DE3307646C2 - Rinnenverbindung für Rinnenschüsse von Förderrinnen für insbesondere Kettenkratzförderer - Google Patents
Rinnenverbindung für Rinnenschüsse von Förderrinnen für insbesondere KettenkratzfördererInfo
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Abstract
Es handelt sich um eine Rinnenverbindung für Rinnenschüsse von Förderrinnen, bestehend aus die Stoßbereiche benachbarter Rinnenschüsse überbrückenden Verbindungsbolzen und von der Innenseite des Obertrums zugänglichen Bolzenaufnahmen in den Rinnenseitenwänden, wobei die Verbindungsbolzen einen im wesentlichen rechteckigen Schaftquerschnitt sowie endseitig verdickte Bolzenköpfe aufweisen und in die Bolzenaufnahmen mit für die Bolzenköpfe endseitigen Aufnahmeerweiterungen einlegbar und zu sichern sind. Die Bolzenköpfe weisen einen Auflagerkranz und die Aufnahmeerweiterungen der jeweiligen Bolzenaufnahmen entsprechende Auflagerflächen auf. Der Aufnahmespalt der Bolzenaufnahme weist eine geringere Spaltbreite als die Breitseite und eine größere Spaltbreite als die Schmalseite des Bolzenschaftes auf, so daß der in die Bolzenaufnahme eingelegte Verbindungsbolzen nach Verdrehen bis zum Querstellen der Breitseite des Bolzenschaftes gegenüber dem schmaleren Aufnahmespalt einwandfrei gesichert ist.
Description
schweißte Lagerstücke auf, welche die Bolzenaufnahmen für die Verbindungsbolzen bilden. Die Lagerstücke
springen außenseitig über die Seitenwandprofile der Rinnenschüsse vor, wobei sich die Bolzenaufnahmen
durch die V-förmigen Einziehungen hindurch bis in die vorspringenden Teile der Lagerstücke erstrecken. Im
Kupplungszustand stützen sich dit Verbindungsbolzen einerseits an den Seitenwandprofilen, andererseits an
den Lagerstücken ab. Die außenseitig vorspringenden Lagerstücke bzw. Bolzenaufnahmen stören bei der
Montage von Anbauteilen, beispielsweise Leitplanken. Denn dazu müssen die Leitplanken oder dergleichen
Anbauprofile fensterartige Durchbrechungen aufweisen, die etwa der Umrißform der vorspringenden Teile
der Lagerstücle angepaßt sein müssen. Darüber hinaus verlangt diese bekannte Rinnenverbindung den Einsatz
von Verbindungsbolzen mit gegenüber dem Bolzenschaft einseitig vorkragenden und folglich in bezug auf
den Bolzenschaft exzentrisch angeordneten Bolzenköpfen, so daß zwischen dem Bolzenschaft und den Bolzenköpfen
infolge Momentwirkung gefährdete Querschnitte entstehen und derartige Verbindungsbolzen nicht in
der Lage sind, extrem große Beanspruchungen aufzunehmen (vgl. DE-OS 29 16 924).
Endlich kennt man eine Rinnenverbindung für Rinnenschüsse, an deren Seitenwandprofilen außenseitig
ineinandergreifende Einsteck- und Aufnahmeorgane angeordnet sind, deren jedes eine oder mehrere Anschlagflächen
als Teil einer mit einer seitlich offenen Auskehlung verbundenen seitlich offenen Tasche aufweist,
wobei in die Tasche und die Auskehlung benachbarter Rinnenschüsse ein Verbindungsbolzen derart
einführbar ist, daß der Bolzenschaft in den betreffenden Auskehlungen und die Bolzenköpfe in den betreffenden
Taschen liegen. In dem Bolzenschaft ist eine Bohrung für einen Haltestift vorgesehen. Der Haltestift ist gegen
seitliche Verschiebung durch einen Ansatz des Einsteckoder Aufnahmeorgans gesichert. Auch bei dieser bekannten
Ausführungsform stört die außenseitig vorkragende Bolzenaufnahme, insbesondere jedoch die
Schwächung des Bolzenschaftes durch die Durchgangsbohrung für den Haltestift (vgl. DE-OS 28 19 956).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rinnenverbindung für Rinnenschüsse von Förderrinnen für
insbesondere Kettenkratzförderer der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, welche zur Aufnahme extrem
hoher Beanspruchungen geeignet ist und deren Verbindungsbolzen stets einwandfrei in den Bolzenaufnahmen
gesichert sind.
Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einer gattungsgemäßen
Rinnenverbindung durch die Kombination der folgenden, teilweise für sich bekannten Merkmale, nämlich
daß die Bolzenköpfe einen Auflagerkranz und die Aufnahmeerweiterungen der jeweiligen Bolzenaufnahme
entsprechende Auflagerflächen für die Auflagerkränze aufweisen, und daß der die Aufnahmeerweiterungen
verbindende Aufnahmespalt der Bolzenaufnahme mit geringerer Spaltbreite als die Breitseite und mit
größerer Spaltbreite als die Schmalseite des rechteckigen Bolzenschaftes ausgebildet ist, und daß der mit zum
Aufnahmespalt fluchtender Schmalseite des Bolzenschaftes in die Bolzenaufnahme eingelegte Verbindungsbolzen
nach Verdrehen bis zum Querstellen der Breitseite des Bolzenschaftes gegenüber dem schmaleren
Aufnahmespalt mittels einer Drehsicherung fixierbar ist. — Diese Maßnahmen der Erfindung haben zunächst
einmal zur Folge, daß der Verbindungsbolzen im Bereich seiner Bolzenköpfe über die Auflagerkränze bei
horizontalen und vertikalen Abknickungen der verbundenen Rinnenschüsse stets einwandfrei gegen die Auflagerflächen
in der Bolzenaufnahme abgestützt ist, wobei die Auflagerkränze für eine verhältnismäßig geringe
spezifische Flächenpressung selbst bei extrem hohen Bsanspruchungen sorgen. Dadurch ist der Verbindungsbolzen
bei der erfindungsgemäßen Rinnenverbindung ohne weiteres in der Lage, selbst extrem hohe Beanspruchungen
zu übertragen, zeichnet sich also durch
hohe Übertragungsfähigkeit der angreifenden Kräfte aus. Das gilt selbst dann, wenn in die Bolzenaufnahme
Feinkohle eindringen sollte, weil stets das für hohe Kraftaufnahme erforderliche axiale und radiale Bewegungsspiel
erhalten bleibt Ferner sorgt die gleichsam bajonettartige Verriegelung des Verbindungsbolzens in
der Kupplungsaufnahme nach Verdrehen um praktisch 90° für eine einwandfreie Sicherung des Verbindungsbolzens, der selbst bei extremen, aus horizontalen und
vertikalen Abknickungen resultierenden Beanspruchungen nicht aus der Kupplungsaufnahme herausgedrückt
werden kann. Das gilt erst recht unter Beücksichtigung der zu seiner Fixierung vorgesehenen Drehsicherung,
der ihrerseits nur geringe Beanspruchungen aufzunehmen hat.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind im folgenden aufgeführt. Die Auflagerkränze können eine
segmentartige Arretierungsausnehmung aufweisen, die einer Breitseite des Bolzenschaftes zugeordnet bzw. gegenüber
der Schmalseite des Bolzenschaftes bis zu 90° versetzt ist und zum Eingreifen der Drehsicherung
dient. Die Auflagerflächen für die Auflagerkränze sind vorzugsweise als im wesentlichen dreiviertelkreisförmige
Flächen ausgebildet, die also ein ungestörtes Einlegen der Verbindungsbolzen ermöglichen. Mach weiterer
Empfehlung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Drehsicherung zumindest die Aufnahmeerweiterungen
abdeckende Schließbleche mit in die Arretierungsausnehmungen der Auflagerkränze vorkragenden Arretierungsnocken
für den in die Bolzenaufnahme eingelegten und in Fixierungsstellung um ca. 90° gedrehten Verbindungsbolzen
aufweist, und daß für die Schließbleche eine Schraubbefestigung vorgesehen ist. Die Schließbleche
verhindern also nicht nur eine Drehbewegung des Verbindungsbolzens und folglich selbständige Entriegelung,
sondern darüber hinaus auch das Eindringen von Feinkohle zumindest im Bereich der Aufnahmeerweiterungen.
