DE3232155C2 - Schaltungsanordnung zur Regelung der Phasendifferenz zwischen einem Eingangssignal und einem Ausgangssignal - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Regelung der Phasendifferenz zwischen einem Eingangssignal und einem AusgangssignalInfo
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Abstract
Phasenfestlegungs-Schaltungsanordnung mit einem Phasen/Frequenz-Detektor (16) einer Vielzahl von wählbaren Filtern (22 bis 26) und einer Vielzahl von Generatoren (30 bis 34) zur Erzeugung von Signalen variabler Frequenz, in der diese Komponenten in einer Schleife zur Festlegung eines Ausgangssignals auf ein Eingangssignal zusammengeschaltet sind. Eine Bereichsfehlerbedingung-Detektorschaltung (36, 38) erleichtert die automatische Auswahl einer Filter- und Generatorkompensation für die Signalfestlegung.
Description
Die Erfindung geht aus von einer Schaltungsanordnung zur Regelung der Phasendifferenz zwischen einem
Eingangssignal an einem Eingangsanschluß und einem Ausgangssignal an einem Ausgangsanschluß nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer nach der DE-OS 29 38 780 bekannten Schaltungsanordnung dieser Art liegt der Frequenzbereich
eines ersten Oszillators innerhalb des Frequenzbereichs eines zweiten Oszillators. Der erste Oszillator hat einen
im Vergleich zum zweiten Oszillator kleinen Ziehbereich. Der Oszillator mit dem kleinen Ziehbereich ist bei
kleinen Phasendifferenzen, der mit dem großen Ziehbereich bei großen Phasendifferenzen wirksam. Eine Umschaltung
von dem einen Oszillator auf den anderen Oszillator erfolgt nach Maßgabe der jeweils ermittelten
Phasendifferenz.
Eine nach der DE-OS 22 61 481 bekannte Schaltungsanordnung
weist einem von einer Gleichspannung gesteuerten Oszillator parallel vorgeschaltete Schleifenfilter
auf, von denen jedes jeweils einer Ausgangsfrequenz des Oszillators zugeordnet ist Eine Umschaltung der
Schleifenfilter auf den Eingang des Oszillators erfolgt nach Maßgabe der jeweils von dem Oszillator abgegebenen
Frequenz.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 anzugeben,
die über einen großen, kontinuierlich zusammenhängenden Frequenzbereich Phasendifferenzen zwischen
dem Eingangssignal und dem Ausgangssignal regeln kann.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegeben.
Anspruch 2 betrifft eine vorteilhafte Ausgestaltung der Schaltungsanordnung gemäß Anspruch 1.
Der Frequenzbereich, innerhalb dessen die Schaltungsanordnung
die genannte Phasendifferenz regeln kann, ist durch den Frequenzbereich gegeben, den die
sich überlappenden Frequenzbereiche der Oszillatoren abdecken. Je nach der vorliegenden Frequenz oder einem
vorliegenden engen Frequenzbereich wird selbsttätig eines der Filter eingeschaltet.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Figuren der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild einer konventionellen Phasenfestlegungs-Schaltungsanordnung,
Fi g. 2 ein Blockschaltbild einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung,
Fig.3 ein detailliertes Schaltbild eines Phasen/Frcquenz-Detektors
zur Verwendung in der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung,
F i g. 4 ein Signaldiagramm zur Erläuterung der Phasenvergleichsfunktion
des Detektors nach F i g. 3,
Fig.5 ein Signaldiagramm zur Erläuterung des Falles,
in dem das Eingangssignal zum Ausgangssignal um eine halbe Periode voreilt,
F i g. 6 ein Signaldiagramm zur Erläuterung des Falles, in dem die Eingangssignalfrequenz gleich der doppelten
Ausgangssignalfrequenz ist,
Fig.7 ein Schaltbild, aus dem Einzelheiten von schaltbaren Filtern und Detektoren für Bereichsüberschreitungen
und Bereichsunterschreilungen zur Verwendung in der Schaltungsanordnung nach Fig. 2 ersichtlich
sind und
F i g. 8 ein Schaltbild, aus dem Einzelheiten von in der Schaltungsanordnung nach Fig.2 verwendbaren spannungsgesteuerten
Oszillatoren ersichtlich sind.
