DE3486355T2 - Farbbandkassette für Drucker. - Google Patents

Farbbandkassette für Drucker.

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DE3486355T2
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ribbon
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spool
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DE3486355T
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Mario Trompetto
Boris Ukmar
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Olivetti SpA
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  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)
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  • Handling Of Continuous Sheets Of Paper (AREA)
  • Electrophotography Configuration And Component (AREA)
  • Discharging, Photosensitive Material Shape In Electrophotography (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Farbbandkassette für eine Schreibmaschine oder andere Druckmaschinen, mit einem Gehäuse, das einen Bodenteil und einen Deckelteil zur Lagerung einer Abwickelspule und einer Aufwickelspule für ein Farbband aufweist, und bei der die Abwickelspule mit einem Flansch versehen ist, der eine Reihe peripherer Nuten aufweist, die mit einem federartigen Positioniermittel zusammenwirken, und die Aufwickelspule keinen Flansch aufweist.
  • Das UK-Patent 1 525 935 bezieht sich auf eine Farbbandkassette dieser Art, bei der das Farbband einspurig ist und das federartige Positioniermittel einen metallischen Stift- Hebel aufweist, der auf dem Bodenteil des Gehäuses drehbar gelagert ist und einen Stift aufweist, der mit den Nuten im Flansch der Abwickelspule zusammenwirkt. Der Hebel wird durch eine Schraubenfeder gegen den Flansch gedrückt, um den Stift mit den peripheren Nuten in Eingriff zu bringen. Ferner ist ein Zahnrad vorgesehen, das vom Gehäuse getragen und durch eine Motorwelle der Schreibmaschine angetrieben wird. Die Aufwickelspule ist auf einem Arm gelagert, der am Gehäuse angelenkt ist und gegen das Zahnrad gedrückt wird, um das Farbband weiterzubefördern. Durch die Wirkung des Stifthebels am Flansch der Abwickelspule und die Wirkung des Zahnrads an der Aufwickelspule wird das Farbband auch dann hinreichend gespannt gehalten, wenn die Kassette aus der Schreibmaschine entfernt wird. Ein Aufbau dieser Art ist jedoch nicht für eine Kassette mit hoher Kapazität geeignet, in der mehrspurige Bänder verwendet werden, und zwar wegen des größeren Gewichts der Aufwickelspule, wenn das Farbband nahezu vollständig aufgewickelt ist. Darüber hinaus enthält die Kassette nach dieser Druckschrift eine Anzahl von Teilen, die vom Gehäuse unabhängig sind.
  • Die französische Patentanmeldung 2 504 858 bezieht sich auf eine Farbbandkassette mit Mitteln zum Verhindern des Abwikkelns einer Farbbandspule, die Zähne an einem unteren Teil einer Aufwickelspule und zwei elastische Zungen aufweisen, die in Nuten des Bodenteils des Gehäuses eingreifen und mit den Zähnen der Aufwickelspule zusammenwirkende Rastnasen haben. Es ist nichts vorgesehen, um das Abwickeln der Abwickelspule zu verhindern. Ferner lassen die beiden Zungen und die Rastnasen keinen weiteren Platz für den unteren Teil der Aufwickelspule frei, um Zugang zu einem Antriebsteil für die Aufwickelspule zu ermöglichen.
  • Ziel der vorliegenden Erfindung ist daher, eine Farbbandkassette anzugeben, die einfach und zuverlässig ist und es ermöglicht, daß ein mehrspuriges Farbband stets richtig gespannt ist, und zwar sowohl, wenn sie in der Schreibmaschine eingesetzt ist, als auch dann, wenn sie aus der Schreibmaschine entfernt ist.
  • Dieses Ziel wird erfindungsgemäß durch Kassetten erreicht, die durch die kennzeichnenden Teile der Hauptansprüche charakterisiert sind.
