DE154960C - - Google Patents

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DE154960C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D27/00Machines for trimming as an intermediate operation
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D29/00Machines for making soles from strips of material

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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Sohlenbeschneidmaschinen, bei welchen einer die Form der herzustellenden Sohle aufzuweisenden Schablone und einem Beschneidmesser eine relative Bewegung erteilt wird, um das Messer um die Schablone zu führen. Bei Maschinen dieser Art ist entweder das Beschneidmesser auf einem Träger angebracht, welcher auf einem um die bewegliche
ίο Schablone rotierenden und so das Messer um die Schablone herumführenden Support angeordnet ist, oder die Schablone rotiert und das Messer ist unbeweglich. Das Neue der Erfindung besteht nun darin, daß der Messerträger, während er um die Schablone geführt wird, in horizontaler Richtung ein- und auswärts bewegt und quer dazu in Schwingung versetzt wird, wodurch erzielt wird, daß die Kraft, welche das Messer um die Schablone führt, stets nach einer zur Kurve der Schablone tangentialen Richtung wirkt. Dadurch wird vermieden, daß das Messer oder dessen Führer, Welcher mit der Schablone in Berührung ist, beim Passieren des Absatz- und Spitzenteiles der Schablone so stark gegen diese drückt, daß eine Abnutzung der Teile oder ein großer Reibungswiderstand auftritt. Auch wird verhütet, daß die genannte Kraft ein Bestreben zeigt, das Messer in irgend einem Punkt der ganzen Beschneidoperation von der Schablone wegzuziehen oder zu entfernen. Dadurch ferner, daß durch die Schwingung des Trägers die Bewegung des Messers um den Absatz- und Spitzenteil der Schablone ' und in den Kurven des Gelenkes etwas verzögert wird, wird das Bestreben des Messers, sich von der Schablone zu entfernen, noch geringer. In der vorliegenden Ausführungsform der Erfindung wird diese Schwingung und Ein- und Auswärtsbewegung des Trägers durch zwei Kurvennuten und geeignete Verbindungsteile zwischen diesen und dem Träger erzielt. Damit Schablonen verschiedener Größe in der Maschine angewendet werden können, ist die Kuvennut, welche die Ein- und Auswärtsbewegung des Trägers bewirkt, beweglich, und zwar kann ihre Bewegung je nach der Größe der anzuwendenden Schablone eingestellt werden.
Fig. ι ist eine Seitenansicht einer mit der Erfindung versehenen Sohlenbeschneidmaschine;
Fig. 2 ist eine Draufsicht der Maschine;
Fig. 3 ist eine Draufsicht eines Schnittes durch Linie A-A der Fig. 1, auf welcher das Maschinengestell, die Antriebswelle und die zum Anlassen und Anhalten der Maschine dienenden Mechanismen weggelassen sind;
Fig.. 4 ist eine Draufsicht des Schnittes durch Linie B-B der Fig. 1, auf welcher die in Fig. 3 abgebildeten Teile ebenfalls weggelassen sind;
Fig. 5 ist eine Draufsicht, auf welcher der Mechanismus, welcher den Messerträger in Schwingung versetzt, veranschaulicht ist; ein Teil des rotierenden Supports ist wegge-.
brachen, um die darunterliegenden Teile sichtbar zu machen;
Fig. 6 ist ein Schnitt der Maschine durch Linie C-C der Fig. 3;
Fig. 7 ist ein Vertikalschnitt durch Linie D-D der Fig. 3, auf welchem der Mechanismus, der das Messer gegen die Schablone hält, veranschaulicht ist;
Fig. 8 ist eine Einzelheit dieses Mechanismus;
Fig. 9 ist ein Schnitt durch den drehbaren Messerträger;
Fig. 10 ist eine Darstellung des die Klemmvorrichtung· tragenden Schiebers und dessen Antriebshebels.
