DE350405C - Schleifvorrichtung fuer Schneideisen u. dgl. - Google Patents

Schleifvorrichtung fuer Schneideisen u. dgl.

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DE350405C
DE350405C DE1920350405D DE350405DD DE350405C DE 350405 C DE350405 C DE 350405C DE 1920350405 D DE1920350405 D DE 1920350405D DE 350405D D DE350405D D DE 350405DD DE 350405 C DE350405 C DE 350405C
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shaft
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cam drum
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clamping sleeve
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DE1920350405D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/60Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of tools not covered by the preceding subgroups
    • B24B3/602Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of tools not covered by the preceding subgroups of thread cutting tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Schleifvorrichtung für Schneideisen u. dgl. Die Erfindung betrifft eine Weiterausbildung der Einrichtung nach Patent 337934.
  • Bei diesen älteren Einrichtungen ist es notwendig, daß nach . jedesmaligem Schleifen einer Fläche das Schneideisen umgestellt wird, um die nächste anzuschleifende Fläche in die richtige Stellung zu den Kurvengleitstücken 12 hzw: _1s zu bringen: Es muß also jedesmal der Lauf der Maschine unterbrochen werden.
  • Dieser Nachteil wird gemäß der Erfindung beseitigt, mit der Wirkung, daß die Maschine ständig Hinlaufen kann und das Schneideisen von selbst für den Anschnitt der verschiedenen aufeinanderfolgenden zu bearbeitenden Flächen sich einstellt. Auf diese «'eise kann ein Mann mehrere Maschinen .bedienen. Dies wind gemäß der Erfindung dadurch erzielt, daß das eine Gleitstück als geschlossene Kurventrommel ausgebildet ist. Diese Kurventrommel ist auf dein Spannhüchsenhalter befestigt, dessen Schaft in ständiger Drehung erhalten wird durch ein auf ihm angebrachtes Schnecken- oder sonstiges Getriebe, das zwecks Unterbrechung des- Antriebes ausschwenkbar am Halter befestigt ist.
  • Hierdurch tritt auch gegenüber der Einrichtung nach dem Patent 337934 eine Vereinfachung ein, insofern, als das Mittelstück, das zwischen dein Spannhüchsenhalter und seinem Schaft einerseits sowie dem Halter anderseits vorgesehen ist, überflüssig wird, da- die besondere Einstellung.smäglichkeit der Spannbüchse gegenüber dem früheren Träger der Gleitstücke nicht mehr nötig ist, sondern die Kurventrommel unmittelbar-- auf dem Spannbüchsenhalter angebracht sein kann.
  • Die Zeichnungen stellen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar.
  • Abb. i ist eine Seitenansicht, Abb. 2 ein Längsschnitt, Abb.3 eine Vorderansicht, teilweise irn Schnitt, die Abb. 4, 5 und 6 stellen verschiedene Ausführungsarten der Kurventrommel dar; Abb.7 ist eine Abwicklung ,der Profilfläche der Kurventrommel.
  • Der Spannbüchsenhalter 44, dessen eigentlicher Halterteil als ein besonders aufgeschobenes Mundstück go ausgebildet sein kann, ist reit einem vorspringenden Kreisflansch g i versehen, der zur Befestigung der Kurventrommel g2 beispielsweise mittels Schrauben 93 dient. Gegen den Rand der Kurventrommel g2 liegt eine Rolle 94 an, deren Träger 95 mittels der Schraube 96 am Halter 6 befestigt ist. Die Feder 45 umgibt den Schaft 43 in der Mitte und liegt einerseits gegen die Stirnfläche 6a an, anderseits gegen Muttern 47, die auf den Schaft 43 aufgeschraubt sind.
  • Auf dem äußeren Ende des Schaftes 43 sitzt das -Schneckenrad 97, das mittels des zweiteiligen Nasenringes 98 drehbar am Halter 6 befestigt ist und den Schaft 43 mittels des Keiles 9g mitnimmt, der in den Schaft 43 fest eingesetzt ist, jedoch in der Nut ioo der Nabe des Schneckenrades 97 verschiebbar ist. In das Schneckenrad 97 faßt die Schnecke ioi ein. Das die Schnecke aufnehmende Gehäuse 1o2 ist um einen Zapfen 103 in seinem unteren Teile schwingbar, der in einem an dem Halter 6 befestigten Träger 104 sitzt. Durch Schwenkung um diesen Zapfen 103 kann die Schnecke ioi außer Eingriff mit dem Schneckenrade 97 gebracht werden. Die Eingriffsstellung wird durch Einstecken eines aüsklinkbaren Stiftes 105a über der Öffnung 105 gesichert, die Außereingriffsstellung durch das Einstecken über Öffnung 1o6 zwecks Unterbrechung des Antriebs. Während dieser Unterbrechung dient eine Aufsteckkurbel zur Drehung des Spannbüchsenhalters 43 zwecks Einstellung für den Hinterschliff der ersten Anschnittfläche.
  • In Abb.4 ist eine etwas andere Ausführungsform der Kurventrommel 92- dargestellt.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 5 sind die Profilflächen als besondere Winkelstücke 107 ausgebildet, die mittels Schrauben 1o8 auf der Kurventrommel 92 befestigt sind. Bei der Ausführungsform nach Abb. 6 bestehen die Profilstücke aus Lappen log, die um Schraubenbolzen iio drehbar auf der Kurventrommel 92 befestigt sind, während deren Ende durch einen Schraubenbolzen i i i geführt wird, der in einen Schlitz 112 cinfaßt und die jeweilige Stellung festklemmt. Eine Druckschraube 113, welche, durch die Trominel g2 hindurchgehend, sich . gegen den Rücken des Lappens log anlegt, dient zur Regulierung bzw. Sicherung der Stellung der Profilfläche.
  • Abb. 7 zeigt die Kurventrommel g2 abgewickelt in Ansicht.
  • Der Antrieb der Schneckenwelle ioi kann durch ein Schnurrad 114 erfolgen oder auch durch eine biegsame Welle o. dgl.
  • Bei der Benutzung der Vorrichtung verschiebt sich der Spannbüchsenhalter 44, 43 mit dem Keil 9g in der Nut ioo hin und her gemäß der Form der Gleitkurve 9ß, gegen die Wirkung der rückführenden Feder 45, und die Einstellung der zu schleifenden Flächen des Schneideisens 4 erfolgt ganz selbsttätig, nachdem einmal durch Handkurbelantrieb die erste Anschnittfläche richtig auf Schliff eingestellt ist.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schleifvorrichtung für Schneideisen u. dgl. nach Patent 337934 .dadurch gekennzeichnet, daß das eine Gleitstück als geschlossene Kurventrommel (g2) ausgebildet ist, welche auf dem Spannbüchsenhalten (44) befestigt ist, dessen Schaft (43) in ständiger hin und her gehender Drehung erhalten werden kann, beispielsweise durch ein auf ihm angebrachtes Schneckengetriebe (g7), das -zwecks Unterbrechung des Antriebes ausschwingbar._ am Halter (6) befestigt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannfeder (45) unmittelbar zwischen dem Halter (6) und dem Schaft (43) angeordnet ist, indem die Anlagemüttern (47) unmittelbar auf dem Schaft (43) sitzen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilflächen (1o7) der Kurventrommel (g2) durch besondere aufgeschraubte Stücke gebildet werden.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß diese besonderen, die Profilflächen bildenden Stücke (log) schwenkbar bzw. verstellbar befestigt sind.
DE1920350405D 1920-01-23 1920-01-23 Schleifvorrichtung fuer Schneideisen u. dgl. Expired DE350405C (de)

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