Gemäß Fig. 1 besitzt eine konventionelle Schaltungsanordnung zur Regelung der Phasendifferenz einen
Phasendetektor 10, ein Filter 12 und einen spannungsgesteuerten Oszillator 14. Der Phasendetektor 10
vergleicht die Phase eines Eingangssignals mit der Phase eines vom spannungsgesteuerten Oszillator 14 gelieferten
Ausgangssignals und erzeugte eine Impulsspannung, deren Breite der Phasendifferenz zwischen den
beiden Signalen direkt proportional ist. Das Filter 12 überführt den Ausgangsimpuls vom Phasendetektor 10
in eine Gleichspannung zur Steuerung der Oszillatorfrequenz des spannungsgesteuerten Oszillators 14. Somit
wird ein Ausgangssignal Fms mit einem Eingangssignal
Fein synchronisiert, so daß die Phase des Ausgangssignals
auf die Phase des Eingangssignals festgelegt ist.
Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung ist im Blockschaltbild
10
15
20
nach Fig.2 dargestellt. Ein Phasen/Frequenz-Detektor
16 vergleicht ein Eingangssignal an einer Klemme 18 mit einem Ausgangssignal an einer Klemme 20 und erzeugt
Ausgangsimpulse, deren Impulsdauer und Frequenz entweder durch eine konstante oder jich ändernde
Phasendifferenz zwischen dem Eingangs- und Ausgangssignal festgelegt sind. Der Phase r/Frequenz-Detektor
(im Gegensatz zu einem einfachen Phasendetekior) besitzt zwei Betriebsarten, d. h, eine Phasenerfassung
und eine Frequenzerfassung. Das Ausgangssig; ;al ist der Phasendifferenz von zwei eng beieinanderliegenden
Frequenzen proportional und für Frequenzdifferenzen, welche größer als 2:1 sind, entweder auf einen
hohen oder einen niedrigen Pegel festgelegt. Die Ausgangsimpulse des Phasen/Frequenz-Detektors 16 werden
über einen Schalter 28 in eine Filteranordnung einer Vielzahl von Schleifenfiltern 22 bis 26 eingespeist Die
■Integrationskonstanten der Filter sind unterschiedlich, wobei jedes Filter im Sinne der besten Schleifendynamik
einen eigenen optimalen Impulsfrequenzbereich zur Überführung der Ausgangsimpulse vom Phasen/
Frequenz-Detektor 16 in eine Gleichspannung besitzt. Steuerspannungsausgänge der Filter 22 bis 26 sind über
einen Bereichsüberschreitungs-Detektor 36 und einen Bereichsunterschreitungs-Detektor 38 an spannungsgesteuerte
Oszillatoren 30 bis 34 angekoppelt. Die Oszillatorfrequenz und die Phase der spannungsgesteuerten
Oszillatoren 30 bis 34 werden durch die Ausgangsgleichspannung der Filter 22 bis 26 gesteuert, wobei ein
ausgewählter Ausgang dieser spannungsgesteuerten Oszillatoren über einen Schalter 40 an den Phasen/Friquenz-Detektor
16 und eine Klemme 20 angekoppelt ist. Der Bereichsüberschreitungs- und der Bereichsunlerschrcitungs-Detektor
36 und 38 vergleichen die Ausgangssteuerspannung vom ausgewählten Filter der Schleifenfilter 22 bis 26 mit Referenzspannungen Vrci\
und Vrrf-2, wobei eine Schaltersteuereinheit 42 die Schalter
28 und 40 als Funktion der Ausgangssignale der Detektoren 36 und 38 steuert. Bei der in Rede stehenden
Ausführungsform werden das Filter 22 in Verbindung mit den spannungsgesteuerlen Oszillatoren 30 und 31,
das Filter 24 in Verbindung mit den spannungsgesteuerten Oszillatoren 31 und 32, das Filter 25 in Verbindung
mit den spannungsgesteuerten Oszillatoren 32 und 33 und das Filter 26 in Verbindung mit den spannungsgesteuerten
Oszillatoren 33 und 34 verwendet. Die Frequenzbereiche der Filter 22 bis 26 sind von einem unteren
Frequenzbereich nach oben eingestellt, während die Frequenzbereiche der spannungsgesteuerten Oszillatoren
30 bis 34 von einem unteren Frequenzbereich nach oben eingestellt sind. Die Filter 22 und 24 sowie die
spannungsgesteuerten Oszillatoren 30 und 31 decken einen unleren Frequenzbereich ab, die Filter 24 und 25
sowie die spannungsgesteuerten Oszillatoren 31,32 und 33 einen mittleren Frequenzbereich und die Filter 25
und 26 sowie die spannungsgesteuerten Oszillatoren 33 und 34 einen oberen Frequenzbereich. Die Schalter-Steuereinheit
42 kann ein einen Mikroprozessor, einen Speicher mit wahlfreiem Zugriff als Zwischenspeicher
und einen Festwertspeicher als Programmspeicher enthaltendes System sein.