  • Die Erfindung wird nachstehend ausführlicher anhand der beiliegenden Zeichnungen beispielhaft beschrieben. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine teilweise Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Farbbandkassette,
  • Fig. 2 eine teilweise Vorderansicht von Einzelheiten der Fig. 1 in zwei Betriebsstellungen,
  • Fig. 3 eine teilweise Seitenansicht von Einzelheiten der Fig. 2 in den beiden darin dargestellten Betriebsstellungen,
  • Fig. 4 eine teilweise Vorderansicht von Einzelheiten der Fig. 1 in zwei weiteren Betriebsstellungen,
  • Fig. 5 eine teilweise Seitenansicht von Einzelheiten der Fig. 4 in den beiden darin dargestellten Betriebsstellungen,
  • Fig. 6 eine teilweise Seitenansicht von Einzelheiten der Fig. 3 und 5 in den vier Betriebsstellungen,
  • Fig. 7 eine teilweise Draufsicht von Einzelheiten der Fig. 1,
  • Fig. 8 eine Teilansicht des Schnitts VIII-VIII der Fig. 7 in vergrößertem Maßstab,
  • Fig. 9 eine teilweise Seitenansicht einer Einzelheit der Fig. 7,
  • Fig. 10 eine teilweise Draufsicht der Einzelheiten nach Fig. 1 in vergrößertem Maßstab,
  • Fig. 11 eine teilweise Seitenansicht der in Fig. 10 dargestellten Einzelheiten in größerem Maßstab,
  • Fig. 12 eine teilweise Draufsicht einer Einzelheit nach Fig. 1 in größerem Maßstab,
  • Fig. 13 eine teilweise Vorderansicht der in Fig. 12 dargestellten Einzelheiten,
  • Fig. 14 eine teilweise Draufsicht von Einzelheiten der Fig. 1 in vergrößertem Maßstab,
  • Fig. 15 eine schematische Darstellung einer ersten alternativen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Kassette,
  • Fig. 16 eine Draufsicht auf Einzelheiten der Fig. 15 in größerem Maßstab,
  • Fig. 17 eine teilweise Schnittansicht der Fig. 16,
  • Fig. 18 eine teilweise Vorderansicht der Kassette nach Fig. 1 in zwei Betriebsstellungen,
  • Fig. 19 eine teilweise Längsansicht der Kassette nach Fig. 1 in größerem Maßstab,
  • Fig. 20 eine schematische Seitenansicht der Kassette nach Fig. 1 und
  • Fig. 21 eine schematische Rückansicht der Kassette nach Fig. 1.
  • Die Bezeichnungen "Vorderseite" und > ,Rückseite" und ähnliche Bezeichnungen, wie "vorn" und "hinten", beziehen sich auf die in einer Schreibmaschine (gemäß Fig. 1) eingesetzte Kassette, wobei die "Vorderseite" der Bedienungsperson zugekehrt und die ,,Rückseite" der Bedienungsperson abgekehrt ist.
  • Nach Fig. 1 enthält eine Kassette 16 ein Gehäuse 18 aus thermoplastischem Kunststoff und weitgehend in Form eines Parallelepipeds für ein Farbband 17 zum Drucken. Das Gehäuse 18 hat einen Bodenteil 19 mit hinteren Wandteilen 21, 22 und 23, die eine rückwärtige rechteckige Öffnung 24 zur Aufnahme des oberen Teils eines Druckmechanismus begrenzen, z. B. eines Typenrads 25 und eines Hammers 30, die an sich bekannt und durch strichpunktierte Linien in der Zeichnung dargestellt sind. Das Gehäuse 18 ist oben durch einen Dekkel 26 verschlossen und wird durch eine Vorderwand 27 und Seitenwandteile 28, 29, 31 und 32 vervollständigt. Die Seitenwandteile 28 und 32 konvergieren zur Rückseite der Kassette 16 hin und begrenzen zusammen mit zwei Vorsprüngen des Bodenteils und den Wandteilen 21 und 23 zwei seitliche Arme 33 und 34, die nach oben durch den Deckel 26 geschlossen sind. Die beiden Arme 33 und 34 sind an ihren Enden mit Öffnungen 37 und 38 versehen und nehmen einen rechten Farbband-Führungsarm 39 und einen linken Farbband-Führungsarm 41 auf.
  • Jeder Arm 39 und 41 hat ein Blatt 42 (siehe Fig. 7 und 9), das einen weitgehend rechteckförmigen vorderen Teil 45 und einen dreieckförmigen mittleren Teil 57 aufweist, der nach hinten in ein elastisches Blatt 58 übergeht. Das Blatt 42 ist mit drei Längsrippen 43, 44 und 46 und einer Querrippe 47 versehen, die zur Verstärkung der Blattstruktur dienen. Die Längsrippen 43 und 46 ragen über den vorderen Rand des Blattes 42 hinaus und bilden zwei Schenkelteile 48 und 49, die dazu dienen, das Farbband 17 in Querrichtung zu führen, wenn die Arme 39 und 41 in dem Gehäuse 18 angeordnet sind. Der vordere Rand des Blattes 42 hat einen halbzylindrischen Vorsprung 51 zur Abstützung des Farbbands 17. Das elastische Blatt 58 ist mit den Rippen 43 und 46 verbunden und an seinem hinteren Ende mit einem Arm- und Farbband- Führungselement 59 versehen.
  • Der vordere Teil jedes Blattes 42 ist mit einem Gelenkzapfen 52 versehen, der in ein Loch 55 (siehe Fig. 10 und 11) in einem Träger 53 des Gehäuses 18 zur Verschwenkung des Arms 39 und 41 relativ zum Gehäuse 18 eingreift. Eine ungerippte Fläche des vorderen Teils 45 wird durch den Träger 53 geführt, und ein Höcker 54 verhindert, daß der Zapfen 52 mit dem Träger 53 außer Eingriff kommt. Das Loch 55 ist nach oben durch ein elastisches Blatt 56 begrenzt, das sich beim Einbau der Arme 39 und 41 im Gehäuse 18 unter der Druckkraft verbiegt, die durch das Ende des Zapfens 52 ausgeübt wird, um dem Zapfen 52 und seinem Höcker 54 das Einrasten zu ermöglichen.
