DE422802C - Vorrichtung zum Bezeichnen von Werkstuecken - Google Patents

Vorrichtung zum Bezeichnen von Werkstuecken

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DE422802C
DE422802C DEO14202D DEO0014202D DE422802C DE 422802 C DE422802 C DE 422802C DE O14202 D DEO14202 D DE O14202D DE O0014202 D DEO0014202 D DE O0014202D DE 422802 C DE422802 C DE 422802C
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types
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44BMACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
    • B44B5/00Machines or apparatus for embossing decorations or marks, e.g. embossing coins
    • B44B5/0076Machines or apparatus for embossing decorations or marks, e.g. embossing coins having a series of embossing tools each of which can be brought into working position

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  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Bezeichnen von Werkstücken. Vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die geeignet ist, eine Anzahl Gegenstände mit den gleichen Zeichen, Zahlen, Buchstaben usw. rasch und sicher zu versehen.
  • Bei der immer mehr Eingang findenden Serienfabrikation und Austauschbarkeit der gleichen Teile an verschiedenen Maschinen und Apparaten ist es erforderlich, daß die untereinander gleichen Teile auch gleiche Bezeichnungen, wie Nummern, Buchstaben oder sonstige Zeichen tragen. Alle mit gleichen Zeichen zu versehenen Werkstücke hat man j bisher von Hand mittels eines Werkzeuges bezeichnet, oder man hat die Bezeichnung mit Vorrichtungen bewirkt, die für jede aufzuschlagende Type die Bewegung eines Hebels von Hand bedurfte. Diese Art Bezeichnung war sehr umständlich, zeitraubend, und Irrtümer durch Verwechseln der einzelnen Zeichen, falsches Setzen usw. waren durchaus keine Seltenheit.
  • Nach der Erfindung werden z. B., wenn eine Anzahl gleicher Teile zu bezeichnen ist, die die Bezeichnung bildenden Zahlen, Buchstaben, Zeichen usw. in einem Wagen nebeneinander gesetzt, zwangl:äufig mechanisch so weit verschoben, wie die Zeichenentfernung sein soll, und jedes der Zeichen wird durch einen auf dasselbe fallenden oder drückenden Hammer auf das zu bezeichnende Stück eingeschlagen oder auch eingedrückt. Nachdem alle Zeichen aufgeschlagen sind, wird die Vorrichtung stillgesetzt, worauf das Spiel von vorn beginnen kann.
  • In der Zeichnung ist eine solche Vorrichtung im Beispiel dargestellt. Abb. i zeigt die Vorrichtung von der Seite gesehen im Schnitt, und Abb. 2 zeigt sie im Grundriß im Querschnitt; Abb.3 gibt den Typenwagen von der Seite im Querschnitt, Abb.4 von oben und Abb.5 von vorn gesehen; Abb.6 stellt eine Type mit Hebel dar, und Abb. 7 läßt das Gestänge zum Einschalten und Stillsetzen der Vorrichtung erkennen.
  • A ist ein mit Zeichen zu versehendes Werkstück, welches durch irgendeine Einspannvorrichtung festgehalten wird. Die aufzuschlagenden Zeichen i sind in einen Typenwagen 2 (Abb. 1, 2, 3 und 4) nebeneinandergesetzt und haben Einschnitte 3, in die Gabelhebel 4, die auf einer Spindel 5 lose drehbar gelagert sind, eingreifen. Zum leichten Einsetzen der Zeichen ist die vordere Stirnwand 6 abnelunbar, geschlossen wird sie durch seitliche Haken 7, die in Bolzen 8 einfallen. Der Typenwagen 2 ist auf Rollen 9, die auf Schienen io laufen, gelagert. Ein unter Federwirkung stehendes Band i i dient, nachdem der Typenwagen 2 seinen Arbeitsweg zurückgelegt hat, zum Zurückholen desselben in seine Anfangsstellung. Mit einem Griff 12 kann der Wagen von Hand zurückgeholt werden. Die in die Typen i eingreifenden Hebel 4 werden durch Federn 13 stets in ihre Anfangslage zurückgebracht. Der offene Raum über den Hebeln 4 ist durch eine Platte 14, die eine Öffnung 15 aufweist, verschlossen. Ein Anschlag 16 gibt dem zu bezeichnenden Werkstück A die richtige Entfernung von den Typen i.