Wenn die Schalter 28 und 40 das Filter 22 und den spannungsgesteuerten Oszillator 30 auswählen und die
Eingangsfrequenz Fe,n im unteren Frequenzbereich
liegt, so erzeugt der spannungsgesteuerte Oszillator 30 ein Ausgangssignal, dessen Phase auf das niederfrequente
Eingangssignal an der Klemme 18 festgelegt ist. Nimmt die Eingangsfrequenz Fc,„ zu, so nimmt die Phasendifferenz
zwischen dem Eingangssignal und dem Ausgangssignal zu, so daß auch die Ausgleichsspannung
des Filters 22 entsprechend zunimmt Wenn diese Ausgangsgleichspannung
bis zu einem Punkt zunimmt, der oberhalb der Referenzspannung Vici\ liegt, so erfaßt der
Bereichsüberschreitungs-Detektor 36 diese Situation und liefert ein Ausgangssteuersignal zur Schaltersteuereinheit
42. Als Funktion dieses Ausgangssignals steuert die Schaltersteuereinheit 42 die Wirkung des Schalters
40 so, daß dieser den spannungsgesteuerten Oszillator 31 auswählt. Liegt die Eingangsfrequenz Fsln im Bereich
des spannungsgesteuerten Oszillators 31, so liegt die Ausgangssteuerspannung vom Filter 22 zwischen den
Referenzspannungen Vrcn und Vrcfi, wobei die Schaltersteuereinheit
42 die Schalter 28 und 40 nicht weiter steuert. Der spannungsgesteuerte Oszillator 31 wird auf
die Phase und die Frequenz des Eingangssignals festgelegt. Ist die Eingangsfrequenz FCI„ größer als der Bereich
des spannungsgesteuerten Oszillators 31, so liegt die Ausgangssteuerspannung vom Filter 22 höher als die
Referenzspannung Ken, wobei der Bereichsüberschreitungs-Detektor
36 eine Ausgangssteuerspannung erzeugt, die in die Schaltersteuereinheit 42 eingespeist
wird. Die Schaltersteuereinheit 42 steuert dann die Schalter 28 und 40 so, daß sie die Stufen 24 und 32
auswählen. Wenn die Eingangsfrequenz Fan weiter zunimmt,
so werden, wie oben erläutert, die Filter 25 und 26 und die spannungsgesteuerten Oszillatoren 33 und 34
in dieser Reihenfolge ausgewählt.
Wenn die Schalter 28 und 40 das Filter 26 und den spannungsgesteuerten Oszillator 34 auswählen und die
Eingangsfrequenz F1.,,, unterhalb des Bereiches des spannungsgesteuerten Oszillators 34 liegt, so nimmt die
Ausgangsspannung des Filters 26 ab. Da das Ausgangssignal des Filters 26 kleiner als die Referenzspannung
Vrcn ist, liefert der Bereichsunterschreitungs-Detektor
38 ein Ausgangssteuersignal zur Schaltersteuereinheit 42. Damit wird der spannungsgesteuerte Oszillator 33
von der Schaltersteuereinheit 42 über den Schalter 28 ausgewählt. Liegt die Eingangssignalfrequenz Fem im
Bereich des spannungsgesteuerten Oszillators 33, so wird die Ausgangssignalfrequenz Faus vom spannungsgesteuerten
Oszillator 33 auf die Eingangssignalfrequenz Fem festgelegt Liegt die Eingangssignalfrequenz
Fen unterhalb des Bereichs des spannungsgesteuerten
Oszillators 33, so wählen die Schalter 28 und 40 das Schleifenfilter 25 und den spannungsgesteuerten Oszillator
32 aus. Nimmt die Eingangssignalfrequenz Fem weiter
ab, so werden die Filter 24 und 22 sowie die spannungsgesteuerten Oszillatoren 31 und 30 in dieser Reihenfolge
ausgewählt. In der dargestellten Weise kann erfindungsgemäß der Festlegungsbereich der Phasenfestlegungs-Schaltungsanordnung
erweitert werden.
Fig. 3 zeigt ein Schaltbild des in der Schaltungsanordnung
nach F i g. 2 verwendeten Phasen/Frequenz-Detektors 16. Eine Klemme 44 nimmt das Eingangssignal
Fel„ von der Klemme 18 (Fig. 2) auf, wobei die
Klemme 44 an Takteingänge von Flip-Flops 46 und 48 angekoppelt ist. Eine Klemme 50 nimmt das Ausgangssignal
Faus von der Klemme 20 auf, wobei die Klemme 50
an Takteingänge von Flip-Flops 52 und 54 angekoppelt ist. Ausgänge Q der Flip-Flops 46 und 48 sind auf ein
ODER-Gatter 56 gekoppelt, während ein Eingang D des Fi'p-Flops 46 an den Ausgang Q des Flip-Flops 48
angekoppelt ist. Ein NOR-Gatter 58 ist an Ausgänge Q der Flip-Flops 48 und 52 angekoppelt, um diese rückzusetzen.
