DE3346887C2 - - Google Patents
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- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B63/00—Devices associated with the loop-taker thread, e.g. for tensioning
Landscapes
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- Textile Engineering (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Im folgenden wird anhand der Zeichnung zunächst
der Stand der Technik beschrieben. Eine Zickzack-Nähmaschi
ne weist in der in Fig. 2 dargestellten Weise einen horizon
talen Greifer 2 auf, der eine Grundlinie
vor einer Nadel 1 aufweist, die sich senkrecht und seit
lich bewegt. Wenn gerade Nähstiche, insbesondere an der
ganz links liegenden Nadeleinstichstelle L (die linke Grund
linie genannt wird) ausgebildet werden, tritt oftmals ein
sogenanntes Spann- oder Ziehnähen auf. Der Grund dafür be
steht darin, daß der Unterfaden 4 von einer Spule 3 fehlge
führt wird und zur rechten Seite der Nadel gelangt, wenn
ersterer letztere kreuzt. Um das zu vermeiden, ist in der in
Fig. 2 dargestellten Weise der Unterfaden 4 so angelegt, daß
er von einem Unterfadenvorrat 2 a hinsichtlich der linken
Grunlinie L zur linken Seite vorgespannt abgezogen wird.
Dadurch kann ein Spann- oder Zugnähen vermieden werden, wenn
gerade Nähstiche auf der linken Grundlinie L ausgebildet
werden. Es sei in diesem Fall angenommen, daß die am weitesten
rechts liegende Nadeleinstichstelle, die als rechte Grundli
nie bezeichnet wird, die Linie R ist, daß die größte Ampli
tude der Nadel 1 gleich W ist, daß der Abstand zwischen dem
Unterfadenvorrat 2 a und der linken Grundlinie L gleich l 1
ist und daß der Abstand zwischen dem Unterfadenvorrat 2 a
und der rechten Grundlinie R gleich l 2 ist (Fig. 3). Da der
Unterfadenvorrat 2 a bezüglich der linken Grundlinie L nahe
an der linken Seite liegt, ist dann, wenn das Zickzacknähen
mit größter Amplitude W erfolgt, das Maß an Spannungslosig
keit bzw. Durchhängen des Unterfadens beim Nähen auf der
linken Grundlinie L an
nähernd gleich l 2 + W, während das Maß an Durchhängen
des Unterfadens beim Nähen auf der rechten Grundlinie R an
nähernd gleich l 1 + W ist. Es ist ersichtlich, daß der zuerst
genannte Wert größer als der zuletzt genannte Wert ist. Daher
wird der Unterfaden 4 an der linken Grundlinie L in der in
Fig. 4 dargestellten Weise leicht durch einen Oberfaden 5
hochgezogen. Hinsichtlich des Zickzacknähens des genähten
Stoffes liegt ein Knoten 6 L an der linken Seite nahe an der
linken Grundlinie L und ein Knoten 6 R an der rechten
Seite nahe an der Stichmitte. Der Abstand W 2 zwischen dem
rechten Knoten 6 R und der rechten Grundlinie R ist somit
größer als der Abstand W 1 zwischen dem linken Knoten 6 L und
der linken Grundlinie L. Wenn die Spannung des
Oberfadens 5 erhöht ist, können Nähstiche des Unterfa
dens 4 auf der linken Grundlinie L die Zickzacknäh
stiche 6 leicht beeinträchtigen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
der eingangs angegebenen Art so auszubilden, daß Zickzack
nähstiche fehlerfrei auf der Rückseite des genähten Stoffes
ausgebildet werden können.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Kennzeichen des
Anspruchs 1 gelöst. Dadurch, daß Kurvensteuer
teile im Anlagebereich des Unterfadens am Stoffschieber,
Spulenträger und/oder an der Nadelplatte ausgebildet sind,
kann die Länge des zugeführten Unterfadens am linken und
rechten Ende der Nadelauslenkbewegung so eingestellt werden,
daß sich eine gleichmäßige Ausbildung der Zickzacknaht auf
der Unterseite des Fadens ergibt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Im folgenden wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 in einer perspektivischen Ansicht die gegen
seitige Beziehung zwischen dem horizontalen
Greifer und dem Stoffschieber, wobei die
Nadelplatte abgenommen ist,
Fig. 2 in einer perspektivischen Ansicht die bei
der in Fig. 1 dargestellten Anordnung auf
gesetzte Nadelplatte,
Fig. 3 zur Erläuterung die Beziehung im Maß an
Spannungslosigkeit zwischen der linken
Grundlinie und der rechten Grundlinie,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht schlechter
Zickzack-Nähstiche,
Fig. 5 eine Draufsicht auf einen Spulenträger,
Fig. 6 in einer Vorderansicht einen Kurvensteuer
teil zum Zuführen des Unterfadens, gesehen
von der Linie VI-VI in Fig. 5,
Fig. 7 eine Draufsicht auf einen Stoffschieber,
Fig. 8 dessen Vorderansicht, gesehen von der Linie
VIII-VIII in Fig. 7,
Fig. 9 in einer schematischen Ansicht die Beziehung
der Kurvensteuerteile zum Zuführen des
Unterfadens am Stoffschieber und am Spulen
träger,
Fig. 10 in einer perspektivischen Ansicht gute
Zickzack-Nähstiche, und
Fig. 11 in einer perspektivischen Ansicht das
Zusammenwirken zwischen einer geänderten
Nadelplatte und dem Stoffschieber.
Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel der Vorrichtung
10 zum Einstellen des Maßes an Spannungslosigkeit des Unter
fadens umfaßt einen horizontalen Greifer 2 und einen Stoff
schieber 11. Der Greifer 2 umfaßt einen Schlingenbildner 13
und einen Spulenträger 14, wobei ersterer eine volle Umdrehung
in Richtung des Pfeiles A um eine nicht dargestellte vertikale
Achse vor einer Nadel 1 ausführt und an einem Maschinenrah
men 12 angelenkt ist, und wobei letzterer im ersteren auf
genommen und bezüglich der Bewegung in Drehrichtung und in
axialer Richtung festgehalten ist. An der Anlage des Unter
fadens ist ein Kurvensteuerteil 14 a vorgesehen, der schräg
stufenförmig von der linken Grundlinie L zur rechten Grund
linie R abfallend verläuft, wie es in Fig. 5 und 6 dargestellt
ist. Der Stoffschieber 11 ist in der Nähe des Durchgangs der
Nadel 1 derart angeordnet, daß er sich vertikal und horizon
tal bewegt, und ein Kurvensteuerteil 11 d für die Anlage des
Unterfadens ist in der in Fig. 8 dargestellten Weise unter
einem Abschnitt 11 c vorgesehen, der die linken und rechten
Zähne 11 a, 11 b des Stoffschiebers 11 verbindet, wobei der
Abschnitt 11 c der Unterfadenkontaktabschnitt ist. Der Stoff
schieber 11 weist weiterhin einen Kurvensteuerabschnitt 11 e,
der schräg nach oben in die linke Grundlinie L verläuft, und
einen Kurvensteuerabschnitt 11 f auf, der schräg nach oben in
die rechte Grundlinie R verläuft. In Fig. 2 ist weiterhin
eine Nadelplatte 18 dargestellt, die am Maschinenrahmen 12
angebracht ist.
Der Unterfaden wird aufgrund eines Zusammenwirkens der Verti
kalbewegung des Stoffschiebers 11 und des Spulenträgers 14
herausgezogen.
Auf der linken Grundlinie L berührt der Unterfaden 4 den
untersten Punkt a des Kurvensteuerteils 11 d des Stoffschie
bers 11 und den obersten Punkt b des Kurvensteuerteils 14 a
des Spulenträgers 14 als gekrümmte Linie L 1, die durch eine
ausgezogene Linie dargestellt ist (Fig. 9).
Auf der rechten Grundlinie R berührt der Unterfaden 4 den
obersten Punkt c des Kurvensteuerteils 11 d des Stoffschiebers
11 und den untersten Punkt d des Kurvensteuerteils 14 a des
Spulenträgers 14.
Die Durchgangsstrecke des Unterfadens auf der linken Grund
linie L ist somit länger als die Durchgangsstrecke des Unter
fadens auf der rechten Grundlinie R.
Im vorliegenden Fall entspricht die zugeführte Unterfadenmen
ge beim Ausbilden der Nähstiche auf der linken Grundlinie L
der Länge der Kurvenlinie L 2. Andererseits entspricht die Menge
an zugeführtem Unterfaden bei der Bildung der Nähstiche auf
der rechten Grundlinie R der Länge der Kurvenlinie L 1, die
größer als die Länge der Kurvenlinie auf der linken Grundlinie
L ist. Dementsprechend ist das Ausmaß an Spannungslosigkeit
des Unterfadens auf der rechten Grundlinie R bei der Ausbil
dung von Nähstichen größer als auf der linken Grundlinie L.
