DE31725C - Strafsenkehrmaschine - Google Patents
StrafsenkehrmaschineInfo
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- DE31725C DE31725C DENDAT31725D DE31725DA DE31725C DE 31725 C DE31725 C DE 31725C DE NDAT31725 D DENDAT31725 D DE NDAT31725D DE 31725D A DE31725D A DE 31725DA DE 31725 C DE31725 C DE 31725C
- Authority
- DE
- Germany
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- lever
- brush roller
- shaft
- road sweeper
- brushes
- Prior art date
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- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01H—STREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
- E01H1/00—Removing undesirable matter from roads or like surfaces, with or without moistening of the surface
- E01H1/02—Brushing apparatus, e.g. with auxiliary instruments for mechanically loosening dirt
- E01H1/04—Brushing apparatus, e.g. with auxiliary instruments for mechanically loosening dirt taking- up the sweepings, e.g. for collecting, for loading
- E01H1/042—Brushing apparatus, e.g. with auxiliary instruments for mechanically loosening dirt taking- up the sweepings, e.g. for collecting, for loading the loading means being an endless belt or an auger
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 19: Eisenbahn-, Strassen- und 'Brückenbad.
WILLIAM MARCH in LONDON. •v Straßenkehrmaschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 5. October 1884 ab.
Die Maschine ist hinter einem Wagen angeordnet oder bildet einen Theil desselben
und wirft Kehricht in den Wagen.
Eine kurze Kette ohne Ende mit Bürsten a a bewegt sich auf zwei Wellen b b1, welche
vom Laufrade aus durch die Triebe c c1 bewegt werden.
Die Bürsten fegen den Kehricht einem geneigten Müllfänger h hinauf und schaffen ihn
in das Elevatorgehäuse m, mit welchem der MUllfänger drehbar verbunden ist. Zwei kurze
Hebel e e, von denen je einer auf jeder Seite der Maschine liegt, sind an ihren stärkeren
Enden auf den Achsnaben centrirt. Einer dieser Hebel trägt die Welle b, die wiederum
das obere Ende der Bürstenkette trägt. Das andere Ende dieser Welle dreht sich in dem
unteren Ende eines kleinen Hebels, der von einer Stange herabhängt und durch einen
Bolzen, welcher durch beide hindurchgeht, so drehbar gelagert ist, dafs er ein Aus- und
Einrücken der erwähnten Triebe ermöglicht.
Die beiden Wellen der Bürstenkette sind durch Stangen, die mit Rechts- und Linksgewinde
versehen sind, sowie durch Schraubenmuttern f verbunden, wobei die Stangen
in Oehre endigen, in denen sich beide Wellen drehen.
Das hintere^oder schwache Ende jedes Hebels
wird an dem Gestell aus Winkeleisen mit Hülfe eines Schraubenbolzens g aufgehängt,
der lose durch das Gestell hindurchgeht und über und unter dem Gestellrahmen eine
Schraubenmutter hat, wodurch die Bürsten nach dem Müllfänger zu herabgelassen werden
können, wenn sie sich abgenutzt haben.
Das untere Ende des Müllfängers h ist an beiden Seiten durch Ketten aufgehängt, welche
an Kurbeln befestigt sind, die auf der oben liegenden oscillirenden Welle sitzen.
Der Müllfänger h trägt beide Enden der Hinterwelle b1 der Bürsten mittelst anderer
mit Rechts- und Linksgewinde versehener Stangen und verlängerter Schraubenmuttern i,
so dafs nicht nur sowohl Müllfänger und Bürsten gleichzeitig durch Niederdrücken des
Handhebels k der oscillirenden Welle gehoben, sondern beide auch in gleicher Weise freigemacht
werden, damit sie über irgend einen ungewöhnlichen Gegenstand auf der Strafse weggehoben werden können.
Der Elevator m besteht aus einem geneigten Kasten, der eine Anzahl Eimer enthält, die im
Innern zwischen den beiden Kettenrädern r r1
und ihren Ketten arbeiten. Die Eimer sind mit den Ketten durch Lappen verbunden, die
an den Schaken der Kette angegossen sind.
