DE3500747C2 - Beleuchtbare Anzeigevorrichtung - Google Patents

Beleuchtbare Anzeigevorrichtung

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Description

Die Erfindung betrifft eine beleuchtbare Anzeigevorrich­ tung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (DE 32 28 931 C2) sind die an der Stirnwand angeordneten Symbole durch zwei Lichtquellen und zwei Lichtleiter beleuchtbar. Die an der Umfangswand des Stellrades vorgesehenen Symbole sind dagegen nicht beleuchtbar. Ferner ist es bekannt (DE 32 28 932 C2), die an der Umfangswand des Stellrades ange­ ordneten Symbole durch eine im Stellrad selbst angeordnete Lichtquelle zu beleuchten.
Diese bekannten Vorrichtungen sind deswegen unvollkommen, weil bei ihnen nicht alle Symbole beleuchtbar sind. Sie sind zum Teil aufwendig, weil einerseits mehrere Licht­ quellen benötigt werden und andererseits eine im Stellrad untergebrachte Lichtquelle nur über Schleifkontakte mit Spannung versorgt werden kann. Aus den genannten Gründen sind die bekannten Vorrichtungen auch sperrig und erfor­ dern verhältnismäßig viel Platz.
Es ist ferner bekannt, an beleuchtbaren Anzeigevorrich­ tungen anderer Art Lichtleiter mit einstückigen Verzwei­ gungen (DE 78 34 882 U1) oder mit einer zweistückigen, drehbaren Kopplung (DE 33 16 437 A1) zu verwenden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine gattungsgemäße Vorrich­ tung in einfacher und platzsparender Weise so weiterzubil­ den, daß sowohl die an der Stirnwand des Gehäuses als auch die an der Umfangswand des Stellrades angeordneten Symbole beleuchtbar sind.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeich­ nungsteil des Patentanspruchs 1 stehenden Merkmale gelöst.
Die nachstehende Beschreibung einer bevorzugten Ausfüh­ rungsform dient im Zusammenhang mit beiliegender Zeichnung der weiteren Erläuterung. Es zeigen:
Fig. 1 eine beleuchtbare Anzeigevorrichtung für ein durch ein drehbares Stellrad betä­ tigbares elektrisches Bauteil in schau­ bildlicher Ansicht;
Fig. 2 eine Schnittansicht entlang der Linie 2-2 in Fig. 1;
Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie 3-3 in Fig. 2;
Fig. 4 eine Innenansicht einer Gehäuse­ seitenwand der Vorrichtung aus Fig. 1;
Fig. 5 eine Schnittansicht entlang der Linie 5-5 in Fig. 4;
Fig. 6 eine Schnittansicht eines Stellrades der Vorrichtung aus Fig. 1;
Fig. 7 eine Seitenansicht des Stellrades aus Fig. 6;
Fig. 8 eine Draufsicht eines verzweigten Licht­ leiters;
Fig. 9 eine Seitenansicht des Lichtleiters aus Fig. 8;
Fig. 10 eine Schnittansicht entlang der Linie 10-10 in Fig. 8 und
Fig. 11 eine weitere Ansicht des Lichtleiters aus Fig. 8.
Die auf der Zeichnung dargestellte beleuchtete Vor­ richtung zum Einstellen einer elektrischen Stellgröße umfaßt ein Gehäuse 1 mit einer ersten Seitenwand 2, einer zweiten, der Seitenwand 2 gegenüberliegenden (in Fig. 1 nicht sichtbaren) Seitenwand 3 (Fig. 4 u. 5) und mit einer die Seitenwände 2, 3 miteinander verbindenden Stirnwand 4. Die Stirnwand 4 weist eine rechteckige Öffnung auf, durch welche ein Teil der Umfangswand 5 eines drehbar im Gehäuse 1 gelagerten Stellrades 6 herausragt. An der Stirnwand 4 des Gehäuses sind vom Inneren des Gehäuses her beleuchtbare Symbole 7, 8 zur Kennzeichnung der Stellgrößen des Stellrades 6 angeordnet. Das Symbol 7 weist auf die Funktion der Vorrichtung hin, nämlich den Abstrahlwinkel eines Autoscheinwerfers nach unten oder oben zu verstellen. Das Symbol 8 ist ein Markierungsstrich, der mit ebenfalls von innen her beleuchteten Symbolen 9 an der Umfangswand 5 des Stellrades 6 zusammenwirkt. Die Symbole 9 auf dem Stellrad 6 können, wie darge­ stellt, eine Pfeilspitze und eine beleuchtete Umfangs­ linie umfassen, sowie (nicht dargestellt) Ziffern, Buchstaben oder dergleichen, die durch Verdrehen des Stellrades 6 relativ zum Symbol 8 einstellbar sind. Vom Gehäuse 1 stehen zwei Federelemente 11, 12 (Fig. 2) ab, die ein Einsetzen und eine Verankerung des Gehäuses 1 in einer entsprechenden Öffnung einer Instrumententafel, z. B. am Armaturenbrett eines Kraftfahrzeuges, gestatten.
