DE32677C - Regulirbare Cylinder-Reibungskupplung - Google Patents

Regulirbare Cylinder-Reibungskupplung

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DE32677C
DE32677C DENDAT32677D DE32677DA DE32677C DE 32677 C DE32677 C DE 32677C DE NDAT32677 D DENDAT32677 D DE NDAT32677D DE 32677D A DE32677D A DE 32677DA DE 32677 C DE32677 C DE 32677C
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DE
Germany
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friction clutch
cylinder friction
adjustable cylinder
adjustable
jaws
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT32677D
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English (en)
Original Assignee
A. MECHWART in Budapest
Publication of DE32677C publication Critical patent/DE32677C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/14Friction clutches with outwardly-movable clutching members co-operating with the inner surface of a drum or the like
    • F16D13/16Friction clutches with outwardly-movable clutching members co-operating with the inner surface of a drum or the like shaped as radially-movable segments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
/Cj f*
KLASSE 47: Mj.
ASCHINENELEMENTE.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 24. October 1884 ab.
Bei der vorliegenden Construction soll der Reibungsdruck gegenüber dem anzuwendenden Achsendruck möglichst grofs sein und die Abnutzung der Reibungsfläche leicht ausgeglichen werden können, die beiden Kupplungshälften sollen fest auf den Wellen sitzen, jede der gekuppelten Wellen soll als treibende oder als getriebene gebraucht werden können, endlich soll die Kupplung ein wirkliches Lager für ein Wellenende bilden, um ein Lager zu ersparen.
Die einfachste Lösung dieser Aufgabe wäre durch Anpressung der Bremsbacken mittelst Kniehebel zu erreichen, jedoch mit der Abänderung, dafs der Winkel der Kniehebel nicht, wie sonst, nahe an i8o° betragen dürfte, sondern bedeutend unter jener Grenze bleiben müfste, da sonst die kleinste Abnutzung der Backen die Kupplung unbrauchbar machen würde. Da aber der bei einem weniger stumpfen Winkel anzuwendende Andruck sehr grofs sein müfste und hierdurch an den Schleifringen der Ausrückvorrichtung bedeutende Reibung verursacht werden würde, sind hier die Kniehebel so zur Ein- und Nachstellung eingerichtet, dafs ihr Winkel gegen die Achse nahezu 90 ° bleibt.
Von den zu kuppelnden Wellenenden A und B trägt A den aufgekeilten Kupplungstheil C, dessen nach innen verlängerte Nabe mit einer eingesetzten Metallbüchse M zur Lagerung des Wellenendes B dient. Auf der Welle B ist die Mitnehmerscheibe D festgekeilt. Dieselbe hat Geradführung D1 für zwei oder drei Bremsbacken E, Fig. 2. Die Nabe der Scheibe D trägt, in der Achsenrichtung verschiebbar, die Muffe F, welche zwei oder drei Arme F1 hat, Fig. 3, je nach der gewählten Anzahl der Bremsbacken. Diese Arme tragen die Winkelhebel G, mit denen die Backen E durch die Glieder H verbunden sind. Die Backen sind durch die Schrauben k einstellbar, Fig. i.
Wenn die Backen so eingestellt sind, dafs sie bei einer Lage der Hülse F, in welcher die Glieder H nur wenig von der rechtwinkligen Lage zur Achse abweichen, am Theile C anliegen, so wird die Kupplung durch ein sanftes Anpressen hergestellt.
Für die Lagerschmierung ist durch Schmiervorrichtungen mit dickflüssiger Schmiere gesorgt.
Nach Fig. 4 ist der Winkelhebel G durch den federnden Hebel G1 ersetzt, welcher mittelst der Schraube Ar1 die Kniehebelglieder H1 richtig einstellt und gleichzeitig eine gewisse Elasticität des Andruckes erzielt. Es kann jedoch ebenso auch ein unbiegsamer, gerader Hebel verwendet werden.
Nach Fig. 5 geschieht das Heben des Stützpunktes für die Glieder H1 durch Drehung des excentrischen Zapfens h mittelst des Schneckentriebes L.
Auf gleiche Weise kann auch eine lose Riemscheibe oder ein Rad mit der Welle gekuppelt" werden.

Claims (3)

  1. Patent-Anspruch.·
    Bei Cylinder-Reibungskupplungen zu dem Zweck, die Abnutzung der Bremsbacken auszugleichen, die Verbindung der die Brems
    backen E tragenden Glieder//, Fig. i, bezw. H\ Fig. 4 und 5,
    ι. mit dem durch die Schraube k stellbaren Winkelhebel G, Fig. i, bezw.
  2. 2. mit dem durch die Schraube k1 stellbaren Winkelhebel G1, Fig. 4, oder
  3. 3. mit dem durch Schneckengetriebe stellbaren excentrischen Zapfen h, Fig. 5.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT32677D Regulirbare Cylinder-Reibungskupplung Expired - Lifetime DE32677C (de)

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