DE3313892C2 - Düngerstreuer - Google Patents

Düngerstreuer

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DE3313892C2 DE19833313892 DE3313892A DE3313892C2 DE 3313892 C2 DE3313892 C2 DE 3313892C2 DE 19833313892 DE19833313892 DE 19833313892 DE 3313892 A DE3313892 A DE 3313892A DE 3313892 C2 DE3313892 C2 DE 3313892C2
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Abstract

Maschine zum Ausbringen von körnigem und/oder pulverigem Material, die mit einem Fahrwerk und einem langgestreckten Vorratsbehälter ausgestattet ist, der an seinem in Fahrtrichtung gesehenen hinteren Ende eine Austrittsöffnung und in seinem unteren Bereich ein antreibbares Förderorgan zum Transport des im Vorratsbehälter befindlichen Materials zur Austrittsöffnung aufweist, wobei unterhalb dieser Austrittsöffnung ein Streuorgan vorzugsweise abnehmbar anzuordnen ist. Um diese Maschine dahingehend zu verbessern, daß eine einfache Konstruktion der Streuorgane unter gleichzeitiger Vereinfachung der Handhabung der Maschine erreicht wird, weist der Vorratsbehälter (1) auch an seinem in Fahrtrichtung gesehenen vorderen Ende (8) eine Austrittsöffnung (10) auf, die Förderrichtung (11, 12) des Förderorgans (4) ist umkehrbar, und ein Streuorgan (21) ist auch unterhalb der vorderen Austrittsöffnung (10) vorzugsweise abnehmbar anzuordnen (Fig. 1).