  • Der Transport des Wagens 2 wird durch eine Art Schneckenwalze 17 bewirkt, die im Umfang mehrere Reihen Zähne 18, i g, 20, 21 verschiedener Steigungshöhen besitzt. Der Wagen wird auf folgende Weise bewegt. Eine Antriebscheibe 23 (Abb.2) ist auf einer Lagerbüchse 24, welche in dem Gehäuse 25 auf -einer Spindel 22 sitzt, frei beweglich gelagert. Auf der Spindel 22 ist eine Kupplungsscheibe 26 längsbeweglich aufgebracht und wird durch eine Feder 27 stets gegen die Antriebscheibe gepreßt. Die Spindel 22 überträgt ihre Drehung vom Kettenrad 28 aus vermittels der Kette 29 auf ein auf einem Bolzen 31 laufendes Kettenrad 30, mit welchem eine Nockenscheibe 32 mit Nocken -- verbunden ist. Bei Drehung der Nockenscheibe 32 in Pfeilrichtung (Abb. i) wird ein Hebel 34 durch Anschlagen des Nockens 33 an die Nase 35 nach rückwärts geschoben und gleichzeitig den mit dem Hebe134 auf einem Rohr 36 sitzenden Hebeln 37 und 38 eine Schwingbewegung erteilt. Durch die Feder 39 wird der Hebel 34 stets wieder zurückgezogen. Das Ende des Hebels 37 jedoch berührt die Flanke eines Zahnes i9 der Schneckenwalze 17 und, da er an der schrägen Zahnflanke entlang gleitet, bewegt er den Wagen 2 gegen die Antriebscheibe 23 zu. Der Hebel 38 dient zur Sicherung. Das Rohr 36 ist auf einer exzentrisch gelagerten Spindel 40 gelagert, die durch eine Teildrehung die Spitzen der Hebel 37 und 38 außerhalb des Bereiches der Zähne i 9 der Schnekkenwalze bringt und diese für die Längsbewegung des Wagens von Hand freigibt.
  • Ist der Wagen 2 ganz nach links gekommen, so schlägt der Anschlag 41 auf dem Wagen an einen einstellbaren Anschlag 42 auf einer Stange 43 und schiebt sie etwas nach links. Die Stange 43 ist mit ihrem einen Ende mit einem Hebel 44, der seinen Drehpunkt im Bolzen 45 hat und die Kupplungsscheibe 26 durch Gleitstücke 47 gefaßt hält, durch den Bolzen 46 gelenkig verbunden. Bei der Linksbewegung des Hebels 44 wird ein mit einer schrägen Fläche 49 versehener Federbolzen 48 (Abb. 7) herabgedrückt und bei Weiterbewegung des Hebels schnellt der Federbolzen 48 unter der Einwirkung der Feder 5o nach oben, wirft den Hebel 44 nach außen und bringt so die Kupplungsscheibe 26 mittels der Gleitstücke 47 außer Berührung mit der Antriebscheibe 23. Gleichzeitig erteilt der Federbolzen 48 durch ein Gelenk 51 einem weiteren Hebel 52, welcher im Bolzen 53 seinen Drehpunkt hat, eine Bewegung, die durch eine Verbindungsstange (Abb. a) eine Drehung eines kleinen Hebels 54 hervorruft, welcher auf der exzentrischen Welle 40 verstiftet ist, so daß durch diese Drehbewegung die Schalthebel 37, 38 außer Zahneingriff mit den Zähnen 18, i9, 2o oder 21 gebracht werden und so den Weg zum Zurückgleiten des Wagens 2 freigeben. Durch Heben des Handgriffes des Hebels 52 wird der Federbolzen 48 nach abwärts gezogen, die Sperrung des Hebels 44 wird hierdurch aufgehoben, er schnellt durch den Druck der Feder 27 nach rechts und drückt die Kupplungsscheibe 26 gegen die Antriebscheibe 23, wodurch die Vorrichtung wieder in Bewegung gesetzt wird. Zweckmäßig wird der Handhebel 52 mit einem Fußtritt verbunden, so daß für das Einschalten der Bewegung die Hände frei bleiben.
  • Auf dem Boden 56 des Gehäuses 25 ist ein zurückklappbarer Anschlag 57 (Abb.2) angeordnet, an den der auf dem Wagen 2 angebrachte Anschlag 58 beim Zurückholen durch das elastisch gelagerte Band i i anschlägt und der dem Wagen seine Anfangsstellung angibt. Sollen neue Typen eingesetzt werden, so wird der Anschlag 57 umgeklappt und der Wagen über die Wand 59 des Gehäuses 25 nach rechts herausgezogen, worauf er vollständig zugänglich ist.
  • Nach Einsetzen der Typen wird der Wagen durch den Griff 12 wieder in des Gehäuse 25 so weit zurückgeschoben, bis der Anschlag 58 hinter den aufgeklappten Anschlag 57 gelangt ist, worauf letzterer umgeklappt wird: der Wagen kann dann infolge der Spannung des Bandes i i selbst seine Anfangsstellung einnehmen.
