DE3401601C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine handbetätigte, handgeführte
Kettenstich-Nähmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine solche Nähmaschine ist aus der US-PS 38 37 306 bekannt.
Die bekannte Kettenstich-Nähmaschine weist einen Kopf mit darin
vertikal geführtem Nadelträger mit daran befestigter Nadel,
einen gegen das Bett vorgespannten Drückerfuß und einen in dem
Bett hin und her sowie auf und ab beweglichen Transporteur auf.
Als Schlingenbildner ist in dem Bett ein schwenkbar gelagerter
Haken angeordnet. Mit dieser lassen sich aus Kettstichen
bestehende Nähte in einer Richtung herstellen, die im
wesentlichen quer zur Längserstreckung der Nähmaschine läuft.
Für die Ausführung von Heftverbindungen an einzelnen Stellen
oder für das Knopfannähen ist diese Nähmaschine nicht geeignet.
Aus der zum Stand der Technik gemäß § 3 Abs. 2 PatG zählenden
DE-OS 32 34 228 ist eine handbetätigte, handgeführte Kettstich-
Nähmaschine bekannt, die einen Schlingenbildner enthält, der
zwei Schlingen aufnehmende Spitzen aufweist, die wechselweise
mit der Nadel in Wirkungsverbindung treten. Ein mit einer
beweglichen, den Nadelträger bewegenden Handgriff verbundener
Kraftübertragungsmechanismus zum Antrieb des Schlingenbildners
enthält einen Schwenkhebel, der einen mit dem Schlingenbildner
in Eingriff befindlichen Stift trägt, der in einem eine
gegabelte Führungsbahn mit selbstätig bewegter Umschaltweiche
aufweisenden, mit dem Schlingenbildner fest verbundenen
Kurvenstück läuft. Dieser Mechanismus bewirkt, daß mit jeder
Betätigung des beweglichen Handgriffs und dem damit verbundenen
Eindringen der Nadel in das Bett und in den Bereich des
Schlingenbildners jeweils eine andere der zwei Schlingen
aufnehmenden Spitzen mit der Nadel in Wirkungsverbindung tritt.
Die Nähmaschine weist auch einen Transportmechanismus für das
Werkstück auf, doch ist über dessen Aufbau und Wirkungsweise
nichts offenbart.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Nähmaschine der
eingangs genannten Art anzugeben, die zur Anbringung von
Heftverbindungen an einzelnen Stellen eines Werkstücks und auch
zum Knopfannähen in besonderer Weise geeignet ist.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Nähmaschine kann eine hin- und hergehende
Bewegung des Werkstücks unter der Nadel hervorrufen, wobei jedem
Bewegungshub ein Nadeleinstich zugeordnet ist und jedesmal eine
andere Spitze des Schlingengreifers mit der Nadel in
Wirkungsverbindung gelangt.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung
sind Gegenstand der Unteransprüche (Ansprüche 2 bis 4).
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf ein in den
Zeichnungen dargestelltes Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 und 2 in perspektivischer Darstellung Vorder- und
Seitenansichten einer Nähmaschine mit den Merkmalen
der Erfindung;
Fig. 3 eine perspektivische Explosionsdarstellung des
Schlingenbildner-Betätigungsmechanismus, und
Fig. 4-7 jeweils perspektivische Teildarstellungen der
wesentlichen Teile der Nähmaschine nach den Fig. 1
und 2.
Es wird nun auf die Zeichnungen Bezug genommen; dort ist
eine von Hand zu haltende bzw. Handnähmaschine 10 gemäß
der Erfindung gezeigt, mit einem Rahmen 12, einer einen
Faden tragenden Nadel 14, die zur Auf- und Abbewegung
angeordnet ist, und einem schwenkbar beweglichen Schlin
genbildner 16 mit gegenüberliegenden, schlingenaufnehmen
den Spitzen 18 und 20, die mit der Nadel bei der Bildung
von Kettenstichen zusammenwirken. Nähgut- bzw. Werkstück-Spann
teile 22 und 24 dienen dazu, Bewegungen in Zusam
menwirkung mit jenen der Nadel 14 und des Schlingenbild
ners 16 auszuführen, um das zu nähende Werkstück
ordnungsgemäß zu positionieren. Ein handbetätigter Hebel
26, der mit seinem einen Ende schwenkbar an der Stelle 28
am Rahmen 12 angebracht ist, ist wirkungsmäßig mit der Nadel 14 und
den Spannteilen 22 und 24 für das Werkstück verbun
den, um diesen Teilen die notwendigen Bewegungen mitzu
teilen, die später noch erläutert werden. Der handbetätigte Hebel 26 versetzt auch den Schlin
genbildner 16 in Bewegung.
