DE3242829C2 - Bodenmattensystem - Google Patents

Bodenmattensystem

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G27/00Floor fabrics; Fastenings therefor
    • A47G27/04Carpet fasteners; Carpet-expanding devices ; Laying carpeting; Tools therefor
    • A47G27/0406Laying rugs or mats
    • A47G27/0412Anti-skid layers
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    • Y10T428/23979Particular backing structure or composition

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Description

Die Erfindung betrifft ein Bodenmattensystem mit wenigstens einer Arretierung, die auf einer Bodenoberfläche festlegbar ist, und mit einer Bodenmatte, an deren Unterseite wenigstens eine Halteeinrichtung innerhalb ihres Umfangs vorgesehen ist, die mit der wenigstens einen Arretierung eine Rutschsicherung bildet.
Einfache Bodenmatten, die z. B. als Schmutz- oder Staubfänger auf einem Teppich liegen, bewegen sich während ihres Gebrauchs häufig seitlich. Diese Bewegung wird durch die Ausrichtung des Flors des Teppich hervorgerufen.
Um diese Bewegung der Bodenmatte zu verhindern, ist es aus der GB 192 286 bekannt am Boden Zähne zu befestigen, die in die Unterseite der Matte eindringen. Bei Entfernung der Matte muß man besonders vorsichtig sein, um diese nicht zu beschädigen.
In der GB 20 66 061 A1 ist eine Bodenmatte beschrieben, die aus sich kreuzenden flexiblen Stegen besteht. In die Öffnungen zwischen den Stegen sind am Boden befestigbare Ankerelemente eingeführt. Diese Matte weist jedoch keine durchgehende Unter­ seite auf.
Aus der DE-PS 1 03 168 ist es bekannt, an der Unterseite eines Teppichs Knöpfe anzubringen, welche in am Boden angebrachte Platten eingreifen. Die Platten haben jeweils eine runde Öffnung, an die sich ein Schlitz anschließt. Zur Befestigung des Teppichs wird der Knopfin die Öffnung eingeführt und anschließend der Teppich seitlich verschoben, so daß sich die Knöpfe unterhalb der Schlitze befinden.
Das Einführen der einzelnen Knöpfe in die Öffnungen zur Befe­ stigung ist sehr umständlich und erfordert daher sehr viel Zeit. Gleiches gilt für das Herausführen der Knöpfe, wenn der Teppich abgenommen werden soll.
Die US 17 82 293 zeigt die Befestigung eines Teppichs mit Hilfe von Druckknöpfen. Dabei befindet sich die Drucknopf­ aufnahme am Teppich und der Druckknopfstift am Boden. Der Teppich ist also fest mit dem Boden verbunden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit konstruktiv einfachen Mitteln ein Bodenmattensystem zu schaffen, bei dem die Bodenmatte schnell und einfach rutschsicher angebracht und entfernt werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die wenigstens eine Halteeinrichtung von einer Ausnehmung in der Unterseite der Bodenmatte gebildet wird, die senkrecht zur Unterseite der Bodenmatte verlaufende Anschlagseitenwände aufweist, und daß die entsprechende Arretierung einen Vorsprung mit zu den Anschlagseitenwänden der Ausnehmung komplementären An­ schlagseitenwänden aufweist, wobei der Vorsprung etwas kleiner ist als die Ausnehmung, so daß zwischen den Anschlagseiten­ wänden des Vorsprungs und den Anschlagseitenwänden der Aus­ nehmung ein Spiel von z. B. 10 mm vorhanden ist.
Zweckmäßigerweise sind die Bodenmatte und die Ausnehmung rechteckig und die Arretierung wird von einer rechteckigen Platte gebildet.
Eine andere Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe besteht darin, daß die wenigstens eine Halteeinrichtung von einem Vorsprung an der Unterseite der Bodenmatte gebildet wird, der senkrecht zur Unterseite der Bodenmatte verlaufende Anschlagseitenwände aufweist , und daß die entsprechende Arretierung eine Ausnehmung mit zu den Anschlagseitenwänden des Vorsprungs komplementären Anschlagseitenwänden aufweist, wobei der Vorsprung etwas kleiner ist als die Ausnehmung, so daß zwischen den Anschlagseitenwänden des Vorsprungs und den Anschlagseitenwänden der Ausnehmung ein Spiel von z. B. 10 mm vorhanden ist.
Bei beiden Lösungen hat die Bodenmatte vorzugsweise eine flexible Gummi- oder Kunstoffunterseite.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind zwei An­ schlagsseitenwände an dem Vorsprung und der Vertiefung vor­ gesehen, die in verschiedene Richtungen weisen und an ihren jeweiligen Enden unter Bildung einer Ecke zusammengeführt sind.
Die konstruktiven Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Boden­ mattensystems ermöglichen es, die Bodenmatte durch einfaches Auflegen auf die Arretierungen rutschsicher anzubringen. Eine genaue und zeitaufwendige Positionierung der Bodenmatte ist nicht erforderlich. Das Zusammenwirken der Halteeinrichtungen mit den Arretierungen verhindert eine seitliche Verschiebung oder eine Drehung der Bodenmatte. Die Bodenmatte kann ebenso einfach und schnell wieder abgehoben werden.