  • Die beiden Führungselemente 59 (siehe Fig. 1, 7, 8 und 9) sind so geformt, daß sie die Doppelfunktion des Anlegens und Führens des Farbbands 17 an der Außenseite des Gehäuses 18 und des Zusammenwirkens mit zwei Steuerkurven 62, die an den Enden der Arme 33 und 34 des Gehäuses 18 angeordnet sind, bewirken. Im einzelnen haben die Steuerkurven 62 ebene Vorder- und Rückseiten, die weitgehend parallel zum Wandteil 22 des Gehäuses 18 sind, und eine geformte Außenkante, siehe Fig. 2 und 4. Jedes Element 59 hat eine U- förmige Gabel oder Nut 61 in seiner Innenseite, deren Arme (oder Schenkel) zum Zusammenwirken mit den ebenen Flächen der Steuerkurven 62 ausgebildet sind, um Längsbewegungen der Arme 39 und 41 zu verhindern, und deren innerer Rand 33 durch den äußeren Rand der Steuerkurven 62 geführt wird, um die Neigung der Arme 39 und 41 während ihrer Schwenkbewegungen zu ändern. Das Führungselement 59 hat ferner einen C-förmigen Sitzteil 64 (Fig. 8) zur Führung des Farbbands 17 außerhalb des Gehäuses 18, wobei das Führungselement das Farbband zwischen zwei Schenkeln 66 hält.
  • Auf jeder Seite des Gehäuses ist eine Drahtfeder 67 zwischen einem festen Träger 68 auf dem Gehäuse 18 und dem Führungselement 59 des jeweiligen Arms 39, 41 angeordnet. Ein Vorbelastungselement 69, das nach unten versetzt ist, verbiegt die Feder 67 derart, daß sie den jeweiligen Farbband-Führungsarm 39, 41 nach unten gedrückt hält, wobei ein unteres Ende des Elements 59 an einer Schulter 71 (siehe Fig. 2) des Gehäuses 18 (siehe Fig. 1) anliegt.
  • Im Gehäuse 18 ist eine Abwickelspule 81 angeordnet, auf der das Farbband 17, bei dem es sich um ein nur einmal benutzbares oder Kohleband handelt, aufgewickelt ist. Die Spule 81 hat ein Kernrohr 82 mit einer inneren Hülse 83, die auf einem Zapfen 84 drehbar gelagert ist, der vom Bodenteil 19 hochragt, und einen Flansch 86, der unten an der Hülse 83 befestigt ist. Der äußere Rand des Flansches 86 ist mit einer Reihe peripherer Nuten 87 versehen, die mit einer am Bodenteil des Gehäuses 18 angebrachten Blattfeder 88 zusammenwirken, um eine zufällige oder ungewollte Drehung der Abwickelspule 81 und damit ein unkontrolliertes Abwickeln des Farbbands 17 zu verhindern.
  • Ferner ist im Gehäuse 18 eine Aufwickelspule 91 gelagert, auf der das Farbband 17 aufgewickelt wird, nachdem es an der Druck- bzw. Anschlagstelle zwischen den Armen 33 und 34 benutzt worden ist.
  • Die Aufwickelspule 91 hat ein Kernrohr 92, das an seinem oberen Ende eine Reihe radialer Rippen 93 aufweist, die aus dem Deckelteil 26 herausragen und manuell erfaßbar sind, um eine Drehung zu bewirken. Am unteren Ende des Kernrohrs 92 ist eine Reihe von Sägezähnen 94 (siehe Fig. 14) ausgebildet, die mit einem Klinkenglied 96 einer Blattfeder 97 am Bodenteil 19 zuammenwirken. Die Sägezähne 94 sind so angeordnet, daß sie eine Drehung des Kernrohrs 92 (siehe Fig. 1) in Abwickelrichtung des Farbbands 17 gestatten, jedoch mit dem Klinkenglied 96 (siehe Fig. 14) zusammenwirken, um eine Drehung des Kernrohrs 92 in der anderen Richtung zu verhindern (siehe Fig. 1), selbst wenn die Kassette 16 aus der Schreibmaschine entfernt ist. Im speziellen Falle gestatten sie eine Drehung des Kernrohrs 92 entgegen dem Uhrzeigersinn und verhindern eine Drehung im Uhrzeigersinn.
