DE3318756C2 - Fahrbare Einrichtung zum Aufnehmen von Abfällen, insbesondere aus Schotterbetten einer Gleisanlage - Google Patents

Fahrbare Einrichtung zum Aufnehmen von Abfällen, insbesondere aus Schotterbetten einer Gleisanlage

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Description

Die Erfindung betrifft eine fahrbare Einrichtung zum Aufnehmen von Abfällen, insbesondere aus Schotterbetten einer Gleisanlage, mittels eines von einem Gebläse angefachten und über einen Sammelbehälter geführten Saugluftstrom, dem ein die Lösung der Abfälle von der zu reinigenden Bodenfläche unterstützender Blasstrom zugeordnet ist, welcher aus dem aus dem Gebläse austretenden Luftstrom abgezweigt ist, mit einer kreisringförmigen Blasdüse und einer diese koaxial durchsetzenden Saugdüse, deren Öffnungen im wesentlichen innerhalb einer Ebene liegen.
Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art sind der die Blas- und Saugdüse umfassenden Ansaugvorrichtung zusätzliche Reinigungsbürsten in Form von Kehrwalzen zugeordnet, um die Abfälle und die Staub- und Schmutzpartikel von der Straßenoberfläche vor dem Absaugen zu lösen, um so deren Aufnahme zu ermöglichen; vgl. DE 24 55 199 C3.
Abgesehen davon, daß solche Einrichtungen aufwendig in der Herstellung und in der Wartung sind, ist deren Einsatz für die Reinigung von gleisführenden Schotterbetten nicht ohne weiteres möglich. Gleise, Schwellen und Schotterbett weisen nämlich ein unterschiedliches Niveau auf. Außerdem üben die Kehrwalzen einen unerwünschten Einfluß auf die Steine des Schotterbettes aus.
Auch Vorschläge, wie Auffüllen der Schotterbetten auf das Schwellenniveau, Versiegeln des Schotterbettes mittels einer Gußmasse oder gar die Verwendung eines niveaugleichen Betonunterbaues sind entweder nicht anwendbar oder führen zu keiner brauchbaren Lösung. Um insbesondere im Bahnhofsbereich die dort befindlichen Gleisanlagen frei von Abfällen zu halten, müssen daher Personen eingesetzt werden, die mit einem sogenannten Nagelstock bewaffnet Kippen, Stumpen, Papier- und andere Verpackungsabfälle aufspießen und manuell in einen Sammelbehälter überführen. Größere Verpackungsgegenstände und Dosen werden dagegen direkt von Hand aufgelesen und in einen Sammelbehälter überführt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe zu schaffen durch eine neue, fahrbare Einrichtung zum Aufnehmen von Abfällen aus Schotterbetten von Gleisanlagen unter Anwendung eines blasenden und eines saugenden Luftstromes, mit der ohne zusätzliche Hilfsmittel, wie z. B. Kehrwalzen oder Schotterbettversiegelung, die auf Schotterbetten liegenden Zigarettenkippen und Verpackungen sowie deren Teile umfassende Abfälle sicher und schnell mittels des saugenden Luftstromes aufgenommen werden können.
Ausgehend von einer Einrichtung der eingangs genannten Art ist diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Blasstrom 20% bis 50% des vom Gebläse erzeugten Saugluftstromes umfaßt und daß der Blasdüse kranzförmig angeordnete Leitbleche zugeordnet sind, die derart angeordnet sind, daß der Blasstrom in einem Winkel von αB von 8° bis 15° in bezug auf die Waagerechte tangential aus der Blasdüse als gerichteter, kreisförmiger, bis zum Niveau der zu reinigenden Bodenfläche reichender Wirbelstrom austritt, und daß der Saugstrom durch das Zentrum des Wirbelstromes geführt ist.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weist die Saugdüse eine aus Gleichrichterblechen gebildete Beruhigungsstelle auf, zwecks drallberuhigter Rückführung des Saugluftstromes.
Die Leitbleche weisen erfindungsgemäß einen annähernd geraden Teil auf, der in bezug auf die Waagrechte einen Schaufelwinkel αB von 8° bis 15°, vorzugsweise 10° bis 13° einschließt.
