DE3514735C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3514735C2
DE3514735C2 DE3514735A DE3514735A DE3514735C2 DE 3514735 C2 DE3514735 C2 DE 3514735C2 DE 3514735 A DE3514735 A DE 3514735A DE 3514735 A DE3514735 A DE 3514735A DE 3514735 C2 DE3514735 C2 DE 3514735C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
liquor
wound
dewatered
wet treatment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3514735A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3514735A1 (de
Inventor
Leon Von 5100 Aachen De Ondarza
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
H Krantz GmbH and Co
Original Assignee
H Krantz GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by H Krantz GmbH and Co filed Critical H Krantz GmbH and Co
Priority to DE19853514735 priority Critical patent/DE3514735A1/de
Priority to GB08603461A priority patent/GB2174111B/en
Priority to FR8603580A priority patent/FR2581089A1/fr
Priority to ES553420A priority patent/ES8702962A1/es
Priority to IT19935/86A priority patent/IT1188484B/it
Priority to US06/854,986 priority patent/US4706315A/en
Priority to JP61092473A priority patent/JPS61252360A/ja
Priority to DK185986A priority patent/DK185986A/da
Publication of DE3514735A1 publication Critical patent/DE3514735A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3514735C2 publication Critical patent/DE3514735C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B5/00Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating
    • D06B5/12Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through materials of definite length
    • D06B5/22Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through materials of definite length through fabrics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Central Heating Systems (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Naßbehandlung, Vorentwässerung und Trocknung von Maschenware, wobei diese zu einem Wickel aufgewickelt und in diesem Zustand von Flotte durchströmt und anschließend entwässert und getrocknet wird.
Zur Naßbehandlung, insbesondere zum Färben, ist es allgemein bekannt, rundgestrickte Ware in Strangform mit einer Geschwindigkeit von 30-80 m/min in eine Färbekuffe zu ziehen, die Enden des Stranges miteinander zu verbinden und den endlosen Strang mit Hilfe einer Haspel oder einer mit Flotte beaufschlagten Ringdüse bei Geschwindigkeiten zwischen 100 und 300 m/min während 6-8 Stunden durch ein Flottenbad zu ziehen. Nach dieser Behandlung werden die Enden des Stranges wieder getrennt, worauf der Strang aus dem Färbeapparat gezogen, in ein Netz gelegt und zur Vorentwässerung zentrifugiert wird. Sodann wird der Warenschlauch der Länge nach aufgeschnitten, ausgebreitet und kalandriert, um schließlich im breitgespannten Zustand zur Trocken- und gegebenenfalls Fixierbehandlung durch einen Spannrahmen geführt zu werden.
Bei diesem allgemein bekannten Verfahren erleidet die Maschenware verschiedene Beanspruchungen, deren Auswirkungen sich selbst unter Einsatz erheblich aufwendiger technischer Hilfsmittel nicht immer vollständig beseitigen lassen.
Eine erste Längen- und Oberflächenbeanspruchung erleidet die zugempfindliche Maschenware bereits beim Einziehen in die Färbekuffe. Diese Beanspruchung setzt sich beim Strangumlauf während der vollen Dauer der Naßbehandlung fort und führt zu einer erheblichen Oberflächenaufrauhung sowie trotz dauernder Strangverlagerung auch zu Scheuer- und Schleifstellen an der Maschenware. Durch Knotenbildungen und durch diese wiederum bedingte Unterbrechungen des Warenumlaufs ergeben sich Stellen oder auch Strangabschnitte mit einer unegalen Färbung. Allein diese Erscheinungen erfordern umfangreiche zeit- und damit kostenaufwendige Nachbehandlungen, ohne dadurch sicher sein zu können, alle an der Maschenware aufgetretenen Schäden vollständig beseitigen zu können.
Da die fertigbehandelte Maschenware Restschrumpfwerte von nicht mehr als 5% aufweisen soll, muß auch die durch die Behandlung hervorgerufene Längung der Ware durch Breitstreckung unter gleichzeitiger Voreilung rückgängig gemacht werden.
Zusammenfassend ergibt sich die Notwendigkeit, unter Einsatz von aufwendigen, mechanisch störanfälligen Aggregaten und kostspieligen Maschinen zu versuchen, die hochstrapazierte Maschenware in den Zustand zurückzubringen, den sie vor der Naßbehandlung aufweist.
Aus der DE-GM 70 25 289 ist eine Vorrichtung zur Durchführung des eingangs beschriebenen Verfahrens bekannt. Die Vorrichtung enthält einen perforierten Baum, auf den die Maschenware aufgewickelt wird und durch den die den Wickel von innen nach außen durchströmende Behandlungsflotte zugeführt wird. Am äußeren Umfang des Wickels ist eine den Wickel in radialer Richtung verspannende und die zylindrische Wickelform stabilisierende flüssigkeitsdurchlässige Einrichtung vorgesehen. Diese Einrichtung ist durch eine Anzahl von gleichmäßig über den ganzen Umfang verteilten, parallel zur Wickelachse angeordneten Streben gebildet, die mittels an den Wickelenden vorgesehener Spannelemente in radialer Richtung verspannbar sind. Diese Streben verursachen jedoch am Wickelumfang Druckstellen, wodurch sich je nach deren Intensität im Druckstellenbereich von den übrigen Wickelbereichen abweichende Behandlungsergebnisse einstellen, die nicht zu beseitigende Markierungen an der Maschenware hervorrufen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Behandlung von Maschenware vorzuschlagen, bei dem während aller Behandlungsstufen die Ware keiner Bean­ spruchung ausgesetzt ist, welche die Warenqualität in irgendeiner Weise beeinträchtigt, so daß auch aufwendige qualitätsregenerierende Maßnahmen entbehrlich sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird für die Naßbehandlung, Vorentwässerung und Trocknung von Maschenware erfindungs­ gemäß vorgeschlagen, nach den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 zu verfahren.
Die unter einem Rundstuhl in Schlauchform anfallende Maschenware wird bereits aus Platz- und Transportgründen zu einem Wickel aufgerollt. Zur erfolgreichen Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist hierbei lediglich vorauszusetzen, daß die Wickelspannung konstant gehalten und die beanspruchte Wickeldichte eingehalten wird. Dadurch ergibt sich für das Behandlungsmedium ein homogener Strömungs­ widerstand, der noch dadurch optimiert wird, daß der Wickel erfindungsgemäß einer begrenzten koaxialen Pressung unter­ worfen wird.
