DE35045C - Guillochirmaschine - Google Patents

Guillochirmaschine

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DE35045C
DE35045C DENDAT35045D DE35045DA DE35045C DE 35045 C DE35045 C DE 35045C DE NDAT35045 D DENDAT35045 D DE NDAT35045D DE 35045D A DE35045D A DE 35045DA DE 35045 C DE35045 C DE 35045C
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DE
Germany
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burin
holder
screw
carriage
button
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT35045D
Other languages
English (en)
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PH. LAWRENCE in London
Publication of DE35045C publication Critical patent/DE35045C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44BMACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
    • B44B3/00Artists' machines or apparatus equipped with tools or work holders moving or able to be controlled substantially two-dimensionally for carving, engraving, or guilloching shallow ornamenting or markings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44BMACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
    • B44B2700/00Machines, apparatus, tools or accessories for artistic work
    • B44B2700/02Artist's machines or apparatus equipped with tools or work holders moving or able to be controlled substantially two-dimensionally for carving, engraving, or guilloching shallow ornamenting or markings
    • B44B2700/026Artist's machines or apparatus equipped with tools or work holders moving or able to be controlled substantially two-dimensionally for carving, engraving, or guilloching shallow ornamenting or markings for guilloching

Landscapes

  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

KAISERLICHES
■PATENTAMT.Vfe
In beiliegenden Zeichnungen stellen dar:
Fig. ι eine Vorderansicht der Maschine,
Fig. 2 eine Seitenansicht derselben nach Wegnahme einiger Theile und
Fig. 3 eine obere Ansicht der Maschine;
Fig. 4 bis 7 sind Einzelansichten des Stichelarmes und der von demselben getragenen Theile;
Fig. 8 und 9 sind Ansichten des eigentlichen Stichelhalters in gröfserem Mafsstabe, und zwar ist Fig. 9 ein Schnitt nach der Linie x-x in Fig. 8;
Fig. 10 ist eine Ansicht des hinteren Theiles des Stichelhalters und dessen Verbindung mit dem Wagen;
Fig. 11 ist eine Schnittansicht des Mechanismus zum Verschieben der Schablone in der Längsrichtung in gröfserem Mafsstabe;
Fig. 12 ist eine Ansicht der Stichelhalterplatte ;
Fig. 13 zeigt eine modificirte Form der Justirvorrichtung für das Guillochirwerk.
Der Wagen B gleitet in Führungen der Fundamentplatte A und trägt die Scheibe C, auf welcher der zu radirende Stein oder die Platte durch Körnerschrauben 1 festgehalten wird. Diese Schrauben lassen sich auf der Scheibe C radial verschieben und werden durch senkrechte Klemmschrauben 12 in ihrer jeweiligen Lage festgehalten.
Der Wagen B wird in bekannter Weise durch das Rad D und die Schraubenwelle E vor- und zurückbewegt. Der graduirte Ring F und die justirbare Arretirung G sind ebenfalls von bekannter Construction.
Der Hebel H, welcher das Rad D bewegt, ist mit einer doppelten Klinke / versehen. An dieser Klinke ist ein Daumen 2 angebracht, welcher mit der an dem Hebel H bei 5 befestigten und mit einer Kerbe 6 versehenen Feder K zusammenwirkt.
Der Daumen befindet sich in der Nähe des Drehpunktes 3 der Klinke, so dafs die Feder nur ein ganz leichtes Anlegen der Klinke an das gekerbte Rad bewirkt, so dafs das letztere und die Feder möglichst wenig abgenutzt werden. Die Feder K hält die Klinke in jeder ihrer beiden Arbeitsstellungen fest, und wenn die Spitze 4 des Daumens in die Kerbe 6 der Feder eingreift, so ist die Klinke ganz aufser Wirkung gesetzt.
Mit Hülfe dieser doppelten Klinke kann der Wagen gleich gut nach jeder Richtung hin fortbewegt werden.