Ein Eindringen von Feinkohle in die gesamte Bolzenaufnahme wird nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung erreicht, wonach die Drehsicherung
den Aufnahmespalt und die Aufnahmeerweiterungen abdeckende und sich teilweise überlappende Schließbleche
mit jeweils einer bis dicht gegen die Breitseite des in Fixierungsstellung gedrehten Bobenschaftes vorkragenden
Arretierungsleiste aufweist. Vermeidet man das Eindringen von Feinkohle in die Bolzenaufnahme,
dann bleibt das ursprüngliche Bewegungsspiel des Verbindungsbolzens völlig ungestört. Aber selbst bei Eindringen
der Feinkohle bleibt stets so viel Bewegungsspiel erhalten, daß einwandfreie Übertragungsfähigkeit
selbst hoher Kräfte und insbesondere Druckkräfte gewährleistet ist. Daraus resultiert auch die Möglichkeit,
die Bolzenaufnahme als gegen die Außenseite der Rinnenseitenwände geschlossenes Gehäuse mit bodenseitigen
in das Untertrum der Förderrinne gerichteten Aus-
e5 trittsöffnungen für Feinkohle auszubilden. Da bei der
erfindungsgemäßen Rinnenverbindung der Verbindungsbolzen in der Lage ist, selbst extrem hohe Beanspruchungen
infolge der einwandfreien Abstützung
über die Bolzenköpfe aufzunehmen, kann auch ein Gehäuse zur Abdeckung der Bolzenaufnahme vorgesehen
sein, ohne daß eine Gehäusebeschädigung bei vertikalen oder horizontalen Abknickungen der Rinnenschüsse
zu befürchten ist.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß eine Rinnenverbindung
verwirklicht wird, die sich durch einwandfreie Übertragungsfähigkeit selbst extrem hoher angreifender
Beanspruchungen auszeichnet, die beispielsweise infolge horizontaler und vertikaler Abknickungen der
Rinnenschüsse auftreten. Diese Übertragungsfähigkeit resultiert aus der Gestaltung und Lagerung der Verbindungsbolzen
sowie deren Arretierung in den Bolzenaufnahmen unter Berücksichtigung der Taisache, daö die is
spezifischen Flächenpressungen äußerst niedrig gehalten werden. Darüber hinaus ist in allen Beanspruchungssituationen eine einwandfreie Verriegelung bzw. Sicherung
der Verbindungsbolzen in ihren Bolzenaufnahmen gewährleistet und selbständiges Lösen der Rinnenverbindung
ausgeschlossen. Das alles gelingt mit in konstruktiver Hinsicht verhältnismäßig einfachen Mitteln
unter Berücksichtigung der durch die Schließbleche abgedeckten Zugänglichkeit von der Innenseite der Rinnenwand
her, und zwar im Obertrum der Förderrinne, während die Rinnenverbindung auf der Außenseite der
Rinnenseitenwände gleichsam gehäuseartig abgeschlossen ist. so daß ein Eindringen von Feinkohle vermieden
wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglieh
ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigt
F i g. 1 eine erfindungsgemäße Rinnenverbindung im Vertikalschnitt,
F i g. 2 den Gegenstand nach F i g. 1 in Teilansicht aus Richtung des Pfeiles A,
F i g. 3 den Gegenstand nach F i g. 1 in Seitenansicht von der Außenseite der Rinnenseitenwände her und
Fig.4 ein Schließblech mit Arretierungsnocken für
den Gegenstand nach F i g. 1.
In den Figuren ist eine Rinnenverbindung für Rinnenschüsse 1 von Förderrinnen für insbesondere Kettenkranzförderer
dargestellt. Diese Rinnenverbindung besteht in ihrem grundsätzlichen Aufbau aus die Stoßbereiche
benachbarter Rinnenschüsse 1 überbrückenden Verbindungsbolzen 2 und von der Innenseite des Obertrums
3 zugänglichen Bolzenaufnahmen 4 in den Rinnenseitenwänden 5. wobei die Verbindungsbolzen 2 einen
im wesentlichen rechteckigen Schaftquerschnitt sowie endseitig verdickte Bolzenköpfe 6 aufweisen. Die
Verbindungsbolzen 2 sind lose mit axialem Bewegungsspiel in die Bolzenaufnahmen 4 mit für die Bolzenköpfe
6 endseitigen Aufnahmeerweiterungen 7 einlegbar und werden gesichert Die Zugänglichkeit der Bolzenaufnahmen
4 von der Innenseite der Rinnenseitenwände 5 her im Bereich des Obertrums 3 wird deshalb gewählt,
weil eine außenliegende Rinnenverbindung infolge der an der Außenseite der Rinnenseitenwände befestigten
Anbauten häufig nur schwer zugänglich ist, leichte Zugänglichkeit jedoch für Montage- und Reparaturzwekke
erwünscht ist. — Die Bolzenköpfe 6 weisen einen Auflagerkranz 8 und die Aufnahmeerweiterungen 7 der
jeweiligen Bolzenaufnahmen 4 entsprechende Auflagerflächen 9 für die Auflagerkränze 8 auf. Der die Aufnahmeerweiterungen
7 verbindende Aufnahmespalt 10 der Bolzenaufnahme 4 ist mit geringerer Spaltbreite S
als die Breitseite Sdes Bolzenschaftes 11 und mit größerer
Spaltbreite 5 als die Schmalseite A des Bolzenschaftes 11 ausgebildet. Der mit zum Aufnahmespalt IO fluchtender
Schmalseite A des Bolzenschaftes 11 in die Bolzenaufnahme 4 eingelegte Verbindungsbolzen 2 ist nach
Verdrehen um ca. 90° bis zum Querstellen der Breitseite B des Bolzenschaftes 11 gegenüber dem schmaleren
Aufnahmespalte 10 ohnehin bereits gesichert, darüber hinaus mittels einer Drehsicherung fixierbar. Die Auflagerkränze
8 der Verbindungsbolzen 2 sind als ballige bzw. konvexe Kränze ausgebildet. Sie können segmentartige
Arretierungsausnehmungen 12 aufweisen, die einer Breitseite ödes Boizenschaftes 11 zugeordnet bzw.
