DE264602C - - Google Patents

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DE264602C
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Germany
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crank
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worm
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/30Mincing machines with perforated discs and feeding worms
    • B02C18/301Mincing machines with perforated discs and feeding worms with horizontal axis
    • B02C18/302Mincing machines with perforated discs and feeding worms with horizontal axis with a knife-perforated disc unit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
ή 264602 KLASSE ββ#. GRUPPE 2,
Fleischhackmaschine. Patentiert irti Deutschen Reiche vom 23. März 1912 ab.
Die Erfindung betrifft Fleischhäckmaschinen, bei denen die Schnecke, das Messer und die Lochscheibe, durch eine Mütter miteinander zu einem Ganzen vereinigt sind, und die zur Drehung der Schnecke dienende Kurbel an dem Schneckenzäpferi befestigt ist.
Die bekannten Fleischhäckfnaschinen dieser Art haben den Nachteil, daß ^zum Zwecke der Reinigung von Schnecke,1* Lochscheibe und
Messer die Kurbel durch Lösen einer Flügelschraube vom Kurbelzapfen abgenommen, und das aus Schnecke, Lochscheibe und Messer bestehende Ganze aus dem Kurbellager herausgenommen werden muß.
Dieser Mangel wird nach der Erfindung dadurch beseitigt, daß der Schneckenzapfen so weit aus dem Gehäuselager vorsteht, daß ein Verschieben der Kurbel auf dem Schneckenzapfen in dem Maße möglich ist, daß, ohne die Kurbel vom Zapfen abnehmen zu müssen, ein Herausdrücken von Messer und Lochscheibe am vorderen Ende des Gehäuses zum Zwecke der Reinigung erfolgen kann.
Um die Lage von Schnecke, Messer und Lochscheibe in Arbeitsstellung zu sichern, ist nach der Erfindung zwischen der Kurbel und dem Gehäuselager ein abnehmbares U-förmiges Stück mit einer Nase eingesetzt, die in einen Einschnitt des Gehäuselagers eingreift, um eine Drehung des U-förmigen Stückes zu verhindern.
Ein weiterer Mangel der bekannten Maschinen besteht darin, daß zum Anpressen des Messers an die Lochscheibe eine gewöhnliche Mutter, auch in Verbindung mit einer Gegenmutter, angewendet wird. Dieses Mittel gestattet nicht, die Anpressung beider Teile ein für ällemal zu regeln, sondern macht die Pressung abhängig von dem Gutdünken und der Kraft des die Maschine nach erfolgter Reinigung wieder Zusammenstellenden.
Dieser Nachteil wird nach der Erfindung dadurch beseitigt, daß zum Zwecke des Zusammenpressens von Messer und Lochscheibe auf das äußere Ende des Zapfens eine Mutter aufgeschraubt wird, in welcher eine Stellschraube vorgesehen ist, die ein für allemal auf die richtige Pressung eingestellt wird.
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι einen Längsschnitt durch die Maschine,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Maschine, aus welcher die Lochscheibe und das Messer ausgeschoben sind,
Fig. 3 eineSeitenansicht der Maschine, und im besonderen eine Ausführungsform der Befestigung der Kurbel an der Schneckenwelle.
Fig. 4 zeigt in Seitenansicht, wie das U-förmige Zwischenstück am Gehäuse angebracht ist.
Fig. 5 zeigt das gleiche in der Draufsicht.
Fig. 6 stellt das U-förmige Stück in Stirnansicht dar.
Fig. 7 ist eine schaubildliche Darstellung dieses Zwischenstückes.
Fig. 8 zeigt eine andere Ausführungsform der Befestigung der Kurbel an der Schneckenwelle.
Fig. 9 stellt eine weitere Ausführungsform dieser Befestigung dar.
Die Fleischhackmaschine besteht in der üblichen Weise aus dem mit dem Einwurftrichter b und dem Anschraubefuß c versehenen
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Mantel α sowie der Schnecke h, der Lochscheibe η und dem Messer i (Fig. i). In der das aus Schnecke, Lochscheibe und Messer bestehende Ganze zusammenhaltenden, auf den Schraubenbolzen e aufzuschraubenden Mutter f ist eine Stellschraube g angeordnet, welche dazu dient, ein für allemal die Stellung der Lochscheibe zum Messer festzulegen. . Nach eingetretener Abnutzung des Messers wird eine
ίο Nachstellung der Mutter f dadurch ermöglicht, daß die Stellschraube etwas zurückgeschraubt wird, wodurch ein festeres Anziehen der Mutter und demzufolge auch der Lochscheibe an das Messer erzielt wird. Hierdurch wird augenscheinlich die Stellung des Messers zur Lochscheibe ganz unabhängig von dem Gutdünken und der Kraft desjenigen, der die Maschine für den Gebrauch zusammenstellt.
Die Kurbelwelle wird (Fig. 3) um die Strecke d', um welche man die Schnecke h behufs Reinigung nach vorn durchstoßen will, langer gemacht, und die Kurbel q vermittels der Schraube e' ganz wie bei den bekannten Maschinen befestigt. Damit sich nun die Schnecke nicht von selbst nach vorn vorschieben kann, ist ein U-förmiges Zwischstück k' (Fig. 7) mit einer Nase h', welche, um eine Drehung des U-förmigen Stückes zu verhindern, in einen Einschnitt g' des Mantels α eingreift (Fig. 5), zwischen Kurbel und Mantel auf die Kurbelwelle gesetzt. Will man nun die Welle c nach vorn durchstoßen, so hebt man das U-förmige Stück einfach heraus. Nach erfolgter Reinigung wird die Kurbel wieder zurückgezogen und das Zwischenstück eingefügt (Fig. 3 bis 7). Andere Ausführungsformen der Kurbelbefestigung sind in den Fig. 7 und 8 veranschaulicht. Beispielsweise kann die Kurbel q auf der Spindel 0 durch einen Stift w befestigt sein (Fig. 8); oder die Spindel 0 ist mit einem sehr steilen Gewinde ν versehen, auf welchem die Kurbel q gedreht wird (Fig. 9).

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Fleischhackmaschine, bei der Schnecke, Messer und Lochscheibe durch eine Mutter miteinander zu einem Ganzen vereinigt sind und die zur Drehung der Schnecke . dienende Kurbel an dem Schneckenzapfen befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schneckenzapfen (0) so weit aus dem Gehäuselager vorsteht, daß ein Verschieben der Kurbel (q) auf dem Schneckenzapfen (0) in dem Maße möglich ist, daß, ohne die Kurbel (q) vom Zapfen abnehmen zu müssen, ein Herausdrücken von Messer und Lochscheibe am vorderen Ende des Gehäuses zum Zwecke der Reinigung erfolgen kann.
2. Fleischhackmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Kurbel (q) und dem Gehäuselager (a) ein abnehmbares U-förmiges Stück (k1) mit einer Nase (k1) eingesetzt ist, die in einen Einschnitt (g1) des Gehäuselagers eingreift, um eine Drehung des U-förmigen Stückes zu verhindern.
3. Fleischhackmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der das Messer (i) an die Lochscheibe (n) pressenden Mutter (f) eine Stellschraube (g) vor- gesehen ist, zu dem Zwecke, den Anpressungsdruck ein für allemal festzulegen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7343726B2 (en) 2004-04-24 2008-03-18 Deere & Company Harvesting machine with a discharge assembly

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US7343726B2 (en) 2004-04-24 2008-03-18 Deere & Company Harvesting machine with a discharge assembly

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