ethylglycin, Ethylendiamindiessigsäure, Ethylendiamindipro pionsäure, Iminodiessigsäure, Diethylentriaminpentaessigsäure, Dihydroxyethyliminodiessigsäure, Diaminopropanoltetraessig säure, trans-Cyclohexandiamintetraessigsäure, Glykoletherdia mintetraessigsäure, Ethylendiamintetrakismethylenphosphon säure, Nitrilotrimethylenphosphonsäure, 1-Hydroxyethyliden- 1,1-diphosphonsäure, 1,1-Diphosphonoethan-2-carbonsäure, 2-Phosphonobutan-1,2,4-tricarbonsäure, 1-Hydroxy-1-phosphono propan-1,2,3-tricarbonsäure, Brenzkatechin-3,5-disulfonsäure, Natriumpyrophosphat, Natriumtetrapolyphosphat oder Natrium hexametaphosphat enthält.
worin einer der Reste R1 und R' Wasserstoff und der andere eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit wenigstens 2 bis 12 Kohlenstoffatomen bedeutet, X Wasserstoff oder eine zur Abspaltung bei einer Kupplungsreaktion fähige Gruppe bedeutet und R2 eine Ballastgruppe bedeutet, enthaltenden Silberhalogenidmaterials nach der Farbentwicklung und nach dem Fixieren praktisch ohne Wässern in einer Stabilisierstufe, dadurch gekennzeichnet, daß in der Stabilisierstufe ein Stabilisierbad verwendet wird, das Ethylendiamin-o-hydro xyphenylessigsäure, Diaminopropantetraessigsäure, Nitrilotri essigsäure, Hydroxyethylethylendiamintriessigsäure, Hydroxy ethylglycin, Ethylendiamindiessigsäure, Ethylendiamindipro pionsäure, Iminodiessigsäure, Diethylentriaminpentaessigsäure, Dihydroxyethyliminodiessigsäure, Diaminopropanoltetraessig säure, trans-Cyclohexandiamintetraessigsäure, Glykoletherdia mintetraessigsäure, Ethylendiamintetrakismethylenphosphon säure, Nitrilotrimethylenphosphonsäure, 1-Hydroxyethyliden- 1,1-diphosphonsäure, 1,1-Diphosphonoethan-2-carbonsäure, 2-Phosphonobutan-1,2,4-tricarbonsäure, 1-Hydroxy-1-phosphono propan-1,2,3-tricarbonsäure, Brenzkatechin-3,5-disulfonsäure, Natriumpyrophosphat, Natriumtetrapolyphosphat oder Natrium hexametaphosphat enthält.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Silberhalogenidmaterial einen Blaugrünkuppler der an
gegebenen Formel mit X gleich Wasserstoff enthält.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Silberhalogenidmaterial einen Blaugrünkuppler der an
gegebenen Formel mit X gleich Halogen enthält.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Silberhalogenidmaterial einen Blaugrünkuppler der an
gegebenen Formel mit R' gleich Wasserstoff enthält.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Silberhalogenidmaterial einen Blaugrünkuppler der an
gegebenen Formel mit R gleich einer geradkettigen oder ver
zweigten Alkylgruppe mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen enthält.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Fixierbad aus einem Bleich-Fixier-Bad besteht.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stabilisierstufe in einem Mehrstufentanksystem durch
geführt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das Fixierbad dem letzten und drittletzten Tank in der
Stabilisierstufe mit Mehrstufentanksystem zugeführt wird.
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