DE3036337C2 - Schreib- oder ähnliche Maschine mit einer Hub- und Transportvorrichtung für das Farbband - Google Patents
Schreib- oder ähnliche Maschine mit einer Hub- und Transportvorrichtung für das FarbbandInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J35/00—Other apparatus or arrangements associated with, or incorporated in, ink-ribbon mechanisms
- B41J35/04—Ink-ribbon guides
- B41J35/10—Vibrator mechanisms; Driving gear therefor
Landscapes
- Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schreib- oder ähnliche Maschine nach dem Oberbegriff des Patenten- *s
Spruches 1. In solchen Maschinen ist es erforderlich, vor dem Abdrucken eines Zeichens das Farbband anzuheben
und nach dem Abdruck wieder abzusenken. Dadurch wird der Blick für die Bedienungsperson auf
das zuletztgeschriebene Zeichen ermöglicht. Es sind so eine Reihe von Vorrichtungen bekanntgeworden, die
das Heben und Senken des Farbbandes bewirken. In kraftangetriebenen Schreibmaschinen werden häufig
Hubmagnete für die Steuerung des Farbbandes verwendet (z.B. DE-OS 29 29 559). Diese Magnete
müssen, da sie nicht als Steuermagnet wirken, verhältnismäßig kräftig sein. Werden sie so lange
bestromt wie das Farbband in der angehobenen Stellung stehen muß, entwickeln sie schon nach relativ
kurzem Betrieb eine ziemliche Wärme. Um dies zu &o vermeiden, ist auch bekannt, dem Magneten ein
Getriebe nachzuschalten, welches das Farbband in der angehobenen Stellung hält. Dies bedeutet einen
zusätzlichen Aufwand von Einzelteilen, die die Maschine verteuern. Außerdem sind diese Teile häufig nicht
ganz einfach zu montieren, da auch enge Toleranzen eingehalten werden müssen. Es sind auch Schreibmaschinen
bekannt, bei welchen ein zusätzlicher Antrieb für den Farbbandtransport von einem Motor oder
einem weiteren Magneten abgeleitet wird. Dies bedeutet ebenfalls eine Verteuerung der Herstellkosten.
Durch die Erfindung wird die Aufgabe gelöst eine sichere Hubvorrichtung für das Farbband zu schaffen,
die jedoch keinen gesonderten Antrieb notwendig macht. Hierzu eignet sich eine Vorrichtung nach dem
kennzeichnenden Teil des Anspruches 1.
Diese Anordnung hat den Vorteil, daß d-\s Farbband
mittels einer Feder in die angehobene Stellung verbracht wird und mittels des Kraftantriebes der
Maschine wieder absenkbar ist Der Kraftantrieb, ζ. Β. ein Schrittmotor, ist ohnedies notwendig, um entweder
den Papierträger oder den Typenkörperschlitten zu bewegen. Nach den Merkmalen der Ansprüche 2 und 3
ergibt sich ein besonders einfacher Aufbau der Vorrichtung in einer Schreibmaschine mit einem
entlang einer Schreibzeile beweglichen Typenkörperschlitten. Nach dem Anspruch 5 kann die Vorrichtung
auch in einer Schreibmaschine verwendet werden, die fest im Maschinengestell angeordnete, drehbare Farbbandspulen
aufweist in solchen Maschinen kann von der Schiene gleichzeitig der Antrieb für eine Schaltklinke
gewonnen werden, die mittels eines gezahnten Rades in üblicher Weise den Farbbandtransport bewirkt. Die
Erfindung zeichnet sich somit durch wenige Teile und insbesondere eine Verminderung verschiedener Kraftantriebe
aus.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel in schematischer Darstellung. Es zeigt
F i g. 1 eine iohaubildliche Darstellung der erfindungswesentlichen
Teile und
F i g. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles A nach Fig. 1.