Wie gezeigt, ist der Hebel 26 in einem Schlitz 29 mit
dem einen Ende eines Verbindungshebels 30 verbunden, der
schwenkbar an einem Stift 32 angebracht ist, der im
Rahmen 12 befestigt ist. Ein freies Ende des Verbindungs
hebels 30 trägt einen sich seitlich erstreckenden Stift
34, der eine Rolle 36 lagert. Die Rolle 36 steht mit einem Nadelarm
38 in Berührung, der die Nadel 14 am einen Ende trägt
und am anderen Ende schwenkbar an einer Welle 40 ange
bracht ist, die im Rahmen 12 befestigt ist. Der Nadelarm 38
ist durch eine Feder 42 nach oben zur Anlage an
einen Anschlag 44 (Fig. 4) vorgespannt, der eine Faden-Spannein
richtung 46 trägt. Der Nadelarm 38 wird jedes Mal veranlaßt,
sich nach unten zu bewegen und die Nadel 14 zum Zusammen
wirken mit dem Schlingenbildner 16 zu bringen, wenn
der Hebel 26 nach oben gedrückt wird. Wenn der Hebel 26
losgelassen wird, dann wird der Nadelarm 38
an den Anschlag 44 durch die Feder 42 zurück
geführt.
Der Nadelarm 38 trägt eine nach unten stehende, einstellbare
Schraube 48, die während eines letzten Abschnitts der
Abwärtsbewegung des Nadelarmes 38 veranlaßt wird, mit einer
Konsole 50 in Eingriff zu treten, die an einem Schlingen
bildner-Antriebsarm 52 befestigt ist, um diesen Arm 52
nach unten um ein schwenkbar an der Welle 40 gelagertes
Ende gegen die Spannkraft einer Feder 54 anzutreiben.
Die Feder 54 bewegt den Antriebsarm 52 wieder nach oben, wenn
der Nadelarm 38 nach Loslassen des Hebels 26 wieder nach oben
bewegt wird. Ein Antriebsstift 56 steht vom freien Ende
des Antriebsarmes 52 nach außen weg und erstreckt sich durch
einen vertikalen Stiftführungsschlitz 58 in einen Führungs
block 60, der starr am Rahmen 12 angebracht ist. Der
Stift 56 erstreckt sich bis über den Block 60 hinaus, um
mit einem Kurvenstück 62 längs einander schneidender
Kurvenbahnen 64 und 66 desselben in Eingriff zu treten. Der
Schlingenbildner 16 ist am Kurvenstück 62 mit Schrauben
68 und 70 befestigt, und die Anordnung ist am Block 60
mit einer abgesetzten Schraube 72 und einer Feder 74
schwenkbar um die Schraube 72 angebracht. Das Kur
venstück 62 trägt einen festen Stift 78, der schwenkbar
eine Weiche 80 lagert, um wechselweise eine der beiden
einander schneidenden Kurvenbahnen 64 und 66 derart zu
sperren, daß der Antriebsstift 56 in Gleitberührung mit
der anderen Bahn gelangen kann, um die Schwenkbewegung
des Schlingenbildners 16 hervorzurufen, wie dies in der
auf eine ältere Anmeldung zurückgehenden DE-OS 32 34 228
(vergl. auch die Beschreibungseinleitung)
beschrieben ist, und wie dies erforderlich
ist, um wechselweise eine der beiden schlingenaufnehmen
den Spitzen 18 und 20 am Schlingenbildner 16 in zusammenwir
kende Zuordnung zur Nadel 14 zu bringen, damit Kettenstiche
erzeugt werden können. Die Stellung der
Weiche 80 wird vom Antriebsstift 56 und einer Feder 86
bestimmt, in der vorerwähnten DE-OS 32 34 228 im einzelnen beschrieben ist.