Die ruckweise Drehung des Drehwerkes wird durch die Verzahnung L der Scheibe C und durch die Schneckenwelle M bewerkstelligt.
Diese Welle ist bei J drehbar mit dem Gestell befestigt und wird durch die Schraube 8, welche in dem Arm 9 des Gestelles der Maschine steckt, mit der Verzahnung L im Eingriff gehalten. Die · Einwärtsbewegung der Welle M wird durch die Stellschraube 10 begrenzt.
Um dem Drehwerke eine schnelle drehende Bewegung zu geben, dient die Kurbel P, an deren Welle das Rad O sitzt, welches in die unterhalb L angebrachte Verzahnung N der Scheibe C eingreift.
Der Wagen -R des Guillochirwerkes gleitet auf der Bahn S, welche mit ihren nach abwärts gerichteten Armen 11 justirbar mit den Armen 13 des Gestelles der Maschine verbun-
den ist und durch Bolzen 14, 16, welche in den Schlitzen 15 der Arme 11 stecken, in ihrer jeweiligen Lage festgehalten wird.
In der Zeichnung ist nur ein solcher Bolzen gezeichnet; doch ist es klar, dafs auch auf der anderen Seite der Bahn ein solcher vorhanden sein mufs. Um nun die Bahn S der Höhe des jeweils zu gravirenden Steines oder der Platte entsprechend höher oder niedriger zu stellen, verfährt man in der Weise, dafs man zuerst die Bolzen 14, 16 lockert und dann die senkrechten Schrauben 18, welche in Muttergewinden 17 in den Enden der Bahn S stecken und auf den oberen Enden der Arme 13 aufruhen, gleichzeitig nach der einen oder anderen Richtung dreht, wodurch sich alsdann die Bahn S hebt oder senkt.
Die Arme 11 sind graduirt, so dafs man die Bahn immer genau parallel mit der zu gravirenden Fläche einstellen kann.
Damit die Schrauben 18 dem Wagen R bei dessen Hin- und Herbewegung nicht im Wege seien, kann man dieselben, nachdem man die Bolzen 14, 16 fest angezogen hat, aus der Bahn herausdrehen.
■ Man kann auch Schrauben mit versenkten Köpfen verwenden, welche alsdann mit besonderen Schlüsseln gedreht werden.
Der Erfinder giebt aber der in Fig. 13 dargestellten Justirvorrichtung den Vorzug.
Bei dieser gehen die Justirschrauben W von unten durch entsprechende senkrechte Oeffnungen der Arme 13 und stecken in den mit Muttergewinde versehenen und in Rinnen 20 der Arme 13 gleitenden Ansätzen 21 der Arme 11. Am unteren Ende dieser Schrauben sitzen die Kegelräder V, in welche die Kegelräder U der in dem Gestell A gelagerten, mit einer Kurbel versehenen Welle T eingreifen.
Durch Drehen der Kurbel wird die Bahn S auf beiden Seiten gleichzeitig und gleichmäfsig gehoben und gesenkt.
Der Stichel (Diamant) des'Guillochirwerkes ist in folgender Weise montirt:
An dem Wagen R ist ein Arm 22 befestigt, an welchem der Arm, welcher den Stichelhalter 24 und den Tasterhalter 23 trägt, sitzt.
Der Tasterhalter 23 ist direct an dem Arm 22 beweglich befestigt, während der Stichelhalter im rechten Winkel an dem Tasterhalter drehbar befestigt ist (s. Fig. 4 bis 7).
Der eigentliche Stichelhalter sitzt an dem freien Ende von 24 und ist in der in Fig. 8 und 9 dargestellten Weise construirt.
In 24 ist eine curvenförmige Oeffnung 25 angebracht, in welcher ein Bolzen 26 steckt. Dieser Bolzen ist mit einem vierkantigen Ansatz 27 versehen.