Die Fig. 2 und 3 zeigen eine Innen- bzw. Schnittan­ sicht der Seitenwand 2. Von der Seitenwand 2 stehen Wände 13, 14 ab, welche die Schmalseiten des Gehäuses 1 verschließen. Ein von der Seitenwand 2 nach innen abstehender Zapfen 15 dient der Drehlagerung des Stellrades 6. An einer Lötfahne 16 kann ein elek­ trischer Anschluß vorgenommen werden.
Auf die Innenseite der Seitenwand 2 ist ein erster Lichtleiter 17 aufgesteckt, der zwei Verzweigungen 18, 19 aufweist. Die Lichteinstrahlung in den ersten Lichtleiter 17 erfolgt an einer Fläche 21 über eine übliche Lichtquelle 22 (Glüh­ birnchen), welches auf der gegenüberliegenden Seiten­ wand 3 befestigt und auf Fig. 4 sichtbar ist. Von der Verzweigung 19 geht beispielsweise in der Mittel­ ebene des Gehäuses 1 eine weitere Verzweigung 23 ab, die in Fig. 3 sichtbar ist. Die Gestalt des ersten Lichtleiters 17 ergibt sich im übrigen aus den Fig. 8 bis 11. Die Verzweigung 18 des ersten Lichtleiters 17 dient der Beleuchtung der Symbole 7, die Verzweigung 23 dient der Beleuchtung des Symbols 8, wobei die Symbole 7, 8 an der Stirnwand 4 des Gehäuses 1 angebracht sind. Die Verzweigung 19 dient in noch zu beschreibender Weise der Beleuchtung der Symbole 9 auf der Umfangswand des Stellrades 6.
Aus den Fig. 4 und 5 geht der Aufbau der Seiten­ wand 3 des Gehäuses 1 hervor. Auf ihrer Innenseite ist die bereits erwähnte Lichtquelle 22 befestigt, die im zusammengebauten Zustand des Gehäuses der Wand 21 des ersten Lichtleiters 17 gegenüberliegt (Fig. 2). Auf der Innenseite der Seitenwand 3 sind ferner Lötfahnen 24 für elektrische Anschlüsse vorgesehen. Diese Lötfahnen stehen mit elektrischen Schaltelementen 25, 26, 27 sowie mit Schleifkontakten 28, 29, 31 in Verbindung, die ihrerseits (in an sich bekannter und daher nicht dargestellter Weise) an entsprechenden Schleifbahnen an einer Seitenwand des Stellrades 6 schleifend anliegen. In der Regel enthält das Stell­ rad 6 einen Potentiometerwiderstand, dessen Strom­ zuführung und Abgriff durch die Schleifkontakte 28, 29, 31 vermittelt werden. Weiterhin weist die Innenseite der Seitenwand 3 einen Lagerzapfen 32 auf, der dem erwähnten Zapfen 15 (Fig. 2) gegenüberliegt und ebenfalls der Drehlagerung des Stellrades 6 dient.
Beim Zusammenbau des Gehäuses 1 werden zunächst die beiden Seitenwände 2, 3 zusammen­ gefügt, worauf die Vorderseite durch die aufgeklipste Stirnwand 4 verschlossen wird, durch deren Öffnung dann das zuvor zwischen die Seitenwände 2 und 3 eingesetzte Stellrad 6 austritt.