In Weiterbildung der Erfindung sind zwecks Bildung einer langgestreckten Aufnahmevorrichtung mehrere Blas- Saugdüsen-Kombinationen nebeneinanderliegend mit an­ einander benachbarten Berührungsstellen gleichsinnig drehenden Wirbelströmen angeordnet und von einem gemeinsamen Mantel umgeben.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäße Einrichtung ermöglicht infolge des gerichteten, kreisförmig blasenden Luftstrahles in Richtung zur Saugfläche um das Saugrohr herum einen wesentlichen größeren Abstand der Saugmundöffnung vom Niveau der zu reinigenden Fläche als bisher, ohne daß dabei die für die Aufnahme der Abfälle wichtige Bodenströmung verringert wird. Es wird also ein Blasluftwirbel in zuerst langsamer und nach innen zu stärkerer Drehung mit zunehmender Geschwindigkeit erzeugt, der Abfälle und Schmutzpartikel von der Saugfläche aufwirbelt und nach innen bürstet, wo sie sicher abgesaugt werden. Der durch die Blasströmung erzeugte kreisförmige Luftvorhang ist relativ stabil und facht die Bodenströmung zusätzlich an, die unterstützend zur Saugströmung wirkt. Es bildet sich also ein kompakter Wirbel, ähnlich einer sogenannten Windhose, was zu einer äußerst wirkungsvollen Aufnahme der Abfälle durch den Saugmund führt. Ein Hinausblasen der Abfälle und Schmutzpartikel aus dem Bereich des Saugmundstückes kann nunmehr nicht mehr stattfinden, so daß auf Schürzen und ähnliche Abdichtungen verzichtet werden kann. Es hat sich überraschenderweise gezeigt, daß mittels der erfindungsgemäßen Einrichtung beim Einsatz über Schotterbetten z. B. von 100, durch die ineinander verkeilten Schottersteine klemmend festgehaltenen Zigarettenkippen innerhalb eines Bahnhofbereiches mehr als 90 Zigarettenkippen sicher aufgenommen werden.
Die Wirkung der Aufwirbelung und Absaugung bleibt überraschenderweise auch erhalten, wenn eine Schiene als größeres Hindernis quer im Saugwirbel steht, solange der von der Blasluft gebildete obere Ringwirbel durch dieses Hindernis nicht wesentlich gestört wird. Es scheint so, daß die Saugströmung links und rechts vom Schienenhindernis zu teils liegenden teils stehenden Wirbelwalzen deformiert wird, die bei leicht reduziertem Mengenstrom die gleiche Reinigung leisten.
Bei einer nebeneinander liegend angeordneten Blas- Saugdüsen-Kombination ist durch die gleichsinnig sich drehenden Wirbelströme eine gegenseitige Störung der Blas-Luftwirbel vermieden.
Da bei der erfindungsgemäßen Einrichtung der Abstand zwischen der zu reinigenden Oberfläche des Schotterbettes und der Saugmundöffnung weitaus größer als bisher gehalten werden kann und, wie erwähnt, bei einer Abstandsvergrößerung die Reinigungsleistung konstant bleibt, ist deren Einsatz beim Reinigen von Schotterbetten besonders vorteilhaft.
Hierbei ist die erfindungsgemäße Einrichtung unabhängig davon einsetzbar, ob die saugende Luft im sogenannten Umluftstrom- oder im sogenannten Vakuumbetrieb erzeugt wird. Bei im Umlaufstrom geführter Saugluft ergibt sich eine besonders einfache Abluftreinigung vermittels sog. Zyklonabscheider. Mit im Umlaufstrom geführter Saugluft und aus der Saugluft abgezweigter Blasluft eignet sich die erfindungsgemäße Einrichtung besonders zur Verwendung in sog. Zweiwege-Fahrzeugen, die für den Einsatz auf Straßen und Schienenwegen ausgebildet sind.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand zweier in der Zeichnung mehr oder minder schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele beschrieben.
Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 ein teilweise im Schnitt dargestelltes Fahrzeug für den Betrieb auf Schienenwegen und Straßen mit einer erfindungsgemäßen Einrichtung zum Aufnehmen von Abfällen und Schmutz unter Vermittlung eines Luftstromes,
Fig. 2 einen Querschnitt einer Aufnahme- Vorrichtung in Form eines Wirbel- Saugkopfes für die Einrichtung nach Fig. 1, in vergrößertem Maßstab,
Fig. 3 eine Einzelheit der Aufnahmevorrichtung nach Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt gemäß der Linie IV-IV in Fig. 2,
Fig. 5 eine Ansicht von unten auf eine Ausführungs­ form der Aufnahmevorrichtung mit mehreren nebeneinanderliegenden Wirbel-Saugköpfen nach Fig. 2,
Fig. 6 einen Querschnitt durch eine zweite Ausführungs­ form eines Wirbel-Saugkopfes gemäß der Erfindung,
Fig. 7 einen Schnitt gemäß der Linie VII-VII in Fig. 6 und
Fig. 8 die Aufnahmevorrichtung nach Fig. 2, oberhalb einer Schiene einer Gleisanlage.