  • Während das Farbband 17 von der Spule 81 abgewickelt wird, wird es um eine Rolle 98 herumgeleitet, die auf einem Zapfen 99 drehbar gelagert ist, der vom Boden 19 des Gehäuses absteht, um es mit dem halbzylindrischen Vorsprung 51 der Vorderseite des linken Farbband-Führungsarms 41 zur Anlage zu bringen, während es von den Schenkelteilen 48 und 49 gehalten wird. Dann läuft das Farbband 17 parallel zum Blatt 42 und drückt gegen die vertikale Rippe 47 des linken Farbband-Führungsarms 41, um zum C-förmigen Sitzteil 64 des Arm- und Farbband-Führungselements 49 geführt zu werden. Dann kommt das Farbband 17 mit dem C-förmigen Sitzteil 64 des linken Farbband-Führungsarms 41 zur Anlage, um parallel zum Wandteil 22 weitergeführt zu werden, bis es mit dem C- förmigen Sitzteil 64 des rechten Farbband-Führungsarms 39 zur Anlage kommt. Danach läuft das Farbband 17 parallel zum rechten Führungsarm 39 und wird um die Rippe 47 des rechten Farbband-Führungsarms 39 herumgeführt, bis es mit dem halbzylindrischen Vorsprung 51 zur Anlage kommt, und dann wird es, durch die Schenkelteile 48 und 49 geführt, um eine Rolle 102 herumgeführt, die auf einem Zapfen 103 am Boden 19 des Gehäuses drehbar gelagert ist, um schließlich auf der Aufwickelspule 91 aufgewickelt zu werden.
  • Das Gehäuse 18 hat zwei Öffnungen 104 und 106, die im Boden der Arme 33 und 34 der Kassette 16 vorgesehen sind, um einen Hubarm 101 (siehe Fig. 19) dort hindurchgehen zu lassen. Der Hubarm 101 wird durch eine Steuerkurve mit drei Nocken zur gleichzeitigen Positionierung des rechten Farbband-Führungsarms 39 und des linken Farbband-Führungsarms 41 in drei Betriebsstellungen gesteuert. Der Hubarm ist nur teilweise dargestellt, und die die drei Nocken aufweisende Steuerkurve ist in den Zeichnungen nicht sichtbar. Diese Elemente werden nicht beschrieben, weil sie denjenigen weitgehend ähnlich sind, die in dem italienischen Patent 1059926 beschrieben sind, das am 21. Juni 1982 veröffentlicht wurde. Sowohl der rechte als auch der linke Farbband- Führungsarm 39 bzw. 41 hat eine Schulter 107, die neben dem jeweiligen Arm- und Farbband-Führungselement 59 angeordnet ist und mit dem erwähnten Hubarm 101 zusammenwirken kann, um den jeweiligen Arm 39 bzw. 41 in eine der drei nachstehend beschriebenen Betriebsstellungen zu bringen.
  • Das Gehäuse 18 (siehe Fig. 1) hat eine Öffnung 108 in Form eines Kreissektors neben der Aufwickelspule 91. In der Öffnung 108 ist ein Zahnrad 105 aufnehmbar, das mit dem Farbband 17 zusammenwirken kann, während es auf der Aufwickelspule 91 aufgewickelt wird. Die Ausbildung einer einzigen Reihe von Zähnen auf dem Zahnrad 105 stellt sicher, daß das Farbband 17 gleichzeitig und parallel zur Achse der Aufwikkelspule 91 durchgezogen wird. Das Zahnrad 105 ist an sich bekannt und daher nur schematisch dargestellt.
  • Der Bodenteil 19 und der Wandteil 27 des Gehäuses 18 sind ebenfalls mit einer Öffnung 110 und 111 neben dem zwischen der Rolle 98 und dem Vorsprung 51 des Arms 41 liegenden Abschnitt des Farbbands 17 versehen. Die Öffnungen 110 und 111 sind zur Aufnahme eines Hebels 112 der Maschine ausgebildet. Der Hebel 112 ist zur Aufnahme eines Durchhangs schwenkbar und steuert das Abwickeln des Farbbands 17 von der Spule 81, wobei er eine V-förmige Schlaufe 113 im Farbband 17 zwischen den Bauteilen 98 und 51 bildet. Dieser Vorgang ist mit dem Zusammenwirken zwischen der Blattfeder 88 und den Vertiefungen 87 und mit der Bewegung des Arms 41 kombiniert. Das eine Ende des Farbbands 17 ist am Nabenteil 82 der Spule 81 befestigt, und der Hebel 112 signalisiert der Maschine ebenfalls das Ende der Abwicklung des Farbbands von der Spule 81, wenn die Spannung des Farbbands 17 die im Farbband ausgebildete Schlaufe 113 beseitigt.
  • Die Kassette 16 ist an einem feststehenden Träger der Maschine in an sich bekannter Weise beweglich befestigt, z. B. mittels zweier Blattfedern, die so angeordnet und ausgebildet sind, daß sie in geeignete Sitzteile 109 des Gehäuses 18 eingreifen. Der feststehende Träger ist schematisch durch die Bezugszahl 114 (siehe Fig. 19) angedeutet, während die Blattfedern, die nicht Gegenstand dieses Patentes sind, nicht dargestellt sind.