Wie aus Fig. 6 hervorgeht, besteht das Stellrad 6 aus drei miteinander verbundenen Kreisringen 33, 34, 35, die mit ihren Umfangsflächen gemeinsam die Um­ fangswand 5 des Stellrades 6 bilden. Die beiden äußeren Kreisringe 33, 35 sind am Außenumfang, wie dargestellt, gerändelt. Der in der Mitte liegende Kreisring 34 bildet einen zweiten Lichtleiter, in den das Licht aus dem ersten Lichtleiter 17 über dessen Verzweigung 19 ein tritt. Der Außenumfang des Kreisringes 34 trägt un­ mittelbar die (z. B. aufgedruckten) Symbole 9, die durch Lichtleiterwirkung beleuchtet werden. Am Kreisring 33 ist eine Hohlnabe 36 ausgebildet, in welche die Zapfen 15, 32 eindringen.
Wie aus Fig. 6 hervorgeht, weist der als zweiter Lichtleiter und Symbolträger dienende Kreisring 34 eine erste, senkrecht zur Drehachse des Stellrades 6 verlaufende Stirnfläche 37 auf. Die Stirnfläche 37 liegt im zusammen­ gebauten Zustand der Anordnung einem Kreisringsegment 38 gegenüber (Fig. 2 und 8), welches das Ende der Ver­ zweigung 19 des ersten Lichtleiters 17 bildet. Das aus dem Kreisringsegment 38 austretende Licht tritt durch die Stirnfläche 37 in den Kreisring 34 ein, wird an einer schräg oder konisch verlaufenden Stirnfläche 39 des Kreisrings 34 total reflektiert und zu der die Symbole 9 tragenden Umfangsfläche des Kreisrings 34 umgelenkt, wodurch diese Symbole beleuchtet werden. Die Stirn­ fläche 39 ist normalerweise unter einem Winkel von etwa 45° zur Drehachse des Stellrades 6 geneigt, also stärker als in Fig. 6 schematisch dargestellt.
Der in Fig. 6 links außen gelegene Kreisring 33 weist einen äußeren konischen Vorsprung 41 auf, der in den von der zweiten Stirnfläche 39 des Kreisrings 34 gebilde­ ten Innenkonus komplementär hineinreicht. Der Vorsprung 41 enthält einen kreisförmig gebogenen Potentiometer­ widerstand 42, an dem z. B. der Schleifkontakt 29 an­ greift. Auf der dem Widerstand gegenüberliegenden Seite weist der konische Vorsprung 41 Anschläge 43, 44 sowie Rastkerben 45, 46, 47 (vergl. auch Fig. 7) auf, die die Endlagen bzw. Zwischenpositionen des Stellrades 6 bestimmen. Die Anschläge und Rastkerben wirken dabei mit einem an der Innenseite der Seitenwand 2 (Fig. 3) angeordneten, durch eine Feder 48 belasteten Stift 49 zusammen. Bei entsprechender Kraftaufwendung können die Rastkerben 45, 46, 47 diesen Stift überlaufen, während die Anschläge 43, 44 seitlich an der Stiftlagerung 53 anschlagen und jeweils die Endlagen des Stellrads definieren.
Wie weiterhin aus Fig. 6 hervorgeht, ist der mittlere Kreisring 34 zur Verhütung eines unerwünschten Licht­ austritts über labyrinthartige komplementär ineinander­ greifende Rippen und Rillen 51, 52 mit den seitlichen Kreis­ ringen 33, 35 des Stellrades 6 verbunden. Im Bereich dieser Rippen und Rillen 51, 52 kann der Kreisring 34 auch durch Ultraschallverschweißung mit den Kreis­ ringen 33, 35 verbunden sein.
Beim Verdrehen des Stellrades 6 liegt die Stirnfläche 37 des als Lichtleiter wirkenden Kreisringes 34 stets der abstrahlenden Fläche des Kreisringsegments 38 unmittelbar, gegebenenfalls auch schleifend gegenüber, so daß das Licht aus dem ersten Lichtleiter 17 über das Kreis­ ringsegment 38 immer in den aus der Stirnwand 4 des Gehäuses 1 vorspringenden Teil des Stellrades 6 ein­ tritt und die dort befindlichen Symbole 9 beleuchtet.