Der erfindungsgemäße Transportmechanismus ist vorgese
hen, um das Werkstück unter der Nadel 14 hin- und
herzuführen. Dieser Transportmechanismus umfaßt
einen Übertragungshebel 88, der schwenkbar an einen Stift 90 im
Rahmen 12 gelagert ist und einen Bügel 92 trägt, der mittels
einer Schraube 94 an ihm befestigt ist. Der Bügel 92 hat
zwei Finger 96 und 98, die sich durch Schlitze 100
bzw. 102 im Block 60 erstrecken, um an den einander entgegengesetzten
Seiten des Kurvenstücks 62 in Anlage zu gelan
gen. Der Transportmechanismus umfaßt ferner eine Klinke
104, eine Drahtfeder 106, die den Hebel 88
mit der Klinke 104 verbindet, und einen Spannteileträger
108. Wie gezeigt, erstreckt sich ein Ende der Feder 106
durch einen Schlitz 114 in einem nach oben stehenden Schenkel
des Hebels 88, und das andere Ende der Feder
erstreckt sich durch ein Loch 110 in der Klinke
104. Das untere Ende der Klinke 104 ist mittels einer Schraube
116 am Rahmen 12 schwenkbar gelagert, und ein keilförmiger
oberer Endabschnitt 118 steht durch eine Öffnung 120 im
Spannteileträger 108 nach oben vor. Die Breite der Öffnung 120 reicht
aus, um den oberen Endabschnitt 118 der Klinke 104 sowie
einen nach unten stehenden Stößel 124 aufzunehmen, der
am Nadelarm 38 mit einer Schraube 125 befestigt ist und in
die Öffnung 120 hinein und aus dieser heraus beweglich ist,
wenn der Nadelarm 38 um die Welle 40 schwenkt.
Der Stößel 124 weist einen unteren, keilförmigen
Endabschnitt 126 auf, wie gezeigt.
Wenn der Nadelarm 38 eine
angehobene Lage einnimmt, befindet sich der am Kurven
stück 62 befestigte Schlingenbildner 16 in einer äußersten
Schwenklage gegen einen Finger 96 oder 98, und der Hebel
88 ist so angeordnet, daß er die Feder 106 veranlaßt,
den Endabschnitt 118 der Klinke 104 gegen die eine oder
die andere Seite der Öffnung 120 anzuhalten, wie dies
durch die Lage des Kurvenstücks 62 bestimmt wird. Wenn
der Nadelarm 38 nach unten bewegt wird, in dem man den Hebel
26 andrückt, dann wird der Stößel 124 veranlaßt, sich in
die Öffnung 120 hineinzubewegen. Wenn sich der Stößel
124 in der Öffnung 120 hineinbewegt, dann drückt der
keilförmige Kantenabschnitt 126 gegen die Klinke
104, woraufhin diese veranlaßt wird, den Spannteileträger
108 und die an ihm mittels Schrauben 128 befestigten Spannteile 22 und 24 um ein Schwenklager 130
horizontal zu verschwenken. Ein Werkstück aus Stoff,
das zwischen den Spannteilen 22 und 24 angebracht ist, wird hier
bei seitlich unter der Nadel bewegt und in Position gebracht,
bevor die Nadel eindringen kann.
Der Träger 108 ist ein starres, plattenartiges Teil, das
auf dem Bett 132 der Maschine zwischen Anschlägen 134
und 136 verschwenkbar ist. Das eine Spannteil 22 ist aus einem
federnden Material und dient dazu, auf ein Werkstück
herunterzudrücken und dieses auf dem anderen Spannteil 24 an
Ort und Stelle zu halten. Der Träger 108 und die Spann
teile 22, 24 haben aufeinander ausgerichtete Öffnungen an
der Stelle 138, durch die die Nadel 14 in seitlich
versetzten Stellen am Träger hindurchtreten kann.
