DE346512C - Vorrichtung zum mechanischen Bewegen der Druckwalzen an Gattersaegen - Google Patents

Vorrichtung zum mechanischen Bewegen der Druckwalzen an Gattersaegen

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DE346512C
DE346512C DE1915346512D DE346512DD DE346512C DE 346512 C DE346512 C DE 346512C DE 1915346512 D DE1915346512 D DE 1915346512D DE 346512D D DE346512D D DE 346512DD DE 346512 C DE346512 C DE 346512C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B3/00Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
    • B27B3/02Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks with vertically-reciprocating saw frame
    • B27B3/14Arrangements for raising or lowering the feed rollers

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum mechanischen Bewegen der Druckwalzen an Gattersägen. Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum mechanischen Bewegen der Druckwalzen an Gattersägen, welche ohne Druckluft arbeitet und daher die hierzu erforderlichen kostspieligen und wenig betriebssicheren Einrichtungen entbehrlich macht.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die zum Bewegen der Druckwalzen dienende Vorrichtung durch das Werkstück auf seinem Arbeitswege gesteuert wird, indem der mittels eines Schaltwerkes hochbewegte Träger der Druckwalzen am oberen Hubende das Schaltwerk abstellt und durch eine Sperrung am Niedergang so lange verhindert, bis das Werkstück auf dem Wege zu den Einzugwaläen durch Umlegen eines Stehzeuges o. dgl. auch die Sperrung des Drudkwalzenträgers auslöst, der dann mit den Druckwalzen auf das Werkstück frei herabsinkt, um schließlich, indem das von dem Werkstück freigegebene Stellzeug das Schaltwerk wieder einrückt, von diesem wieder angehoben werden. Es ist zwar bekannt, durch in der Bewegungsbahn des Werkstücks angeordnete Rollen bzw. Anschläge in Verhindung mit einem Hebelgestänge ein Schaltwerk zu steuern, doch dient die betreffende Einrichtung dem Zwecke einer Unfallverhütung, nämlich dem selbsttätigen Ausrücken des Vorschubes bei Sägegattern: Die Zeichnung zeigt in den Abb. i bis 3 schematisch die neue Vorrichtung bei verschiedener Stellung des Werkstücks und der einzelnen Gatterteile.
  • Es wird im nachfolgenden nur die Einrichtung des vorderen Maschinenendes beschrieben; diejenige des hinteren Maschinenendes ist bis auf später näher bezeichnete Ausnahmen die gleiche.
  • Wie üblich, wird (Abb. i) die Druckwalze i von einer Zahnstange 2 getragen, in welche der Zahntrieb 3 eingreift. Auf der Welle dieses Triebes sitzt nun im vorliegenden Falle fest ein Schaltrad 5, welches gemäß der Zeichnung von der Schwungradwelle 6 aus durch ein Exzenter oder eine Schleppkurbel 7, die Zugstange 8, den Hebel g und den Schaltzahn io im gezeichneten Pfeilsinne in Drehung versetzt wird; im übrigen kann aber das Schaltwerk auch durch andere geeignete Bewegungsmittel betrieben werden. Der Schaltzahn io steht unter der Wirkung einer (nicht gezeichneten) Feder, welche ihn ständig in das Schaltrad hineinzieht. Es bewegt sich also beim Laufe des Gatters die Zahnstange 2 mit der Diuckwalze = in die Höhe.
  • Zur Hubbegrenzung dient ein an der Zahnstange 2 vorgesehener Anschlag ii, in dessen Bahn sich der eine Arm i2 eines am Gattergestell drehbaren doppelarmigen Hebels i2, 13 befindet. In der Bahn des anderen Armes 13 sitzt auf einer von dem Schaltzahn io lotrecht tierunterführenden Stange 14 eine Knagge 15. Stößt beim Hochgang der Zahnstange 2 deren Anschlag ii an den Hebelarm i2 an, dann wird der Hebel 12, 13 derart gedreht, daß der Hebelarm 13 auf die Knagge 15 trifft und mittels dieser die Stange 14 nach unten drückt. Hierbei wird der Schaltzahn io aus dem Schaltrad 5 ausgehoben, und das Schaltrad kommt zum Stillstand.
  • Die Rückdrehung des Schaltrades 5 wird durch eine Sperrklinke 16 verhindert, von welcher ebenfalls eine Stange 17 nach abwärts führt. Auch die Sperrklinke 16 steht unter der Wirkung einer (nicht gezeichneten) Feder und wird, wenn die Zugstange 17 nach abwärts gezogen wird, aus dem Schaltrad 5 ausgehoben. Hierdurch werden dann das Schaltrad 5 und der Zahntrieb 3 freigegeben, und die Zahnstange 2 kann samt der Druckwalze i infolge des Eigengewichts niedersinken.
  • Vor der Einzugwalze 18 liegt in der Bahn des Werkstücks A der eine Arm ig eines durch ein Gewicht 2o belasteten doppelarmigen Hebels ig, z=, dessen anderer Arm 21 von den beiden Zugstangen 14, 17 durchsetzt wird. Unterhalb des Hebelarmes 2i sitzen auf den Zugstangen 14, 17 Knaggen 22, 23. Bei der Zuführung des Werkstücks A zu der Einzugwalze 18 wird der Hebelarm ig unter Anhub des Gewichtes 2o niedergedrückt, der Hebelarm 21 schwingt nach unten aus_ und zieht durch Angriff, an den Knaggen 22, 23 die Zugstangen 14,17 nieder, wodurch die Sperrklinke 16 und der Schaltzahn io aus dem Schaltrad 5 ausgehoben werden bzw. der Schaltzahn io auch während des Herabdrückens der Druckwalze i in ausgehobener Stellung erhalten wird.