  • Das Drucken wird dadurch bewirkt, daß nacheinander drei Spuren benutzt werden, die in drei verschiedenen Höhen auf dem Farbband 17 vorgesehen sind. Zur Vereinfachung der Beschreibung wird nur die Wirkungsweise des linken Farbband- Führungsarms 41 beschrieben, die mit der des rechten Farbband-Führungsarms 39 übereinstimmt. Um ferner die nachstehende Beschreibung zu vereinfachen, stellen die durchgehenden Linien in den Fig. 2 und 3 den linken Farbband- Führungsarm 41 in der Sichtlage dar, während die unterbrochenen Linien den linken Farbband-Führungsarm 41 in der dritten Betriebsstellung oder in der dritten Höhe des Farbbands 17 darstellen. Die durchgehenden und unterbrochenen Linien in den Fig. 4 und 5 stellen die erste und zweite Betriebsstellung des Arms 41 dar. Fig. 6 stellt alle vier Stellungen des linken Farbband-Führungsarms 41 dar, wobei die unterbrochene Linie die Ruhelage darstellt, die strichpunktierte Linie die erste Stellung oder erste Höhe darstellt, die aus abwechselnd drei Punkten und einem Strich gebildete Linie die zweite Stellung oder die zweite Höhe und die kontinuierliche Linie die dritte Stellung oder dritte Höhe darstellt.
  • Fig. 1 zeigt, daß die Spannung des Farbbands 17 und die Kraft der Drahtfedern 67 den jeweiligen Farbband- Führungsarm 39 bzw. 41 in der Ruhelage an dem inneren Rand 63 der Steuerkurve 62 und mit dem unteren Teil des Arm- und Farbband-Führungselements 59 an der Schuler 71 (siehe Fig. 2) anliegend halten.
  • Die Seitenflächen der Steuerkurven 62 (siehe Fig. 2, 3 und 18) begrenzen eine Bewegungsebene der Elemente 59, die parallel zur Drehebene des Typenrades 25 ist, wenn die Kassette am Träger 114 angebracht ist. Die Arme 39 und 41 können der Bewegung der Elemente 59 aufgrund des Längsspiels zwischen den Gelenkzapfen 52 und den Löchern 55 in den Trägern 53 und der Flexibilität der Blatteile 58 frei folgen. Der seitliche Rand der Steuerkurven 62 hat einen weitgehend kreisförmigen Abschnitt, wobei die Mittelachse der Elemente 59 dem seitlichen Rand folgt, wenn sie bewegt werden, um eine der drei Spuren des Farbbands 17 auszuwählen. Der Abstand zwischen den hinteren Enden der Arme 39 und 41 wird geändert und gleicht die Längenänderung des Stützmittels des Farbbands 17 aus, und zwar aufgrund der notwendigerweise geradlinigen Bewegungsbahn der Elemente 59. Ohne diesen Ausgleich würde der mittlere Abschnitt des Farbbands 17 schlaff werden oder gestreckt, wenn das Farbband angehoben wird, um eine seiner Spuren auszuwählen. Der seitliche Abstand zwischen den Enden der Arme 39 und 41 (siehe Fig. 2 und 4) ist am kleinsten, wenn sich das Farbband in der Drucksichtsposition und in der dritten Betriebsstellung befindet, dagegen am größten, wenn sich das Farbband in der ersten und zweiten Betriebsstellung befindet.
  • Wenn sich das Farbband in der ersten und zweiten Betriebsstellung befindet (siehe Fig. 1, 4 und 5), sind die Führungselemente 59 weitgehend vertikal und parallel zu den Vorsprüngen 51 und zu den Rollen 98 und 102, und die Ränder des Farbbands 17 sind im gleichen Maße wie der betreffende mittlere Abschnitt gespannt. Die Arme 39 und 41 haben die maximale Länge, die mit den Längsabmessungen der Kassette kompatibel ist. Aufgrund des erheblichen Weges der Arme, der erforderlich ist, um einen Zustand der Sichtbarkeit zu erreichen und die höchste Spur auszuwählen, sind die Ränder des Farbbands jedoch bestrebt, sich abwechselnd zu strecken und zu erschlaffen, so daß die Gefahr besteht, daß die Typenhebel des Typenrads 25 (siehe Fig 18) gestört werden. Diese Nachteile werden durch die Steuerkurven 62 an den Elementen 59 vermieden, die auch die relative Neigung der Führung 59 des Farbbands 17 derart ändern, daß die Spannung an den Rändern und im mittleren Abschnitts des Farbbands 17 unabhängig von der ausgewählten Spur konstant gehalten wird.
