DE345450C - Maschine zum selbsttaetigen Schneiden von Schreibstifthoelzern - Google Patents

Maschine zum selbsttaetigen Schneiden von Schreibstifthoelzern

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DE345450C
DE345450C DE1921345450D DE345450DD DE345450C DE 345450 C DE345450 C DE 345450C DE 1921345450 D DE1921345450 D DE 1921345450D DE 345450D D DE345450D D DE 345450DD DE 345450 C DE345450 C DE 345450C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K19/00Non-propelling pencils; Styles; Crayons; Chalks
    • B43K19/16Making non-propelling pencils

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  • Sawing (AREA)

Description

  • .Maschine zum selbsttätigen Schneiden von Sohreibatifthölzern.
    Die den Gegenstand -der Erfindung bildende
    Maschine soll dazu =dienen, die für -das Ein-
    legen der Sehreibstiftasünen dienenden flachen
    Bretter -selbsttätig von -den vorher zurecht
    geschnittenen,IrriVorratsbehälter aufgestapdlten
    Klötzen zu sehaseiden.
    Die wesentlichen Bestandteile der Maschine
    sind
    z. -der =Vorratsbehälter,
    z. die Einrichtung zum Zuführen -der Werk-
    stücke nach dem -SägebIatt -und
    3. die Eintidhtung zum Vorüberführen der
    Werkstücke am Sägeblatt.
    @Der'VorratsbeUä'Iter =ist -so .ausgebildet, @daß
    mehrere Schichten 'Klötze -hintereinanderliegen
    können und die :Entnahme in -bestimmter
    Reihenfolge geschieht.
    Die -Vorrichtung zum Zuführen der Werk-
    stücke 'ist so ausgestaltet, daß nur die Werk-
    stücke zum Zerschneiden gegen das Sägeblatt
    geführt °werden, die in richtiger paralleler
    Lage zum Sägeblatt angekommen -sind.
    :In der Zeichnung ist -die neue Maschine
    dargestellt. Es zeigen
    Abb. = die Maschine von der Seite gesehen,
    Abb. 2 die Maschine im Grundriß, Abb, 3 :die
    Einrichtung zum Kuppeln des Werkstück
    schlittens mit dem =Bewegungsgestänge, Abb. 4.
    die Maschine -von der Vorderseite gesehen,
    Abb. 5 einen Teil des Querschnittes der
    Maschine, Abb. 6 -den -Werkstüdkschlitten mit
    der Fühltaste im Querschnitt und Abb. 7 und 8
    im Grundriß und .im =Querschnitt die Vorrich-
    tung für die Zuführung der Werkstücke.
    Von der ständig °umlaufenden Kurbelwelle =z
    aus (Abb. q.) wird ein Schwingarm 2 -in Be-
    wegung gesetzt, an dessen äberem Fade .die
    Stange 3 aasgelenkt ist. Letztere dient .dazu,
    den Werkstückschlitten 7 gegen .-die =Kreis-
    säge 4 zu verschieben. Im Bereiche des Werk
    stückschlittens 7 legt sich tdie Stange 3 -mit
    ihrer .oberen 1interschnittenen Kante .in =eine
    entsprechend gestaltete Führung 5 (Abb. .i
    links) und wird in -diese Führung -durch ein
    Gewicht 6 :hineingedrückt, --das sich -am `hinte-
    ren ,Ende der Stange 3 :befindet -(Abb. q.). So-
    lange -sich kein '-Werkstück =im Bereiche des
    Werkstückschlittens 7 'befindet, gleitet die
    Stange 3 in der Tührung-5 entlang, ohne ;den
    W erkstückschlitten 7 mitzunehmen. Der Werk-
    stückschlitten-7 wird in einer ortsfesten°SdMit-
    tenführung-8 der Maschinengrundplatte g -ge-
    halten, -die an ihrer Rückseite-dem Werkstück
    als Anschlagsfläcke ;elient. Von dem Werk-
    stückschlitten -7- -führt eine Taste oder :ein
    Bolzen -io durch die -Schlittenführung:8 :hin-
    durch, auf :deren Innenseite sie etwas vor-
    steht- (Abb. x, 2 -und#6). Durch das jeweils
    gegen den Anschlag bewegte -Werkstück wird
    die Taste zo nach außen verschoben, die Uner-
    durch eine federnde Stahlplatte ix (Abb. -3),
    die vorher in einer Versenkung>des Schlittens?
    ruhte, über dessen Oberfläche thervortreten
    läßt, so daß :die Stange 3 `bei ihrer nächsten
    Vorwärtsbewegung sich gegen die -Stirnfläche
    der Platte ai legt =und .durch deren Vermitte-
    lung den Schlitten 7 zwingt, -an dieser tBe-
    wegung teilzunehmen.- In der entgegengesetzten
    Bewegungsrichtung -legt sich =die Stange 3 ;mit
    ihrem Vorsprung 3' gegen -die :Erhöhung -12
    des Werkstückschlittens 7, =der somit nach
    jedesmaliger Bearbeitung ,eines Werkstückes
    durch die Stange 3 wieder in die Ruhestellung zurückbewegt wird.