Ein ODER-Gatter 60 ist an die Ausgänge Q der Flip-Flops 52 und 54 angekoppelt, während ein Eingang
D des Flip-Flops 54 an den Ausgang Qdes Flip-Flops 52
angekoppelt ist. Eingänge D der Flip-Flops 48 und 52 liegen über eine Diode an einer positiven Speisespannung.
Ein nicht invertiertes und ein invertiertes Ausgangssignal vom ODER-Gatter 56 steuern einen ersten
Stromschalter, der durch Emitter gekoppelte Transistoren 62, 64 und einen Konstantstromquellen-Transistor
66 gebildet ist. Das nichtinvertierte und das invertierte Ausgangssignal des ODER-Gatters 60 steuern weiterhin
einen zweiten Stromschalter, der durch Emitter ge- ίο koppelte Transistoren 68, 70 und einen Konstantstromquellen-Transistor
72 gebildet ist. Die Stromschalter bilden einen Ladungspumpkreis zur Lieferung von Strom
für das an eine Ausgangsklemme 80 angekoppelte Schleifenfilter. Die Basen der Transistoren 66 und 72
sind an einen Spannungsteiler angekoppelt, der durch Widerstände und einen als Diode geschalteten Temperaturkompensationstransistor
74 gebildet ist. Die Kollektoren der Transistoren 64 und 68 sind an den Verbindungspunkt
von Widerständen 76 und 78 sowie an die Klemme 80 angekoppelt. Signale A bis F gemäß den
F i g. 4 bis 6 treten an in der Schaltung nach F i g. 3 mit A bis Fbezeichneten Punkten auf.
Die Wirkungsweise der Schaltung nach F i g. 3 ist die folgende. Zur Erläuterung wird auf F i g. 4 Bezug genommen,
welche einige der Ausgangssignale im Phasenvergleichsbetrieb zeigt. Für die folgende Diskussion
wird angenommen, daß die beiden Signale A und B (Eingangssignal bzw. Ausgangssignal) wie dargestellt in
der Frequenz und der Phase gleich sind. Es wird weiterhin angenommen, daß alle vier Flip-Flops 46, 48, 52, 54
gerade rückgesetzt worden sind. Wenn der erste positive Signalsprung auftritt (es sei angenommen, daß das
/■"„„-Signal A geringfügig voreilt, da die Signale niemals
genau in Phase sind), wird das Flip-Flop 48 gesetzt. Die Flip-Flops 52 und 54 werden nicht gesetzt, da das Ausgangssignal
Faus noch nicht angekommen ist. Das Flip-Flop
46 kann nicht gesetzt werden, da ein tiefer Pegel an seinem Eingang D steht, wenn die Flanke des Signals
Fc,„. das ein Triggersignal sein kann, ankommt. Der hohe
logische Pegel am Eingang D schaltet das Gatter 56 wirksam, um den Transistor 64 für den Beginn der Ansteuerung
der nächsten Stufe einzuschalten, um das Ladungspumpen zur Erhöhung der Schleifenfrequenz für
das Schleifenfilter durchzuführen. Das Signal mit tiefem Pegel am Ausgang Q des Flip-Flops 48 ermöglicht, daß
dieses Flip-Flop das Ausgangssignal des Gatters 58 steuert, das noch auf tiefem Pegel liegt. (Der hohe Pegel
des Signals D wird ebenfalls in den Eingang D des Flip-Flops 46 eingegeben, um dieses Flip-Flop für die nächste
ankommende Triggerperiode des Signals Fem vorzubereiten.)
Bevor die Schaltung das Ladungspumpen wirklich beginnen kann, tritt die positive Flanke des Signals
Fäm auf, das ein durch einen spannungsgesteuerten Oszillator
geliefertes internes rechteckförmiges Signal sein kann, wodurch das Flip-Flop 52 gesetzt wird. Das Flip-Flop
54 kann nicht gesetzt werden, da das Signal E auf tiefem Pegel liegt wenn die Taktflanke auftritt Die
Setz-Bedingung des Flip-Flops 52 bewirkt, daß das Signal E einen hohen Pegel annimmt, während der Ausgang
Q des Flip-Flops 52 einen tiefen Pegel annimmt Dieser tiefe Pegel wird in das Gatter 58 eingespeist das
die beiden Flip-Flops rücksetzt und das Ladungspump-Treibersignal beendet Das Ergebnis ist ein Ausgangsimpuls,
der sehr geringfügig breiter als die Obertragungszeit des Gatters 58 und die Zeitdifferenz zwischen
den Flip-Flops 48 und 52 ist so daß er gerade genug Energie enthält um das Ladungspump-Ausgangssignal
zu erzeugen und die Frequenz geringfügig zu verschieben. Gemäß F ί g. 4 ist das resultierende Ausgangssignal
der Schaltung an der Klemme 80 eine Folge von sehr schmalen Impulsen, welche die phasenstarre Schleife
zunächst geringfügig in der Frequenz hochtreiben, und sodann wieder heruntertreiben, wodurch die Frequenz
des eingespeisten Triggersignals Fc,ngemittelt wird.