  • Die Spannung des Farbbands 17 und der Drehfedern 67 ermöglicht den Elementen 59, dem Kurvenverlauf der Steuerkurven 62 zu folgen. Wenn sich das Farbband 17 (siehe Fig. 2 und 18) in der Sichtposition befindet, konvergieren die Führungsränder der Elemente 59 nach unten. Die Länge des unteren Stützmittels des Farbbands 17 ist daher geringer als die des oberen Stützmittels. Dadurch wird das Bestreben des oberen Randes, zu erschlaffen, und des unteren Randes, sich zu spannen, ausgeglichen. Wenn sich das Farbband 17 dagegen in der dritten Betriebsstellung befindet, konvergieren die Farbband-Führungsränder der Elemente 59 nach oben. Die Länge der oberen Stützen des Farbbands 17 ist kleiner als die der unteren Stützmittel, so daß das Bestreben des oberen Randes, gestreckt zu werden, und das Bestreben des unteren Randes, zu erschlaffen, ausgeglichen werden.
  • Nachstehend wird auf die Fig. 2, 3 und 11 Bezug genommen: Beim Hochheben des Farbbands ist zu sehen, daß der linke Farbband-Führungsarm 41 zusammen mit dem Gelenkzapfen 52 am Träger 53 des Gehäuses 18 verschwenkt wird und bestrebt ist, sich im Gegenuhrzeigersinn zu drehen. Wenn die Steuerkurve 62 mit der U-förmigen Gabel 61 in Eingriff kommt und diese führt, wird das elastische Blatteil 58 verdreht und gebogen, so daß der linke Arm 41 verformt wird, während das Arm- und Farbband-Führungselement 59 starr mit der Steuerkurve 62 verbunden bleibt und das Farbband 17 in seiner Ruhelage gespannt hält. Betrachtet man jetzt die gestrichelte Darstellung, dann sieht man, daß der linke Farbband- Führungsarm - durch Verschwenkung am Gelenkzapfen 52 - bestrebt ist, sich im Uhrzeigersinn zu drehen; da die U- förmige Gabel 61 jedoch mit der Steuerkurve 62 in Eingriff steht und längs der Steuerkurve geführt wird, wird das elastische Blatteil 58 in entgegengesetzter Richtung zur Ruhelage hin gebogen und verdreht, wobei die Form der Steuerkurve 62 so gewählt ist, daß das Farbband 17 in der neuen Betriebsstellung - in der dritten Höhe - wie in den anderen Ruhe- und Betriebsstellungen gespannt bleibt.
  • Man sieht daher, daß das Zusammenwirken der Steuerkurve 62 mit der Verbiegung und Verdrehung des elastischen Blatteils 58 eine Änderung der seitlichen Position der Arm- und Farbband-Führungsvorrichtung 59 in Abhängigkeit von der Querbewegung des Farbbands in der Weise ermöglicht, daß Änderungen der Spannung ausgeglichen werden und infolgedessen die Spannung des Farbbands 17 sowohl an seinem oberen Rand als auch an seinem unteren gespannten Rand konstant gehalten wird. In ähnlicher Weise, wie es anhand der Fig. 2 und 3 beschrieben wurde, ist auch anhand der Fig. 4 und 5 zu erkennen, daß das Zusammenwirken der Steuerkurve 62 mit der Verbiegung des elastischen Blatteils 58 die seitliche Lage des Arm- und Farbband-Führungselements in Abhängigkeit von der Querbewegung des Arm- und Farbband-Führungselements 59 in der Weise ändert, daß Änderungen der Spannung ausgeglichen werden und sie das Farbband 17 in ständig gespanntem Zustand halten.
  • Es ist ferner klar, daß der Abstand zwischen den Gelenkzapfen 52 und den Armen 39 und 41 und den Elementen 59 zum Führen des Farbbands 17 praktisch gleich der maximalen Längsabmessung der Kassette ist. Daher ist die Krümmung des Farbbands 17, während es in seine höchste Stellung bewegt wird, am kleinsten, so daß das Ausmaß einer erforderlichen Korrektur von Unebenheiten des Farbbands 17 verringert wird.
  • Es ist ersichtlich, daß die Kassette 16 für das Farbband 17 Gegenstand von Verbesserungen und Abwandlungen sein kann, und zwar sowohl hinsichtlich der Form als auch der Anordnung der verschiedenen Komponenten und Teile, ohne dadurch vom Gegenstand der Erfindung abzuweichen.