gegenüber der Schmalseite A des Bolzenschaftes 11 bis
zu 90° versetzt sind. In diese Arretierungsausnehmungen 12 greift die Drehsicherung ein. Die Auflagerflächen
3 für die Auflagerkränze 8 sind als im wesentlichen dreiviertelkreisförmige Flächen ausgebildet. Die Drehsicherung
weist zumindest die Aufnahmeerweiterungen 7 abdeckende Schließbleche 13 mit in die Arretierungsausnehmungen
12 der Auflagerkränze 8 vorkragenden Arretierungsnocken 14 für den in die Bolzenaufnahme 4
eingelegten und in Fixierungsstellung um ca. 90° gedrehten Verbindungsbolzen 2 auf. Die Schließbleche 13
werden mittels Schraubbefestigungen 15 mit der Rinnenseitenwand 5 verbunden. Bevorzugt werden sich
überlappende Schließbleche 13 eingesetzt, welche auch den Aufnahmespalt 10 abdecken und eine gegen den
Bolzenschaft 11 vorkragende Arretierungsleiste aufweisen.
Die Schließbleche 13 fluchten mit der Rinnenoberfläche und schließen die Aufnahmeerweiterungen 7 sowie
den Aufnahmespalt 10 einwandfrei ab, so daß eine glatte Rinnenoberfläche entsteht und dadurch reibungsarmer
und ungestörter Mitnehmerlauf gewährleistet ist. Außerdem erfüllen die Schließbleche 13 die Funktion
von auswechselbaren Schließblechen. — Die Bolzenaufnahmen 4 sind als gegen die Außenseite der Rinnenseitenwände
5 geschlossene Gehäuse mit bodenseitigen in das Untertrum 17 gerichteten Austrittsöffnungen 16 für
Feinkohle ausgebildet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Rinnenverbindung für Rinnenschüsse von För- nachbarter Rinnenschüsse überbrückenden Verbinderrinnen
für insbesondere Kettenkratzförderer, be- 5 dungsbolzen und von der Innenseite des Obertrums zustehend
aus die Stoßbereiche benachbarter Rinnen- gänglichen Bolzenaufnahmen in den Rinnenseitenwänschüsse
überbrückenden Verbindungsbolzen und den, wobei die Verbindungsbolzen einen im wesentlivon
der Innenseite des Obertrums zugänglichen BoI- chen rechteckigen Schaftquerschnitt sowie endseitig
zenaufnahmen in den Rinnenseitenwänden, wobei verdickte Bolzenköpfe aufweisen und in die Bolzenaufdie
Verbindungsbolzen einen im wesentlichen recht- 10 nahmen mit für die Bolzenköpfe endseitigen Aufnaheckigen
Schaftquerschnitt sowie endseitig verdickte meerweiterungen einlegbar und zu sichern sind.