F i g. 5 zeigt den Fall, welcher auftritt, wenn das Triggersignal Fan dem Schleifensignal F.„„ um eine halbe
Periode voreilt, so daß die Phase und auch die Frequenz unterschiedlich ist. Die erste positive Flanke des Fa„-Signals
A setzt das Flip-Flop 48, wodurch das Flip-Flop 46 vorbereitet wird, das Pumpsignal zum Ladungspumpen
über das Gatter 56 beginnt und das Gatter 58 wirksam geschaltet wird. Bevor die nächste positive Flanke des
Signals A auftritt, setzt das rechteckförmige Signal B das Flip-Flop 52, während die beiden Flip-Flops 48 und
52 über das Ausgangssignal des Gatters 58 rückgesetzt werden. Damit wird das Ladungspumpsignal Fbeendet.
Das Schleifenfilter kann auf einen Impuls dieser Breite ansprechen, so daß die Schleifenfrequenz geringfügig
nach oben geändert wird. Die nächste positive Flanke des Signals A setzt das Flip-Flop 48 erneut, so daß der
Prozeß wiederholt wird. Es ist zu bemerken, daß die Impulsbreite des zweiten Ladungssignals F kleiner ist
und mit nachfolgenden Perioden weiter abnimmt. Schließlich justiert die Phasenfestlegungsschleife die
Frequenz auf einen Punkt, so daß die positive Flanke des Signals öder positiven Flanke des Signals A voreill,
wodurch angezeigt wird, daß der Korrekturprozeß die Mittelmarke überlaufen hat. Der Prozeß wird sodann
umgekehrt, bis die Schaltung in Rückwärts- und Vorwärtsrichtung gemäß den vorstehenden Erläuterungen
in die richtige Phasenlage einläuft.
F i g. 6 zeigt den Fall, wenn die Frequenz des Signals A mehr als doppelt so groß wie die Frequenz des Signals
B ist Theoretisch können die inneren Puffer 48 und 52 (Phasendetektor) diese Größe des Frequenzunterschiedes
beherrschen. Der Prozeß wäre jedoch langsam und zeitweise rückläufig, wenn Phasenübergänge auftreten,
wie dies der Fall ist wenn die Frequenz eines Signals gleich der doppelten oder dreifachen Frequenz des anderen
Signals ist.
Die erste positive Flanke des Signals A setzt das Flip-Flop
48, das das Flip-Flop 46 vorbereitet, um beim nächsten Signalsprung gesetzt zu werden, wenn das Signal B
nicht zuerst ankommt. Dies geschieht nicht, da das Signal A in diesem Falle mehr als dreimal schneller als das
rechteckförmige Signal ßist. Die zweite positive Flanke
setzt in einem Zeitpunkt ii das Flip-Flop 48. Der positive Pegel am Ausgang ζ)des Flip-Flops 46 hat zu dieser Zeit
keinen Effekt auf das Gatter, da der andere Eingang aufgrund des gesetzten Flip-Flops 48 bereits auf hohem
Pegel liegt. In einem Zeitpunkt r2 setzt das rechteckförmige
Signal ßdas Flip-Flop 52, das seinerseits das Flip-Flop
48 rücksetzt Dies hat keinen Einfluß auf das Ausgangssignal des Gatters 56, das noch durch den Ausgang
Q des Flip-Flops 46 gehalten wird. In einem Zeitpunkt tj
wird das Flip-Flop 48 erneut gesetzt, wobei bei Fehlen des hohen Pegels des Signals D eine Rücksetzung erfolgt
Dies hat wiederum keinen Einfluß auf das Ausgangssignal des Gatters 56, da das Signal D gerade
steigt wenn das Signal am Ausgang ζ) des Flip-Flops 46
fällt. In einem Zeitpunkt u wird das Flip-Flop 46 gesetzt, das durch den hohen Pegel des Signals D wirksam geschaltet
wurde. Die in einem Zeitpunkt /5 auftretende positive Flanke hat auf die beiden Flip-Flops keinen
Einfluß, da diese gesetzt sind. In einem Zeitpunkt it, setzt
die positive Flanke des Rechtecksignals ßdäs Flip-Flop
52, das die beiden inneren Puffer 48 und 52 wiederum rücksetzt.