Ein solcher Maschenwarenwickel verhält sich hinsichtlich einer gleichmäßigen Naßbehandlung wie in ähnlicher Weise behandelte Garnwickel. Eine Übertragung der für Garn­ wickel bekannten Naßbehandlungsverfahren auf Schlauchware mußte jedoch befürchten lassen, daß die beiderseitigen Schlauchfalten Markierungen hinterlassen würden, da diese während der Behandlung keiner Verlagerung unterliegen und zudem die Strömungsverhältnisse in diesen Bereichen andere sind als beispielsweise im Mittelbereich. Über­ raschenderweise hat sich jedoch gezeigt, daß die erfindungs­ gemäße Wickeldichte bei der Flottenbeaufschlagung zu einer, wenn auch sehr begrenzten Aufblähung der Schlauchwindungen führt, die im Ergebnis völlig ausreicht, um scharfkantige Falten während der Flottenbeaufschlagung zu vermeiden. Durch die noch so geringfügige Aufblähung der Schlauch­ windungen entstehen bis zu den Wickelrändern reichende Flottenkanäle, die eine markierungsfreie homogene Naß­ behandlung gewährleisten.
Zu der nach der Naßbehandlung erforderlichen Vorentwässerung ist es nach dem erfindungsgemäßen Verfahren nicht erforder­ lich, die Schlauchware in eine andere Form zu bringen oder anderweitigen umfangreichen Manipulationen zu unterwerfen. Statt dessen wird der Wickel in unveränderter Form z. B. durch eine Rotation um seine Achse oder aber auch durch eine kreisförmige Anordnung einer Anzahl Wickel in einer Zentri­ fugentrommel vorentwässert und schließlich getrocknet.
Nach einer bevorzugten Verfahrensweise wird die Maschen­ ware mit einer Dichte von 300 g/dm3 aufgewickelt und der mit seiner Achse vertikal ausgerichtete Wickel um 5% seiner Höhe koaxial verpreßt und axial von unten nach oben oder von oben nach unten oder radial von innen nach außen oder von außen nach innen mit Flotte beaufschlagt.
Die nach dieser Verfahrensweise eingehaltene Wickeldichte führt unabhängig von der für die Flottenströmung gewählten Richtung zu einer homogenen Naßbehandlung der Maschenware. Allein aus apparativen Gründen erscheint es besonders vor­ teilhaft, den Wickel radial von innen nach außen und gegebenenfalls im Wechsel radial von außen nach innen mit Flotte zu beaufschlagen. Dabei läßt sich ein Flottenkreis­ lauf aufrechterhalten, bei dem der Flottenweg - beginnend auf der Druckseite einer Pumpe - über einen radial perfo­ rierten Wickelträger im wesentlichen radial durch den Wickel, sodann über einen den Wickel umgebendend Ringraum zur Saugseite der Pumpe führt. Die Umkehr des Flottenkreis­ laufs kann in an sich bekannter Weise mit Hilfe eines Vierwegeventils erfolgen, sofern die Druck- und Saugseite der Pumpe nicht beispielsweise durch Umkehr der Dreh­ richtung unmittelbar vertauschbar sind.
Eine besonders rationelle Verfahrensweise läßt sich nach einer Ausgestaltung der Erfindung dadurch erzielen, daß eine Anzahl Wickel koaxial übereinander zu einer Wickel­ säule angeordnet wird, worauf die Wickelsäule verdichtet und sodann mit Flotte beaufschlagt wird.
Bei dieser Verfahrensweise macht sich die Erfindung die für Garnwickel bekannte Behandlung zunutze, die über­ raschenderweise für Wickel aus schlauchförmiger Maschenware zu vergleichbaren Ergebnissen führt, obschon die Unter­ schiede in der Materialform zwischen Garnwickeln einerseits und Maschenwarenwickeln andererseits gänzlich andere Ver­ hältnisse bedingen und diese auch andere Ergebnisse hätten erwarten lassen.
Vorzugsweise wird nach einer weiteren Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens die Wickelsäule nach der Naßbehandlung in einem verpreßten oder unverpreßten, im übrigen unveränderten Zustand durch Rotation vorent­ wässert.
Auch zur Durchführung dieses Verfahrens läßt sich entweder eine Wickelsäule durch Rotation um ihre Achse vorent­ wässern oder aber eine Anzahl von im Kreis angeordneten Wickelsäulen in einer Zentrifugentrommel in Rotation versetzen und dadurch vorentwässern. Vorzugsweise ist zur gleichzeitigen Vorentwässerung einer Anzahl Wickelsäulen eine Zentrifugentrommel geeignet, deren Mantelinnenseite mit dem Radius der Wickelsäulen angepaßten und über deren Höhe reichenden Schalen versehen ist, so daß die einzelnen Wickelsäulen bei der Rotation eine gegen die Fliehkraft wirksame Abstützung erfahren und dabei ihre Form im wesentlichen unverändert beibehalten.
Weiterhin werden nach einer Ausgestaltung des erfindungs­ gemäßen Verfahrens die Wickelsäulen nach der Vorentwässerung in einzelne Wickel zerlegt und diese in einem im übrigen unveränderten Zustand einer Trocknung unterworfen. Für diesen Verfahrensschritt bietet es sich an, die Wickel in einer geordneten Formation auf einem Transportband durch einen Hochfrequenz-Trockner laufen zu lassen. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, die Wickel, in Säulenform aufgehängt, an in Abständen aufeinanderfolgenden Haken einer Hängetransporteinrichtung durch einen Hochfrequenz- Trockner laufen zu lassen.
Je nach den Anforderungen, die an die fertigbehandelte Maschenware gestellt werden, können unter Beibehaltung der übrigen Vorteile nach einer weiteren Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens die Wickel entrollt, die Warenschläuche aufgeschnitten und, zu einer durch­ gehenden Warenbahn miteinander verbunden, in breitge­ spanntem Zustand durch einen Spannrahmen geleitet werden, um in dieser Behandlungsstufe getrocknet, fixiert und gegebenenfalls mit einer Appretur versehen zu werden.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich unterhalb einer Strickmaschine zu Wickeln von beispielsweise 30 kg mit einem Wickeldurchmesser von ca. 600 mm und einer Wickel­ höhe zwischen 200 und 800 mm aufgerollte Maschenware in unveränderter Schlauchform insbesondere schonungsvoll naß­ behandeln und vorentwässern. Die Beibehaltung der Wickel aus Maschenware in Schlauchform - zumindest während des vollständigen Naßbehandlungs- und Vorentwässerungsprozesses - erspart aufwendige Naßbehandlungseinrichtungen, wie Haspel- oder Düsenfärbemaschinen, und den damit verbundenen Arbeits­ aufwand, insbesondere auch den zur Beseitigung von bei der konventionellen Naßbehandlung an der Schlauchware ent­ stehenden Schäden.