Bolzenköpfe aufweisen und in die Bolzenaufnahmen Es ist eine derartige Rinnenverbindung bekannt, bei mit für die Bolzenköpfe endseitigen Aufnahmeer- welcher die Verbindungsbolzen gleichsam als flache Weiterungen einlegbar und zu sichern sind, ge- Hammerkopfbolzen ausgebildet sind, d. h. hammerkopfke nnzeichnet durch die Kombination der 15 ähnliche Bolzenköpfe aufweisen. Die Bolzenaufnahmen folgenden teilweise für sich bekannten Merkmale, in den Rinnenseitenwänden weisen nahezu den gleichen daß die Bolzenköpfe (6) einen Auflagerkranz (8) und Querschnitt wie die Verbindungsbolzen auf, und zwar in die Aufnahmeerweiterungen (7) der jeweiligen BoI- Projektion auf die Bolzenbreitseite, so daß der Aufnahzenaufnahme (4) entsprechende Auflagerflächen (9) mespalt zwischen den Aufnahmeerweiterungen etwas für die Auflagerkränze (8) aufweisen, und daß der die 20 breiter als die Breitseite des Bolzenschaftes ausgeführt Aufnahmeerweiterungen (7) verbindende Aufnah- ist, um die Verbindungsbolzen gleichsam breitseitig in mespalt (10) der Bolzenaufnahme (4) mit geringerer die Bolzeüaufnahmen einlegen zu können. Folglich sind Spaltbreite φ) als die Breitseite (B) und mit größerer die in die Bolzenaufnahmen eingelegten Verbindungs-Spaltbreite (S) als die Schmalseite (A) des Bolzen- bolzen nicht gesichert. Zu ihrer Sicherung weisen die schaftes (11) ausgebildet ist, und daß der mit zum 25 Verbindungsbolzen Bohrungen zur Aufnahme von Si-Aufnahmespalt (10) fluchtender Schmalseite (A) des cherungss'iften oder -schrauben auf, welche dazu die-Bolzenschaftes(11)indie Bolzenaufnahme (4) einge- nen sollen, die Verbindungsbolzen auf der Außenseite legte Verbindungsbolzen (2) nach Verdrehen bis der Rinnenseitenwände in deren V-förmiger Einziehung zum Querstellen der Breitseite (B) des Bolzenschaf- zu fixieren. In dieser V-förmigen Einziehung befinden tes (11) gegenüber dem schmaleren Aufnahmespalt 30 sich auch eingeschweißte Halteelemente, die von den (10) mittels einer Drehsicherung fixierbar ist. Bolzenköpfen der in die Bolzenaufnahmen eingelegten
Bolzenköpfe aufweisen und in die Bolzenaufnahmen Es ist eine derartige Rinnenverbindung bekannt, bei mit für die Bolzenköpfe endseitigen Aufnahmeer- welcher die Verbindungsbolzen gleichsam als flache Weiterungen einlegbar und zu sichern sind, ge- Hammerkopfbolzen ausgebildet sind, d. h. hammerkopfke nnzeichnet durch die Kombination der 15 ähnliche Bolzenköpfe aufweisen. Die Bolzenaufnahmen folgenden teilweise für sich bekannten Merkmale, in den Rinnenseitenwänden weisen nahezu den gleichen daß die Bolzenköpfe (6) einen Auflagerkranz (8) und Querschnitt wie die Verbindungsbolzen auf, und zwar in die Aufnahmeerweiterungen (7) der jeweiligen BoI- Projektion auf die Bolzenbreitseite, so daß der Aufnahzenaufnahme (4) entsprechende Auflagerflächen (9) mespalt zwischen den Aufnahmeerweiterungen etwas für die Auflagerkränze (8) aufweisen, und daß der die 20 breiter als die Breitseite des Bolzenschaftes ausgeführt Aufnahmeerweiterungen (7) verbindende Aufnah- ist, um die Verbindungsbolzen gleichsam breitseitig in mespalt (10) der Bolzenaufnahme (4) mit geringerer die Bolzeüaufnahmen einlegen zu können. Folglich sind Spaltbreite φ) als die Breitseite (B) und mit größerer die in die Bolzenaufnahmen eingelegten Verbindungs-Spaltbreite (S) als die Schmalseite (A) des Bolzen- bolzen nicht gesichert. Zu ihrer Sicherung weisen die schaftes (11) ausgebildet ist, und daß der mit zum 25 Verbindungsbolzen Bohrungen zur Aufnahme von Si-Aufnahmespalt (10) fluchtender Schmalseite (A) des cherungss'iften oder -schrauben auf, welche dazu die-Bolzenschaftes(11)indie Bolzenaufnahme (4) einge- nen sollen, die Verbindungsbolzen auf der Außenseite legte Verbindungsbolzen (2) nach Verdrehen bis der Rinnenseitenwände in deren V-förmiger Einziehung zum Querstellen der Breitseite (B) des Bolzenschaf- zu fixieren. In dieser V-förmigen Einziehung befinden tes (11) gegenüber dem schmaleren Aufnahmespalt 30 sich auch eingeschweißte Halteelemente, die von den (10) mittels einer Drehsicherung fixierbar ist. Bolzenköpfen der in die Bolzenaufnahmen eingelegten
2. Rinnenverbindung nach Anspruch 1, dadurch Verbindungsbolzen hintergriffen werden. — Diese begekennzeichnet,
daß die Auflagerkränze (8) eine kannte Ausführungsform ist aus mehreren Gründen segmentartige Arretierausnehmung (12) aufweisen, nachteilig. Zunächst einmal sind die hammerkopfähnlidie
einer Breitseite (B) des Bolzenschaftes (11) züge- 35 chen Verbindungsbolzen nicht in der Lage, extrem groordnetist.