Da das Ausgangssignal des Gatters 56 weiterhin auf einem hohen Pegel bleibt, erhöht die phasenstarre
Schleife die Frequenz des Ausgangssignals weiter. Schließlich fallen die Signale in einem Zeitpunkt fs zusammen,
wobei die sehr kurzen Impulse, welche den Phasengleichlauf markieren, aufzutreten beginnen. Die
inneren Puffer 48 und 52 übernehmen dann die Detektörfunktion im oben beschriebenen Sinne.
Das Ausgangssignal des Gatters 56 ist ein bipolares Treibersignal, das eine Hälfte der Ladungspumpschaltung
ansteuert. Das Ausgangssignal des Gatters 56 ist ein entsprechendes Signal, das die andere Hälfte der
Ladungspumpschaltung ansteuert. Solange die inneren Flip-Flops 48 und 52 den Phasensynchronisierungsprozcß
steuern, bleiben beide Ausgangsleitungen auf hohem Pegel, wobei eine (nicht dargestellte) Steuerschaltung
eine Information erhält, daß die Signale festgelegt sind. Wenn eines der äußeren Flip-Flops 46 oder 54
gesetzt wird, so nimmt die entsprechende Ausgangsleitung einen tiefen Pegel an, wodurch die Steuerschaltung
eine Information erhält, daß die Signale nicht mehr miteinander synchron sind.
F i g. 7 zeigt ein Schaltbild der Schleifenfilter und des Bereichsüberschreitungs- und des Bereichsunterschreitungsdetektors
36 und 38 für die Schaltungsanordnung nach Fig.2. Eine die Ausgangsspannungen von der
Klemme 80 gemäß F i g. 3 aufnehmende Klemme 82 ist über einen Stromeinstellwiderstand 86 an den invertierenden
Eingang eines Operationsverstärkers 84 angekoppelt. Zwischen dem Ausgang und dem invertierenden
Eingang des Operationsverstärkers 84 liegen ein Multiplexer 88, Zeittaktkondensatoren 90 bis 96 und ein
Widerstand 98, wodurch ein erster Miller-Integrator gebildet wird. Im Multiplexer 88 wird eine Klemme X als
Funktion eines zwei Bit-Steuersignals selektiv mit einer Klemme von Klemmen AO bis Xz verbunden, um die
kapazitive Rückkoppelschleife des Miller-Integrators zu vervollständigen. Der nicht invertierende Eingang
des Operationsverstärkers 84 ist über einen Widerstand geerdet. Der Ausgang des ersten Miller-Integrators,
d. h. des Operationsverstärkers 84, ist über einen Widersland 102 an den invertierenden Eingang eines Operationsverstärkers
100 angekoppelt, dessen nicht invertierender Eingang eine Spannung von einem Spannungsteiler
erhält Zwischen dem Ausgang und dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 100 liegen
ein Multiplexer 104, Kondensatoren 106 bis 110 und ein Widerstand 112. Der Multiplexer 104 entspricht dem
Multiplexer 88, wobei Steuereingänge A und B das Steuersignal von der Schaltersteuereinheit 42 über
Klemmen 114 und 116 sowie Puffertransistoren 118 und
120 aufnehmen. Wenn eine Klemme Vdes Multiplexers
104 an eine Klemme Y^ angekoppelt ist, arbeitet der
Operationsverstärker 100 als Spannungsfolgerinverter, wobei der Widerstand 112 das einzige Rückkoppelelement
ist Wenn die Klemme Y an eine Klemme von Klemmen VO, Vi und Yi angekoppelt ist, arbeitet der
Operationsverstärker 100 als zweiter Miller-Integrator. Der erste und zweite Miller-Integrator bilden ein aktives
Filter, dessen Charakteristik durch das Steuersignal an den Klemmen 114 und 116 gewählt wird. Dieses aktive
Filter erzeugt daher die Ausgangsgleichspannung an einer Klemme 122 als Funktion der integrierten Impulsspannung
an der Klemme 82. Die Multiplexer 88 und 104 entsprechen dem Schalter 28 nach F i g. 2.
Vergleichsstufen 124 und 126 vergleichen die Ausgangsspannung an der Klemme 122 mit den Fleferenzspannungen
Vrcr\ und V^f2, die durch einen durch Widerstände
128, 130 und 132 gebildeten Spannungsteiler erzeugt werden. Die Vergleichsstufen 124 und 126 entsprechen
dem Bereichsüberschreitungs- und Bereichsunterschreitungs-Detektor 36 und 38, wobei Klemmen
134 und 136 an die Schaltersteuereinheit 42 angekoppelt sind.