Das Maschinengestell 1 besteht aus einem Fuß und einem überhängenden Teil, welcher von der Seite des Fußes ausgeht. Die unbewegliche Schablone 2 ist durch Bolzen 3 fest an dem oberen Teil des Blockes 4 befestigt, -welcher selbst am Oberende des zylindrischen Ständers 8 durch Bolzen 9 festgeschraubt ist. Der Ständer 8 ist auf dem Fuß festgeschraubt. Die Nabe eines rotierenden Tisches oder Supports 10 umschließt den oberen Teil des Ständers 8 und ruht auf der Nabe einer festen Kurvenscheibe 11, welche den Unterteil des Ständers 8 umgibt und durch Schrauben 12 an diesen festgeschraubt ist. Durch die Nabe der Kurvenscheibe 11 und die runde Scheibe 13, welche am Oberende des Ständers festgeschraubt ist, wird die Nabe des um den Ständer rotierenden Tisches oder Supports 10 gegen Auf- und Abwärtsbewegung gesichert. Der innere Rand der Scheibe 13 greift unter eine Schulter des Blockes 4 und ist an demselben so befestigt, daß jede Drehung des Blockes 4 verhindert wird. Der Support 10 wird von der Hauptwelle aus vermittels eines auf dieser festsitzenden konischen Zahnrades, dessen Zähne in diejenigen einer auf der Unterfläche des Supports 10 angebrachten Verzahnung eingreifen, um den Ständer 8 gedreht. Die Hauptwelle trägt eine lose Riemenscheibe und eine feste Scheibe, die vermittels einer Kupplung, welche durch einen Handhebel ein- und ausgerückt werden kann, miteinander in Verbindung stehen. Diese Teile bilden aber keinen Teil der Erfindung und bedürfen daher keiner näheren Beschreibung. Auf dem Support 10 ist, um einen Zapfen drehbar, ein Führer 14 angeordnet, auf welchem der Messerträger 15 längsweise verschiebbar ruht, so daß er sich gegen die Schablone 2 und von dieser hinweg bewegen kann. Das Messer 24 selbst ist an einem Halter 25 befestigt, welcher am Ende eines auf der segmentartig geformten Platte 27 (Fig. 3 und 7) festsitzenden Armes 26 drehbar angeordnet ist. Platte 27 ist um Zapfen 28 (Fig. 3) des Trägers 15 drehbar. Durch eine Spiralfeder 29 (Fig. 9), deren eines Ende mit dem Arm 26 und deren anderes Ende mit dem Messerhalter 25 verbunden ist, wird die Messerklinge stets mit dem Rand der Schablone in Berührung gehalten. Die Platte 27 trägt eine segmentförmige Verzahnung 30, welche in ein auf der kurzen senkrechten Welle 32 festsitzendes Zahnrad 31 eingreift. Das Unterende der Welle 32 ist in dem Träger 15 und das Oberende derselben in dem Deckel 33 des auf dem Träger 15 festsitzenden zylindrischen Teiles 34 drehbar. Durch eine Spiralfeder 35, welche die Welle 32 umgibt und deren eines Ende mit der Wrelle und deren anderes Ende mit dem zylindrischen Teil 34 verbunden ist, wird das Zahnrad so gedreht, daß das Messer gegen die Schablone hingedrückt wird. Durch einen Handhebel 36 (Fig·. 3) kann die Welle 32 in der entgegengesetzten Richtung gedreht und so das Messer von der Schablone entfernt werden. Durch eine federnde, auf dem Hebel 36 angeordnete Klinke 37, welche in eine auf dem Deckel 33 angeordnete Verzahnung 38 eingreift, kann das Messer 24 in dieser von der Schablone zurückgezogenen Stellung festgehalten werden.