  • Mit dem Schlitten 7 steht auch die Einspannvorrichtung in Verbindung. Diese setzt sich zusammen aus dem festen Widerlager 13 (Abb. 6) und dem Klemmhebel 1q. (Abb. i), der von einer Welle 15 getragen wird, an deren anderem Ende sich der Gewichtshebel 16 befindet. Gegenüber dem Gewichtshebel 16 ist auf der Welle 15 ein abwärts gerichteter Auslösehebel 17 befestigt (Abb. q.), der mit der Stange 3 in gleicher lotrechter Ebene liegt und dazu dient, die Stange 3 von der Erhöhung i2 des Schlittens 7 (Abb. 3) so weit abzubewegen, daß die Stange 3 gegebenenfalls die Rückwärtsbewegung ausführen kann, ohne den Schlitten 7 mitzunehmen. Dieser Fall tritt dann. ein, wenn infolge von Störungen der nächstfolgende Klotz sich mit seiner nach vorn gerichteten Stirnkante gegen die hintere Kante eines noch nicht ausgeworfenen Werkstückes legt. Alsdann wird bei der Vorwärtsbewegung des Schlittens 7 der Klemmhebel 1q. nach rückwärts verschwenkt, wodurch der mit ihm durch die Welle 15 verbundene Auslösehebel 17 abwärts schwingt und die Stange 3 so weit nach abwärts verschwenkt, daß ihr Vorsprung 3' die Erhöhung 12 des Schlittens 7 verläßt.
  • Die in bestimmten Längen zugeschnittenen Holzklötze werden für die Bearbeitung in einem Vorratsbehälter bereitgehalten, der sich über der Grundplatte g der Maschine aufbaut. Dieser Vorratsbehälter besteht aus einem durch Winkeleisen z8 gebildeten Rahmengestell, in dessen senkrechten durch die Winkeleisen 18 gebildeten Fächern die Werkstücke ig lose übereinanderliegen (Abb. i und 2). Am unteren Ende sind die Führungsschienen 18 mit senkrecht verschwenkbaren Sperrklinken 2o besetzt (Abb. i, 6, 7 und 8), die sich von obenher gegen die jeweils auf der Grundplatte g aufliegenden Werkstücke legen und dadurch soweit in die nach vorn gerichteten Werkstückzellen hineinragen, daß die dort untergebrachten Werkstücke am Nachstürzen gehindert werden. Unter der hintersten Zelle sind diese Klinken 2o nicht angebracht.
  • Zum Verschieben der Werkstücke gegen den Anschlag 8 (Abb. i) dient die nachstehend beschriebene Einrichtung.
  • Zu beiden Seiten des Vorratsbehälters 18, und zwar in der Ebene der unteren Werkstücke ig sind die Schaltschienen 21 gelagert, die sich zwischen den Rollen 22 führen (Abb. i, 2 und 5). Diese Schaltschienen 21 sind mit Schaltklinken 23 besetzt, die durch Federn gegen die Stirnflächen der Werkstücke ig gedrückt werden. Die Schaltschienen 21 stehen durch ihre seitlichen Zapfen 24. (Abb. 2) mit den Gabelarmen 25 eines um die Zapfen oder Spitzen 26 am Maschinengestell schwingbar gelagerten Querstückes 27 in Verbindung (Abb. 5), Von dem Querstück 27 führt ein fester Arm 28 nach der Vorderseite der Maschine, wo er mittels Feder oder Gewichtes 29 belastet ist (Abb. i). Durch diese Vorrichtung werden die Schaltschienen 21 zum Vorschub der Werkstücke ig in Richtung des Sägeblattes q. (Abb. i und 2) bewegt.
  • In entgegengesetzter Richtung erhalten die Schaltschienen 21 ihre Bewegung dadurch, daß ein an dem Werkstückschlitten 7 befestigter Lenker 32 einen um die Achse 3o beweglichen Hebel 31 mitnimmt, der sich mit seinem Rollenzapfen 33 von unten her gegen den Arm 28 legt (Abb. i und q.) und dabei diesen so weit anhebt, daß die Gabelarme 25 eine Schwenkbewegung nach rückwärts ausführen. Beim Rückgange der Stange 3, d. h. beim Zurückschwingen des Hebels 31, wirkt alsdann die Feder oder das Gewicht 29 durch Vermittelung des Armes 28 und der Gabelarme 25 auf die Schaltschienen 21 ein.
  • Der gesamte Oberbau der Maschine ist einschließlich der Schaltvorrichtung zweckmäßig auf Kugeln oder Rollen über dem Maschinengestell 3q. (Abb. 5) verschiebbar gelagert, so daß, wenn eine Schneidbewegung zu Ende geführt wurde, der ganze Vorratsbehälter einschließlich der Schaltvorrichtung von dem Sägeblatt q. so weit zurückverschoben werden kann, daß sicl1 die Rückwärtsbewegung des Werkstückschlittens ohne jede Klemmwirkung vollziehen kann. Das abgetrennte Werkstück wird bei der nächstfolgenden Schneidbewegung von dem nächstfolgenden Werkstück vor sich hergeschoben und dadurch seitlich in eine Rinne, einen Behälter o. dgl. ausgeworfen.
