DE3230752C2 - Falzbogenanleger - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Falzbogenanleger mit zwei
auf gegenüberliegenden Seiten gegen den abzuwerfenden Falzbogen
drückenden und mit gegenläufigem Drehsinn umlaufend antreibbaren
Spreiztrommeln, welche innerhalb einer Periode jeweils in
einer ersten Drehlage die dem Rückenfalz gegenüberliegenden
Vorderkanten eines von einer Greifertrommel abgezogenen Falzbogens
ergreifen und nach deren Freigabe von der Greifertrommel
in einer nachfolgenden zweiten Drehlage den Falzbogen freigeben.
Bei einer Beschleunigung der Arbeitsgeschwindigkeit von Falzbogenanlegern
der vorgenannten Art geht es in einem ersten
Schritt darum, ein sicheres Ergreifen der Falzbogen durch die
Greifertrommel einerseits und die Spreiztrommel andererseits zu
gewährleisten (CH-PS 374 968, CH-PA 617 905).
In einem zweiten Schritt ist der aufgespreizte Falzbogen rasch
und lagerichtig auf die unter den Spreiztrommeln hindurch laufende
Sammelkette abzuwerfen. Um dem beim Abwerfen mit zunehmender
Arbeitsgeschwindigkeit quadratisch zunehmenden Luftwiderstand
des Falzbogens entgegenzuwirken, sind bereits bei
bekannten Vorrichtungen Blasdüsen vorgesehen (CH-PS 617 905,
US-PS 4 085 927), welche sowohl als abwärts gerichtete Beschleunigungsorgane
als auch als vertikale Führungen auf den
Falzbogen wirken. Derartige Blasdüsen gestatten jedoch nur eine
begrenzte Steigerung der Arbeitsgeschwindigkeit.
Zum Stand der Technik zählt es weiterhin, den Druckmaschineneinzelbogen
mit hoher Geschwindigkeit bis nahe an die
in der Druckmaschine einzunehmende Sollage zuzuführen und kurz
vor Erreichen dieser Sollage auf eine Minimalgeschwindigkeit
abzubremsen, um damit bei hoher Arbeisgeschwindigkeit ein
lagegenaues Einlegen des Druckbogens zu erreichen (GB-PS 306 372).
Diese bekannte Vorrichtung ist jedoch nur auf die Verarbeitung
von Einzelbogen abgestellt.
Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde,
einen Falzbogenanleger der eingangs genannten Art derart
zu verbessern, daß eine weitere Steigerung der Arbeitsgeschwindigkeit
möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Spreiztrommeln innerhalb der Periode mit über bzw. unter eine
mittlere Umfangsgeschwindigkeit beschleunigter bzw. verzögerter
Umfangsgeschwindigkeit antreibbar sind und daß die erste Drehlage
in der beschleunigten Halbperiode und die zweite Drehlage
in der verzögerten Halbperiode liegen, wobei in der zweiten
Drehlage die Umfangsgeschwindigkeit der Spreiztrommeln kleiner
als die mittlere Umfangsgeschwindigkeit ist.
Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß die den Vorfalz ergreifende
Spreiztrommel mit Teilen ihres Umfangs in den Umfangskreis
der Greifertrommel hineingreifen kann (wie dies in der
CH-PS 408 065 beschrieben ist), ohne daß die Greifertrommel mit
besonders großem Durchmesser auszuführen wäre, da der Spreiztrommelumfangsteil
mit hoher Geschwindigkeit durch den Umfangsbereich
der Greifertrommel hindurchläuft. Die Greifertrommel
kann selbst dann mit vergleichsweise kleinem Durchmesser ausgeführt
werden, wenn sie mit zwei um 180° versetzten Greifern
ausgerüstet ist. Ein Optimum dieses Vorteils wird dann erreicht,
wenn die erste Drehlage mindestens angenähert mit der
mittleren Umfangsgeschwindigkeit und die zweite Drehlage mindestens
angenähert mit der kleinsten Umfangsgeschwindigkeit zusammenfällt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können die Spreiztrommeln
durch eine umlaufende Kurbelscheibe angetrieben sein.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Schnitt längs der Linie I-I in Fig. 2,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1 und
Fig. 3 einen Bewegungsschaubild der Spreiztrommeln.
Zwischen den Seitenwangen 1 endet ein Beschickungsband
2 auf dem die Falzbogen 3 mit ihrem Rückenfalz
4 stehen gegen eine Rückhalteplatte 5 bewegt werden.