Ein für den Betrieb auf Schienenwegen und Straßen geeignetes Fahrzeug 10 mit luftbereiften Rädern 11 und absenkbaren Spur­ rollen 12 weist einen für das Aufnehmen von Abfällen und Schmutz geeigneten Aufbau 13 auf, der im wesentlichen einen Sammelbehälter 14 für die aufgenommenen Abfälle und den aufge­ nommenen Schmutz, einen Gebläseraum 15 für ein über ein Ge­ triebe 16 vom Antriebsmotor des Fahrzeuges angetriebenes Ge­ bläse 17, einen Zyklonabscheider 18 sowie verschiedene Luft­ leitschächte 19, 20, 21, 22 und 23 umfaßt. Ferner weist der Aufbau mindestens zwei Anschlußstutzen 25 und 26 auf, mit denen beweglich gelagerte Schläuche 27 und 28 aus Metall oder metallverstärktem Gummi oder Kunststoff verbunden sind, die zu der noch zu beschreibenden Aufnahmevorrichtung 30 führen, die im einfachsten Falle als einzelner sogenannter Wirbel- Saugkopf ausgeführt ist, der über ein Lager 31 am Aufbau 13 beweglich gelagert ist.
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, daß das Fahrzeug ferner ein Führerhaus 32, einen Motor 33 sowie einen Kraft­ stoffbehälter 34 umfaßt, die allesamt mit einem auch den Aufbau 13 tragenden Chassis 35 verbunden sind.
Der Sammelbehälter 14 ist mittels eines schwenkbar einge­ hängten Grobfilters 37 in zwei Abschnitte unterteilt und weist ferner am Anschlußstutzen 26 eine Ventilklappe 38 auf, die nur durch angefachte Saugluft zu öffnen ist. Stromab zum Grob­ filter 37 befinden sich Leitbleche 39, die einen Ansaugkanal 40 für das Gebläse 17 begrenzen und ein Feinfilter 41 für den Durchtritt der Saugluft aufweisen.
Der Gebläseraum 15 weist eine Austrittsöffnung 42 auf, um Rückluft aus dem durch das Gebläse 17 angefachten Saugstrom abzweigen zu können; diese Rückluft wird über den Luftschacht 22, den Schlauch 27 und damit dem Wirbel-Saugkopf 30 zugeführt, während der Hauptteil des über den Wirbel-Saugkopf angesaugten und über den Schlauch 28 geführten Saugluftstromes über den Luftleitschacht 19 dem Zyklonabscheider 18 zugeführt wird. Der dort herrschende Überdruck bewirkt, daß gereinigte Luft über die Luftleitschächte 20 und 21 und eine Austrittsöffnung 43 in die Atmosphäre überführt wird, während die Schmutzteile und Abfälle führende Luft über den Luftleitschacht 23 zum Sammelbehälter 14 geführt wird.
Nunmehr sei anhand der Fig. 2 bis 4 die als kreisförmiger Wirbel-Saugkopf ausgebildete Aufnahmevorrichtung 30 im einzelnen beschrieben. Der kreisförmige Wirbel-Saugkopf weist an einem Ende zwei in einer Ebene liegende, koaxial zueinander ange­ ordnete Öffnungen 50 und 51 auf. Durch die Öffnung 50 wird Luft angesaugt und durch die Öffnung 51 Rückluft aus dem Saugluftstrom zwecks einer Wirbelanfachung ausgeblasen, wie später noch im einzelnen beschrieben werden wird.
Hierzu ist, wie Fig. 2 zeigt, ein zentrales Rohrstück 53 vorge­ sehen, dem ein zweites, nach Art eines Hosenrohres ausge­ bildetes und in ein zum ersten Rohrstück koaxiales Rohr aus­ laufendes Rohrstück 54 zugeordnet ist. Der Erweiterungswinkel der als Diffusor 57 wirkenden Rohrhälften ist kleiner als 7°, um eine turbulenzarme Luftströmung zu erzielen.