Die Erfindung wird zunächst anhand einer Schreibmaschine mit einem beweglichen Typenkörperschlitten
1 beschrieben. Dieser Schlitten ist auf Führungsstangen
2 entlang der Schreibzeile beweglich und trägt einen Typenkörper 3, der beim gezeichneten Ausführungsbeispiel
eine Typenscheibe ist. Die Erfindung kann jedoch auch in Schreibmaschinen mit anderen Typenkörpern
verwendet werden. An einem Seitenteil 4 des Typenkörperschlittens 1 ist ein Schlitz 5 vorgesehen, in welchem
ein Strft 6 der Farbbandführung 7 gleiten kann. Das Farbband 8 gleitet durch die Farbbandführung 7 und
wird von dieser in nach zu beschreibender Weise angehoben bzw. abgesenkt. An der Farbbandführung 7
greift eine Feder 9 an, die bestrebt ist, die Führung 7 nach unten zu ziehen. Ein Gestänge 10 steht mit der
Farbbandführung 7 in Verbindung und weist an seinem freien Ende eine drehbare Rolle 11, einen Gleitschuh
oder etwas ähnliches auf.
Ein Motor 12 treibt bei jeder Tastenbetätigung ein Getriebe 13. Das Rad 14 des Getriebes 13 weist eine
Seilrolle 15 auf, auf welcher sich das Zugseil 16 auf- bzw. abwickeln kann. Das Zugseil 16 ist um Umlenkrollen 17
herumgeführt, die fest im Maschinengestell gelagert sind. Die beiden Enden des Zugseiles 16 sind am
Typenkörperschlitten 1 befestigt. Daraus geht hervor, daß, wenn die Seilrolle 15 vom Motor 12 in Richtung des
Pfeiles B gedreht wird, der Typenkörperschlitten 1 in Richtung des Pfeiles C bewegt wird. Zu diesem Zweck
kann der Motor 12 ein Schrittmotor sein, so daß ein zusätzliches Schrittschaltgetriebe nicht notwendig ist.
Vom Getriebe 13 ist ein Stiftrad 18 antreibbar, welches in gleichen Abständen Stifte 19 aufweist. Das
Stiftrad ist auf einer Achse 20 zusammen mit dem Rad 21 des Getriebes 13 gelagert. Unterhalb des Stiftrades
18 ist ein Schwenkhebel 22 angeordnet, der um einen Lagerstift 23 schwenkbar ist In seinem mittleren Teil
weist er einen Hocker 24 auf, der in noch zu beschreibender Weise inii den Stiften 19 zusammenarbeitet
Sein freies Ende ist mit einer Nase 25 versehen, in deren Schwenkbereich ein Ankerhebe! 26 eines
Elektromagneten 27 angeordnet ist Außerdem befindet sich am Schwenkhebel 22 ein Bolzen 28, der miueb
einer Bügelfeder 29 in Kontakt mit einem Steg 30 an der Schiene 31 gehalten wird. Die Bügelfeder 29 hat
abgewinkelte En-Jen 32, die durch Schlitze 33 der
Schiene M hindurchgesteckt sind. Dies ergibt eine besonüfcis einfache Montage der Verbindung zwischen
der Schiene 31 und dem Bolzen 28 des Schwenkhebels 22. Die Schiene 31 ist mittels der Gelenkzapfen 34 z. B.
in einem Seitenteil 35 des Maschinengestells gelagert und eine Zugfeder 36 ist bestrebt, die Schiene 31 nach
oben zu ziehen.
In der Ruhestellung wird der Schwenkhebel 22, wie aus F i g. 2 ersichtlich, mittels der Abwinkelung 26a des
Ankerhebels 26 gegen die Wirkung der Feder 36, die an der Schiene 31 angreift, in einer Stellung gehalten, so
daß der Höcker 24 außerhalb des Drehbereiches der Stifte 19 des Stiftrades 18 steht Bei jeder Betätigung
einer Schreibtaste wird in bekannter Weise das ausgewählte Zeichen der Typenscheibe 3 in Druckposition
gebracht. Gleichzeitig wird der Magnet 27 kurzzeitig bestromt, so daß dieser den Anker 26 anzieht.