  • Zum Einschlagen der Zeichen auf das Werkstück wird ein Hammer benutzt, dessen Stiel 63 in dem auf einer mit der Spindel 61 verstifteten Büchse 62 drehbaren Stück 64. festgeklemmt ist. Eine Feder 65 greift mit einem Ende 66 in das Stück 6,1 und mit dem anderen Ende 67 in einen ebenfalls auf der Büchse 62 lose sitzenden Hebel 68, der durch Einrücken eines Federstiftes 69 in Einschnitte eines auf der Büchse 62 festsitzenden Segmentes 70 in verschiedene Stellungen gebracht werden kann, wodurch der Hammer mit mehr oder weniger Spannung nach abwärts gehalten wird. Ein Hammerkopf 71 trägt einen Schlagbolzen 72, einen Federbolzen ,^3, welcher den Zweck hat, vor dem Aufschlagen des Schlagbolzens auf die Type zuerst die Type auf das Werkstück zu drücken, damit keine Schlagenergie, verlorengeht und Prellschläge vermieden werden. Der Federbolzen 73 trifft durch die Öffnung 15 (Abb.3) den Typenhebel .l und drückt ihn so weit herab, bis die Type auf dem Werkstück A aufsitzt. Erst jetzt erfolgt der eigentliche Schlag. Auf der Spindel 22 sitzen in einer Entfernung von ungefähr der längsten Typenreihe zwei Hebel 75, zwischen denen eine Walze 76 gelagert ist. Bei der Umdrehung der Spindel 22 in der angegebenen Pfeilrichtung trifft die Walze 76 gegen eine Nase 77 am Hammerkopf 71 und hebt ihn entgegen der Wirkung der Feder 65 hoch. Gleitet die Nase 7 7 von der Rolle 7 6 ab, so schlägt durch die Kraft der Feder 65 der Hammer 71 auf die Type. An dem Stück 64 ist noch ein Hebel 78 mit einem Federbolzen 79, welcher zur Dämpfung und Regelung des Schlages dient.
  • Die .auf der Schneckenwalze 17 befindlichen Zähne, beispielsweise 18, i g, 2o, 21, lassen nur zier Schaltungen der Typen zu. Um aber eine beliebige Entfernung der Typen einstellen zu können, befindet sich an dem Wagen eine Zahnstange 81, in die ein in dem Bolzen 82 drehbar gelagertes Zahnsegment 83 eingreift. Auf dessen Verlängerung 84 befinden sich eine Anzahl Löcher 85 oder auch ein Schlitz; ein Verbindungsstängchen 86 verbindet gelenkig diese Verlängerung 8.4 mit dem Segment 7o des Hammers. Die Spindel 61 ist längsverschiebbar, aber nicht drehbar in den Wänden des Gehäuses 25 gelagert. Ist der Abstand der Typen gleich der Steigung der Zähne 18, 19, 20 oder auch 21 der Schneckenwalze 17, so führt der Hammer seine Schläge stets von derselben Stelle aus.
  • Soll der Abstand der Zeichen auf dem Werkstück kleiner sein, als der Typenabstand im Typenwagen ist, so wird der Hammer durch Vermittlung des Verbindungsstängchens 86 und Einsetzen desselben in ein entsprechendes Loch 85 der Segmentverlängerung 84. um die Differenz zwischen Typenabstand und '`Vagenschaltung nach rechts geschoben, so daß der Hammer beim Herabfallen wieder auf die Type trifft. Durch Drehen der Schneckenwalze 17 kann eine andere Zahnreihe für die Schaltung mit den Schalthebeln 37, 38 in Eingriff gebracht werden. Dies geschieht durch einen in einem Ring 88 (Abb. ¢) befindlichen Federbolzen 87, der in entsprechende Löcher 89 des Lagers 9o für die Schneckenwalze 17 eingreift.
  • Um eine möglichst große Vielseitigkeit in der Größe der Abstände der Zeichen zu erreichen, kann die Schneckenwalze 17 durch Walzen mit anderen Steigungshöhen der Zähne ausgetauscht werden.
  • Zur Erklärung der Arbeitsweise der Vorrichtung sei angenommen, daß das in der Abb. i dargestellte Werkstück A mit den in Abb. 5 angegebenen elf Zeichen versehen werden soll. Der auf dem im Gehäuse 25 sich benndlichen Typenwagen liegende Anschlag 57 wird zurückgeklappt, worauf der Typenwagen durch den Handgriff 12 aus dem Gehäuse 25 herausgezogen wird. Jetzt wird die vordere Wand 6 vom Wagen abgenommen, die elf Typen werden eingesetzt und die Wand wieder eingehakt. Nun wird der Wagen wieder so weit in das Gehäuse 25 hineingeschoben, bis der Stift 58 auf dem Wagen hinter den Anschlag 57 gelangt ist; dann wird letzterer umgeklappt, der Stift 58 legt sich an den Anschlag 57 an. Nunmehr befindet sich der Wagen in seiner Anfangsstellung. Jetzt wird der Handgriff am Hebel 52 nach aufwärts bewegt, wodurch der Federbolzen 48, der den Hebel 44 gesperrt hält, nach abwärts gezogen wird und so den Hebel 44 freigibt. Nunmehr schnellt die Feder 27 die Kupp-1ung§hälfte 26 nach rechts und preßt sie an die Antriebsscheibe 23, worauf die ganze Vorrichtung in Gang kommt. Durch die Aufwärtsbewegung des Handgriffes erhält gleichzeitig der mit dem Hebel 52 verbunden kleine Hebel 54 auf der exzentrischen Welle 40 eine Schwingbewegung, wodurch die auf dieser Welle lose sitzenden Schalthebel 37, 38 in Zahneingriff mit dem ersten Zahn auf der Schneckenwalze 17 kommen.