Der jeweils vorderste, d. h. der gegen die Rückhalteplatte
5 anliegende Falzbogen 3 wird von einer benachbarten
Greifertrommel 6 vom Stapel abgezogen, wozu der Bereich
des Rückenfalzes 4 mittels einem Saugerpaar 7 in
den Wirkbereich der Greifertrommel 6 geschwenkt wird. Das
Saugerpaar 7 ist an einem in den Seitenwangen 1 gelagerten
Schwenkrohr 8 befestigt, welches periodisch das Saugerpaar
7 ein- und ausschwenkt und mit einer Saugluftquelle verbunden
ist. Die Greifertrommel 6 sitzt drehfest auf einer
frei drehbar in den Seitenwangen 1 gelagerten Welle 9 und
besteht aus zwei kreisrunden Scheiben 10 und 11, zwischen
denen zwei Greifer 12 und 13 gelagert sind. Die Greifer 12
und 13 sind zwischen einer Ruhelage und einer Arbeitslage
verschwenkbar, wobei in der in Fig. 1 gezeigten Darstellung
der Greifer 13 die Ruhe- und der Greifer 12 die Arbeitslage
einnimmt. In der Ruhelage liegen die Greifer 12 und 13 innerhalb
des Umfangskreises der Greifertrommel 6, wogegen
sie diesen in der Arbeitslage überragen und einen Druckbogen
gegen die periphere Mantelfläche der Greifertrommel 6
drücken. Die Betätigung der Greifer 12 und 13 erfolgt in
bekannter Weise über Kurvenscheiben.
Die Greifertrommel 6 ist teilweise mit einem
zylindrischen Mantelsegment mit einem Längsschlitz umgeben.
Darin ist ein Anschlag 15 entsprechend der Größe
der abzulegenden Falzbogen verschieb- und feststellbar angeordnet.
Unter der Greifertrommel 6 ist in den Seitenwangen
1 eine Welle 16 drehbar gelagert, auf der drehfest
eine erste Spreiztrommel 17 sitzt. Diese besteht im wesentlichen
aus zwei von einander distanzierten Scheiben
18, welche von einem halbkreissegment mit kleinerem und
einem Halbkreissegment mit größerem Radius gebildet sind.
Der Abstand der Welle 16 von der Welle 9 ist so gewählt,
daß bei drehender Spreiztrommel 17 das Halbkreissegment
mit größerem Radius in den Umfangkreis der Greifertrommel
6 hineingreift, wodurch die vorangehenden Flanken 19 mit
den dagegen wirkenden Greifern 19′ ein sicheres Ergreifen
des Vorfalzes der Falzbogen gewährleistet. Die mit der
ersten Spreiztrommel 17 zusammenwirkende zweite, drehfest
auf einer Welle 20 sitzende Spreiztrommel 21 weist zwei
von einander distanzierte, kreisrunde Scheiben 22 auf,
denen je ein Greifer 23 zugeordnet ist.
Für den Antrieb des Anlegers ist auf der Welle 9
drehfest ein Kettenrad 24 aufgesetzt, das von einer nicht
dargestellten Taktwelle über eine Kette 25 angetrieben
wird. Mit der Welle 9 ist weiter drehfest ein Zahnrad
26 verbunden, das mit einem Zahnrad 27 kämmt, welches frei
drehbar auf einer Stummelachse 28 gelagert ist. Diese wird
von einem mit der Seitenwange 1 fest verbundenen Lagerkörper
29 gehalten. Aus einem Stück mit dem Zahnrad 27 ist
eine Kurvenscheibe 30 gefertigt, in der diamteral mit Bezug
auf die Stummelachse 28 eine im Querschnitt U-förmige Führungsrille
31 angebracht ist. Die Welle 16 ist mit Bezug
auf die Stummelachse 28 seitlich versetzt und trägt an
einem Ende eine Kurbel 32, welche mit einer Führungsrolle
33 in die als umlaufende Kurbelschleife wirkende Führungsrille
31 hineingreift. Weiter ist drehfest mit der Welle
16 ein Kettenrad 34 verbunden, das über eine Kette 35 ein
mit der Spreiztrommel 21 drehfest auf der Welle 20 sitzendes
Kettenrad 36 antreibt.
Wird die Greifertrommel 6 mit kontinuierlicher
Umlaufgeschwindigkeit angetrieben, so erzeugt das Kurbelschleifengetriebe
30 bis 33 eine um eine mittlere Geschwindigkeit
gleichmäßig verzögerte oder beschleunigte Bewegung
der Spreiztrommeln 17 und 21, wie dies in der Fig. 3
gezeigt ist. Je nach der Länge der Kurgel 32 und der
seitlichen Versetzung der Welle 16 bzw. der Stummelachse
28 kann die Amplitude der Umfangsgeschwindigkeit der
Spreiztrommel 17 und 21 verändert werden, wobei die geringste
Geschwindigkeit 0 betragen könnte, wenn die damit auftretende
Verzögerung und Beschleunigung nicht eine besonders
schwere Maschinenbauweise erfordern würde.