Ein wenig unter den oberen Rädern sind zwei kleinere Räder s angeordnet, die auf
kurzen und unabhängigen Wellen laufen, welche in seitlich an dem Kasten angebrachten
Lagern laufen. Die kleinen Räder nehmen den ansteigenden Theil der Ketten auf, so dafs die
Eimer an derselben nach Entleeren ihres Inhaltes nach innen gezogen werden, wodurch
die innere Kante des Ausschütters q direct unter die Stelle gebracht wird, wo sich die
Eimer zu entleeren anfangen. Der Elevator wird durch ein auf dem linken grofsen Rade
sitzendes Zahnrad getrieben und der Trieb in derselben Weise wie die Bürsten in und aufser
Eingriff gebracht. Der nothwendige Zwischen-
trieb ist auf einer kurzen, sich drehenden Welle in dem Hebel t festgekeilt, während das
untere Ende des Hebels auf der unteren Welle des Elevators oder auf dem runden Lager
jener Welle, wie in Fig. 2 gezeigt, gelagert ist. Das obere Ende dieses Hebels hat einen Stift t\
der in demselben befestigt ist und in einem Schlitz in dem Auswerferhebel gleitet, so dafs,
wenn der Antriebshebel zurückgezogen wird, um den Trieb auszurücken, er zu derselben
Zeit den Ausschütter q, den geschlitzten Hebel u und die Oehre des Ausschütters hebt, welcher
auf einer oscillirenden Welle sitzt, die auf an dem Gehäuse befestigten Oehrbändern läuft.
. Der Triebhebel wird durch einen beweglichen Stift in Stellung gehalten, welcher durch
den Führungsrahmen w hindurchgeht, in welchem der Hebel auf- und abgeht. Die Maschine
wird an ihrem hinteren Ende durch ein kleines Rad η unterstützt. Die Maschine
ist mit dem Wagen, welcher den Kehricht aufnimmt, durch einen aufrechten Haken verbunden,
dessen hinterer Theil in einem runden Loch eines Blockes oder eines Backenstückes ρ
frei auf- und abgleitet, das vorn an dem Kasten befestigt ist.
Der vordere Theil des Hakens ist vierkantig und tritt in das viereckige Loch eines eisernen
Blockes, der bei x, Fig. 1, in punktirten Linien
gezeigt und unterhalb und an dem Ende des Wagens angebolzt ist, Eine Sperrung fällt
unter den Block, um das Heben des Hakens zu verhindern.
Die Verbindung kann durch eine Stange hergestellt werden, welche rechtwinklig aufgebogen
ist. Der obere oder horizontale Theil trägt an seinem Ende einen Konus, welcher
in eine konisch gestaltete Dille, die unten am Wagen ange'bolzt ist, greift. Ein Vorstecker
oder irgend eine äquivalente Vorrichtung sichert diese Verbindung.
Infolge dieser Anordnung kann sich die Maschine nach jeder Richtung frei drehen und
dabei nicht von einer Seite zur anderen schwanken, wenn sie dem Wagen folgt.
Sollte es erforderlich sein, einen besonderen Wagen zu ersparen und einen Behälter für
das Müll auf der Maschine selbst anzuordnen, so kann dies, wie in Fig. 3 gezeigt, dadurch
bewirkt werden, dafs man die grofsen Räder weiter zurücklegt und das Rad η vorn an dem
Elevator so anordnet, dafs es sich in einem gebogenen Säulenträger drehen kann und mit
einem Sperrbolzen versehen ist.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Die Lagerung der oberen Bürstenwalze b in den Hebeln e e1, und zwar in ersterem (Fig. 2) direct, auf der Antriebsseite, oder (Fig. 1) indirect durch den Zwischenhebel ^, durch dessen von dem Hebel k ausgehende Bewegung das Antriebsrad c der Bürstenwalze b ausgerückt wird, während gleichzeitig, von k ausgehend, der Müllfänger h und durch diesen die untere Bürstenwalze bl gehoben werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE31725C true DE31725C (de) |
Family
ID=307789
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT31725D Expired - Lifetime DE31725C (de) | Strafsenkehrmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE31725C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE895166C (de) * | 1951-11-04 | 1953-11-19 | Arnold Moehle | Selbstaufnehmende Anhaengerkehrmaschine |
| DE936045C (de) * | 1952-12-17 | 1955-12-01 | Schmidt Dipl Ing Karl Heinz | Aufkehrschaufel fuer selbstaufnehmende Kehrmaschinen |
-
0
- DE DENDAT31725D patent/DE31725C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE895166C (de) * | 1951-11-04 | 1953-11-19 | Arnold Moehle | Selbstaufnehmende Anhaengerkehrmaschine |
| DE936045C (de) * | 1952-12-17 | 1955-12-01 | Schmidt Dipl Ing Karl Heinz | Aufkehrschaufel fuer selbstaufnehmende Kehrmaschinen |
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