Auf diesen Bolzen ist die Stichelhalterplatte 28, Fig. 12 aufgesteckt, welche an ihrer Vorderseite mit einer Nuth 28' zur Aufnahme des Stichels 29 und des Keiles 30 versehen ist. An ihrem hinteren Ende ist sie mit einem Führungsgrate 31 versehen, der in der Führungsnuth 32 von 24 steckt.
Diese Führungsnuth bildet einen Kreisbogen, dessen Mittelpunkt in der Spitze des Stichels liegt.
Die Platte 28 ist ferner mit einer viereckigen oder runden Oeffnung 33 versehen, welche einen Einschnitt 34 zur Aufnahme des entsprechenden Ansatzes 27 des Bolzens 26 hat. Mit Hülfe dieser Führungsnuth 32 und des Grates 31 kann die Platte 28 verschoben werden, so dafs der Stichel in einem gröfseren oder kleineren Neigungswinkel mit der zu gravirenden Platte bleibt, ohne dafs die Lage der Spitze desselben verändert wird.
Bei weicheren Linien wird der Stichel in einen gröfseren Winkel zu der Senkrechten gestellt, wie dann, wenn stärkere Linien gezogen werden sollen. ,
Um den Stichel, die Stifthalterplatte 28 und den Bolzen an ihren Stellen unbeweglich festzuhalten, dient die Klemmplatte 35 und die Mutter 36.
Erstere ist mit einer Oeffnung zum Durchgang des Bolzens versehen, sie wird über denselben geschoben und dann mit der auf den Bolzen aufgeschraubten Mutter festgeklemmt. Der Vorsprung oder Ansatz 27 des' Bolzens hindert diesen, sich mit der Mutter zu drehen, doch kann man letzteren Zweck auch dadurch erreichen, dafs man den Kopf 37 des Bolzens viereckig macht und in eine entsprechend geformte Aussparung der Platte 24 versenkt.
Damit die beiden Platten 28 und 35 stets genau auf einander gelegt werden können, ist Platte 35 mit einem Stift versehen, der sich in ein entsprechendes Loch 29 der Platte 28 einlegt.
Derselbe Zweck wird erreicht, wenn man den Bolzen 26 vierkantig macht und beide Platten mit vierkantigen Öeffhungen zur Aufnahme des Bolzens versieht.
Der Führungsfufs 40 des Stichels sitzt am Ende der an der unteren Seite von 24 mit Schrauben 42 befestigten federnden Stange 41. Der Fufs 40 kann zum Zwecke der Regulirung der Tiefe der Gravirung durch die Schraube 43 höher oder tiefer gestellt werden. Am Kopfe dieser Schraube sitzt eine geriffelte und graduirte Scheibe 44, in deren Riffeln der federnde Sperrkegel 45 eingreift, welcher die Schraube in ihrer jeweiligen Stellung festhält.
Der Stichel 29 wird beim Nichtgebrauch durch die Feder 46 in die Höhe gehoben, deren Spannung durch Niederdrehen der Justirschraube 47 vergröfsert werden kann.
Die Aufwärtsbewegung des Stichelhalters wird ' durch die Schraube 48, welche in einem Ansatz des Tasterarmes sitzt, begrenzt.
Die selbsttätige Hebung des Stichelhalters wird durch den folgenden Mechanismus bewirkt. Eine Stange 50 sitzt seitlich an dem Stichelhalter und trägt an ihrem äufseren, über den Wagen R sich erstreckenden Ende eine senkrechte Schraube 51, welche durch eine mit Handhabe versehene Mutter 52 an ihrer Stelle gehalten wird.
Diese Schraube kann als das justirbare Ende der Stange 50 angesehen werden und wirkt in Gemeinschaft mit der schrägen Ebene 53, welche auf der Zahnstange 54 des Wagens sitzt. Wenn der Sperrzapfen 55 am linken Ende der Zahnstange entfernt ist, so kann sich die Zahnstange eine kleine Strecke weit, und zwar so weit es die in den Lagern 56 gleitenden abgedrehten Schenkel derselben gestatten, gegen den Wagen verschieben.