Die Nabe des rotierenden Supports 10 trägt einen Ansatz 17 (Fig. 1 und 5), auf welchem ein Winkelhebel 18 drehbar ist. Der eine Arm dieses Hebels trägt eine Rolle, welche in eine Kurvennut 16 der festen Kurvenscheibe 11 eingreift, während sein anderer Arm vermittels eines Lenkers 19 mit einem von dem Führer 14 abwärts gerichteten Stift drehbar verbunden ist. Dieser Stift bewegt sich in einer zum Zapfen, um welchen der Führer 14 drehbar ist, konzentrischen Nut 20 des Supports 10. Während der Support 10 um die Schablone rotiert, folgt die Rolle des Hebels 18 der Kurvennut 16 und versetzt so Hebel 18, Führer 14 und Träger 15 in Schwingung, derart, daß Führer 14 stets annähernd normal zur Umrißkurve der Schablone steht. Die durch die Kurvennut 16 ausgeübte Kraft wirkt nach außen radial durch den Berührungspunkt der Rolle mit der Kammnut, und der Hebel 18 ist so konstruiert, daß diese Kraft im wesentlichen senkrecht zur Geraden wirkt, welche den Drehpunkt des Hebels mit dem Berührungspunkt der Rolle verbindet. Ferner 1.iildet die Richtung des Lenkers 19 einen rechten Winkel mit der Geraden, welche den Drehpunkt des Führers 14 mit dem Verbindungspunkt des Lenkers 19 und des Führers 14 verbindet. Es wird also praktisch die ganze von der Kurvennut ausgeübte Kraft auf die Bewegung des Hebels 18 verwendet und in der für die Schwingung des Trägers wirksamsten Weise auf den letzteren übertragen. Die Schwingung des Trägers kann durch Verstellung des Endes des Lenkers 19 in der Nut des Hebels 18 geregelt werden (vergl. Fig. 5).
Die Ein- und Auswärtsbewegung des Trägers 15 während des Rotierens des Supports 10 um die Schablone wird durch eine Kurvennut 22 bewirkt, welche in der Unterseite der am Block 4 angeordneten Kurvenplatte 21 angebracht ist und in welche eine Rolle 23 des Trägers 15 (vergl. Fig. 6) eingreift. Durch die Zusammenwirkung dieser Kurvennut 22 und der Kurvennut 16 wird der Träger 15 während der Rotierung des Supports 10 um die Schablone schon so bewegt, daß das Messer einer Bahn folgt, die dem Umriß der Schablone ungefähr gleich ist, und durch die oben beschriebene Anordnung des Messers auf dem Messerträger wird dasselbe gezwungen, dem Umriß der Schablone genau zu folgen. Durch die Schwingung des Trägers 15 wird ferner der Verbindungspunkt 28 desselben mit dem Messerträger 27 so bewegt, daß die Gerade, welche diesen Punkt mit dem Punkt, der Schablone, auf welchen das Messer einwirkt, verbindet, stets annähernd tangential zur Umrißkurve der Schablone bleibt. Der auf das Messer ausgeübte Zug wird daher stets nach einer zur Umrißkurve der Schablone annähernd tangential gerichteten Richtung ausgeübt und zeigt daher kein Bestreben, das Messer von der Schablone zu entfernen. Man kann daher die Maschine sehr rasch arbeiten lassen, ohne jede Gefahr, daß das Messer bei seiner Bewegung um, den Absatz und die Spitze herum und in die Gelenkkurven hinein sich von der Schablone entfernt.
Die längsweise Verschiebung der Kurvenplatte 21 während des Arbeitsganges der Maschine, um die Anwendung von ,Schablonen sehr verschiedener Form und Größe zu gestatten, wird mittels einer Exzenterscheibe 39 (vergl. Fig. 1, 4 und 6) bewirkt, welche mit Ansätzen 40 der Kurvenplatte 21 in Berührung steht. Diese Exzenterscheibe ist auf einem Schieber 41 angeordnet, welcher durch einen Führer 43 mit dem Support 10 so in Verbindung steht, daß die Exzenterscheibe mit dem Support 10 rotiert. Die Exzenterscheibe ist mit einer länglichen Nut 42 versehen, durch welche ein zylindrischer Teil des Blockes 4 passiert, und die gestattet, daß durch Verschieben des Schiebers 41 in dem Führer 43 die längsweise Bewegung der Kurvenplatte 21 vergrößert, vermindert oder ganz eingestellt werden kann. Wird die Exzenterscheibe so eingestellt, daß die längs weise Verschiebung der Kurvenplatte 21 vergrößert wird, so entsteht eine entsprechende Vergrößerung derEin- und Auswärtsbewegung des Messerträgers und umgekehrt, während, wenn die Exzenterscheibe so eingestellt ist, daß keine Bewegung der Kurvenplatte 21 stattfindet, der Messerträger nur die durch die in ihrer Ruhelage befindliche Kurvennut 22 bewirkte Ein- und Auswärtsbewegung erhält. Durch einen Handgriff 44 wird die Verstellung des Schiebers 41 erleichtert, und durch einen Stift 45, welcher in Einschnitte des Schiebers 41 eingreift, kann letzterer in seiner jeweiligen Stellung festgehalten werden.
