DE32386C - Backofenthür mit Schauöffnung - Google Patents
Backofenthür mit SchauöffnungInfo
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- DE32386C DE32386C DENDAT32386D DE32386DA DE32386C DE 32386 C DE32386 C DE 32386C DE NDAT32386 D DENDAT32386 D DE NDAT32386D DE 32386D A DE32386D A DE 32386DA DE 32386 C DE32386 C DE 32386C
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- Germany
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- door
- oven door
- frame
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- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A21—BAKING; EDIBLE DOUGHS
- A21B—BAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
- A21B3/00—Parts or accessories of ovens
- A21B3/02—Doors; Flap gates
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Baking, Grill, Roasting (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 2: Bäckerei.
J. L. W. OLSEN in KOPENHAGEN. Backofenthür mit Schauöffnung.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 19. October 1884 ab.
Die Ofenthür ist auf beiliegender Zeichnung im Querschnitt dargestellt. Sie ist in einem
gufseisernen Rahmen A angebracht, welch
letzterer an der Vorderseite des Ofens festgebolzt ist. Der Rahmen ist durch die Platte B
in zwei Räume getheilt, von denen der unterste, zum Einfüllen des Brennmaterials dienende
Raum vorn durch eine Fallthür C geschlossen wird, welche sich um den horizontalen Bolzen D
dreht und in niedergeklappter Stellung von dem niederhängenden Handgriff bügel E unterstützt
wird, so dafs die Thür gleichzeitig eine ebene Tischplatte vor dem Ofen bildet. Der
obere Raum wird vorn durch eine Wand abgeschlossen, welche in Verbindung mit dem
Rahmen gegossen ist. In der Wand befindet sich eine Oeffnung, welche oben und unten
mit Falzleisten versehen ist, in deren Falzen eine Eisenplatte mit einem eingesetzten Glase 5
. eingeschoben werden kann, so dafs es, ohne die Vorthür C zu öffnen, ermöglicht wird, in
den Ofen zu sehen, indem das Glas vor die Oeffnung hingeschoben wird.
Hinten im Rahmen befindet sich eine Wippthür F, welche sich um den horizontalen
Bolzen G dreht und welche beide Räume abschliefst, indem der oberste Theil gegen die
Leiste H und der untere mit einer Schrägfläche gegen das Bodenstück des Rahmens anschlägt.
Durch einen auswendig angebrachten, auf der Zeichnung punktirt dargestellten Handgriff
J kann die Thür F umgewippt werden, wodurch der untere Theil dahin gelangt, dafs
er eine ungefähr horizontale Stellung bezw.
Läge in dem Ofen einnimmt, während der obere in den oberen Raum hineinschlägt.
Hierdurch wird erreicht, dafs der Dampf nicht so leicht hinausschlüpfen kann, wenn die Vorthür
C, um zu schüren, geöffnet wird, indem der Dampf die Oberfläche des Ofens entlang
strebt, in den oberen abgeschlossenen Raum des Rahmens hineingeht und hier die horizontal
liegende Wippthür F entlang zurück in den Ofen gewiesen wird. Diese Thür ist zugleich
viel leichter zu bewegen, als die bisher bekannten Constructionen.
Um Licht in den Ofen zu schaffen, ist an anderer passender Stelle ein Lichteinfallkasten
angebracht.
Die Thür besteht also aus einer unteren äufseren Klappthür C und einer inneren Wippthür
F, bei deren Anwendung beim Einsetzen und Herausnehmen des Brennmaterials bezw.
des Gebäcks die Klappthür C ganz, die Wippthür F aber nur halb geöffnet wird. Will
man durch die obere Glasscheibe den Herd übersehen, so öffnet man durch Herausziehen
des Griffes J die innere ThUr F, während die
äufsere Thür C geschlossen bleibt. Durch den doppelten Abschlufs wird dem Ofen möglichst
wenig Wärme entzogen, und beim Widerschlufs der inneren Thür wird der im vorderen Theil
des Ofens befindliche Dampf wieder in denselben zurückgedrängt.
Der aufserhalb des Ofens liegende Griff I ist vermittelst einer eisernen Stange J, welche
durch eine Oeffnung des Rahmens gelegt ist, mit dem Obertheil der Wippthür F verbunden.
Claims (1)
- Patenτ-Ansprüch:Eine Backofenthür, deren Zarge durch eine horizontale Platte B in zwei über einander liegende Oeffnungen getheilt ist, von denen ä'ufserlich die obere durch einen Schieber mit Glasscheibe S und die untere durch eine nach aufsen aufgehende und in geöffnetem Zustande die Verlängerung der Aufgebeplatte für die Backwaare bezw. das Brennmaterial bildende Klappe C geschlossen werden kann, während der innere Verschlufs beider Oeffnungen durch eine Wippthür Ff erfolgt, deren Drehachse G in annähernd gleicher Höhe mit der Scheidewand B liegt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE32386C true DE32386C (de) |
Family
ID=308408
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT32386D Expired - Lifetime DE32386C (de) | Backofenthür mit Schauöffnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE32386C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4630027A (en) * | 1981-02-06 | 1986-12-16 | Bayerische Motoren Werke A.G. | Service-interval display for motor vehicles |
-
0
- DE DENDAT32386D patent/DE32386C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4630027A (en) * | 1981-02-06 | 1986-12-16 | Bayerische Motoren Werke A.G. | Service-interval display for motor vehicles |
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