Die Wirkung dieser Theile ist folgende:
Zuerst wird die Schraube 47 so gedreht, dafs sie den Stichel mit seinem Führungsfufs auf die zu gravirende Platte niederfallen läfst und der Stichel sich in Arbeitsstellung befindet. Alsdann wird die senkrechte Schraube 51 der Luftstange 50 so justirt . bezw. so lange auf die schräge Ebene 5 3 niedergeschraubt, bis der Stichel um ein weniges, etwa 1,5 mm, von der zu gravirenden Fläche weggeschoben wird. Alsdann zieht man den Sperrzapfen 55 aus dem Schenkel der Zahnstange 54 heraus, und wenn nun die Kurbel 58 so gedreht wird, dafs das Rad 57 die Zahnstange nach" rechts" bewegt, so bewegt sich die schräge Ebene 53 weit genug unter der Schraube 51 weg, dafs der Stichel wieder mit der Arbeitsfläche in Berührung kommt.
Wird dagegen die Kurbel 58 nach der entgegengesetzten Richtung gedreht, um den Wagen den Rückweg von rechts nach links zurücklegen zu lassen, so wird die Zahnstange zuerst auf dem Wagen verschoben und schiebt dabei die schräge Ebene 53 unter die Schraube 51 und hebt den Stichel von der Arbeitsfläche weg, ehe derselbe seinen Rückweg antreten kann. Auf diese Weise vollzieht sich das Ausrücken des Stichels vor dem Rückwege jeweils von selbst und ebenso das Einrücken vor dem Hinwege.
Der Taster 59, welcher in Verbindung mit der Schablone 68 arbeitet, ist justirbar an seinem Halter 23 befestigt.
Dieser Halter ist mit einem Schlitz 60 und einer Nuth 61 versehen, Fig. 5, ersterer für den Durchgang des Tasters, letzterer zur Aufnahme des viereckigen Fufses des Tasters, welcher diesen hindert, sich zu drehen. Der Taster kann dem Drehpunkte des Stichelhalters mehr genähert oder weiter von demselben entfernt werden, wodurch der seitliche Ausschlag des Stichels verkürzt oder verlängert wird.
Er wird durch die Klemmmutter 62 an seiner Stelle gehalten.
Eine Feder 63, Fig. 10, hält den Taster gegen die Schablone angedrückt.
Dieselbe drückt gegen die hintere Verlängerung 64 des Tasterhalters und drängt dieselbe nach aufsen, was zur Folge hat, dafs das Vorderende des Tasterhalters nach innen gegen die Schablone hin gedrängt wird.
Die Spannung der Feder wird durch die Schraube 65 geregelt, welche aufsen mit dem Knopf 67 versehen ist.
Dreht man die Schraube so weit nach innen, dafs das Ende 64 des Tischhalters fest gegen den Arm 23 angedrängt wird, so ist der Tasterarm vollständig festgeklemmt und hat keine selbstständige Bewegung mehr; der Taster ist alsdann aufser Thätigkeit gesetzt, er beeinflufst den Stichel nicht mehr.
Die Schablone 68 ruht in den Lagern 69 und 70 und läfst sich eine gewisse Strecke weh in der Richtung ihrer Längsachse verschieben, Fig. ι und 11.
Diese Verschiebung sowie ihre Drehung um ihre Achse geschieht auf folgende Weise:
Der rechtsseitige Schenkel 71, Fig. 11, der Schablone ist durch Nuth 73 und Feder 74 mit einer Hülse 72 verbunden, so dafs sich beide in der Längsrichtung gegen einander verschieben können, aber zusammen rotiren müssen.
Das Lager 70 ist in die Hülse 72 derart eingelassen, dafs sie sich seitlich nicht verschieben, aber frei drehen kann.