  • Am Austrittsende des Werkstücks ist die gleiche Einrichtung vorgesehen.
  • Die Wirkungsweise ist folgende In der Ruhestellung befinden sich die Zahnstange 2 und die Druckwalze i am oberen Hubende. Der Anschlag ri der Zahnstange 2 liegt am Hebelarm i2 an, und der Hebelarm 13 drückt an der Knagge 15 die Zugstange 14 nieder, so daß der Schaltzahn io mit dem Schaltrad 5 außer Eingriff steht.
  • Dagegen greift die Sperrklinke 16 in das Schaltrad 5 ein, wodurch die Zahnstange 2 und die Druckwalze i am oberen Hubende erhalten werden.
  • Wenn nun das Werkstück A bei der Zufuhr zu der Einzugwalze 18 den Hebelarm ig niederdrückt, dann schwingt der Hebelarm 2= nach unten aus und zieht die Zugstangen 17, 14 nieder. Der Niedergang der Zugstange 17 bewirkt die Auslösung der Sperrklinke 16 aus dem Schaltrad 5, wodurch die Zahnstange 2 und die Druckwalze i frei werden und infolge ihres Eigengewichts herunterfallen. An Stelle des Anschlages ix der Zahnstange 2, der früher die Außereingriffstellung des Schaltzahnes io aus dem Schaltrade 5 vermittelte, übernimmt diese Wirkung jetzt der Hebelarm 21, indem er die Zugstange 14 an der Knagge 23 niederzieht.
  • Das Werkstück ist nun bereits so weit in das Gatter eingezogen, daß sich die Druckwalze x von oben her auf dasselbe aufsetzen und die erforderliche Belastung hervorbringen kann. Eine noch zu beschreibende Hilfseinrichtung bewirkt, daß die Druckwalze i sich immer auf das Werkstück aufsetzt und nicht etwa dicht vor diesem herunterfallen kann.
  • Nun zieht die Einzugwalze 18 das von der Druckwalze i belastete Werkstück A in das Gatter ein (Abb. 2).
  • Wenn mit dem Fortschreiten des Schnittes das hintere Ende des Werkstücks von dem Hebelarm ig wieder abgleitet (Abb. 3), dann zieht das Gegengewicht 2o den Hebel ig, 2i wieder in die Stellung der Abb. i. Der Hebelarm 21 gibt die Zugstangen 14, 17 wieder frei, wodurch die Sperrklinke 16 und der Schaltzahn io, je unter der Wirkung ihrer Feder, mit dem Schaltrad 5 wieder zum Eingriff kommen. Nun wird auch das Schaltrad 5 wieder weitergeschaltet und die Zahnstange 2 bewegt sich mit der Druckwalze i wieder in die Höhe, bis sie am oberen Hubende wieder, wie angegeben, selbsttätig stillgesetzt wird.
  • Beim Austritt des Werkstücks aus dem Gatter wiederholen sich die beschriebenen Vorgänge, indem durch das Zusammentreffen des vorderen Werkstückendes mit dem Arm ig' des hinteren Hebels ig', 21' die hintere Druckwalze i' ausgelöst wird, um auf das Werkstück herunterzufallen und nach Freigabe des hinteren Hebels ig', 21' wieder den Hochgang zu beginnen.
  • Die früher erwähnte Hilfseinrichtung, welche das Aufsetzen der vorderen Druckwalze i auf das Werkstück A sichern soll, besteht (Abb. i) in einer Leitwalze 24, welche in einem an der Zahnstange 2 drehbaren und nach vorn ausladenden Schwingarm 25 gelagert ist. Die Leitwalze 24 ist also der Druckwalze i -vorgelagert. Der Schwingarm 25 steht unter der Wirkung einer Feder 26, welche ihn ständig gegen einen an der Zahnstange 2 vorgesehenen Anschlag 27 drückt.
  • Fällt beim Zusammentreffen des Werkstücks A mit dem Hebelarm ig des vorderen Hebels ig, 2i die Zahnstange 2 herunter, so setzt sich sicher mindestens die Leitwalze 24 auf das Werkstück 1 auf, und hierdurch wird sicher verhindert, daß die Druckwalze i etwa quer vor das Werkstück gelangt und dessen Weiterführung sperrt. Zugleich wird durch die Federung 26 des Schwingarmes 25 der harte Stoß der auf das Werkstück niederfallenden Leitwalze 24 abgefangen.
  • Von Wesen ist noch die Anordnung einer dem Arm ig des vorderen Hebels ig, 21 vorgelagerten Walze 28, welche ersterem das Werkstück selbsttätig zuschiebt, so daß das Werkstück die Bewegung der Druckwalze i auch einleitet, wozu anderenfalls das Heranschieben des Werkstücks an den Hebelarm ig mit der Hand oder mit einer besonderen Hilfsvorrich tung erforderlich wäre. Die Walze 28 wird von der Einzugwalze 18 aus durch Zahnradoder, wie gezeichnet, durch Kettenstrich 29 bewegt und ist entgegen der Wirkung einer Feder 3o nach unten beweglich. Sie wird von dem Werkstück unter Zusammenpressen der Feder 30 niedergedrückt, so daß das Werkstück gewissermaßen auf die Einzugwalze 18 hinaufklettern muB. Dies bedingt den weiteren Vorteil, daß das Werkstück auch bei welliger Unterseite derselben stets von beiden Walzen 18 und 28 mit Sicherheit in die Gattersäge eingeführt wird.
  • Am Austrittsende des Werkstücks aus dem Gatter fallen, als dort entbehrlich, die Leitwalze 24 und die Walze 28 mit ihren Nebeneinrichtungen fort.