ße Beanspruchungen aufzunehmen, die aus horizonta-
3. Rinnenverbindung nach Anspruch 1 oder 2, da- len und vertikalen Abknickungen der Rinnenschüsse redurch
gekennzeichnet, daß die Auflagerflächen (9) sultieren. Denn dazu fehlt eine vernünftige Abstützung
für die Auflagerkränze (8) als im wesentlichen drei- der außenliegenden Bolzenköpfe. Man könnte an eine
viertelkreisförmige Flächen ausgebildet sind. 40 Überdimensionierung der Bolzenschäfte denken, je-
ί
4. Rinnenverbindung nach einem der Ansprüche 1 doch führen dann die angreifenden Beanspruchungen
J bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehsiche- zu Beschädigungen der Halteelemente. Darüber hinaus
'f$ rung zumindest die Aufnahmeerweiterungen (7) ab- ist die Sicherung der Verbindungsbolzen äußerst unbe-
deckende Schließbleche (13) mit in die Arretierungs- friedigend, weil die Gefahr besteht, daß die Sicherungs-
ausnehmungen der Auflagerkränze (8) vorkragen- 45 stifte bzw. -schrauben gleichsam abgeschei t oder abge-
den Arretierungsnocken (14) aufweist und für die sprengt werden. Die dann ungesicherten Verbindungs-''"''
Schließbleche eine Schraubbefestigung (15) vorge- bolzen können ohne weiteres aus den Bolzenaufnahmen
sehen ist. austreten. Tatsächlich besteht die Gefahr, daß die Verjgi
5. Rinnenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bindungsbolzen infoige vertikaler und horizontaler Abr|
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehsiche- 50 knickungen der Rinnenschüsse gleichsam aus den BoI-
II rung sich überlappende den Aufnahmespalt (10) und zenaufnahmen herausgedrückt werden (vgl. DE-OS
ff die Aufnahmeerweiterungen (7) abdeckende 27 54 613).
J| Schließbleche (13) mit einer bis dicht gegen die Bei einer anderen gattungsgemäßen Rinnenverbin-
l'i Breitseite (B) des Bolzenschaftes (11) vorkragenden dung sind die Bolzenaufnahmen auf der Außenseite der
·■',' Arretierungsleiste aufweist. 55 Rinnenseitenwände durch Halte-und Führungsstege in
'--'
6. Rinnenverbindung nach einem der Ansprüche 1 V-förmig konvergierenden Schenkeln der Seitenwand-
;.. bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließbleche profile gebildet. Die Halte- und Führungsstege dienen
';;;' (13) mit der Rinnenoberfläche störungsfrei fluchten. zugleich zur Verriegelung der Rinnenschüsse gegenein-
■j
7. Rinnenverbindung nach einem der Ansprüche 1 ander in horizontaler und vertikaler Richtung. Nachtei-
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzenauf- t>o lig bei dieser bekannten Ausführungsform ist die Tatsa-
nahmen (4) als gegen die Außenseite eier Rinnensei- ehe. daß die die benachbarten Rinnenschüsse überbrük-
tenwände (5) geschlossene Gehäuse mit bodenseili- kenden Verbindungsbolzen offenbar nur bei auscinan-
gen in das Unierlrum (17) der Förderrinne gerichtc- dergezogenen Rinnenschüssen in die Bolzenaufnahme
ten Austrittsöffnungen (16) für Fcinkohle auxgebil- eingelegt werden können, also vor der Montage der
detsind. f, Rinnenschüsse (vgl. DE-OS 27 51 332).
Bei einer anderen bekannten Rinnenverbindung wei-
sen die Rinnenseitenwände außenseitig im Bereich einer
V-förmigen Einziehung des Seitenwandprofils ange-
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