Im koaxialen Bereich 55 des Rohrstückes 54 sind mindestens sechs, vorzugsweise aber zwölf in Fig. 3 näher dargestellte Schaufeln oder Leitbleche 56 nach Art eines Schaufelkranzes eingefügt, durch den zugeleitete Rückluft aus dem Gebläseraum 15 in eine kreisförmige Wirbelströmung überführt wird. Die Neigungswinkel αB der geraden Bereiche 56′ der Leitbleche 56 in bezug auf die Waagerechte betragen etwa 8 bis 15 vorzugs­ weise 10 bis 13°. Die Überdeckung Ü beträgt 0 bis 25%, vorzugs­ weise 10 bis 15% der Länge L des geraden Teils 56′ der Leit­ bleche 56. Der Umfangsradius R des gebogenen Teils der Leit­ bleche beträgt jeweils 30 bis 60% vorzugsweise 35 bis 40% des geraden Teils 56′ also der Länge L der Leitbleche. Auch können die geraden Bereiche der Leitbleche in sich verwunden sein. Der Öffnungsdurchmesser des zentralen Rohrstückes 53 be­ trägt etwa 250 bis 300 mm, vorzugsweise 250 mm, der des koaxialen Rohrstückes 54 etwa 400 bis 500 mm, vorzugsweise 400 mm. Die Übergangswinkel und Neigungen des zweiten Rohrstückes sind so gewählt und ausgebildet, daß die Rückluft in einer ruhigen Luftströmung geführt wird, d. h. daß alle schroffen Übergänge innerhalb der Rückluft führenden Bauteile vermieden sind.
Wie sich aus dem Vorstehenden ergibt, bildet das zentrale Rohr­ stück 53 also eine Saugdüse, während das dazu koaxial liegende Rohrstück 54 eine Wirbeldüse bildet.
Die den Öffnungen 50 und 51 abgewandten Enden der Rohrstücke 53 und 54 weisen nicht näher dargestellte Anschlußflansche 58 und 59 auf, vgl. Fig. 1, an die die genannten Schläuche 27 und 28 fest angeschlossen sind. Schließlich ist in dem die Rückluft führenden Schlauch 27 eine einstellbare Drossel 60 vorgesehen, die relativ weit entfernt von den Leitblechen 56 angeordnet ist, um eine turbulenzarme Strömung aufrechterhalten zu können. Ferner ist es zweckmäßig, auch die Saugströmung im zentralen Rohrstück 53 zu beruhigen. Hierzu dienen Gleichrichterlamellen 63 von ca. 250 mm Länge und ca. 60 mm größten Höhe h, vgl. Fig. 2.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnung ist folgende:
Der mittels des Gebläses 17 erzeugte Saugluftstrom ist, wie bereits erwähnt, bei 42 angezapft und liefert die für den Be­ trieb der Wirbeldüse 54 benötigte Blasluft. Diese strömt in Richtung der Pfeile 75 mit geringer Geschwindigkeit vB0 axial auf die Leitschaufeln 56, wird umgelenkt, auf die wesentlich höhere Geschwindigkeit vB1 beschleunigt und bildet dabei den antreibenden Wirbelring 76 - vgl. Fig. 2 - der unter den Leit­ schaufeln-Austrittsöffnungen, also unterhalb der Austritts­ öffnung 51 rotiert und gleichzeitig in das zentrale Rohrstück 53 eingesaugt wird. Ein die sog. Bodenströmung bildender Luft­ strom 77 wird gleichzeitig aus der Umgebung mit zuerst kleiner Geschwindigkeit vS0 radial angesaugt, gerät durch Reibung und Impulsaustausch mit dem Blasluftwirbel 76 in zuerst langsame und nach innen zu stärkere Drehung mit zunehmender Geschwindig­ keit vS1, wobei die am Schotterbett oder Boden 78 entlang­ streichende unterste Schicht wegen der dort herrschenden großen Wandreibung wesentlich langsamer dreht, dafür aber mit größerer Radialgeschwindigkeit nach innen ins Zentrum 79 des Wirbels strömt. Die vereinigten Ströme 80 werden schließlich im Saug­ rohr 53 abgeführt, nachdem der Drall durch die Gleichrichterla­ mellen 63 ganz oder teilweise vernichtet wurde.
In gleicher Weise wirken die in Fig. 5 gezeigten drei oder mehr nebeneinander und jeweils entgegengesetzt drehende, Luftwirbel erzeugende Wirbel-Saugköpfe, die in gleicher Weise wie in Fig. 2 dargestellt aufgebaut sind und von einem als Begrenzung wirkenden gemeinsamen Träger 65 umhüllt werden.