Der Antriebsmechanismus des Messers läßt sich dadurch für Schablonen von verschiedener Größe einstellen, daß man entweder den Me-. clianismus zur Bewegung der Kurvenplatte 21 oder denjenigen, der die Schwingung des Messerträgers bewirkt, entsprechend einstellt. Vorzugsweise werden jedoch diese beiden Mechanismen zusammen eingestellt, wenn die Größen der anzuwendenden Schablonen sehr voneinander abweichen.
Das Material wird während des Beschneidens der Sohle zwischen einer Klemmvorrichtung 46 und der Schablone festgeklemmt (Fig. ι und 2). Diese Klemmvorrichtung 46 wird von einem Block 47 getragen, der am Unterende eines im Vorderende des überhängenden Teiles des Maschinengestelles senkrecht verschiebbaren, röhrenförmigen Schiebers 48 angeordnet ist. In dem Schieber 48 befindet sich ein kurzer, drehbarer Zapfen 55, und ein ähnlicher Zapfen 54 befindet sich im Vorderende eines zweiarmigen Hebels 49. Eine Stange 53 geht durch die Zapfen 54,55 (Fig. 10) und ist mit einem rechten und einem linken Schraubengewinde versehen, von welchen das eine in ein entsprechendes Gewinde des Zapfens 54 und das andere in ein entsprechendes Gewinde des Zapfens 55 eingreift. Durch Drehung der Stange 53 mittels eines am Oberende derselben gelagerten Handrades kann die Klemmvorrichtung 46 senkrecht verstellt werden, so daß sie beim Niederdrücken des Tritthebels 51, welcher vermittels Stange 50 mit Hebel 49 verbunden ist, das Material mehr oder weniger festklemmt. Beim Freilassen des Tritthebels 51 wird die Klemmvorrichtung 46 durch Spiralfeder 52, deren unteres Ende am Maschinengestell und deren oberes Ende am Hebel 49 befestigt ist, emporgehoben.

Claims (4)

  1. Patent-Ansprüche :
    i. Eine Messerführung für Sohlenbeschneidmaschinen, bei der die Schablone und der Messerträger gegeneinander beweglich sind, um das Messer um die Schablone zu führen, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerträger (15) beweglich angeordnet ist und durch einen Mechanismus (Kurvennut 16 oder dergl. und Zwischenglieder 18, 19, 14) derart bewegt wird, daß während der ganzen Bewegung der Zug auf das Messer (24) im wesentlichen tangential zu den Kurven der Schablone bleibt.
  2. 2. Eine Messerführung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen Mechanismus (Kurvennut 22 oder dergl.) der Messerträger (15) gegen die Schablone in radialer Richtung nach innen und außen bewegt wird.
  3. 3. Eine Messerführung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerträger (15) durch einen Mechanismus (Kurvennut 16 oder dergl.) eine Drehung oder Winkelbewegung erhält.
  4. 4. Eine Messerführung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen verstellbaren Mechanismus (Exzenterscheibe 39 oder dergl.) der die radiale Verschiebung des Messerträgers (15) hervorbringende Mechanismus (22) seinerseits in radialer Richtung von der Maschine verschoben wird, um die dem Messerträger (15). erteilte Radialbewegung, der Größe der jeweiligen Schablone entsprechend, nach Wunsch verändern zu können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE742998C (de) * 1940-12-07 1943-12-16 Endl & Schlichtinger Heftvorrichtung zum Eintreiben von Klammern verschiedener Drahtbreiten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE742998C (de) * 1940-12-07 1943-12-16 Endl & Schlichtinger Heftvorrichtung zum Eintreiben von Klammern verschiedener Drahtbreiten

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