Die auf der Bodenoberfläche lösbar befestigbaren Arretierun­ gen können Platten oder Ähnliches sein, die auf dem Bodenbelag, z. B. einem Teppich, mit Klebstoffen, Bändern, Schrauben, Nägeln, Stiften, oder auf jede andere angebrachte Art befestigt werden. Sie können auch mit dem darunterliegenden Boden entweder direkt oder durch den Bodenbelag hindurch befestigt werden.
Die Platten können größer oder kleiner als die Matte sein, oder die gleich Größe haben. Vorzugsweise sind sie kleiner. Sie können aus Holz, Metall, Kunststoff, Gummi, oder je­ dem anderen verhältnismäßig steifen Material hergestellt sein.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 im Schnitt eine erste Ausführungsform eines Bodenmattensystems mit Rutschsicherung;
Fig. 2 im Schnitt eine zweite Ausführungsform des Bodenmattensystems mit Rutschsicherung;
Fig. 3 im Schnitt eine dritte Ausführungsform des Bodenmattensystems mit Rutschsicherung;
Fig. 4 im Schnitt eine vierte Ausführungsform des Bodenmattensystems mit Rutschsicherung;
Fig. 5 eine Unteransicht der Ausführungsform von Fig. 4.
Die in Fig. 1 gezeigte Ausführungsform des Bodenmattensystems weist eine rechteckige Bodenmatte 10 auf, z. B. mit den Maßen 800×1200 mm, die eine Vollgummiumrandung 11 hat, die z. B. 20 mm breit ist und sich um die vier Ränder der Bodenmatte 10 erstreckt. Die Bodenmatte 10 hat in ihrer Grundware eine rechteckige, nach innen zeigende Stufe 12, z. B. mit den Maßen 700×1100 mm, eingearbeitet, die etwa das Zweifache der Stärke der Grundware in der Tiefe hat. Die sich ergebende rechteckige Ausnehmung ist in der Grundware zentriert und erstreckt sich mit gleichem Abstand, z. B. 50 mm, bis an die äußeren Ränder der Matte. Der Rand der Ausnehmung bildet 3 mm tiefe Anschlagseitenwände, die etwa 90° zu dem Rücken der Bodenmatte 10 verläuft.
Diese Bodenmatte 10 ist so konstruiert, daß sie auf einer rechtwinkeligen Platte 13 angebracht werden kann, die in beiden Richtungen etwas kleiner, z. B. 20 mm, als die Ausnehmung auf der Rückseite der Bodenmatte 10 ist. In dem oben genannten Beispiel ist das 680×1080 mm. Die Platte 13 kann aus Preßspan hergestellt sein und auf dem Teppich 14 dadurch befestigt werden, daß zwischen ihr und dem Teppich 14 ein Stück auf beiden Seiten mit haftendem Latex-Klebstoff beschichteter Vliesstoff 15 angeordnet wird.
Die Bodenmatte 10 wird durch die Einwirkung des Anschlagseitenwände bildenden Randes der Platte 13 auf die Anschlagseitenwände am Rand der Ausnehmung in der Bodenmatte daran gehindert, sich bei Benutzung zu bewegen.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in Fig. 2 gezeigt. Hier ist eine Vertiefung 16 um den Rand der Bodenmatte 10, z. B. mit den Maßen 800×900 mm, gebildet, so daß ein rechteckiger Vorsprung, z. B. mit den Maßen 500×900 mm, gebildet wird, der von einer nach außen gerichteten Stufe begrenzt wird. Die Platte 13 hat die Form eines Rahmens, der z. B. 50 mm breit ist, und der in der Mitte eine Ausnehmung hat, die z. B. um 20 mm größer ist als der rechtwinkelige Vorsprung, wobei sich der Rahmen bis dicht an die Ränder, z. B. bis auf 90 mm, der Bodenmatte 10 erstreckt. Die Unterseite des Rahmens weist vorstehende rostfreie Stahlstifte auf, die in den Flor und die Grundware des Teppichs 14 eingreifen und den Rahmen festhalten, so daß er der Bewgung der Matte entgegenwirken kann.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform hat die Bodenmatte 10, wie in Verbindung mit Fig. 2 beschrieben, einen Rahmen 18, dessen äußere Ausmaße größer sind als die der Matte und der sich um deren Rand erstreckt, um einen dekorativen Effekt zu erzielen. Dieser Rahmen liegt jedoch flach auf dem Boden auf, so daß nur eine minimale Möglichkeit besteht, darüber zu stolpern.
Bei der in den Fig. 4 und 5 gezeigten Ausführungsform weist die Bodenmatte 10 vier runde Ausnehmungen 19, die beispielsweise einen Durchmesser von 150 mm haben, in ihrer Rückseite auf, wobei deren Begrenzungen bis dicht, z. B. bis auf 75 mm, an die Ränder der Bodenmatte 10 reichen und mit gleichem Abstand von den Mittellinien der rechteckigen Bodenmatte 10 angeordnet sind. Die Platten 13 haben die Form von vier Scheiben, die im Durchmesser kleiner sind als die Ausnehmungen in der Matte. Jede Scheibe ist mit einem Nagel 20 in der Mitte am Boden befestigt.