Dadurch gleitet die Abwinkelung 26a von der Nase 25 des Schwenkhebels 22 herab. Dadurch wird die Kraft
der Feder 36 freigegeben, die die Schiene 31 um die Gelenkzapfen 34 nach oben schwenkt. Dadurch wird
auch die Rolle 11 mit dem Gestänge 10 angehoben, so daß die Farbbandführung 7 mit dem Farbband 8 gegen
die Wirkung der Feder 9 auf die Höhe der Druckzeile angehoben wird. An dieser Steile sei bemerkt, daß die
Kraft der Feder 9 erheblich schwächer ist als die Kraft der Feder 36.
Nach erfolgtem Zeichenabdruck muß der Typenkörperschlitten 1 um einen Zeichenabstand weiter in
Richtung des Pfeiles C bewegt werden. Hierzu wird die Seiltrommel C um einen entsprechenden Winkelweg in
Richtung des Pfeiles B gedreht. Dadurch wickelt sich der in bezug auf die Zeichnung rechte Teil des Zugseiles 16
auf der Seiltrommel 15 auf, wodurch der Typenkörperschlitten 1 um einen Zeichenabstand weiter transportiert
wird. Gleichzeitig dreht sich das Stiftrad 18 in Richtung den Pfeiles D, wodurch eit.er der Stifte 19
mittels des Höckers 24 den Schwenkhebel 22 so weit nach unten drückt, daß dieser mittels der Abwinkelung
26a des Ankerhebels 26 in seiner Grundstellung verriegelt wird. Diese Stellung des Schwenkhebels 22 ist
in Fig.? ausgezogen dargesteüi, während siüchpu; ktiert
seine huchgeschwenkte Lage nrkennbsr ist Die
Feder 9 zieht die Farbbandführung 7 im Schlitz 5 des Seitenteiles4 desTjpcnkcr-vnxhtiit·-· s i nieder nach
unten, so daß das Farbband den Bück am die
gtichi .ebene Zeile freigibt Das Gestänge 10 mit der
Rolle 11 folgt demzufolge jeder Schwenkbewegung der Schiene 3S nach oben bzw. nach unten. Bei ciüsr
schrittweisen oder durchgehenden Belegung des
ίο Typenkörperschlittens 1 läuft die Rolle 11 auf der Bahn
Eentlang der Schiene 31.
Die Farbbandführung 7 kann z. B. nach Art einer Farbbandgabel gestaltet werden und in der Maschine an
einem feststehenden Teil des Gestells nach oben und unten verschiebbar gelagert sein. Eine derartige
Anordnung findet sich in der Regel in solchen Maschinen, die einen beweglichen Papierträger haben.
Somit ist es möglich, an der Schiene 31 eine Abwinkelung 37 vorzusehen, die ebenfalls jede
Schwenkbewegung mitmacht Mittles eines Zugdrahtes 38 ist die Abwinkelung 37 mit einer Schaltklinke 39
verbunden, die um eine Achse 40 schwenkbar ist Die Schaltklinke wirkt auf ein gezahntes ^ad 41, welches
drehfest mit der Farbbandspule 42 verbunden ist. Diese gesamte Baugruppe lagert auf einem Teil 43 des
Maschinengestells. Die Schwenkbewegung der Schiene 31 überträgt sich somit auf die Schaltklinke 39, die das
gezahnte Rad 41 um einen bestimmten Winkelweg dreht, so daß das Farbband 8 auf die Spule aufgewickelt
wird. Damit wird gleichzeitig neben der Hebung des Farbbandes 8 dessen Transport bewirkt, so daß ein
zusätzlicher Antrieb hierzu nicht notwendig wird.