Nach dem ersten Abwärtshub des Nadelarmes 38 und infolge des
Loslassens des Hebels 26 wird der Arm 38 durch die Feder
42 nach oben bewegt, um die Nadel 14 aus dem Werkstück
und den Stößel 124 aus der Öffnung 120 herauszuziehen.
Während einer solchen Aufwärtsbewegung wird das mit dem
Schlingenbildner 16 fest verbundene Kurvenstück 62 vom Antriebs
stift 56 von dem dann in Eingriff stehenden Finger des Bügels
92 weg und in erzwungenen Eingriff mit
dem anderen Finger geschwenkt. Der Hebel 88 wird geschwenkt,
um die Feder 106 auf eine solche Weise anzuspannen, daß
der Transporteur 104 veranlaßt wird, gegen den Stößel 124
vorgespannt zu werden, und wenn der Stößel 124 von der Klinke
104 freikommt, dann wird die in
der Feder 106 gespeicherte Energie freigesetzt, woraufhin die Klinke 104 durch die
Federwirkung von der einen Seite der Öffnung 120 zur
anderen bewegt wird.
Während des nächsten Abwärtshubes des Nadelarmes 38, der
durch das Andrücken des Hebels 26 herbeigeführt wird,
wirkt der Stößel 124 wieder gegen den oberen Endabschnitt
118 der Klinke 104 auf der von jener entgegengesetzten
Seite ein, die mit dem Stößel 124 während seines ersten
Abwärtshubes in Eingriff gestanden hat. Demzufolge wird die
Klinke 104 veranlaßt, den Träger 108 und die angebrach
ten Spannteile 22 und 24 zusammen mit dem zwischen ihnen
befindlichen Werkstück in Gegenrichtung bezüglich jener zu
bewegen, in der sie während des anfänglichen Abwärts
taktes bewegt wurden, und das Werkstück wird somit in
eine neue Lage zum Eindringen der Nadel gebracht.
Wenn der Nadelarm 38 wiederum infolge der Freigabe des Hebels
26 nach oben bewegt wird, um die Nadel 14 aus dem Werkstück
und den Stößel 124 aus der Öffnung 120 herauszuziehen,
dann wird das am Schlingenbildner befestigte Kurvenstück
62 vom Antriebsstift 56 von dem in Eingriff befindlichen
Finger des Bügels 92 weg und in erzwungenen Eingriff mit
dem anderen Finger bewegt. Der Übertragungshebel 88 wird bewegt, um
die Feder 106 vorzuspannen, während sich die Klinke 104
noch in Eingriff mit dem Stößel 124 befindet, und wenn
der Stößel 124 von der Klinke 104 freikommt, dann bewegt die
Feder 106 die Klinke 104 quer zur Öffnung 120 in ihre Ausgangsla
ge zurück, um einen Betriebszyklus der Maschine fertigzu
stellen.
