DE347136C - Stechmaschine - Google Patents

Stechmaschine

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DE347136C
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peat
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box
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C49/00Obtaining peat; Machines therefor
    • E21C49/04Obtaining peat; Machines therefor by digging in the form of peat sods

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Verbesserung an Torfstechmaschinen, mittels denen der Torf durch einen auf einer Gleitbahn geführten, im unteren Teil kastenförmigen Stecher abgestochen und aufgenommen wird. Die Neuerung ist darin zu erblicken, daß die durch den Stecher aufgenommene Torfmasse durch in diesem vorgesehene Wände in mehrere einzelne Stränge geteilt wird, die beim Hochgang des Stechers durch eine Messerwalze in gleichförmige Torfstücke zerschnitten und reihenweise auf ein Förderband gelegt werden. Außer einer weit einfacheren Arbeitsweise zeigt die neue Maschine noch insofern eine fortschrittliche Wirkung, als eine bedeutende Erzeugungssteigerung herbeigeführt wird.
Durch die Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigt:
Abb. ι die Maschine in Seitenansicht, Abb. 2 in Rückansicht und Abb. 3 in Vorderansicht.
Die neue Torfstechmaschine ist auf einem Trägerrahmen 1, welcher mittels Räder 2 auf Schienen 3 fahrbar ist, auf ein Untergestell 4 aufmontiert, welches durch die Handkurbel 5, Zahnrad 6 und Zahnstange 7 nach beiden Seiten um einige Meter verschoben werden kann. Um bei einseitigem Hinausschieben der Maschine die Schwergewichtslage zu halten, sind am Ende des Trägerrahmens Stützrollen 8 vorgesehen. Das Untergestell 4 trägt vorn einen Stecher 9, der schräg in einer Gleitführung 10 gelagert ist. Der Stecher ist an seinen unteren Enden kastenförmig und mit zur Wagerechten schräg verlaufenden Schneidkanten ausgebildet. Durch die Anordnung von Scheidewänden o/1 ist der Kasten in Fächer 11 (Abb. 3) eingeteilt. Bei der Inbetriebsetzung wird eine den Stecher in seiner Höchstlage festhaltende Vorrichtung durch den Hebel 48 gelöst und nunmehr der Stecher durch die beiderseits mit ihm kämmenden Zahnräder 29 der Welle 30 in den Torf gestoßen, den er seiner Fächerteilung 11 zufolge in Gestalt einzelner Sodensäulen aufnimmt. Nach Beendigung der Abwärtsbewegung erfolgt der Abstich dieser Säule im Stecherkasten durch einen Schieber 50. Nach erfolgtem Abstich der Sodensäule wird der Stecher 9 durch seinen Zahntrieb emporgewunden, wobei der durch die im Stecherkasten befindlichen Scheidewände ga in Einzelsoden geteilte Torfstrang durch die Messer der Walze 31 in gleich große Formstücke geschnitten und diese auf das Förderband 12 gebracht werden. Durch dieses erfolgt die reihenweise Weiterbeförderung zu einem Elveator 13.
Der Antrieb der Maschine erfolgt beispielsweise durch einen Elektromotor 14 (Abb. 2), 6c der mittels Zahnradübersetzung eine Welle 18 treibt. Auf dieser sind zwei Reibungskupplungen 19, 20 vorgesehen, welche mittels Gelenkketten von Handrädern 23, 24 gesteuert werden. Durch die Kupplung 19 wird Kette und Zahnrad einer Vorgelegewelle 27 angetrieben, von der aus über ein Zahnrad 28 der Antrieb der Messerwalze 31 sowie des Stechers 9 erfolgt. Der Antrieb des Förderbandes 12 und des Elevators 13 erfolgt unter Vermittlung der Kupplung 20 in bekannter Weise durch Ketten und Zahnräder.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Torfstechmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die durch einen kastenförmigen Stecher (9) abgestoßene Torfmasse durch in diesem vorgesehene Wände (ga) in einzelne Stränge geteilt wird, von denen durch eine Messerwalze (31) einzelne Soden abgeschnitten und reihenweise auf ein Förderband gebracht werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT347136D Stechmaschine Expired DE347136C (de)

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