DE3279C - Apparat an Handschuhnähmaschinen zum Zusammennähen regulärer Strumpfwaaren - Google Patents

Apparat an Handschuhnähmaschinen zum Zusammennähen regulärer Strumpfwaaren

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DE3279C
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B. RUDOLPH, Nähmaschinenfabrikant, in Berlin
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    • D05B27/10Work-feeding means with rotary circular feed members
    • D05B27/18Feed cups
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
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    • D05D2305/00Operations on the work before or after sewing
    • D05D2305/02Folding
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    • DTEXTILES; PAPER
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    • D10BINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
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    • D10B2501/041Gloves

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Description

1877.
Klasse 52.
BRUNO RUDOLPH in BERLIN. Apparat an Handschuh-Nähmaschinen zum Zusammennähen regulärer Strumpfwaaren.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 22. December 1877 ab. Längste Dauer: 22. Januar 1888.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen neuen und eigentümlichen Apparat, der an Nähmaschinen anzubringen ist, welche eine überwendliche Naht nähen.. Diese Naht wird besonders auf Handschuhnähmaschinen hergestellt. Um nun diese Nähmaschine auch zum Zusammennähen regulärer Strumpfwaaren verwenden zu können, hat Erfinder den vorliegenden Apparat construirt, der hauptsächlich den Zweck hat, die zusammen zu nähenden Kanten regulärer Strumpfwaaren dem Transporteur und der Nadel in glatter Form zuzuführen und diese Kanten dann mittelst derselben überwendlichen Naht zusammen zu nähen, mittelst welcher Handschuhtheile zusammen genäht werden.
Die Construction dieses vorliegenden Apparates ist durch die grofse Schwierigkeit veranlafst worden, welche das Zusammennähen der Kanten regulärer Strumpfwaare um deswillen verursachte, weil diese Kanten infolge der Wirkoperation stets die Tendenz haben, sich umzurollen und es eines fortwährenden Aufrollens der zusammen zu nähenden Theile bedarf, um die Kanten zum Nähen frei zu legen.
Der Apparat wird an den Kopf des Nähmaschinengestelles rechtwinklig zur Nadelbahn angebracht und besteht der Apparat der Hauptsache nach aus drei Theilen:
ι. Aus dem Theile, der an das Nähmaschinengestell angeschraubt wird und der an seinem unteren Ende eine Oese trägt.
2. Aus dem Winkel, der an seiner Spitze an der oben genannten Oese drehbar sitzt; der Schenkel des Winkels bildet eine Handhabe zum Stellen des Winkels und der andere Schenkel trägt an seinen beiden Seiten und an seiner äufseren Kante die Führungstheile oder Klammern für das zusammen zu nähende Material. Dieser andere Schenkel ist auch mit einer Verlängerung zum Auseinanderhalten der zusammen zu nähenden Theile versehen.
3. Aus einer Feder, welche zum Halten des Winkels dient, wenn derselbe in die erste Stellung zum Aufbringen des zusammen zu nähenden Materials gebracht wird und wenn dieser Winkel in die zweite Stellung gebracht wird, um das zusammen zu nähende Material in die Nadelbahn einzuführen.
Die Anwendung des Apparates ergiebt sich durch die obige Beschreibung von selbst.
Der Winkel wird mittelst der Handhabe gehoben, so dafs er die oben als erste bezeichnete Stellung einnimmt; dann werden die zusammen zu nähenden Theile, jeder Theil an einer Seite des Schenkels, in die drei Führungsklammern eingebracht, so dafs der Anfang der zusammen zu nähenden Theile aus der Aufsenklammer hervorsteht. Sodann klappt man den Winkel mittelst der Handhabe in die zweite Stellung, so dafs der Anfang der zusammen zu nähenden Theile in die Nadelbahn kommt und vom Transporteur erfafst wird.
Indem nun nach Ingangsetzung der Nähmaschine der Transporteur die Stoffe vorwärts zieht, bewirken die Führungsklammern mit dem Vorsprung, dafs die Stoffe glatt der Nadelbahn zugeführt werden.
Der Erfinder beansprucht als seine Erfindung den in der beiliegenden Zeichnung dargestellten und oben beschriebenen Apparat, der an Nähmaschinen angebracht werden kann, um auf derselben und mit Hülfe des Apparates reguläre Strumpfwaaren zusammen zu nähen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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