In Fig. 6 ist eine zweite Ausführungsform eines Wirbel-Saug­ kopfes 30′ dargestellt, der eine tangentiale Blasluftzuführung 82 aufweist, die nach Art einer Strömungsspirale 83 ausgebildet ist und aus der die Blasluft durch die von Leitschaufeln freien ringförmigen Austrittsöffnung 84 im wesentlichen drehend als Ringwirbel nach unten austritt und in das hier sich zunächst verjüngende und danach wieder erweiternde zentrale Rohrstück 53′ eingesaugt wird. Auch bei dieser Ausführungsform des Wirbel-Saugkopfes sind Gleichrichterlamellen 63′ angeordnet, die sich im erweiterten Teil des zentralen Rohrstückes befinden; vgl. auch Fig. 7. Die genannte Strömungsspirale 83 ist also um das zentrale Rohrstück 53 herumgelegt. Die Luftströmung weist an der Austrittsöffnung 84 eine im Verhältnis der Radien RS - mittlerer Radius der Austrittsöffnung 84 - zu RE - Abstand zwischen dem mittleren Radius der Blasluftzuführung 82 und der Achse durch das Zentrum der ringförmigen Austrittsöffnung 84 - langsamere Geschwindigkeit auf, als die in der ringförmigen Austrittsöffnung gewünschte Umfangsgeschwindigkeit.
Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung saugt ein Wirbel-Saugkopf gemäß der Ausbildung nach Fig. 2 im zentralen Rohrstück 53 von 250 mm Durchmesser ca. 1,25 m³/s Luft ab, davon ca. 2/3 Saugluft aus der Umgebung und ca. 1/3 rückgeführte Blasluft. Die Blasluft strömt durch den koaxialen Ringraum 51 von ca. 400 mm äußerem Durchmesser mit etwa 5 m/s axial zu 10 Leitschaufeln, zwischen denen sie auf die Austrittsgeschwindigkeit vB1 = 20 m/s beschleunigt wird. Der Strömungswinkel αB be­ trägt 12°. Die Höhe H über dem Schotterbett 78 beträgt ca. 200 mm, die Radialkomponente der Saugströmung unter­ halb des Blasluftringwirbels 76 beträgt in ca. 75 mm Ab­ stand vom Niveau des Schotterbettes etwa 6 m/s, die Dreh­ geschwindigkeit in der gleichen Ebene etwa 16 m/s. Die resultierende Geschwindigkeit der Luftströmung beträgt etwa 17 m/s. In der untersten Schicht über der Bodenfläche oder im Schotterbett ist die Drehgeschwindigkeit der Luftströmung ca. 10 m/s, die Radialgeschwindigkeit aber etwa 12 m/s und die daraus resultierende Gesamtgeschwindigkeit etwa 15,5 m/s. Diese Luftströmung reißt alle insbesondere auch für Bahnhofs­ bereiche typischen Schmutzteile und Abfälle aus einem Schotter­ bett mit, wenn das die Aufnahmeeinrichtung tragende Fahrzeug 10 mit einer Geschwindigkeit von etwa 0,5 bis 0,7 m/s vorwärts fährt. Von besonderem Vorteil ist es, daß die leicht verun­ reinigte rezirkulierte Blasluft zusammen mit ihrem Reststaub vollständig wieder eingesaugt wird ohne daß der Staub erneut in die Umgebung gerät. Im Zyklonabscheider 18 von etwa 600 mm Durchmesser und 1500 mm Höhe kann die Abluft von etwa 4 Wirbel­ saugköpfen der in Fig. 2 dargestellten Art bis zu einem Druck­ verlust von 250 mm WS mit einer Grenzkorngröße von ca. 3 bis 4 mm annähernd vollständig gereinigt werden. Der vor dem Gebläse 17 für das Absaugen benötigte Unterdruck beträgt annähernd 350 mm WS, der Gesamtdruckabfall beträgt also etwa 600 mm WS, was bei Anwendung der genannten vier Wirbel-Saugköpfe mit einem Luft­ durchsatz von je 1,25 m³/s, also einer Gesamtluft von ca. 5 m³/s eine Nettoleistung von rund 30 KW und bei einem Wirkungs­ grad ηGebl ≈ 0,6 eine Bruttoantriebsleistung von ca. 50 KW erfordert.