Claims (4)
1. Handbetätigte, handgeführte Kettenstich-Nähmaschine, enthaltend
einen Rahmen mit Bett mit darin ausgebildeter Einstichöffnung,
einen am Rahmen beweglich gelagerten Nadelträger mit daran
befestigter Nähnadel, einen Werkstück-Spann- und
-Bewegungsmechanismus, einen an dem Rahmen schwenkbar gelagerten
Handgriff und Kraftübertragungseinrichtungen, die wirkungsmäßig
zwischen dem genannten Handgriff und dem Nadelträger, dem
Schlingenfänger und dem Werkstück-Klemm- und
-Bewegungsmechanismus angeordnet sind, um diese in gegenseitiger
Abstimmung mittels des Handgriffs zu bewegen,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
Der Schlingenbildner (16) weist zwei Schlingen aufnehmende Spitzen (18, 20) auf, die wechselweise mit der Nadel (14) in Wirkungsverbindung treten,
die Kraftübertragungseinrichtung zum Antrieb des Schlingenbildners (16) enthält einen an dem Rahmen gelagerten Schwenkhebel (52), der einen mit dem Schlingenbildner (16) in Eingriff befindlichen Stift (56) trägt, der in einem eine gegabelte Führungsbahn (64, 66) mit selbsttätig bewegter Umschaltweiche (80) aufweisenden, mit dem Schlingenbildner (16) fest verbundenen Kurvenstück (62) läuft,
die Kraftübertragungseinrichtung für den Werkstück-Spann- und -Bewegungsmechanismus (22, 24) umfaßt eine an dem Rahmen (12) unter dem Bett (132) schwenkbar gelagerte Klinke (104), die durch eine Öffnung (120) in einen den Spann- und Bewegungsmechanismus (22, 24) haltenden, seitlich schwenkbaren Träger (108) ragt und in dieser schwenkbeweglich ist, einen von dem Handgriff (26) beaufschlagten Stößel (124), der von oben in die genannte Trägeröffnung (120) einführbar ist, um die Klinke (104) auf einer ihrer Seiten, abhängig von ihrer Stellung, zu beaufschlagen, einen in den Betten (132) schwenkbar gelagerten Übertragungshebel (88), der von dem Schlingenbildner (16) wechselweise in entgegengesetzten Richtungen beaufschlagt ist, und eine zwischen dem Übertragungshebel (88) und der Klinke (104) angeordnete Feder (106), die durch die Bewegung des Schlingenfängers (16) beim Eintauchen des Stößels (124) in die Öffnung (120) gespannt wird und sich beim Zurückziehen des Stößels (124) aus der Öffnung (120) unter Freigabe der Klinke (104) entspannt.
Der Schlingenbildner (16) weist zwei Schlingen aufnehmende Spitzen (18, 20) auf, die wechselweise mit der Nadel (14) in Wirkungsverbindung treten,
die Kraftübertragungseinrichtung zum Antrieb des Schlingenbildners (16) enthält einen an dem Rahmen gelagerten Schwenkhebel (52), der einen mit dem Schlingenbildner (16) in Eingriff befindlichen Stift (56) trägt, der in einem eine gegabelte Führungsbahn (64, 66) mit selbsttätig bewegter Umschaltweiche (80) aufweisenden, mit dem Schlingenbildner (16) fest verbundenen Kurvenstück (62) läuft,
die Kraftübertragungseinrichtung für den Werkstück-Spann- und -Bewegungsmechanismus (22, 24) umfaßt eine an dem Rahmen (12) unter dem Bett (132) schwenkbar gelagerte Klinke (104), die durch eine Öffnung (120) in einen den Spann- und Bewegungsmechanismus (22, 24) haltenden, seitlich schwenkbaren Träger (108) ragt und in dieser schwenkbeweglich ist, einen von dem Handgriff (26) beaufschlagten Stößel (124), der von oben in die genannte Trägeröffnung (120) einführbar ist, um die Klinke (104) auf einer ihrer Seiten, abhängig von ihrer Stellung, zu beaufschlagen, einen in den Betten (132) schwenkbar gelagerten Übertragungshebel (88), der von dem Schlingenbildner (16) wechselweise in entgegengesetzten Richtungen beaufschlagt ist, und eine zwischen dem Übertragungshebel (88) und der Klinke (104) angeordnete Feder (106), die durch die Bewegung des Schlingenfängers (16) beim Eintauchen des Stößels (124) in die Öffnung (120) gespannt wird und sich beim Zurückziehen des Stößels (124) aus der Öffnung (120) unter Freigabe der Klinke (104) entspannt.
2. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Stößel (124) einen
keilförmigen Endabschnitt aufweist, der in die Träger
öffnung (120) hinein und aus dieser heraus beweglich
ist.
3. Nähmaschine nach Anspruch 1 oder 2, gekenn
zeichnet durch einen schwenkbar an dem Rahmen (12) angebrachten
Arm (38), der sowohl die Nähnadel (14) als auch den Stößel
(124) trägt.
4. Nähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, ge
kennzeichnet durch einen
das Kurvenstück (62) eingabelnden Bügel (92) mit Fingern (96,
98), die mit entgegengesetzten Seiten des
Kurvenstücks (62) in Eingriff treten, der am Übertragungs
hebel (88) befestigt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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