Die eben beschriebenen Vorgänge, nämlich das Anheben des Farbbandes 8 auf die Schreibzeile vor
jedem Abdruck, das Absenken nach jedem Abdruck und das Transportieren des Farbbandes erfolgen bei jeder
Betätigung einer Schreibtaste. Da nach jedem Zeichenabdruck der Schrittmotor 12 eine vorbestimmte
Drehung ausführt, wird das Stiftrad 18 mit jedem Zyklus ebenfalls gedreht, so daß das Ansenken des Farbbandes
8 sicher gewährleistet ist.
Bei einer Maschine mit feststehendem Papierträger kann selbstverständlich auf die Rolle 11 am Gestänge 10
verzichtet werden, da zwischen diesen beiden Teilen keine Relativbewegung stattfindet. Das Gestänge 10
kann in diesem Falle fest mit der Schiene 31 verbunden werden.
Die Umschaltung der Aufwickelrichtung des Farbbandes 8 von einer Farbbandspule 42 zur anderen kann
auf bekannte Weise geschehen und ist nicht Gegenstand dieser Erfindung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
- Patentansprüche:1, Schreib- oder ähnliche Maschine mit einer Hub-und Transportvorrichtung für das Farbband, welches vor jedem Typenabdruck auf die Schreibzei-Ie angehoben wird, wobei die Maschine einen Kraftantrieb aufweist dadurch gekennzeichnet, daß das Farbband (8) mittels einer, auf eine schwenkbare Schiene (31.) einwirkenden Feder (36) auf die Schreibzeile abhebbar und mittels eines ι ο zyklisch kraftangetriebenen Stiftrades (18), welches mittels eines Schwenkhebels (22) auf die Schiene (31) einwirkt, absenkbar ist, wobei der Schwenkhebel (22) vom Ankerhebel (26) eines Magneten (27) verriegelbar ist.
- 2. Schreibmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (22) einen Bolzen (28) aufweist, der auf einem Steg (30) der Schiene (31) aufliegt und mittels einer Bügelfeder (29) fes »Hammerbär ist.
- 3. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2 mit einem entlang der Schreibzeile mittels eines Kraftantriebes beweglichen Typenkörperschlitten, dadurch gekennzeichnet, daß eine das Farbband (8) aufnehmende Führung (7) ein Gestänge (10) aufweist, welches mittels einer Rolle (11) auf der Schiene (31) aufliegt
- 4. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß an der Führung (7) des Farbbandes (8) eine Feder (9) angreift die schwächer ist als die mit der Schiene (31) zusammenwirkende Feder (3b J.
- 5. Schreibmaschine nac:. den Ansprüchen 1 und 2 mit im Maschinengestell fest aber drehbar angeordneten Farbbandspulen, dadu ch gekennzeichnet daß mittels der Schwenkbewegung der Schiene (31) eine Schaltklinke (39) antreibbar ist, die mit einem gezahnten Rad (41) und einer Farbbandspule (42) zusammenwirkt.40
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DE3036337A DE3036337C2 (de) | 1980-09-26 | 1980-09-26 | Schreib- oder ähnliche Maschine mit einer Hub- und Transportvorrichtung für das Farbband |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3036337A DE3036337C2 (de) | 1980-09-26 | 1980-09-26 | Schreib- oder ähnliche Maschine mit einer Hub- und Transportvorrichtung für das Farbband |
Publications (2)
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Family
ID=6112929
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3036337A Expired DE3036337C2 (de) | 1980-09-26 | 1980-09-26 | Schreib- oder ähnliche Maschine mit einer Hub- und Transportvorrichtung für das Farbband |
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1980
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-
1981
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- 1981-08-03 US US06/289,328 patent/US4398838A/en not_active Expired - Fee Related
Also Published As
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| JPS5764588A (en) | 1982-04-19 |
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