  • Insbesondere besteht eine erste alternative Ausführungsform in der Verwendung eines mehrmals benutzbaren Farbbands 17 (siehe Fig. 15) , die in einer Kassette 116 angeordnet sein kann, die der in Fig. 1 dargestellten Kassette 16 weitgehend gleicht und gegen diese in der Maschine ausgetauscht werden kann. So enthält die Kassette 116 (siehe Fig. 15) eine Abwickelspule 181, eine Rolle 198, einen rechten und einen linken Farbband-Führungsarm 139 bzw. 141, zwei Drahtfedern 167, zwei Steuerkurven 162 zum Führen des jeweiligen Arms 139 und 141, eine Rolle 202 und eine Aufwickelspule 191, die weitgehend die gleichen wie die entsprechenden zuvor beschriebenen Komponenten der Kassette 16 (siehe Fig. 1) sind. Da das mehrmals benutzbare Farbband 117 (siehe Fig. 15) das Anschlagen mehrerer Zeichen auf demselben Farbbandteil ermöglicht, ist im unteren Teil der Kassette 116 ein Transmissionsgetriebe mit Zahnrädern angeordnet, das als ganzes mit der Bezugszahl 121 versehen ist, um die Drehzahl der Aufwickelspule 191 im Verhältnis zur Drehzahl des Zahnrads 105 erheblich zu verringern. Das Transmissionsgetriebe 121 stört nicht das Farbband, das auf der Aufwickelspule 191 aufgewickelt wird, und enthält ein Antriebs-Zahnrad 122, das beim Einsetzen der Kassette in die Maschine mit einem Ritzel 192 unter dem Zahnrad 105 in Eingriff kommt. Das Antriebs-Zahnrad 122 überträgt über ein Ritzel 123 die Antriebsbewegung auf ein Zwischenzahnrad 124 und von dort über ein Ritzel 126 auf eine Andruckrolle 127, die das Farbband 117 für einen schrittweisen Vorschub des Farbbands 117 gegen die Rolle 202 drückt. Die Drehung der Aufwickelspule 191 wird durch eine Reibkupplung 131 (siehe Fig. 16) und ein Zahnrad 128 (siehe Fig. 15), das mit dem Zahnrad 124 in Eingriff steht, bewirkt.
  • In jedem Betriebszyklus, in dem die Arme 139 und 141 nacheinander auf die erste, zweite und dritte Höhe eingestellt werden, wie es zuvor beschrieben wurde, gestattet das Zusammenwirken der Steuerkurven 162 und der Verbiegung der elastischen Blatteile 58 Änderungen der seitlichen Lage der Arm- und Farbbandführungsvorrichtung 159 in Abhängigkeit von der Querbewegung, so daß Spannungsänderungen ausgeglichen werden und dadurch eine konstante Spannung im mehrmals benutzbaren Farbband 117 sowohl an seinem unteren als auch an seinem oberen Rand eingehalten wird.
  • Die Kupplung 131 (siehe Fig. 15, 16 und 17) ermöglicht eine Verringerung der Drehzahl der Spule 191 gegenüber der des Zahnrads 128 und wickelt auf der Spule 191 die durch die Rollen 127 und 202 beförderte Länge des Farbbands unabhängig von der Farbbandlänge auf, die bereits auf der Spule 191 aufgewickelt ist. Da eine Drehung des Zahnrads 105 durch das Zahnrad 122 verhindert wird, greifen seine mittleren Zähne nicht länger in das Farbband 117 ein, das auf der Spule 191 aufgewickelt ist bzw. wird. Die Aufwickelspule 191 enthält ein Rohrteil 132 mit einem inneren Sitz- oder Lagermittel 133, das auf einer Hülse 134, die von dem Rad 128 wegragt, führbar ist. Das Rohrteil 132 hat eine kreisförmige Nut 136 in seiner Außenseite und neben dem Sitzmittel 133. Das Zahnrad 128 hat zwei Schultern 137, die einander diametral in bezug auf die Hülse 134 auf dem Zahnrad 128 gegenüberliegen. Ein Gummiring 138 mit kreisförmigem Querschnitt, der auch als O-Ring bezeichnet wird, ist zwischen den beiden Schultern 137 und in der kreisförmigen Nut 136 in dem Rohrteil 132 angeordnet, so daß er als Bremse für die Aufwickelspule 191 wirkt. Wenn die Kraft zum Aufwickeln des mehrmals benutzbaren Farbbands 117 auf der Aufwickelspule 191 kleiner als ein vorbestimmter Belastungswert ist, ist die auf das Rohrteil 132 ausgeübte Spannkraft des Gummirings 138 so groß, daß die Aufwickelspule 191 relativ zum Rad 128 festgehalten wird. Wenn die Kraft zum Aufwickeln des mehrmals benutzbaren Farbbands 117 auf der Aufwickelspule 191 größer als der erwähnte vorbestimmte Wert ist, gestattet die durch den Gummiring 138 auf das Rohrteil 132 ausgeübte Spannkraft ein Durchrutschen der Aufwickelspule 191 relativ zum Zahnrad 128, so daß die Aufwickelspule 191 sich nicht dreht, während sich das Zahnrad 128 weiterdreht, angetrieben durch das Zwischenzahnrad 124. Hierbei tritt eine relative Drehbewegung zwischen der Aufwickelspule 191 und dem Zahnrad 128 auf, so daß der Gummiring 138 praktisch wie eine Kupplung wirkt.