Durch die im zentralen Saugrohr 53 angeordneten vier Gleichrichterlamellen 63 (vgl. Fig. 4) von 250 mm Länge und 60 mm größter Höhe h, kann der Druckverlust in der Saugleitung nach weitgehendem Brechen des Strahls um ca. 80 mm WS reduziert werden, so daß der Gesamtdruckverlust auf 520 mm WS sinkt und damit auch die Gebläseleistung auf etwa 43 KW. Selbstverständlich kann diese Einsparung durch eine größere Luftmenge wieder kompensiert werden, um dadurch die Reinigungswirkung und die Grenzkorngröße des Zyklonabscheiders zu verbessern; Voraussetzung hierzu ist jedoch, daß keine allzu großen und allzu vielen Blech­ dosen aus einem zu reinigenden Schotterbett aufgesaugt werden müssen, da diese jeweils zu zweit oder zu dritt u. U. an den Gleichrichterlamellen blockieren können. In solchen Fällen muß auf die Anordnung von Gleichrichterlamellen ver­ zichtet werden.
Diese Ausführungen gelten in entsprechender Weise auch bei Verwendung der beschriebenen Aufnahme-Vorrichtung zum Reini­ gen von annähernd ebenen Grundflächen, wie Straßen.

Claims (10)

1. Fahrbare Einrichtung zum Aufnehmen von Abfällen, insbesondere aus Schotterbetten einer Gleisanlage, mittels eines von einem Gebläse angefachten und über einen Sammelbehälter geführten Saugluftstrom, dem ein die Lösung der Abfälle von der zu reinigenden Bodenfläche unterstützender Blasstrom zugeordnet ist, welcher aus dem aus dem Gebläse austretenden Luftstrom abgezweigt ist, mit einer kreisringförmigen Blasdüse und einer diese koaxial durchsetzenden Saugdüse, deren Öffnungen im wesentlichen innerhalb einer Ebene liegen, dadurch gekennzeichnet, daß der Blasstrom 20% bis 50% des vom Gebläse erzeugten Saugluftstroms umfaßt und daß der Blasdüse (54) kranzförmig angeordnete Leitbleche (56) zugeordnet sind, die derart angeordnet sind, daß der Blasstrom in einem Winkel von αB von 8° bis 15°, in bezug auf die Waagerechte tangential aus der Blasdüse (54) als gerichteter, kreisförmiger, bis zum Niveau der zu reinigenden Bodenfläche reichender Wirbelstrom austritt, und daß der Saugstrom durch das Zentrum des Wirbelstromes geführt ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugdüse (53) eine aus Gleichrichterblechen (63, 63′) gebildete Beruhigungsstelle aufweist zwecks drallberuhigter Rückführung des Saugluftstromes.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitbleche (56) einen annähernd geraden Teil (56′) aufweisen, der in bezug auf die Waagerechte einen Schaufelwinkel αB von 8° bis 15°, vorzugsweise 10° bis 13° einschließt.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils benachbarten Leitbleche sich überdecken und daß die Überdeckung (Ü) 0% bis 25%, vorzugsweise 10% bis 15% der Länge des geraden Teils (56′) der Leitbleche (56) beträgt.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Bildung einer langgestreckten Aufnahmevorrichtung (30′) mehrere Blas- Saugdüsen-Kombinationen (54, 53) nebeneinanderliegend mit aneinander benachbarten Berührungsstellen gleichsinnig drehenden Wirbelströmen angeordnet und von einem gemeinsamen Mantel (65) umgeben sind.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugdüse (53) einen Außendurchmesser von 250 mm bis 300 mm, vorzugsweise von 250 mm und die Blasdüse (54) einen Durchmesser von 400 mm bis 500 mm, vorzugsweise von 400 mm aufweisen.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (H) der in der gleichen Ebene liegenden Öffnungen der Blas- und Saugdüse (53, 54) vom Niveau der zu reinigenden Bodenfläche etwa 180 mm beträgt.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugrohr (53, 53′) im Bereich zur Öffnung (50) zunächst sich verjüngend und danach wieder erweiternd ausgebildet ist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Blasluft tangential der Blasdüse (54) zugeführt ist.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Blasluft vertikal der Blasdüse (54) zugeführt ist und daß zwecks Umlen­ kung des Luftstromes die Leitbleche (56) einen dem ge­ raden Teil (56′) vorgeschalteten gebogenen Teil aufwei­ sen.
DE3318756A 1983-05-24 1983-05-24 Fahrbare Einrichtung zum Aufnehmen von Abfällen, insbesondere aus Schotterbetten einer Gleisanlage Expired - Lifetime DE3318756C2 (de)

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