Wenn in diesem Fall ein Zickzacknähen mit größter Amplitude
erfolgt, sehen die Zickzack-Nähstiche auf der Rückseite des
genähten Stoffes sehr gut aus, da der Abstand W 3 zwischen
dem linken Knoten 6 L und der linken Grundlinie L nahezu
gleich dem Abstand W 4 zwischen dem rechten Knoten 6 R und
der rechten Grundlinie R ist (Fig. 10).
Wenn ein gerades Nähen auf der linken Grundlinie L mittels
dem Kurvensteuerabschnitt 11 e des Kurvensteuerteils 11 d am
Stoffschieber 11 erfolgt, treten keine Zug- oder Spannnäh
stiche auf, da der Unterfaden 4 sich nicht nach rechts bewegt.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird der Unterfaden bezüglich
zugeführter Fadenmenge durch ein Zusammenwirken von Spulen
träger 14 und Stoffschieber 11 eingestellt, was jedoch auch
in ähnlicher Weise einzeln erfolgen kann.
Wie es in Fig. 11 dargestellt ist, ist die Nadelplatte 18 mit
einem Kurvensteuerteil 18 a zum Führen des Unterfadens an
der Anlagestelle versehen. Wenn der Unterfaden 4 auf der
linken Grundlinie L in der dargestellten Weise verläuft, ist
die Länge l 1 des Unterfadens 4 in Fig. 3 annähernd gleich
groß wie die Länge l 2 des Unterfadens 4, so daß der Ober-
und Unterfaden annähernd gleiches Maß an Spannungslosig
keit haben, wenn Nähstiche auf der linken Grundlinie L und
der rechten Grundlinie R ausgebildet werden. Die Zusammen
arbeit dafür ist nahezu die gleiche wie bei den Kurvensteuer
teilen 14 a, 11 d des Spulenträgers 14 bzw. des Stoffschiebers
11.
Die Nadelplatte 18 kann in der in Fig. 11 dargestellten Weise
in den Stoffschieber 11 eingebaut sein, der einen Kurvensteu
erteil 11 d am Abschnitt 11 c aufweist, wobei im übrigen die
Nadelplatte 18, der Spulenträger 14 und der Stoffschieber 11
zur Einstellung des Maßes an Spannungslosigkeit des Unter
fadens bei der Ausbildung von Zickzacknähstichen zusammen
wirken.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Einstellen des Maßes an Spannungslosig
keit des Unterfadens für eine Zick-Zack-Nähmaschine mit
einer Nadelplatte, in die sich eine Nadel vertikal und
seitlich schwenkend hinein- und herausbewegt, mit einem
horizontalen Greifer, der einen horizontal angeordneten Spulenträger
hält und mit einem Unterfaden von der linken Seite bezüg
lich der am weitesten links liegenden Nadeleinstichstelle
versorgt wird, und mit einem Stoffschieber, der in der
Nähe des Durchgangs der Nadel so angeordnet ist, daß er
sich vertikal und seitlich bewegt,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Kurvensteuerteil (11 d, 14 a, 18 a) am Unterfaden
kontaktbereich des Stoffschiebers (11), des Spulenträ
gers (14) und/oder der Nadelplatte (18) zur Veränderung
der Anlage des Unterfadens an der am weitesten rechts
liegenden Nadeleinstichstelle und an der am weitesten
links liegenden Nadeleinstichstelle derart ausgebildet
ist, daß das Maß an Spannungslosigkeit des Unterfadens
an der am weitesten rechts liegenden Nadeleinstichstelle
größer als an der am weitesten links liegenden Nadel
einstichstelle ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Stoffschieber (11) ein nach unten vorstehendes
Kurvensteuerteil (11 d) mit je einem rechts und links schräg
nach oben verlaufenden Kurvensteuerabschnitt (11 e, 11 f)
ausgebildet ist und daß am Spulenträger (14) ein schräg stufenförmig von
links nach rechts abfallendes Kurvensteuerteil (14 a)
vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Nadelplatte (18) im Stoffschieber (11) angeord
net und am Anlagebereich des Unterfadens (4) mit einem
Kurvensteuerteil (18 a) versehen ist und daß ein weiterer Kurven
steuerteil (11 d) am Stoffschieber (11) ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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1982
- 1982-12-27 JP JP57226790A patent/JPS59118190A/ja active Granted
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1983
- 1983-12-23 DE DE19833346887 patent/DE3346887A1/de active Granted
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- 1985-09-19 US US06/777,954 patent/US4693198A/en not_active Expired - Fee Related
Also Published As
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| DE3346887A1 (de) | 1984-06-28 |
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Legal Events
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