Description

Die Erfindung betrifft einen Düngerstreuer zum wahlweisen Ausbringen entweder von körnigem oder pulverigem Material, mit einem Rahmen, einem Fahrwerk und einem auf dem Rahmen befestigten Vorrat?' behälter, mit einem am hinteren Ende des Fahrwerkes angeordneten Streuorgan zum Ausbringen von kömigem Material, mit einem in Fahrtrichtung vor diesem angeordneten, einschwenkbare Ausleger aufweisenden vorderen Streuorgan für pulveriges Material und mit einem Förderorgan zum Transport des Materials vom Vorratsbehälter an das hintere Streuorgan.
Ein solcher Düngerstreuer ist aus der DE-OS 62 149 bekannt Der bei diesem Streuer verwendete Vorratsbehälter ist trichterförmig und besitzt am unteren Ende Austrittsöffnungen, aus denen der im Behälter transportierte Dünger wahlweise entweder einem als Ausleger oder Förderschnecke ausgebildeten Streuorgan oder an einen Förderer abgegeben werden kann, der im Falle des Ausstreuens von körnigem Dünger diesen zu einem hinteren Streuorgan in der Art eines Streutellers fördert. Der Förderer ist als Förderschnekke ausgebildet und verläuft von unterhalb der Auslauföffnung des trichterförmigen Vorratsbehälters schräg nach hinten oben und über die öffnung eines zweiten Füllbehälters, der unmittelbar über dem Streuteller angeordnet ist.
Die Vorteile eines solchen Düngerstreuers liegen insbesondere darin, daß für die unterschiedlichen, auszubringenden Materialien ein geeignetes Streuorgan an
ein und derselben Maschine zur Verfugung steht
Der bekannte Düngerstreuer kann aber nicht als Großflächenstreuer eingesetzt werden, weil das Fassungsvermögen des Vorratsbehälters relativ gering ist Es können mit einem solchen Gerät keine Streuschnekkenausleger für große Arbeitsbreiten verwendet werden, weil solche Streuschneckenausleger, wenn sie in eine Transportstellung seitlich des Vorratsbehälters gebracht werden würden, die Maschine weit nach hinten
ίο überragen würden. Dies ist im Straßenverkehr sehr hinderlich. Außerdem könnten die Ausleger in der Transportstellung bei dieser bekannten Maschine in ihrem äußeren Bereich nur unzureichend abgestützt werden, so daß es bei der Transportfahrt zu Beschädigungen an
j 5 den Streuschneckenauslegern kommen könnte.
Großflächenstreuer an sich sind zwar bereits z. B. aus der FR-PS 20 92 241 bekannt Der aus dieser Druckschrift bekannte Großflächenstreuer hat einen langgestreckten Behälter, der am in Fahrtrichtung vorne gelegenen Ende eine Austrittsöffnung aufweist, unter der Streuschneckenausleger angebracht sind, die jeweils nach hinten an den Vorratsbehälter geschwenkt bzw. angelegt werden können. Am Boden des Vorratsbehälters befindet sich eine über dessen Länge erstreckende Förderschnecke, die das in den Behälter eingefüllte Material zum vorderen Ende des Behälters fördert und somit sicherstellt, daß der gesamte Behälterinhalt über die Streuschnecker, ausgetragen werden kann. Dieser Großflächenstreuer kann kein körniges Düngermaterial ausstreuen. Außerdem müssen die Seitenwände des Vorratsbehälters mit Rücksicht auf die Förderschnecke verhältnismäßig flach geneigt angeordnet werden, so daß das Fassungsvermögen des Vorratsbehälters dadurch beschränkt ist
Der Erfindung liegt die Erfindung zugrunde, einen Düngerstreuer der eingangs genannten Art als Großflächenstreuer zu gestalten, der dennoch auf Straßen ohne Schwierigkeit transportierbar ist
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung bei einem solchen Düngerstreuer die Maßnahmen nach dem Kennzeichen des Anspruches 1 vor.
Dadurch, daß ein langgestreckter Vorratsbehälter verwendet wird, ergibt sich ein hohes Fassungsvermögen für die auszubringenden Materialien. Nachdem ferner der Vorratsbehälter sowohl am hinteren Ende als auch am vorderen Ende eine Austrittsöffnung aufweist wobei jeweils unter den Austrittsöffnungen die unterschiedlichen Streuorgane angeordnet sind, kann der Vorratsbehälter sich über die gesamte Länge des Rahmens erstrecken. Die Verwendung des am Boden des Vorratsbehälters zwischen den Austrittsöffnungen sich erstreckenden umlaufenden Förderbandes, dessen Fördarrichtung umkehrbar ist ermöglicht es, daß je nach Bedarf entweder das in dem einzigen Vorratsbehälter gespeicherte Düngermittel zum hinteren oder zum vorderen Streuorgan gefördert werden kann. Es wird also zum Zubringen des Materials zu den Streuorganen nur ein Förderband benötigt, so daß die Konstruktion des gesamten Gerätes sehr einfach ist Das Transportband kann eine beträchtliche Breite aufweisen, so daß die Seitenwände des Vorratsbehilters sehr steil sein können, was zu einem besonders großen Fassungsvermögen des Vorratsbehälters führt Das den Ausleger aufweisende vordere Streuorgan kann auch, wenn es eine beträchtliche Länge aufweist, an den abragenden Enden noch zuverlässig abgestützt werden, weil es sich seitlich über die Länge des Vorratsbehälters an diesen anlegen kann und auch in Kurvenfahrten nicht stört.
Die Verwendung eines über Umlenkrollen getriebenen umlaufenden Transportbandes garantiert daß sowohl pulverförmiges als auch körniges Material gleichmäßig zuverlässig zu den jeweiligen Streuorganen transportiert werden kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen erläutert Hierbei 7eigt
F i g. 1 eine Maschine in der Seitenansicht,