Claims (6)

1. Verfahren zur Naßbehandlung, Vorentwässerung und Trocknung von Maschenware, wobei diese zu einem Wickel aufgewickelt und in diesem Zustand von Flotte durchströmt und anschließend entwässert und getrocknet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschenware in Schlauchform unter konstanter Wickelspannung zu einem Wickel mit einer Dichte von mehr als 200 und weniger als 400 g/dm3 aufgewickelt und der so erhaltene Wickel durch koaxiale Pressung um mindestens 3 und höchstens 8% seiner axialen Abmessung verkürzt wird, bevor der Wickel in diesem Zustand von Flotte durchströmt, sodann vorentwässert und schließlich getrocknet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschenware mit einer Dichte von 300 g/dm3 aufgewickelt und der mit seiner Achse vertikal ausgerichtete Wickel um 5% seiner Höhe koaxial verpreßt und axial von unten nach oben oder von oben nach unten oder radial von innen nach außen oder von außen nach innen mit Flotte beaufschlagt wird.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl Wickel koaxial übereinander zu einer Wickelsäule angeordnet, die Wickelsäule verdichtet und sodann mit Flotte beaufschlagt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelsäule nach der Naßbehandlung in einem verpreßten oder unverpreßten, im übrigen unveränderten Zustand durch Rotation vorentwässert wird.
5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelsäule nach der Vorentwässerung in einzelne Wickel zerlegt wird und diese in einem im übrigen unveränderten Zustand einer Trocknung unterworfen werden.
6. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschenware nach der Vorentwässerung der Länge nach aufgeschnitten und im ausgebreiteten Zustand durch einen Spannrahmen geleitet wird.
DE19853514735 1985-04-24 1985-04-24 Verfahren zur behandlung von maschenware Granted DE3514735A1 (de)