Claims (4)

1. Farbbandkassette fuhr eine Schreibmaschine oder eine andere Druckmaschine, mit einem Gehäuse (18), das einen Bodenteil (19) und einen Deckelteil (26) zur Lagerung einer Abwickelspule (81) und einer Aufwickelspule (91) für ein Farbband (17) aufweist, und bei der die Abwickelspule (81) mit einem Flansch (86) versehen ist, der eine Reihe peripherer Nuten (87) aufweist, die mit einem federartigen Positioniermittel (88) zusammenwirken, und die Aufwickelspule (91) keinen Flansch aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Farbband (17) ein Mehrspur-Farbband ist, der erwähnte Bodenteil (19) eine Öffnung (108) in Form eines kreisförmigen Sektors aufweist, der so konfiguriert ist, daß er ein Zahnrad (105) der Schreibmaschine aufzunehmen vermag, um das erwähnte Zahnrad (105) mit dem Farbband (17) zur Anlage zu bringen, das auf der Aufwickelspule (91) aufgewickelt ist, und um das Farbband (17) auf der Aufwickelspule (91) aufzuwickeln;
die Aufwickelspule (91) ein Kernrohr (92) aufweist, das auf seinem unteren Teil eine Reihe von Sägezähnen (94) hat, die in einem Sitz des Bodenteils (19) des Gehäuses (18) drehbar gelagert ist, wobei sich der erwähnte Sitz neben der erwähnten Öffnung (108) befindet;
das federartige Positioniermittel (88) eine einteilig mit dem Gehäuse (18) ausgebildete Blattfeder neben einem hinteren Wandteil (22) des Gehäuses (18) und dem erwähnten Flansch (86) aufweist; und wobei die Blattfeder (88) mit der Reihe peripherer Nuten (87) zusammenwirkt, um eine zufällige Drehung der Abwickelspule (81) zu verhindern;
und eine einzige elastische Zunge (97) einteilig mit dem Boden (19) des Gehäuses (18) ausgebildet, mit einem Klinkenglied (96) versehen und zusammen mit dem Klinkenglied (96) in dem Sitz des erwähnten Bodenteils (19) angeordnet ist, und
wobei das erwähnte Klinkenglied (96) mit einer Reihe von Sägezähnen (94) zusammenwirkt, um die Drehbewegung des erwähnten Kernrohrs (92) in Wickelrichtung des Farbbands (17) zu ermöglichen, aber die Drehbewegung des erwähnten Kernrohrs (92) in der anderen Richtung selbst dann zu verhindern, wenn die Kassette aus der Schreibmaschine entfernt ist.
2. Farbbandkassette nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Öffnung (111) in dem Gehäuse (18) neben zwei Führungselementen (51, 98) für das Farbband (17), um einen Zugang zu einem Federhebel (112) der Schreibmaschine zu ermöglichen, der die Doppelfunktion eines variablen Durchhang-Aufnahmemittels für die Vorschubbewegung des Farbbands (17) und eines Farbbandende-Ausschneidemittels, wenn die Abwickelspule (81) ohne Farbband zurückbleibt, aufweist.
3. Farbbandkassette nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Spann- und Signalisiermittel, um den wirksamen Teil des Farbbands (17) ohne Durchhang gespannt zu halten und einem Steuerhebel (112) der Schreibmaschine ein Zusammenwirken mit einem inneren Teil des Farbbands (17) zu ermöglichen, wobei das erwähnte Spann- und Signalisiermittel eine Öffnung (110) in dem Bodenteil (19) zwischen zwei Führungselementen (51, 98) und neben dem erwähnten Flansch (86) zur Aufnahme des erwähnten Steuerhebels (112) aufweist, um den erwähnten Steuerhebel (112) zu veranlassen, das Abwickeln des Farbbands (17) von der Abwickelspule (81) zu steuern und den inneren Teil des Farbbands (17) zu veranlassen, eine V-förmige Schlaufe im Farbband (17) zwischen den erwähnten beiden Führungselementen (51, 98) während des normalen Zurückwickelns des Farbbands (17) zu bilden und das Ende des Abwickelns des Farbbands (17) von der Abwickelspule (81) zu signalisieren, wenn die Spannung im Farbband (17) die V-förmige Schlaufe beseitigt.
4. Farbbandkassette nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Reibkupplung (131) mit einem elastischen Ring (138), Tragelementen (137) auf einem Nabenglied (132) der Aufwickelspule zum Spannen des elastischen Rings (138) und um ihn zu veranlassen, eine langgestreckte Form anzunehmen, und einer Rolle (136) auf dem Nabenglied (132), die reibschlüssig in dem elastischen Ring (138) eingeklemmt ist.
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