Claims (7)

1. Beleuchtbare Anzeigevorrichtung für ein durch ein drehbares Stellrad betätigbares elektrisches Bau­ teil mit einem der Lagerung des Stellrades dienen­ den Gehäuse, wobei das Stellrad mit einem Teil seiner Umfangswand durch eine Öffnung in einer Stirnwand des Gehäuses herausragt, mit einer im Gehäuse angeordneten Lichtquelle und mit an der Stirnwand des Gehäuses und an der Umfangswand des Stellrades angeordneten Symbolen zur Kennzeichnung von Stellgrößen des Stellrades, wobei die an der Stirnwand des Gehäuses angeordneten Symbole durch Licht beleuchtbar sind, welches aus der Lichtquel­ le über Lichtleiter zu den Symbolen hingeleitet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Gehäuse (1) ortsfest ein von einer einzigen Lichtquelle (22) bestrahlter, erster Lichtleiter (17) vorgesehen ist, der über Verzweigungen (18, 19) das Licht einerseits zu den Symbolen (7, 8) an der Stirnwand (4) des Gehäuses und andererseits zum Stellrad (6) hinlenkt,
daß im Stellrad sich mit diesem mitdrehend ein zweiter Lichtleiter angeordnet ist, der das Licht von einer Verzweigung (19) des ersten Lichtleiters empfängt und zu den Symbolen (9) an der Umfangs­ wand (5) des Stellrades weiterleitet,
daß die dem Stellrad (6) zugeordnete Verzweigung (19) des ersten Lichtleiters (17) in einem Kreis­ ringsegment (38) endet, und der zweite Lichtleiter als zu diesem Segment koaxialer Kreisring (34) ausgebildet ist, und
daß der Kreisring (34) einen Teil der Umfangswand (5) des Stellrades (6) bildet, und die Symbole (9) trägt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der erste Lichtleiter (17) eine Verzwei­ gung (18) aufweist, über welche in der Mittelebene des Stellrades (6) an der Stirnwand (4) des Gehäu­ ses (1) angeordnete Symbole (7) beleuchtbar sind und daß an der das Kreisringsegment (38) bildenden Verzweigung (19) des ersten Lichtleiters (17) eine weitere Verzweigung (23) vorgesehen ist, die der Beleuchtung von neben einer Stirnseite des Stell­ rades (6) an der Stirnwand (4) des Gehäuses lie­ genden Symbolen (8) dient.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Kreisring (34) den mittleren Teil des Stellrades (6) bildet und zu beiden Sei­ ten mit weiteren kreisringförmigen Teilen (33, 35) verbunden ist, von denen ein Teil (33) einen Po­ tentiometerwiderstand (42) oder dergleichen ent­ hält.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß der Kreisring (34) eine senkrecht zur Drehachse des Stellrades (6) verlau­ fende, dem Kreisringsegment (38) des ersten Licht­ leiters (17) zugewandte, erste Stirnfläche (37) und eine hierzu in einem Winkel von etwa 45° ge­ neigte, zweite Stirnfläche (39) besitzt, welche das durch die erste Stirnfläche in den Kreisring eintretende Licht zu der die Symbole (9) tragenden Umfangswand (5) des Kreisrings reflektiert.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der den Potentiometerwiderstand (42) oder dergleichen enthaltende Teil des Stellrades (6) einen äußeren konischen Vorsprung (41) auf­ weist, der in einen von der zweiten Stirnfläche (39) des Kreisrings (34) gebildeten Innenkonus hineinragt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß der Kreisring (34) zur Verhütung eines unerwünschten Lichtaustritts über labyrinthartige, komplementär ineinander eingrei­ fende Rippen und Rillen (51, 52) mit den seitli­ chen Teilen (33, 35) des Stellrades (6) verbunden ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich­ net, daß der Kreisring (34) im Bereich der Rippen und Rillen (51, 52) durch Ultraschallverschweißung mit den seitlichen Teilen (33, 35) des Stellrades (6) verbunden ist.
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