  • Bei der Drehung der Spindel 22 kommt die Walze 76 in Berührung mit der Nase 77 des Hammerkopfes 71 und hebt diesen gegen die Spannung der Feder 65 hoch. Während der Hammerkopf hoch ist, trifft der Nocken 33 auf der Nockenscheibe 32 auf die Nase 35 des Hebels 34 und bewegt den Schalthebel 37 nach oben, wodurch ein Weiterschalten des Wagens um einen Zahn bewirkt wird. Nachdem die Schaltung vollendet ist, fällt der Hammer herab, und zwar trifft zuerst der Federbolzen 73 am Hammerkopf auf den Typenhebel 4 und drückt die Type auf das Werkstück A, dann erst folgt der Schlag durch den Hammerkopf auf die Type i.
  • Dieses Spiel wiederholt sich bei allen Typen. Ist die letzte Type aufgeschlagen, so stößt der Anschlag 41 auf dem Wagen an den Anschlag 42 der Stange 43 und schiebt den mit ihr gelenkig verbundenen Hebel 44 über die Spitze des Federbolzens 48 hinaus, der dann in die Höhe schnellt und den Hebel 44 entgegen dem Federdruck 27 vollständig nach links wirft, wodurch die Kupplungsscheibe 26 von der Antriebscheibe 23 entfernt und so die Vorrichtung stillgesetzt wird.
  • .Die Vorrichtung ist für das Bezeichnen von flachen Gegenständen beschrieben, sie kann aber auch zum Bezeichnen von zylindrischen oder sonstig geformten Gegenständen verwendet werden, indem man z. B. je nach der Art des Zeichens die Typen anders einsetzt, da dies die Aussparung 3 in den Typen nach Belieben zul@äßt. So kann das Werkstück um seine Achse geschaltet werden und der Hammer stets auf seinem Platze bleiben, selbst wenn die Typen in verschiedenen Abständen aufgeschlagen werden sollen. Der Abstand der Typen kann durch eine Zahnschaltung, wodurch dem Werkstück selbst eine Bewegung gegeben wird, eingestellt werden. Das Werkstück kann in beliebiger Weise in die zum Bezeichnen notwendige Stellung verbracht werden. So kann es in eine Art Schraubstock eingespannt werden, oder es kann automatisch zu- und weggeführt werden. Um gleichzeitig mit dem Bezeichnen die Anzahl der Stücke festzustellen, kann eine Zählvorrichtung mit dem Apparat verbunden werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Bezeichnen von Werkstücken, dadurch gekennzeichnet, daß die Typen in einem Wagen (2) untergebracht sind, der zwangläufig mechanisch so bewegt wird, daß die Typen in einem zuvor beliebig einstellbaren Abstande auf das Werkstück aufgeschlagen werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung des Typenwagens (2) mittels einer mit mehreren Serien von Zähnen verschiedener Steigung versehenen Walze (17) und eines zwischen die Zähne einer Serie eingreifenden Hebels (34, 37, 38) erfolgt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Schaltung des Typenwagens (2) um einen geringeren Betrag, als der Typenabstand beträgt, der Hammer um die Differenz zurückgeschaltet wird, damit er stets auf die betreffende Type fällt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß, bevor der Hammer auf die Type schlägt, die Type durch .einen Federbolzen (73) mittels eines in einen Einschnitt des Typenschaftes eingreifenden Hebels (4) auf das Werkstück gepreßt wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit dem auf einer Büchse (62) drehbaren Hammerstück (64) verbundene Feder (65) so mit einem verstellbaren Segment (68) verbunden ist, daß ein Spannen oder Nachlassen des Federdruckes auf den Hammer bewirkt werden kann.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das drehbewegliche Hammerstück (64) mit einem Federbolzen (79) versehen ist, so daß Prellschläge vermieden werden.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen (2) zwecks Auswechslung der Typen aus seinem Schutzgehäuse (25) herausgezogen werden kann.
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