Priority Applications (8)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19853514735 DE3514735A1 (de) 1985-04-24 1985-04-24 Verfahren zur behandlung von maschenware
GB08603461A GB2174111B (en) 1985-04-24 1986-02-12 A process for the treatment of stitchware
FR8603580A FR2581089A1 (fr) 1985-04-24 1986-03-13 Procede de traitement de tricots
ES553420A ES8702962A1 (es) 1985-04-24 1986-03-25 Procedimiento para el tratamiento humedo, presecado y secado de genero tricotado
IT19935/86A IT1188484B (it) 1985-04-24 1986-03-28 Procedimento per trattare maglieria
US06/854,986 US4706315A (en) 1985-04-24 1986-04-22 Process for the treatment of knitware
JP61092473A JPS61252360A (ja) 1985-04-24 1986-04-23 編製品の湿式処理、前脱水及び乾燥法
DK185986A DK185986A (da) 1985-04-24 1986-04-23 Fremgangsmaade til behandling af en maskevare

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19853514735 DE3514735A1 (de) 1985-04-24 1985-04-24 Verfahren zur behandlung von maschenware

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3514735A1 DE3514735A1 (de) 1986-10-30
DE3514735C2 true DE3514735C2 (de) 1989-04-13

Family

ID=6268951

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19853514735 Granted DE3514735A1 (de) 1985-04-24 1985-04-24 Verfahren zur behandlung von maschenware

Country Status (8)

Country Link
US (1) US4706315A (de)
JP (1) JPS61252360A (de)
DE (1) DE3514735A1 (de)
DK (1) DK185986A (de)
ES (1) ES8702962A1 (de)
FR (1) FR2581089A1 (de)
GB (1) GB2174111B (de)
IT (1) IT1188484B (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2019206772A (ja) * 2018-05-29 2019-12-05 旭化成アドバンス株式会社 立体弾性丸編地
WO2021106165A1 (ja) 2019-11-28 2021-06-03 旭化成アドバンス株式会社 立体弾性丸編地

