DE33134C - Uhr mit einem als Motor wirkenden Pendel - Google Patents

Uhr mit einem als Motor wirkenden Pendel

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DE33134C
DE33134C DENDAT33134D DE33134DA DE33134C DE 33134 C DE33134 C DE 33134C DE NDAT33134 D DENDAT33134 D DE NDAT33134D DE 33134D A DE33134D A DE 33134DA DE 33134 C DE33134 C DE 33134C
Authority
DE
Germany
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pendulum
rake
spring
tooth
drive
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Application number
DENDAT33134D
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UHRENFABRIK FURTWANGEN, Aktiengesellschaft in Furtwangen, Bad. Schwarzwald
Publication of DE33134C publication Critical patent/DE33134C/de
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B21/00Indicating the time by acoustic means
    • G04B21/02Regular striking mechanisms giving the full hour, half hour or quarter hour
    • G04B21/14Winding-up the striking mechanism by the clockwork; winding up the clockwork by the striking mechanism
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B1/00Driving mechanisms
    • G04B1/02Driving mechanisms with driving weight
    • G04B1/04Mechanisms in which the clockwork acts as the driving weight

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Apparatuses For Generation Of Mechanical Vibrations (AREA)

Description

Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT
    PATENTSCHRIFT
    KLASSE 83: Uhren.
    Patentirt im Deutschen Reiche vom 15. November 1884 ab.
    Fig. i, 2 und 3 zeigen die Ansichten des Gehwerkes mit der als Aufhängepunkt des Pendels dienenden Rolle.
    Fig. 4 zeigt die Gabel, welche mit dem Anker in Verbindung steht.
    Auf der Welle des Rades, welches in das Steigrad k& eingreift, ist ein Trieb rx lose aufgeschoben; in diesen Trieb rx greift der Rechen Ar2, welcher an der Welle Wx befestigt ist. An der gleichen Welle Wx ist die Rolle S1 angebracht (s. Fig. 1 und 2); auf dieser Rolle S1 ist an dem Stift tx die Pendelfeder^/"] eingehängt; an dem unteren Theil dieser Feder wird das Pendel eingehängt. An der Pendelfeder fx ist die Gabel b angebracht, in welche der Stift i3 greift, welcher an der Ankerwelle befestigt ist. Bei einer Drehung des Pendels nach einer Richtung findet eine Verwindung der Pendelfeder fx und Anspannung derselben statt, was wieder eine Rückwärtsbewegung nach der entgegengesetzten Seite bewirkt.
    Das Spiel der Hemmung ist folgendes:
    Dreht sich das Pendel nach einer Richtung, so fällt ein Zahn des Steigrades an der einen Palette an, dreht sich das Pendel wieder rückwärts, so fällt dieser Zahn ab und es fällt ein Zahn an der anderen Palette an.
    Das Gewicht des Pendels dreht den Rechen k2 mit der Rolle S1, wodurch der Trieb rx und das Rad kx in der Pfeilrichtung 2 gedreht und das Räderwerk in Bewegung gesetzt wird; das Stück Pendelfeder, welches in einer Stunde von der Rolle S1 sich abwickelt, wird, wenn die Uhr schlägt, auf folgende Weise aufgezogen:
    Auf einer Welle des Schlagwerkes ist die Schnecke S2 angebracht, welche, wenn der Rechen in der Lage ist, wie Fig. 3 zeigt, und das Schlagwerk ausgelöst wird, gegen den Stift f2 drückt und den Rechen in der Pfeilrichtung 4 dreht, bis die Schnecke vor dem Stift t.2 leer vorbeigeht. Die Sperrklinke S1 fällt dann in einen Zahn des Triebes rx und hält denselben wieder fest; die Schnecke S2 dreht sich, wenn die Uhr schlägt, einmal herum.
    Patenτ-Ansprüch:
    Eine Uhr, bei welcher das Pendel vertical beweglich mit einer als Aufhängepunkt dienenden Rolle verbunden ist und das an der Rolle angreifende Pendelgewicht die Bewegung des Gehwerkes bewirkt.
DENDAT33134D Uhr mit einem als Motor wirkenden Pendel Expired - Lifetime DE33134C (de)

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