An der Hülse 72 sitzt aufsen eine graduate Scheibe 75, mit Hülfe deren die Schablone beliebig um ihre Längsachse gedreht werden kann. Eine Sperrklinke 76, Fig. 2, welche zugleich als Zeiger dient, hält die Scheibe 68 in ihrer jeweiligen Stellung fest und kann mit Hülfe des Excenterhebels γγ festgestellt werden.
Auf der Vorderfläche der Scheibe 75 ist eine graduirte Scheibe 78 befestigt, durch deren Mittelpunkt eine Schraube 79 frei hindurchgeht.
Diese Schraube steckt in einem entsprechenden Muttergewinde des Schenkels 73 der Schablone und wird durch die Scheibe 80 und den Knopf 81 verhindert, sich in der Richtung ihrer Längsachse zu verschieben.
Dreht man den Knopf 81, so wird dadurch der Schenkel 73 bezw. die Schablone 68 nach der einen oder anderen Richtung verschoben, wie dies in Fig. 11 mit punktirten Linien dargestellt ist.

Claims (9)

  1. Patent-Ansprüche:
  2. Eine Guillochirmaschine, welche die folgenden Eigenthümlichkeiten in sich vereinigt:
    ι.
  3. Die Vorrichtung zum Justiren des Wagens R des Guillochirwerkes nach Mafsgabe der Höhe des Steines oder der Platte, bestehend
  4. aus der Wagenbahn 5, deren senkrecht nach unten gerichtete Arme 11 sich an den entsprechenden Armen 13 des Gestelles führen, in Verbindung mit den in Muttergewinden 17, Fig. i, bezw. 21, Fig. 13, drehbaren Schrauben 18, Fig. 1, die je einzeln für sich oder wie W, Fig. 13, durch Rädervorgelege U V von einer gemeinsamen Welle gedreht werden und dabei die Bahn S bezw. den auf derselben sitzenden Wagen entsprechend heben und senken.
    Den beweglichen Arm 22 des Wagens, welcher mit dem Tasterhebel 23 direct, mit dem Stichelhalter 24 aber durch den Tasterhalter verbunden ist, so zwar, dafs jeder Halter für sich drehbar ist.
    Die justirbare Anordnung des Stichels an seinem Halter mit Hülfe der sectantförmigen, drehbaren und in einem Kreisbogen verschiebbaren Platte 28, Fig. 12, 8 und 9.
    Den Mechanismus zur Regulirung der Tiefe der Gravirung, bestehend aus dem Führungsfufs 40, Fig. 6, und der mit graduirtem Kopf 44 versehenen Schraube 43, welche jenen Fufs vom Stichel unabhängig hebt oder senkt.
  5. 5. Die justirbare Feder 46, Fig. 5, und die Schraube 48, welche die Entfernung des Gravirstiftes von der zu gravirenden Platte reguliren.
  6. 6. Die Vorrichtung zum selbsttätigen Heben des Stichels vor der Rückwärtsbewegung des Wagens, bestehend aus der in Lagern 56 endweise verschiebbaren Zahnstange 54 mit schiefer Ebene 5 3, welche sich bei entsprechender Drehung des in 54 eingreifenden Triebes 57 unter das justirbare obere Ende der mit dem Stichelhalter verbundenen Lüftstange 50 schiebt und mit Hülfe dieser den Stichel in die Höhe hebt.
  7. 7. Den in Verbindung mit der Schablone 68 arbeitenden Taster 59, der zur Regulirung des Ausschlages des Stichels in Schlitz und Nuth 60 und 61 verschiebbar ist und durch die Schraube 65, Fig. 10, aufser Thätigkeit gesetzt werden kann.
  8. 8. Die Schablone 68, Fig. 11, deren mit Nuth und Feder versehener Schenkel 71 in der Hülse 72 durch die Schraube 79 seitlich verschiebbar ist und sich mit dieser Hülse durch das Handrad 75 drehen läfst.
  9. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
DENDAT35045D Guillochirmaschine Expired - Lifetime DE35045C (de)

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