DE34757C - Bremsvorrichtung für Wagen - Google Patents

Bremsvorrichtung für Wagen

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DE34757C
DE34757C DENDAT34757D DE34757DA DE34757C DE 34757 C DE34757 C DE 34757C DE NDAT34757 D DENDAT34757 D DE NDAT34757D DE 34757D A DE34757D A DE 34757DA DE 34757 C DE34757 C DE 34757C
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DE
Germany
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animal
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brake
rod
trolleys
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT34757D
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English (en)
Original Assignee
J. B. JEPSON in Chatham, England
Publication of DE34757C publication Critical patent/DE34757C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62CVEHICLES DRAWN BY ANIMALS
    • B62C7/00Braking mechanisms and brake control devices specially adapted for animal-drawn vehicles
    • B62C7/04Automatic brake control devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B5/00Accessories or details specially adapted for hand carts
    • B62B5/04Braking mechanisms; Locking devices against movement
    • B62B5/0404Braking mechanisms; Locking devices against movement automatic
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B5/00Accessories or details specially adapted for hand carts
    • B62B5/04Braking mechanisms; Locking devices against movement
    • B62B5/0485Braking mechanisms; Locking devices against movement by braking on the running surface, e.g. the tyre

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
- In den Fig. 1 und 2 sind die beiden vor den Rädern liegenden Bremshebel F durch eine Stange fl verbunden, auf welche mittelst des Gelenkstückes i die Zugfeder J wirkt und die Bremsklötze dadurch von den Rädern abhält. Verbindungsstangen oder Ketten H führen von den Bremshebeln nach den Hebeln G vorn an den Deichselbäumen, wo sie in dem Punkte g regulirbar befestigt sind. Das freie Ende der Hebel G trägt die Haken A für die Halsketten. G1 ist eine Sperrvorrichtung zum Festhalten der Hebel G. Wird G1 ausgelöst und das Zugthier mit den Zügeln zurückgehalten, so zieht es naturgemäfs an den Halsketten, was das Andrücken der Bremsklötze an die Räder zur Folge hat. An Stelle der Hebel G kann man auch Scheiben, wie sie in der Zeichnung punktirt dargestellt sind, anwenden, über deren mit einer Nuth versehenen Umfang man die Verbindungsketten H laufen läfst. Zum Arretiren verwendet man eine beliebige Sperrvorrichtung.
Man kann die Bremse auch direct mit den Stranghaken A verbinden, indem man die letzteren die Verlängerung der Verbindungsstangen H bilden läfst, Fig. 3, 4 und 5, und sie in einem Futter B führt. Zum Arretiren benutzt man dann einen Haken C, dessen Nase sich vor die Stange H legt. Geht das Pferd durch oder beabsichtigt man sonst plötzlich zu bremsen, während das Zugthier im Gange ist, so zieht man die Haken C an ihren Verlängerungen c zurück; der Zug des Pferdes
u. s. w. nach vorn drückt dann die Bremsklötze an die Räder. Fig. 8 zeigt die Anordnung der Bremshebel F hinter den Rädern.
Die in den Fig. 6 und 7 dargestellte Construction verwendet ebenfalls die mit den Verbindungsstangen _/4 der Bremshebel verbundenen Stranghaken. Die Stangen J4 sind vorn mit den Verstärkungen J versehen, in welchen die Büchsen j verschiebbar angeordnet sind. Die letzteren greifen in normaler Lage über die Enden des Ortscheites j1 und übertragen dadurch die Zugkraft des Thieres auf den Wagen. Werden aber durch Drehen der Kniehebelverbindung j2js die Büchsen j von den Ortscheitenden abgeschoben, so wirkt der Zug des Thieres auf die Bremsen.
Selbstverständlich kann man die Vorrichtungen mit einander combiniren, indem man sowohl die Halsketten als auch die Zugstränge auf die Bremsen wirken läfst.
Während die vorher beschriebenen Constructionen vorzugsweise für einspännige »Scheeren« bestimmt sind, zeigen die Fig. 9 bis 14 die Einrichtungen für zweispännige »Stangen«. In Fig. 9 ist R die Stange, r deren Kopfbüchse. Die Halsketten S sind mittelst der übjr die Rollen s geführten Ketten t mit der Verbindungsstange t1 der Bremshebel verbunden. Bewegt sich das Zugthier langsamer als der Wagen, so werden die Halsketten straff und folglich die Bremsen angezogen. Das Gleiche ist bei den Constructionen Fig. 10, 11 und 12 der Fall. Bei ersterer sind die Hals-
ketten S an den um u drehbaren zweiarmigen Hebeln UU1 befestigt, in Fig. ii und 12 an den Armen ν der Segmente vl. Die letzteren greifen in eine Zahnstange i>2, die sich auf dem Stifte v3 führt und mit der Stange f verbunden ist.
Verwendet man eine Stange aus Metallrohr, so bringt man die Halskettenhaken V auf dem Muff i>4 an, welcher auf. der Stange F1 gleitet, Fig. 13 und 14; mittelst einer Schraube etc. befestigt man die Verbindungsstange der Bremshebel an dem Muff.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An Bremsvorrichtungen für Wagen, bei welchen die Zugkraft des Thieres das Anziehen der Bremsklötze bewirkt, die Anordnung der Kniehebelverbindung j"2 j3 und der verschiebbaren Ortscheitbüchsen j, welche in der Normallage über die Enden des Ortscheites greifen und die Zugkraft des Thieres auf den Wagen übertragen, durch Drehen der Kniehebelverbindung aber von den Ortscheitenden abgeschoben - werden, damit die, Zugkraft nur auf die Bremsen wirken kann.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT34757D Bremsvorrichtung für Wagen Expired - Lifetime DE34757C (de)

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