  • Zum Herbeiführen der geringen Verschiebung des Vorratsbehälters i8 kann beispielsweise folgende Einrichtung dienen: An der vorderen Stirnwand des Vorratsbehälters 18 befindet sich ein fester Arm 35, der beiderseitig von je einem Zapfen 36 eines um die Achse 37 schwingenden Hebeln 38 eingeschlossen wird (Abb. 2), der seinerseits mit seinem freien Ende in die Bahn des Werkstückschlittens 7 geführt ist. Durch entsprechend an diesem Schlitten angebrachte Anschläge kann der Hebel 38 seine Verschwenkung nach rechts oder links erhalten, so daß je nach seiner Verschwenkung einer der Zapfen 36 durch Vermittelung des Armes 35 den Vorratsbehälter 18 vorwärts oder zurück verschiebt.
  • Zwischen dem Sägeblatt q. und der als Anschlag dienenden Schlittenführung 8 ist eine rostartig durchbrochene, leichte Vertiefung 39 vorgesehen (Abb, i und 2), in welcher das abgetrennte Werkstück so lange zurückgehalten wird, bis es durch das nachfolgende Werkstück zur Ausgabe gelangt. Gegen den bogenförmigen, fein gezahnten Teil 31' des Hebels 31 (Abb. 4) legt sich eine Sperrklinke 40, durch die der Hebel 31 in nach rechts ausgeschwungener Stellung festgehalten wird. Dadurch wird bewirkt, daß auch die Schaltschienen 2= die Werkstücke nicht gegen das Sägeblatt drücken. Erst nach beendeter Schneidbewegung trifft ein Anschlag 41 des Werkstückschlittens gegen den Arm 42 der Sperrklinke 40, die somit ausgelöst wird, so daß nun die Vorrichtung für die Vorwärtsverschiebung der Werkstücke ungehindert in Wirksamkeit treten kann.
  • Unter jedem Einzelbehälter des Vorratsbehälters18 befindet sich eineTaste43 (Abb.7,8), die von den jeweils auf der Grundplatte 9 angekommenen Werkstücken ig niedergedrückt wird. Diese Tasten sind auf einer Stange 44 leicht drehbar gelagert und werden durch den hinteren belasteten Schenkel 45 mit ihrem vorderen Ende hoch zu schwingen gesucht. Diese Tasten 43 dienen dazu, die an den Schaltschienen 21 angebrachten Schaltklinken 23 am Verschwenken nach rückwärts zu hindern, und zwar dann, wenn das jeweils unterste Werkstück ig so weit nach vorn verschoben wurde, daß die entsprechenden Schaltklinken 23 durch die Stirnflächen des Werkstückes nicht mehr am gänzlichen Zurückschwingen gehindert werden und infolgedessen die Gefahr besteht, daß sich der nächstfolgende Klotz von oben her auf die Schaltklinken 23 aufsetzt. Sobald das Werkstück ig die Taste 43 verläßt, wird diese mit ihrem vorderen Ende aufwärts geschwungen, wobei die an ihr angebrachte Nase 46 sich an die schräg nach unten verlaufende hintere Kante der Schaltklinke 23 legt und diese in ihrer Stellung festhält.
  • Um das Nachfallen des oberen Klotzes sicherzustellen und Störungen auszuschalten, ist an den Tasten 43 eine Zunge 47 um die Stange 44 beweglich angebracht. Die Stange 44 ist in ihren Lagerstellen nicht drehbar, aber längs verschiebbar gehalten. Die Lagerstellen für die Stangen 44 befinden sich an den Schaltschienen 21. Werden die Schaltschienen 21 in der bereits geschilderten Weise zurückverschoben, so stoßen die Stangen 44 gegen einen Anschlag 48 (Abb. 7), wodurch sie stehenbleiben, wogegen die Schaltschienen 21 nur eine kurze Weiterbewegung ausführen. Durch die hierbei sich vollziehende Rückwärtsbewegung der Stangen 44 werden- diejenigen Schaltklinken 23, die nicht mehr an den Klötzen liegen, also immer diejenigen, die in der Fallbahn der jeweils hinteren Klotzreihe liegen; entsprechend nach vorn gedreht, so daß sich der Zwischenraum, der zwischen den gegenüber befindlichen SchaItklinken liegt, erweitert und die Klötze ungehindert nachfallen können. Die in, den Tasten 43 befindliche Zunge 47 hat die Aufgabe, die Schaltklinken in dieser nach vorn gedrehten Lage zu halten. Es geschieht dieses auf dieselbe Weise wie bei den Taten. Die Spitze 49 der Zunge 47 liegt von dem Drehpunkt der Schaltklinken weiter entfernt als die Ecke 46 der Tasten, wodurch bei der Vorwärtsbewegung der Schaltklinken durch die Tasten 43 in dem Verhältnis der Spitze 49 zur Schaltklinke eine Verschiebung eintritt. Die Schaltklinke wird im Verhältnis zur Spitze 49 nach vorn gedreht, wodurch auch die Zunge 47 =entlastet wird.
  • Die Maschine ist vorzugsweise zum Schneiden von Rachen Brettern für die Schreibstiftherstellung bestimmt, sie kann aber auch zur Ausführung anderer Arbeiten verwendet werden, bei denen ähnlich wie in der Schreibstiftherstellung von bestimmten Klötzen gleichmäßige Stücke zu trennen sind.