Claims (4)

1. Bodenmattensystem mit wenigstens einer Arretierung (13, 18), die auf einer Bodenoberfläche (14) festlegbar ist, und mit einer Bodenmatte (10), an deren Unterseite wenigstens eine Halteeinrichtung (12) innerhalb ihres Umfangs vorge­ sehen ist, die mit der wenigstens einen Arretierung (13, 18) eine Rutschsicherung bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Halteeinrichtung (12) von einer Ausnehmung (19) in der Unterseite der Bodenmatte (10) gebildet wird, die senkrecht zur Unterseite der Bodenmatte (10) verlaufende Anschlagsei­ tenwände aufweist, und daß die entsprechende Arretierung (13, 18) einen Vorsprung mit zu den Anschlagseitenwänden der Ausnehmung (19) komplementären Anschlagseitenwänden aufweist, wobei der Vorsprung etwas kleiner ist als die Ausnehmung (19), so daß zwischen den Anschlagseitenwänden des Vorsprungs und den Anschlagseitenwänden der Ausnehmung (19) ein Spiel von z. B. 10 mm vorhanden ist.
2. Bodenmattensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenmatte (10) und die Ausnehmung (16) rechteckig sind und die Arretierung (13, 18) von einer rechteckigen Platte gebildet wird.
3. Bodenmattensystem mit wenigstens einer Arretierung (13, 18), die auf einer Bodenoberfläche (14) festlegbar ist, und mit einer Bodenmatte (10), an deren Unterseite wenigstens eine Halteeinrichtung (12) innerhalb ihres Umfangs vorge­ sehen ist, die mit der wenigstens einen Arretierung (13, 18) eine Rutschsicherung bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Halteeinrichtung von einem Vorsprung an der Unterseite der Bodenmatte (10) gebildet wird, der senkrecht zur Unter­ seite der Bodenmatte (10) verlaufende Anschlagseitenwände aufweist , und daß die entsprechende Arretierung (13, 18) eine Ausnehmung mit zu den Anschlagseitenwänden des Vor­ sprungs komplementären Anschlagseitenwänden aufweist, wobei der Vorsprung etwas kleiner ist als die Ausnehmung, so daß zwischen den Anschlagseitenwänden des Vorsprungs und den Anschlagseitenwänden der Ausnehmung ein Spiel von z. B. 10 mm vorhanden ist.
4. Bodenmattensystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenmatte (10) eine flexible Gummi- oder Kunstoffunterseite hat.
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