F i g. 2 die Anordnung von selbsttätig schwenkenden Steuerrollen in der Draufsicht und F i g. 3 die Anordnung von konischen Steuerrollen.
Die Maschine ist mit einem Vorratsbehälter 1, einem Rahmen 2 und einem Fahrwerk 3 ausgestattet In dem unteren Bereich des Vorratsbehälters 1 befindet sich das antreibbare und als Förderband 4 ausgebildete Förderorgan. In dem hinteren Bereich 5 des Vorratsbehälters 1 ist die über den Schieber 6 einstellbare Austrittsöffnung 7 angeordnet, während im vorderen Bereich 8 des Vorratsbehälters 1 die über den Schieber 9 einstellbare Austrittsöffnung 10 angebracht ist
Das Förderband 4 ist in zwei Richtungen anzutreiben, wodurch die entgegengesetzten Förderrichtungen 11 und 12 entstehen. Dieses Förderband 4 vird von der Schlepperzapfwelle über die Antriebswelle 13, die Schneckengetriebe 14 bzw. 15 und die Umlenkrollen 16 bzw. 17 angetrieben.
Im Bereich unterhalb der hinteren Austrittsöffnung 7 des Vorratsbehälters 1 ist das als Scheibenstreuwerk 18 ausgebildete Streuorgan abnehmbar angeordnet Der Antrieb 19 des Scheibenstreuwerkes 18 ist über das Getriebe 20 mit dem als Schneckengetriebe 14 ausgebildeten Antrieb für die hintere Umlenkrolle 16 gekoppelt
Im Bereich der vorderen Austrittsöffnung 10 des Vorratsbehälters 1 ist das als Schneckenstreuwerk 21 ausgebildete Streuorgan abnehmbar angeordnet Der Ausleger 21' des Schneckenstreuwerkes 21 befindet sich in Transportstellung nach hinten oben ragend seitlich neben dem Vorratsbehälter 1. Der Antrieb 22 des Schnekkenstreuwerkes 21 ist durch das Schneckengetriebe 15 mit dem Antrieb der vorderen Umlenkrolle 17 gekoppelt
In dem Schneckengetriebe 15 und in dem Getriebe 20 befinden sich Kupplungen, die zentral zu betätigen sind, über die die Antriebe der Umlenkrollen 16 und 17 wechselseitig ein- bzw. auszuschalten sind, um die entgegengesetzten Förderrichtungen 11 und 12 zu erreichen. Gleichzeitig wird durch diese Anordnung der Kupplungen erreicht daß bei der Förderrichtung 11 das Förderband 4 das auszubringende Material aus der hinteren Austrittsöffnung 7 über die Rutsche 23 zu dem angetriebenen Scheibenstreuwerk 18 fördert, wobei gleichzeitig das Schneckenstreuwerk 21 außer Betrieb ist während bei der Förderrichtung 12 das Förderband 4 das auszubringende Material aus der vorderen Austrittsöffnung 10 über die Rutsche 24 zu dem angetriebenen Streuwerk 21 fördert und wobei jetzt das Scheibenstreuwerk 18 außer Detrieb ist Somit ist sichergestellt, daß dasjenige Streuorgan angetrieben wird, in dessen Richtung Material gefördert wird.
In Förderrichtung 11 wird das Förderband 4 über die Umlenkrolle 16 und in Förderrichtung 12 über die Umlenkrolle 10 angetrieben. Hierdurch ist gewährleistet, daß das Zugtrum 25 immer von der Oberseite des Förderbandes 4 gebildet wird.
Das Förderband 4 mit den durch die unterhalb des Zugtrums 25 angeordneten und schräg angestellten Steuerrollen 26 gemäß F i g. 2 ist derart geführt, da3 immer ein mittiger Bildlauf gewährleistet ist Die Wellen 27 der Steuerrollen 26 sind an ihrem äußeren Ende mit einer Buchse 28 versehen und auf dem Bolzen 29 schwenkbar befestigt Die Steuerrollen 26 nehmen bei der Förderrichtung 11 des Förderbandes 4 die mit durchzogenen Linien eingezeichnete Position ein. Bei Umkehrung der Förderrichtung 11 in die Förderrichtung 12 nehmen die Steuerrollen die mit strichpunktierten Linien eingezeichnete Stellung 26' ein, wobei die Steuerrollen selbsttätig bei Umkehrung der Förderrichtung 11 und 12 automatisch in die richtige Position schwenken.
Eine weitere Möglichkeit zum Erreichen des mittigen Bandlaufes des Förderbandes 4, auch bei Umkehrung der Förderrichtung, sind die konischen Steuerrollen 30 gemäß F i g. 3.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Düngerstreuer zum wahlweisen Ausbringen entweder von körnigem oder von pulverigem Material, mit einem Rahmen, einem Fahnverk und einem auf dem Rahmen befestigten Vorratsbehälter, mit einem am hinteren Ende des Fahrwerkes angeordneten Streuorgan zum Ausbringen von körnigem Material, mit einem in Fahrtrichtung vor diesem angeordneten, einschwenkbare Ausleger aufweisenden vorderen Streuorgan für pulveriges Material und mit einer Materialförderung zu den Streuorganen, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (1) als langgestreckter Behälter ausgebildet ist, der am vorderen und am hinteren Ende je eine Austrittsöffnung (10,7) aufweist, daß das hintere Streuorgan (18) im Bereich der hinteren Austrittsöffhung (7) und das vordere Streuorgan (21) im Bereich der vorderen Austrittsöffnung (10) angeordnet ist und die Ausleger des vorderen Streuorgans (21) um eine aufrechte Achse, nach hinten in sins Transportstellung seitlich neben dem Vorratsbehälter verschwenkbar sind, und daß zu der Materialförderung im unteren Bereich des Vorratsbehältere (1) ein über LJmlenkroUen (16,17) geführtes, umlaufendes Transportband (25) angeordnet ist, das sich zwischen den Austrittsöffnungen (7, 10) erstreckt und dessen Förderrichtung umkehrbar ist
2. Düngerstreuer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Umlenkrolle (16 bzw. 17) getrennt von d°r anderen Umlenkrolle (17 bzw. 16) mit dem Antrieb des unterhalb dieser angetriebenen UmlenkroKe (16 bzw. i7) angeordneten Streuorgans (18 bzw. 21) gekoppelt ist
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