Claims (7)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Maschine zum selbsttätigen Schneiden von Schreibstifthölzern, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung der Werkstücke (ig) zu dem Sägeblatt (4) durch einen Schlitten (7) erfolgt, der durch Vermittelung einer den Anschlag (8) für die Werkstücke überragenden Taste (io) mit einer ständig vor und zurück bewegten Zugstange (3) dann gekuppelt wird, wenn das Werkstück ordnungsgemäß an dem Anschlag (8) anliegt.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweils vor dem Anschlag (8) angekommene Werkstück (ig) zwischen einem mittels Gewichtshebels (16) belasteten Klemmhebel (14) und der am Schlitten (7) angebrachten Gegenlage (13) eingespannt wird.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweils zuletzt abgetrennte Werkstückteil in einer rostartig gestalteten Vertiefung (3g) zurückgehalten und beim nächstfolgenden Arbeitsgange durch das nachdrängende Werkstück ausgestoßen wird.
  4. 4. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstange (3) unter dem Einfluß eines Gewichtes (6) oder einer Feder von unten her in eine Gleitführung (5) eingeschwenkt wird und bei ungestörtem Betrieb mit ihrem Vorsprung (3') in der Bewegungsrichtung zwischen einerErhöhung (12) am Schlitten (7) und zwischen einer mit der Taste (io) zusammenwirkenden, aus der Außenfläche des Schlittens (7) heraustretenden Blattfeder als Gegenlage (Ir) eingeschlossen wird.
  5. 5. Maschine nach Ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß- bei-eintretenden Störungen in der Werkstückznführung die- Zugstange (3), von= dem Werkstückschlitten (7) dadurch abgekuppelt wird, daß der Klemmhebel (r4) den Auslösehebel (z7) gegen die Zugstange (3) verschwenkt und dieser zwischen ihren Gegenlagern (1z, 12) herausdrückt.
  6. 6. Maschine nach Anspruch x, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstücke (Tg) sich in einem über der Grundplatte (g) aufbauenden Vorratsbehälter (i8) befinden; dessen Einzelfächer nach unten hin durch Klinken (2o) so lange abgeschlossen werden, bis der jeweils hinterste Behälter sich entleert hat.
  7. 7. Maschine nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung der Werkstücke (rg) gegen den Anschlag (8) durch die Klinken (23) von Schaltschienen (2z) erfolgt, die taktmäßig von dem Werkstückschlitten (,7) aus durch Vermiitelung eines Hebelgestänges (3z; 3z 28, 25) vor und zurück bewegt werden. B. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Hebel (3=) des Gestänges mit Hilfe seines Zahnbogens (3z') und einer Sperrklinke (4o) nach jedesmaligem Aushebern in dieser Stellung so lange gefangen gehalten wird; bis der Werkstückschlitten (7) nach vollendetem Ablösen eines Werkstückes in seiner Endstellung angekommen ist. g. Maschine nach Anspruch 7 und- 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltklinken (23) durch Vermittelung von mit Tasten (43) verbundenen Nasen (46) am gänzlichen Zurückverschwenken gehindert und taktmäßig vorn den Stirnkanten der Werkstücke so weit abgeschwenkt werden, daß das Nachstürzen sich- ungehindert vollziehen kann.
DE1921345450D 1921-03-05 1921-03-05 Maschine zum selbsttaetigen Schneiden von Schreibstifthoelzern Expired DE345450C (de)

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