ίο Unter normalen Betriebsbedingungen erzeugen der
spannungsgesteuerte Oszillator 30, 32 oder 34 das Ausgangssignal, dessen Phase gleich der des Eingangssignals
an der Klemme 82 ist. Manchmal ist ein Ausgangssignal erforderlich, das in bezug auf das Eingangssignal
um einen vorgegebenen Betrag phasenverschoben ist. Zu diesem Zweck nimmt der invertierende Eingang des
Operationsverstärkers 84 eine zweite Eingangsspannung von einem Digital-Analog-Wandler 138 über einen
Puffer 140 und einen Eingangswiderstand 142' auf. Der Digital-Analog-Wandler 138 erhält ein digitales Steuersignal
von einer (nicht dargestellten) Steuerschaltung, wie beispielsweise einem Mikroprozessorsystem. Der
gewünschte Grad wird so eingestellt, daß der Digital-Analog-Wandler
138 die Gleichspannung zun ersten Miller-Integrator liefert. Da die Filter 22 bis 2(>
aktive Filter in Form von Miller-Integratoren sind, ist es leicht, die beiden Eingangsspannungen zu summieren. Wird
dem Summationseingang des Operationsverstärkers 84 ein Strom hinzugefügt oder von diesem ein Strom abgeführt,
so wird die Schleife auf jede Impulsdauer und Polarität festgelegt, welche zur Kompensation von Verschiebungen
notwendig sind. Auf diese Weise wird die Phasendifferenz zwischen dem Eingang 50 und dem
Ausgang 44 durch den Digital-Analog-Wandler 138 programmiert.
F i g. 8 zeigt ein Schaltbild der spannungsgesteuerten Oszillatoren 30 bis 34 und des Schalters 40. Eine die
Gleichspannung von der Klemme 122 aufnehmende Klemme 144 ist an Referenzklemmen Vrci von Digital-Analog-Wandlern
146 und 148 angekoppelt, welche Digitalsignale von der (nicht dargestellten) Steuerschaltung
aufnehmen. Die Digitalsignale werden im Phasensynchronisierungsbetrieb jedoch auf vorgegebene Werte
eingestellt. Die analogen Ausgangssignale der Digital-Anaiog-Wandler
146 und 148 steuern eine: Stromquellenschaltung 150 und eine Stromsenkenschaltung
152. Da die analogen Ausgangssignale der Digital-Analog-Wandler
146 und 148 sich als Funktion der Gleichspannung an der Klemme 144 ändern, steuert diese
Gleichspannung die Ausgangsstromwerte der Stromquellen 150 und 152. Die Stromquelle 150 liefert den
Strom für einen ersten Stromschalter, der durch Emitter gekoppelte Transistoren 154 und 156 gebildet wird. Die
Stromquelle 152 nimmt den Strom von einem zweiten Stromschalter auf, welcher durch Emitter gekoppelte
Transistoren 158 und 160 gebildet wird. Die Transistoren 154 und 158 werden durch einen Transistor 162
gesteuert, während die Transistoren 156 und KN!) durch einen Transistor 164 gesteuert werden. Die Basen der
Transistoren 162 und 164 nehmen einen Gegetitaktimpuls
von einem Pegeldetektor 166 auf. Die Kollektoren der Transistoren 156 und 158 sind geerdet, während die
Kollektoren der Transistoren 154 und 160 an einen Puffer 168 und einen Kondensator 170 angekoppelt sind.
Kondensatoren 172 bis 178 werden durch elektromagnetische Relais 180 bis 186 dem Kondensator 170 selektiv
parallelgeschaltet. Die Relais werden über Puffer 188 bis 194- durch eine Pufferschaltung 196 gesteuert.
welche ein Steuersignal von der Schaltersteuereinheit 42 enthält. Der Pegeldetektor 166 erfaßt vorgegebene
obere und untere Pegel des Ausgangssignals vom Puffer 168 und erzeugt den Gegentaktimpuls, welcher bei jeder
Erfassung der oberen und unteren Pegel des Puffers 168 logische Pegel (hoch oder tief) ändert.
Wenn die Transistoren 154 und 158 gleiten und die Transistoren 156 und 160 sperren, so lädt der Strom von
der Stromquelle 150 die aus den Kondensatoren 170 bis
178 ausgewählten Kondensatoren. An den Kondensatoren wird dann ein Sägezahn mit positiver Steigung erzeugt.
Wenn der Pegeldetektor 166 den oberen Pegel des Sägezahns erfaßt, so ändern sich die Pegel des Gegentaktimpulses
vom Detektor 166, so daß die Transistoren 154 und 158 gesperrt und die Transistoren 156
und 160 durchgeschaltet sind. Die Stromquelle 152 nimmt den Strom von den Kondensatoren auf, so daß an
diesen ein Sägezahn mit negativer Steigung erzeugt wird. Wenn der Pegeldetektor 166 den unteren Pegel
des Sägezahns mit negativer Steigung erfaßt, so ändern sich die logischen Pegel des Detektors, so daß die Kondensatoren
wiederum durch die Stromquelle 150 geladen werden. Die vorstehend erläuterten Operationen
wiederholen sich, so daß an einer Klemme 198 ein dreieckförmiges Signal erhalten wird. Das rechteckförmige
Ausgangssignal an einer Klemme 200 wird in die Klemme 20 eingespeist. Die Phase und die Frequenz des Ausgangssignals
an der Klemme 200 werden daher durch die Gleichspannung an der Klemme 144 gesteuert, wobei
der Frequenzbereich vom Wert der durch die Relais 180 bis 186 ausgewählten Kondensatoren abhängt. Die
Reiais 180 bis 186 entsprechen dem Schalter 40 nach F i g. 2, während die anderen Komponenten den spannungsgesteuerten
Oszillatoren 30 bis 34 entsprechen. Wenn der Phasensynchronisierungsbetrieb nicht ausgewählt
ist, kann die Schaltung nach F i g. 5 ein Signal mit gewünschter Frequenz durch Einspeisung von Steuersignalen
in die Digital-Analog-Wandler 146 und 148 sowie die Pufferschaltung 196 erzeugen. Die Gleichspannung
an der Klemme 144 ist auf eine vorgegebene Spannung festgelegt, welche die gewünschte Ausgangsfrequenz
erzeugt.
Aus den vorstehenden Erläuterungen folgt, daß eine Ausdehnung des Synchronisierungsbereiches möglich
ist, welche größer als 1 000 000 : 1 ist.
Im Rahmen der Erfindung sind Abwandlungen der vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele möglich.
Beispielsweise können andere Arten von spannungsgesteuerten Oszillatoren beispielsweise Oszillatoren
mit Kapazitätsdioden Verwendung finden. Anstelle von aktiven Filtern können auch passive Filter verwendet
werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
55
55
60
65
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung zur Regelung der Pha sendifferenz zwischen einem Eingangssignal (Fem) an
einem Eingangsanschluß (18) und einem Ausgangssignal (Fm) an einem Ausgangsanschluß (20) mit einer
Detektorschaltung (16) zur Erfassung der Phasendifferenz zwischen dem Eingangssignal (Fe,^ und dem
Ausgangssignal (Faus) und zur Erzeugung einer der
Phasendifferenz proportionalen elektrischen Größe, mit einer von der elektrischen Größe gesteuerten
Filteranordnung (22, 24, 25,26) zur Erzeugung einer Gleichspannung, deren Höhe der Phasendifferenz
proportional ist, und mit einer von der Gleichspannung gesteuerten Oszillatoranordnung (30, 31, 32,
33, 34) steuerspannungsabhängiger Frequenz zur Erzeugung des Ausgangssignals (Faus), bei der die
Oszillatoranordnung (30,31,32,33,34) mehrere, unterschiedlichen
Frequenzbereichen zugeordnete Oszillatoren (30, 31, 32, 33, 34) aufweist, die parallel
zueinander über einen ersten Wahlschalter (40) mit dem Ausgangsanschluß (20) verbunden sind, bei der
die Gleichspannung einer Detektoranordnung (36, 38) zugeführt ist, die ein erstes Schaltsignal abgibt,
wenn die Gleichspannung eine obere Grenze (Vren)
überschreitet und ein zweites Schaltsignal abgibt, wenn die Gleichspannung eine untere Grenze (Vreri)
unterschreitet, und bei der eine von den Schaltsignalen gesteuerte Steuereinheit (42) zum Umschalten
des ersten Wahlschalters (40) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Frequenzbereiche
der Oszillatoren (30; 31; 32; 33; 34) teilweise überlappen, daß die Filteranordnung (22,
24, 25, 26) mehrere Filter (22; 24; 25; 26) aufweist, deren Frequenzbereiche sich ebenfalls teilweise
überlappen und parallel zueinander über einen zweiten Wahlschalter (28) mit der Detektorschaltung (16)
verbunden sind, und daß die Steuereinheit (42) auch zum Umschalten des zweiten Wahlschalters (28) ausgebildet
ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektorschaltung
(16) als logische Schaltung (46 bis 54) zur Erzeugung von elektrischen Impulsen ausgebildet ist, deren
Breite der Phasendifferenz zwischen dem Eingangssignal (Fen) und dem Ausgangssignal (Faus) proportional
ist.
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