Die beschriebene Vorrichtung funktioniert wie
folgt. Der jeweils vorderste Falzbogen wird mit seinem
Rückenfalz durch die Sauger 7 gegen die Greifertrommel 6
geschwenkt, von einem der beiden Greifer 12 bzw. 13 ergriffen
und aus dem Stapel herausgezogen. Sobald der Rückenfalz gegen
den Anschlag 15 auftrifft, geben die Greifer 12 bzw.
13 den Druckbogen frei dessen Vorfalz nun von der ersten
Greifertrommel 17 in einer ersten Drehlage bei 38 ergriffen
wird. Danach wird die andere Vorderseite des Falzbogens
von der zweiten Spreiztrommel 21 bzw. von deren Greifer 23
ergriffen. Die Spreiztrommel 17 und 21 spreizen nun die
Vorderseiten des Falzbogens über einer Sammelkette 37
auseinander, wobei die Greifer 19′ und 23 den Falzbogen
bei ausreichender Spreizung freigeben, der dann, noch festgeklemmt
zwischen den Trommeln 17 und 21 abwärtsbewegt
wird, bis sein Rückenfalz in einer zweiten Drehlage der
Spreiztrommeln 17 und 21 nach unten weggestoßen wird.
Beim Eingreifen des Vorfalzes durch den Greifer 19′ drehen
die zu diesem Zeitpunkt beschleunigten Spreiztrommeln 17
und 21 mit ihrer mittleren Drehgeschwindigkeit wobei ihre
Drehgeschwindigkeit weiterhin ansteigt, so daß das größere
Halbkreissegment der Spreiztrommel 17 mit überdurchschnittlich
hoher Geschwindigkeit den Bereich des Umfangkreises
der Greifertrommel 6 durchläuft. Diese kann daher,
bei relativ kleinem Durchmesser, mit zwei Greifern ausgestattet
werden. Sobald die Spreiztrommeln die zweite Drehlage
erreichen, in der sie den Rückenfalz des Falzbogens
freigeben, hat ihre Umfangsgeschwindigkeit den Minimalwert
erreicht. Die Verzögerung des Falzbogens vor dem Erreichen
der zweiten Drehlage bewirkt, daß die auseinander gespreizten
Vorderseiten gegen einander bewegt und durch die geringe
Abwurfgeschwindigkeit nicht wieder aufgespreizt werden.
Ein lagegerechtes Aufwerfen des Falzbogens auf die Förderkette
34 wird hierdurch gewährleistet.
Grundsätzlich kann die zweite, der Freigabe des
Rückenfalzes entsprechende Drehlage irgendwo in der verzögerten
Geschwindigkeitshalbperiode liegen, während der
auch die Abwärtsbewegung des Falzbogens verzögert wird.
Das Optimum wird dann erreicht, wenn die Abwärtsgeschwindigkeit
des Falzbogens das Minimum erreicht (Punkt 39
in Fig. 3) da in diesem Fall der sich dem Falzbogen entgegenstellende
Luftwiderstand ein Minimum wird.
Claims (2)
1. Falzbogenanleger mit zwei auf gegenüberliegenden Seiten gegen
den abzuwerfenden Falzbogen (3) drückenden und mit gegenläufigem
Drehsinn umlaufend antreibbaren Spreiztrommeln
(17, 21), welche innerhalb einer Periode jeweils in einer
ersten Drehlaage (38) die dem Rückenfalz (4) gegenüberliegenden
Vorderkanten eines von einer Greifertrommel (6) abgezogenen
Falzbogens (3) ergreifen und nach deren Freigabe
von der Greifertrommel (6) in einer nachfolgenden zweiten
Drehlage (39) den Falzbogen freigeben,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Spreiztrommeln (17, 21) innerhalb der Periode mit
über bzw. unter eine mittlere Umfangsgeschwindigkeit beschleunigter
bzw. verzögerter Umfangsgeschwindigkeit antreibbar
sind und
daß die erste Drehlage (38) in der beschleunigten Halbperiode und die zweite Drehlage (39) in der verzögerten Halbperiode liegen,
wobei in der zweiten Drehlage (39) die Umfangsgeschwindigkeit der Spreiztrommeln kleiner als die mittlere Umfangsgeschwindigkeit ist.
daß die erste Drehlage (38) in der beschleunigten Halbperiode und die zweite Drehlage (39) in der verzögerten Halbperiode liegen,
wobei in der zweiten Drehlage (39) die Umfangsgeschwindigkeit der Spreiztrommeln kleiner als die mittlere Umfangsgeschwindigkeit ist.
2. Falzbogenanleger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Spreiztrommeln durch eine umlaufende Kurbelschleife
(31, 32, 33) angetrieben sind.
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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