Claims (3)

  1. PATEN T-ANSPRÜCI3E: i. Vorrichtung zum mechanischen Bewegen der Druckwalzen an Gattersägen, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (2, 3) zum Bewegen der.Druckwalze (i) durch das Werkstück auf seinem Arbeitswege gesteuert wird, indem der mittels eines Schaltwerks (5, io) hochbewegte 1Druckwalzenträger (2) am oberen Hubende das Schaltwerk abstellt und durch eine Sperrung (r6) am Niedergang so lange verhindert, bis das Werkstück auf dem Wege zu der Einzugwalze durch Umlegen eines Steilzeuges (i9, 2r, r4., 17) o. dgl. auch die Sperrung (r6) des Druckwalzenträgers auslöst, der dann mit der Druckwalze auf das Werkstück frei herabsinkt, um schließlich, indem das von dem Werkstück wieder freigegebene Stellzeug das Schaltwerk (5, ro) wieder einrückt, von letzterem wieder angehoben werden.
  2. 2. Vorrichtung nachAnspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß am Träger der Druckwalze (i) noch eine dieser vorgelagerte gewichts- oder federbelastete Walze (2q.) sitzt, welche, indem sie sich vor der Druckwalze- auf das Werkstück aufsetzt, ein etwaiges Herunterfallen der Druckwalze dicht vor dem Werkstück ausschließt und zugleich durch Ausweichen nach oben entgegen der Wirkung der Feder oder des Gewichts den Stoß der herabfallenden Walze abfängt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, bei welcher der Einzugswalze eine Führungswalze vorgelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellzeug(i9) sich zwischen der Führungswalze (28) und der Einzugswalze (i8) befindet, so daß das Werkstück, indem es durch die Führungswalze dem Steilzeug in an sich bekannter Weise selbsttätig zugeschoben wird, die Druckwalzenbewegung auch selbsttätig einleitet.
DE1915346512D 1915-12-11 1915-12-11 Vorrichtung zum mechanischen Bewegen der Druckwalzen an Gattersaegen Expired DE346512C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1983003996A1 (en) * 1982-05-12 1983-11-24 Nils Pedersen Support device for logs in a frame saw

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