Family Cites Families (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US997292A (en) * 1909-01-21 1911-07-11 John C Hebden Preparing and treating textile material with fluids.
GB398887A (en) * 1931-03-25 1933-09-25 George Ernest Burgess Improved process of dyeing
US2196270A (en) * 1936-09-25 1940-04-09 Celanese Corp Coloration of textile materials
DE1610942A1 (de) * 1965-08-23 1972-01-05 Superba S A R L Ets Verfahren und Einrichtung zur Behandlung,insbesondere zum Faerben von Garn auf Parallelwickeln
GB1192274A (en) * 1968-08-07 1970-05-20 Samcoe Holding Corp A Process and Apparatus for Converting Tubular Knitted Fabric to Open Width Form.
US3604346A (en) * 1969-03-28 1971-09-14 Chavanoz Moulinage Retorderie Dyeing apparatus and process
DE7025289U (de) * 1970-07-06 1970-10-15 Brueckner Appbau Michelstadt G Vorrichtung zur nassbehandlung von bahnfoermigem textilgut.
BE768515A (fr) * 1970-11-11 1971-11-03 Masuda Masa Methode et appareil destines au traitement liquide d'un tissu long et large
GB1381923A (en) * 1971-03-15 1975-01-29 Toray Industries Process and apparatus for treating fibrous articles with an aqueous treating liquid
US3914962A (en) * 1974-02-04 1975-10-28 Dorega Inc Apparatus for dyeing
US4097232A (en) * 1975-11-03 1978-06-27 Glen Head, Inc. Method and apparatus for treatment of yarn in package form
US4321808A (en) * 1980-04-16 1982-03-30 Glen Head Inc. Apparatus for treatment of yarn in package form

Also Published As

Publication number Publication date
DK185986D0 (da) 1986-04-23
DK185986A (da) 1986-10-25
FR2581089A1 (fr) 1986-10-31
DE3514735A1 (de) 1986-10-30
JPS61252360A (ja) 1986-11-10
GB2174111A (en) 1986-10-29
IT1188484B (it) 1988-01-14
ES553420A0 (es) 1987-01-16
IT8619935A1 (it) 1987-09-28
US4706315A (en) 1987-11-17
GB2174111B (en) 1988-09-14
GB8603461D0 (en) 1986-03-19
IT8619935A0 (it) 1986-03-28
ES8702962A1 (es) 1987-01-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69813319T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Ablegen von fadenförmigen Gut
DE3514735C2 (de)
CH437075A (de) Stationäre Haspelvorrichtung
EP1024220B1 (de) Verfahren sowie Vorrichtung zur Behandlung einer textilen Warenbahn
DE1809663A1 (de) Einrichtung an Nadelmaschinen fuer endlose Faser- oder Haarvliese bzw.-baender
DE1964343C3 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Naßbehandeln und Anstoßen und/oder Kneten ausgebreiteter Textilbahnen
DE4218551A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Behandlung eines endlosen Garnbündels
DE3604012C2 (de)
DE1635135C3 (de) Verfahren zum Wärmebehandeln von Textilgut
DE2144380C3 (de) Walzentrockner mit Beschickungsvorrichtung für Garnkörper
DE2529301A1 (de) Verfahren und einrichtung zum behandeln von textilien in form von straengen oder bahnen mit fluessigkeiten oder pasten
DE2010824A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Leder
EP0534036A1 (de) Verfahren zur Nassbehandlung textiler Schlauchware und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE1635125C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von Garnfäden
DE3605994C2 (de) Anordnung zum Behandeln von durchlaufenden Warenbahnen
EP0034390A1 (de) Spulenträger für Färbe- und Bleichmaschinen
DE2319512A1 (de) Warenbaum
DE640453C (de) Verfahren zur Herstellung von gummielastischen Web-, Flecht-, Wirk- oder aehnlichen Waren und Gummifaeden zur Ausuebung des Verfahrens
DE2432980A1 (de) Verfahren zur behandlung eines polyurethangarn enthaltenden stoffes
DE3513727C2 (de)
DE339817C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Weichmachen von Geweben in Strangform durch Waschen und Pressen in Strangwaschmaschinen
DE1936111A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schrumpfen von schlauch- oder bahnfoermigem Textilgut
DE422070C (de) Verfahren und Einrichtung zum Waschen, Walken und Faerben von Geweben u. dgl. in Strangform
DE664946C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Nassbehandeln, insbesondere Faerben textiler Einzelstuecke, hauptsaechlich Struempfen
DE2558771A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines flaechenartigen gebildes

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee